Jeremy Soule wird beschuldigt, eine Game-Designerin vergewaltigt zu haben

Dieses Thema im Forum "Off Topic" wurde erstellt von troubega, 27. August 2019.

  1. troubega

    troubega Abenteurer

    In den letzten Tagen sind Vorwürfe gegenüber Personen in der Videospielindustrie laut geworden. So soll ein Entwickler des Studio splash damage genauso wie ein Chefentwickler des Studios hinter dem Spiel nights in the woods Frauen vergewaltigt haben.

    Nun hat sich eine weitere Frau zu Wort gemeldet, um genau zu sein die Videospiel Designerin Nathalie Lawhead, welche Jeremy Soule beschuldigt sie vergewaltigt zu haben. Das alles soll im Jahr 2008 geschehen sein.

    Jeremy Soule ist ein Komponist, der vor allem für seine Arbeit an der sie Elder Scrolls Reihe bekannt wurde Punkt erst vor einigen Monaten, um genau zu sein zur Ankündigung von sie Elder Scrolls 6, haben sich Fans der Videospielreihe missmutig darüber geäußert, dass Jeremy Soule nicht am Soundtrack für den ankündigungstrailer mitgewirkt habe. Aufgrund der Anschuldigungen, die nun gegen ihn erhoben wurden, ist eine dauerhafte Trennung des Arbeitsverhältnisses zwischen befesta Softworks und Jeremy Soule durchaus im Rahmen des Möglichen.

    http://www.nathalielawhead.com/candybox/calling-out
     
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  3. Spiritogre

    Spiritogre Vertrauter

    Tja, Brianna Wu (oder Zoe Quinn), die Anti-GamerGaterin und Berufsopfer zeigt sich sehr inkonsequent. sie ist halt momentan nicht mehr im Gespräch und droht in der Belanglosigkeit zu versinken, weswegen sie mit solchen Sachen in die Öffentlichkeit tritt. Grund warum sie damit jetzt rausrückt, obwohl sie gar nicht selbst betroffen ist, ist mit Sicherheit, dass ihre Patreon Unterstützer langsam schwinden und auch das verprasste Kickstarter Geld, mit dem sie ein Spiel machen sollte, für Porsche und Luxusurlaub in Japan draufgegangen sind. Sie muss also sehen, wie sie wieder ins Rampenlicht kommt, und da sind solche Anschuldigungen immer gut, denn ihre Anti-GG SJW-Fans fressen ihr das aus den Händen.

    Bei den Anti-ComicsGatern ist es ja immer noch dieser DragonBall Sprecher, Vic irgendwas, der deswegen seinen Job verloren hat, da er als Belästiger hingestellt wurde, wo eigentlich alles dagegen spricht, dass der irgendwas gemacht hat.

    Ist immer krass, wie insbesondere in den USA Leute, wenn sie finanziell oder politisch davon profitieren mit solchen Dingen plötzlich ins Rampenlicht treten. Wobei offensichtlich die Hälfte der Anschuldigungen unbegründet ist.

    Ich habe mal kurz den "Bericht" von dieser Nathalie überflogen, sie schreibt selbst, dass sie ihre Anschuldigungen nicht belegen kann, weil sie in dem Spiel an dem Soule und sie angeblich zusammen gearbeitet haben (und sie wegen Crunch etc. völlig überarbeitet war, was sonst... ) nicht mal in den Credits auftaucht. Wie gesagt, klingt für mich wie die typische ausgedachte Story von "Berufsopfern", die es in der Spieleindustrie zu nichts bringen. Siehe auch ihre anderen Artikel, wo sie darüber schimpft, wie schlimm Frauen in der IT / Spieleentwicklung behandelt werden.
    (Komisch übrigens, scheint auch so ein USA Ding zu sein, meiner Erfahrung nach werden Frauen in technischen Berufen von ihren Kollegen auf Händen getragen, eben weil sie oft eine Seltenheit sind).

    Wenn solche Leute Jahre später, wenn sie einen Karriereknick nach einer ohnehin kaum nennenswerten Karriere haben, mit solchen Dingen rausrücken ist das in meinen Augen inzwischen einfach immer sehr zweifelhaft. Warum haben sie damals keine Anzeige erstattet? Warum erstatten sie heute keine Anzeige sondern schreiben nur im Internet darüber? Das alles macht keinen Sinn, es scheint ihnen nur darum zu gehen sich in Szene zu setzen oder andere Leute zu ruinieren. Berufsopfer halt, denn es hat sich gezeigt, dass es für sie finanziell sehr ertragreich sein kann, siehe Quinn und Wu oben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2019
    Kanifinolhu und Sgt. Fontanelli gefällt das.
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