Ein derbes Lied                                                 Anonymus                                                                                                                                                                      Z          Ein derbes Lied           In des Jahres Fr}hlingssonne   Anstand gehe, Laster komme   An den H&fen und H#fen   Der gro*en Bucht.   Neues Bier ist auch schon da,   Jeder f}hlt sich sonderbar,   Und Grafen und Knechte   Straucheln ohne Zucht.   Von Bien' und V&glein   Braucht nichts gesagt sein,   Uns're K&rper fr Unartiges   Sind bereit.   Hast du nicht geh&rt   Was dir sonst entginge   Fr die Jugend, fr ungehobelte Dinge   Ists an der Zeit.   Oh, wie sch&n zur Ernte im Kornfeld zu sitzen   Noch sch&ner, dabei ohne Kleider zu schwitzen.     Der Iliac-Bucht Segen   Sei Wegruh gegeben    Das sanften S}ndenpfad uns zeigt.    Die Dunkelelfe, wie man sagt,    L#sst sich blicken unverzagt   Bei Diebespack, Flickschustern,   Und im Dustern   Auch bei Sklaven, Fischerleut.   Dr}ben auf dem Festland heut   An Lainlyns Hofe, unverh}llt   Alles wirbelt, sexerf}llt.   Der Baronin Privileg   Gilt jedem Mann auf ihrem Weg -    Der Baron nach Jungs und M#dchen sieht.    Wo der Dolch hinfiel   Sie tanzen viel   Der Hofstaat sich im Reigenschwung   Skandal ersinnt zur Abwechslung.   Der Wachhauptmann, ein steifer Stock   In k&niglichem Unterrock   Lange sucht nach einer Bohn   Fr seinen Soldatenlohn.    Und die Hofzauberin   Gew#hrt Euch den Wunsch,   Dass ber seine Lanze   Der K&nig st}rzt beim Tanze.     Oh, es ist sch&n, seiner Liebe keine Rose zu versagen   Noch sch&ner, dies ohne Kleider zu tragen.   Oh, es ist sch&n, alle Not zu vertagen   Noch sch&ner, dies ohne Kleider zu tragen.   Ja Sir, es ist sch&n gar keine Kleider zu tragen!  