Was kann man tun wenn ein Schriftsteller im Internet der art Bloß gestellt wurde?

Dieses Thema im Forum "Literaturforum" wurde erstellt von das*sternchen*tala, 19. März 2014.

  1. das*sternchen*tala

    das*sternchen*tala Vertrauter

    Bin echt froh das ich über dieses Forum gestoßen bin, da ich selber auch wieder an einem Buch am Schreiben bin.


    Ja das eine Buch wird wohl keiner mehr zu lesen bekommen zuerst mal, Hatte nur ein paar einzelne Texte an einem weiter gegeben.
    Der so tat als würde es ihm sehr gefallen. Doch dann schrieb er einen Artikel im Internet über mich,
    da ich einige Texte einem gegeben hatte und der mich als sexy Schriftstellerin in BH und Höschen darstellte.
    Damit es nicht noch genug gewesen wäre mein Buch das es noch gar nicht gibt so in den Treck gezogen hatte,
    das kam nur heraus weil ich meine E- Mail Adresse geändert hatte und er dachte das es die Adresse meines Liebsten gewesen wäre.
    Mit einem link zu der Seite den mein Schatz sofort löschte. Viel mehr weiß ich nicht.
    Nur Glaube ich wenn ich es dann veröffentlichen wollte, hat so ein Buch bei Kritikern erst recht keinen guten Start mehr.

    Nur löschen wollte ich es auch nicht.
    Ich habe drei Jahre daran am Schreiben, es hatte sich erst zu entwickel angefangen. Mir würde mein Herz schmerzen wenn ich es ganz auf geben müsste.
    Das Buch ist eine Mischung zwischen Fantasy und Science Fition

    Hier mal der ganze Text von Buch.

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    Der rote Julimond von Seran


    1. Die Befreiung von Meinicke und Petron


    Als Petron und Meinicke von den Händlern mitgenommen wurden, da trauten sie ihren Augen nicht als Sie einen leibhaftigen Fabelwolf sahen, der nur an einem Seil geführt wurde das an seinem Hals fest gemacht war und dessen Schnauze sie nicht zugebunden hatten. Dieser Fabelwolf hatte ein grünes Fell, seine Augen schimmerten Blau. Sie waren schon einige Zeit unterwegs bis Sie in den Wald hinein kamen, überall hörte man Stimmen aber es war niemand zusehen. Endlich waren sie wohl angekommen, denn an der Ladeluke eines Raumschiffes standen viele grünliche Wesen sie mussten die Waldbewohner sein. Petron dachte nach es fiel ihn ein dass kein Sklavenhändler diesen Wald freiwillig betreten wollte. Endlich sprach einer der Händler zu ihnen: „Das sie sich nicht zu fürchten brauchen.“ Dann brachte man sie zu ihren Anführer. Als Meinicke und Petron durch die langen hell beleuchteten Gänge geführt wurden, sahen sie sich alles genau an. Dazu meinte einer der Händler: „Ihr werdet noch genügend Zeit finden euch überall umsehen zu können, das sie das bitte lassen sollten weil, ihr Anführer sie bereits erwartet.“ Schließlich wurden sie in einem großen Raum geführt, in dem ein langer großer Tisch stand der mit hell leuchtenden Kristallen geschmückt war, sowie mit ein paar seltsamen Dingen eingerichtet, die wohl zum sitzen gedacht waren. Auf einem dieser Sitze saß ein junger Mann von schlanker Statur dessen Augen grün blau leuchteten, seine Haare waren dunkelblau mit einem dunkelgrünen Pony, Er trug einen schwarzen Umhang mit einem passenden Gürtel dazu.

    Er musste ein Verwandter von ihnen sein da er Ihnen sehr ähnlich sah. „Hallo Ich heiße euch aufs herzlichste Willkommen auf diesem Raumschiff, mein Name ist Leon Tape.“ Unsere Namen sind Meinicke und das ist Petron was habt Ihr vor mit uns?“ Leon sagte zu uns. „Bitte setzt euch hin, was Ich euch zu sagen habe, wird etwas verwirrend für euch sein.“ Wir setzten uns darauf hin und hörten ihm zu was er uns zu sagen hatte. „Entschuldige dass wir euch gefangen nehmen mussten, aber nur so gelang es uns euch zu befreien. Darf ich euch eure Befreier vorstellen.“ Als wir uns bei Laurin und Suluki für unsere Befreiung bedankt hatten verabschiedeten sie sich von uns, anschließend fuhr Leon mit seinem Anliegen fort. „Meine Schwester und ich sind Verwandte von euch, ich hoffe dass ich euch nicht erschreckt habe.“ Petron erkundigte sich: „Wie meinst du das?“ Leon fragte uns daraufhin. „Hat man euch etwas über eure Eltern erzählt?“ Und Petron sagte. „Das Einzige was Meinicke und ich über unsere Eltern wissen, ist das sie Forscher waren und bei einem Projekt mit Ihrem Raumschiff notlanden mussten, dabei kamen sie ums Leben. Unsere Eltern hatten uns als Babys bei unserem Onkel Periean in Obhut gegeben da wir sehr krank waren so das sie uns nicht mitnehmen konnten. Als Er davon erfuhr, ließ er uns seit dem Tag an nicht mehr aus den Augen und war ständig um unsere Gesundheit besorgt, so dass wir ständig ins Labor zum Arzt mussten. Auch wenn Er nur zur Arbeit ins Labor ging, lies Er uns beaufsichtigen damit uns nichts geschehen konnte. So voller Sorge war er um uns. Doch in Laufe der Zeit hatten sich die Lebensumstände bei uns verschlechtert, weil es immer teurer geworden war. Für uns alle reichten die Nahrungsvorräte nicht mehr aus, die einzige Möglichkeit unser Überleben zu sichern war, dass er uns verkaufen musste. Obwohl er dies nicht wollte, so war es unsere einzige Chance. Danke Leon das du uns davor bewahrt hast.“ Leon meinte „schon okay.“ Meinicke erwiderte „Das war das Einzige was Periean über unsere Eltern erzählte, als Ich ihn danach fragte und dass wir Zwillinge sind.“ Leon antwortete: „Ihr wurdet als Babys von dem Planeten Nerlin entführt als Ihr gemeinsam in der Wiege lagt, die auf der Terrasse stand, so das sie glauben mussten das Ihr Geschwister seid.“ Petron dachte eben woher weiß dass Leon alles so genau? Leon konnte an Petrons Blick merken was er wohl dachte, so fing er sofort an zu erzählen: „Eure Eltern sind mit uns verwandt so wurde es uns seit unserer Kindheit erzählt. Unsere Städte wurden von dem Tag an schärfer bewacht. Dann erfanden sie Energiefelder, damit waren unsere Städte getarnt, so dass sie von nun an besser geschützt waren. Dass Ihr noch am Leben seid, das haben wir im Gespräch von einem Mann erfahren, den wir vor dem Energiefeld aus beobachten konnten als wir am Stadtrand waren. Da wir nun einmal neugierig gewesen sind, hatten wir uns gewagt außerhalb des Energiefeldes ihm heimlich zu folgen. Als Er uns bemerkte, wollte er uns vor den Sklavenhändlern warnen, die ihn verfolgten, aber es war zu spät für uns, so dass sie uns gefangen nahmen. Sie hatten es auf die Kiste abgesehen die er bei sich trug. Als wir unterwegs zum Raumschiff waren, konnten wir mit Ihm reden. Da hatte er uns von euch berichtet. Wir boten ihm darauf hin unsere Hilfe an, egal was auch passierte. Als wir ankamen forderten die Sklavenhändlern ihn auf er solle ihnen die Kiste überlassen, als er sich aber weigerte traf ihn ein Pfeil in seinen Arm. Da behaupteten wir, dass wir wüsten wie die Kiste geöffnet wird, weil es unsere Kiste sei. Damit ließen sie von ihm ab und er konnte so die Flucht ergreifen, aber leider kam er nicht weit. Wir hörten einen entsetzlichen Schrei. Durch den Stein aus dem die Pfeilspitze bestand kam es zu einer innerlichen Verbrennung so dass nur noch seine Knochen zusehen waren. Als sie uns dann ins Raumschiff führten hoben sie sofort ab, um schließlich ihren Kurs nach Jena Jahn fortzusetzen. Bei Nacht und Nebel landete das Raumschiff auf Jena Jahn, durch den Nebel konnte man die Lichter sehr schwer erkennen, so das Sie ihr Ziel weit verfehlten. Das Raumschiff landete mit Getöse im Wald. Das ist alles was ich euch von meiner Schwester und mir erzählen kann.“ Was ist mit der Kiste fragte Petron nach? „Die bekommt ihr noch heute zusehen.“ Als Nemulas herein kam, erfuhren sie von ihm wie sie das Raumschiff gefunden haben in dem Leon und seine Schwester gefangen war. Er fing an zu erzählen: „Nikulus und ich fanden es schon erstaunlich das ein Raumschiff im Wald landete, so dass wir uns heimlich aufmachten um das Geschehen aus sicherer Entfernung zu beobachten. Die Waldbewohner bei denen wir leben waren ein friedliebendes Volk, sie konnten die Sklavenhändler nur nicht leiden, da sie aus allem ein Geschäft machten. Ob sie Gefangene machten um sie zu verkaufen oder den Besitztum anderer den sie für sich vereinnahmten um ihn dann wieder zu verkauften. Jeder der ihren Schutz aufsuchte war ihnen jeder Zeit willkommen, so wie Nikulus und ich einst. Mehr weiß ich auch nicht da wir leider zu weit entfernt waren, so dass ich nichts hören konnte.“ Ich erzähle weiter sagte Nikulus und fügte hinzu dass weiß ich aber nur von Malis Erzählungen aus: „Da der Pilot bei dem Aufprall zu Tode kam, jedoch keiner von den übrigen Sklavenhändler verletzt wurde verließen sie das Raumschiff. Doch ihre Gefangenen überließen sie ihrem Schicksal. Als die Ladeluke sich hinter ihnen schloss, wurden sie von den Waldbewohnern überrascht. Als die Waldbewohner die Sklavenhändler umzingelt hatten, kam Malis Wuraz sowie auch Rulatus Wartz der ihr beiseite stand, zu ihnen hervor. Da nur sie in der Lage waren die Sprache der Sklavenhändler zu verstehen und zu sprechen. Worauf Malis zu ihnen sprach was sucht ihr hier in unserem Wald? Einer der Sklavenhändler versuchte zu antworten der jedoch vor Angst eine Entschuldigung heraus stammelte. (Malis Stimme klang jetzt etwas zorniger.) Sagt mal meinte sie zu ihnen, mehr als eine jämmerliche Entschuldigung habt ihr wohl nicht zu bieten? Dann sprach wieder einer der Sklavenhändler zu ihr. Bitte verschone uns und zum Dank dafür überlassen wir euch unser Raumschiff mit den Gefangenen. (Malis antworte wieder mit ihrer normalen Stimme.) Hiermit werde ich euch dieses eine mal noch verschonen. (Ihre Stimme wurde wieder Lauter.) Aber wagt es nicht noch einmal unseren Wald als Landeplatz zu benutzen oder ihn gar zu durchqueren, denn dann werdet ihr um eine Strafe nicht mehr herum kommen. Als Malis fertig war, sprach einer der Sklavenhändler wieder, habt dank dafür. Dann sagte Malis nun geht aber und sie zeigte in die Richtung in der sie gehen mussten um aus dem Wald hinaus zugelangen. Nemulas und ich folgten unauffällig einige der Waldbewohner die den Sklavenhändlern heimlich folgten bis an den Waldrand, als sie zurück kamen berichteten sie Malis und Rulatus, dass die Sklavenhändler unterwegs einem Fabelwolf begegnet sind, und sie ihn daraufhin gefangen nahmen. Weil es aber zu wenige Waldbewohner waren die ihnen gefolgt waren, konnten sie leider nicht einschreiten. So konnten die Sklavenhändler ungehindert den Wald verlassen. Malis lies Nemulas Lakanus und mich Nikulus Klehm zu sich rufen. Als wir bald darauf bei Malis erschienen. Worauf wir sie fragten, was können wir für dich tun? Malis sagte zu uns eigentlich wollte ich von euch wissen, ob ihr euch mit diesem Raumschiff auskennt? Nemulas sagte zu ihr, ja ich denke schon Malis, aber es ist schon eine weile her das ich solch ein Raumschiff bedient habe. Darauf hin fragte ich Malis wie kann ich dir behilflich sein? Malis meinte nur dazu du kannst Nemulas behilflich sein, da ich keinen Grund dafür sehe euch zu trennen. Rulatus und ich möchten euch auf dem Raumschiff begleiten. Nemulas und ich stimmten dem zu. So gingen wir Vier gemeinsam an die Ladeluke des Raumschiffes, es dauerte eine Weile bis Nemulas und ich die Ladeluke öffnen konnte. Dann gingen wir gemeinsam an Bord des Raumschiffes, drinnen angekommen ließen wir alle Gefangene frei. Als Nemulas und ich dann Liran und Leon aus einem Raum befreiten sagten wir zu ihnen, Meinicke und Petron wie sieht ihr denn aus? Und wie kommt ihr den hier her? Leon antwortete nur, entschuldige aber wir sind nicht Meinicke und Petron, wir sind mit ihnen Verwandt und unsere Namen heißen Liran und Leon Tape. Dann sagte ich ganz verlegend, entschuldige aber ihr seht ihnen sehr ähnlich. Und Nemulas sagte nur dazu außer eueren Haaren. Da fingen wir alle zu lachen an, dann kamen Laurin Palatan und Suluki Katrus in den Umhängen der Sklavenhändler um die Ecke. Da fingen wir alle an zu Schreien, als Laurin und Suluki ihre Kapuzen herunter nahmen. Meinte Liran dazu, da hattet ihr uns aber einen schönen Schrecken eingejagt. Laurin sagte, das waren die einzigen Umhänge die wir hier im Raumschiff finden konnten. Suluki sagte dazu, diese Umhänge passen uns so gut, als wären sie nur für uns gemacht worden. Da fiel Rulatus eine glänzende Idee ein, so dass er sie auch gleich aussprach. Sagt mal Laurin und Suluki was haltet ihr davon, wenn ihr unterwegs einen Fabelwolf befreien könnt und so Petron und Meinicke findet um sie schließlich alle hierher zu bringen. Glaubt ihr das könntet ihr schaffen? Als Laurin und Suluki sagten klar machen wir das, es ist mal endlich wieder eine Aufgabe für uns. Weil es glaubwürdiger aussah, warfen sie die beiden daraufhin aus dem Wald heraus. Malis erzählte den anderen Waldbewohnern das es sich dabei um Laurin und Suluki gehandelt hatte, damit sie die beiden nicht nachher bestrafen wenn sie zurück in den Wald kamen. So machte sie denen Waldbewohnern auch klar, dass es sich dabei um eine Befreiungsaktion handelte, nur so war ihre Tarnung nicht aufgeflogen. Wenn ihr es schon geglaubt hattet dass es sich bei Laurin und Suluki um Sklavenhändler gehandelt hat. So waren sie sicher dass es auch bei den Sklavenhändlern klappen würde. Es vergingen Stunden bist auf einmal vier Gestalten und ein Tier in den Wald kamen. Leon und die anderen waren die nicht so aussahen wie die Waldbewohner versteckten sich im Raumschiff. Nur die Waldbewohner standen vor dem Raumschiff mit Malis und Rulatus falls es sich nicht um die beiden Laurin und Suluki gehandelt hätte, die Meinicke und Petron mit dem Fabelwolf bei sich gehabt hatten. Zu ihrer Erleichterung handelte es sich dabei um euch Vier und den Fabelwolf. Worauf ihr von Laurin und Suluki sofort an Bord des Raumschiffes zu Leon gebracht worden seit, damit wir euch Meinicke und Petron erst mal in ruhe über alles aufklären konnten. Das ist alles was ich euch von Malis ausrichten sollte.“ Daraufhin führte Nemulas die beiden in ein anderen Raum in dem auch die Kiste aufbewahrt wurde, um die Ankunft der beiden möglichst geheim zu halten.

    Meinicke versuchte die Kiste zu öffnen doch sie ging nicht auf, worauf sich Nemulas bückte um Meinicke zu helfen. Bemerkte sie dass Nemulas Ohren etwas spitzer waren, als ihre eigenen. Trotz seiner kräftigen Statur die er hatte, bekam er die Kiste nicht auf. Während Leon Meinicke und Petron aufgeklärt hatte, in der Zeit konnten sich Malis und Rulatus in aller Ruhe von den anderen Waldbewohner verabschieden. Sie hatten eine grüne Hautfarbe, so dass man sie dadurch auch nicht sehen konnte, darum waren sie im Wald gut getarnt. Aber da man ihre Stimmen hörte wusste keiner wo sie sich genau befanden. So das auch keiner den Wald freiwillig betrat. Die Waldbewohner waren eigenlicht ein friedliebendes Volk, sie konnten aber die Stadtbewohner nicht leiden, die mit den Sklavenhändlern gemeinsame Geschäfte machten. Wenn es jedoch einer wagte in den Wald hinein zu laufen, ob es sich dabei um einen Gefangenen, einen ausgestoßenen Stadtbewohner oder es sich sogar um einen ausgestoßenen Sklavenhändler handelte, so verfolgte ihn keiner. Jeder der ihren Schutz aufsuchte war ihnen jeder Zeit willkommen. Bei dem Volksstamm der Waldbewohner wo Malis und Rulatus aufgewachsen waren und das den Namen Niulus trug, der von einer anderen Art der Fabelwölfe stammte. Die vor langer Zeit lebten und ausgerottet wurden, so das es nur noch eine Art von ihnen gab die durch die Waldbewohner von dort an gerettet waren. Da sie sich für den Erhalt der Fabelwölfe einsetzten. Ihnen wurde von den anderen Walbewohnern ihren Volksstämmen der Name Niulus verliehen, für ihren Erhalt der Fabelwölfe. Das ganze Volk der Niulus verabschiedete sich bei Malis und Rulatus. Zum Abschied brachten sie eine ganze Menge Proviant an Bord des Raumschiffes, so dass zwei von den Räumen nur noch mit Proviant voll geladen waren. Auch eine ganze Menge Geschenke wollten sie vorbei bringen, aber Malis und Rulatus verhandelten mit ihnen so das sie nur Sachen bekamen die man auch zum Tauschen verwenden konnte. Malis und Rulatus wunderte es sehr, als Sie mit seltsamen Sachen ankamen, die sie noch nie zuvor gesehen hatten. Ni Nanu der Vertreter des ganzen Volkes der Niulus sagte zu Malis und Rulatus: „Das sind Schätze aus vergangenen Zeiten die unser Stamm für besondere Zwecke aufgehoben hatte, und dies ist so ein besonderer Anlass. Darum bat ich meine Helfer sie euch zubringen so das ihr genügend Sachen zum Tauschen habt.“ Die kleine Tochter von Ni Nanu namens Ruck machte ein kleines Kästchen auf und zog ein Amulett heraus, als sie es um ihren Hals fest machte verschwand sie plötzlich als ob Sie sich in Luft ausgelöst hätte. Nach einer Zeit, von etwa 10 Minuten tauchte sie wieder auf, ihr Gesicht sah blass aus und ihre Haare standen in allen Richtungen von ihrem Kopf ab. Als sie sich von ihrem Schreck erholt hatte, so das sie genügend ausgeruht war, um zu erzählen was geschehen war. Ruck erzählte was geschah: „ Als ich das Amulett um den Hals fest gemacht hatte, fand ich mich auf dem Boden einer Höhle wieder. Da stand ein großer Drache vor mir, er hatte sich genauso erschrocken wie ich mich vor ihm. Dann sagte er in nur zu mir, hallo mein Name ist Karun. Das ist aber nicht dein Amulett, es war meines das man mir vor langer Zeit weggenommen hatte. Wer bist du eigentlich? Mit einer ängstlichen Stimme antwortete ich sofort: Mein Name ist Ruck und wo bin ich hier? Karun sagte: Du bist hier auf Seran und dies ist einer der sichersten Orte davon. Er sagte noch: Das er eines Nachts von einer weiblichen Gestalt geträumt hatte die eine Frau zu ihm führen würde die Meinicke heißt und ihn erlösen könnte, dann zeigte er mir wie ich das Amulett benutzen müsse um wieder zurück zukehren. Wenn du Meinicke eines Tages treffen wirst, dann überreiche ihr das Amulett von mir es wird sie zu mir führen. Wenn du zurück bist bitte lasse es im Kästchen so zeigt es die Reiseroute nach Seran an. Das war alles was geschehen ist meinte Ruck.“ Malis bat Ruck: „Bitte gebe mir das kleine Kästchen ich werde es Leon überreichen, es gehört ihm er ist mit Meinicke verwandt.“ Ruck legte das Amulett wieder zurück in das kleine Kästchen, dann gab Sie es Malis in die Hände. Dann lies es Malis zu Leon bringen der es Meinicke überreichte. Malis hatte Leon gebeten die Ankunft von Meinicke und Petron möglichst Geheim zu halten bis das Raumschiff von Jena Jahn abgehoben war. Der ganze Trubel um das was mit Ruck geschehen war hatte sich wieder gelegt. Als alle Schätze von den Helfern in drei Räumen gut verstaut waren, verließen die Helfer mit Ni Nanu dem Vertreter des ganzen Volkes der Niulus und seiner Tochter Ruck das Raumschiff. So langsam war Ruhe in dem Raumschiff eingekehrt, alle richteten ihre Zimmer gemütlich ein. Nur Meinicke und Petron brauchten es nicht mehr zu machen, dies hatte Malis und Rulatus für sie schon getan. Sie waren in einem Raum mit drei Zimmern untergebracht. Leon hatte den Raum mit dem langen Tisch zum Gemeinschaftsraum erklärte, so dass er darauf hin zum Kapitän des Raumschiffes gewählt wurde. Dann kam Ni Nanu ganz alleine mit dem Fabelwolf, den sie gerettet hatten wieder an Bord und sagte: „Kann mich einer zu Leon führen ich möchte ihn bitte alleine sprechen.“ Malis führte ihn zu dem Zimmer wo sich Leon befand, als sie an der Tür klopfte und fragte: „Ob Ni Nanu zu ihm herein kommen könne.“ Worauf Leon antwortete: „Ja er kann rein kommen.“ Ni Nanu kam mit dem Fabelwolf herein, als er Suluki erblickte. Fragte er daraufhin Leon: „Ob er ihn alleine sprechen könnte.“ Leon sagte dazu: Aber Suluki gehört zu mir, was du mir sagen möchtest kannst du auch in seinem Beisein tun. Er würde es eh durchschauen wenn ich Geheimnisse vor ihm hätte. Als das Leon sagte gab ihn Suluki in diesem Moment einen Kuss auf seine Lippen. Ni Nanu sagte sehr verlegend zu den beiden: Dieser Fabelwolf soll euch beschützen solange bis ihr in von seiner Pflicht entbindet. Was ist so geheimnisvoll an diesem Fabelwolf, meinte Leon zu Ni Nanu das Du es nur mir sagen wolltest? Fabelwölfe können seit ihrer Geburt ansprechen, aber er hatte kein einziges Wort in Beisein anderer gesprochen. Sie suchen eigentlich ihren Namen selber aus, doch er hatte seinen Namen Faniel von uns bekommen. Es gibt noch eine Besonderheit sein Fell nimmt die Farbe des Futters an was er gerade ist, als das Ni Nanu sagte fraß der Fabelwolf grade ein Stück Papier. Auf einmal stand ein Rot karierter Fabelwolf da, nur seine Augenfarbe blieb dieselbe. Das ist seine Leibspeise meinte Ni Nanu als er Leons unfassbarer Gesichtsausdruck bemerkte. Von da an verstand Leon warum die Fabelwölfe beinahe ausgerottet wurden, es gab immer noch nicht so viele wie es früher der Fall war. Weil sie dadurch so begehrt waren, das für solch ein Tier ein hoher Preis gezahlt wurde.

    Dann gab Ni Nu dem Fabelwolf ein Blatt von einem Pappelbaum zu fressen daraufhin wurde sein Fell wieder grün und alles sah wie zuvor aus als wäre nichts geschehen. Weil Ni Nanu schon einmal da war fragte Leon Ni Nanu: Ob er sie vermählen könne? Ni Nanu sagte: Ja das könne er. Als das Ni Nanu beteuerte, lies Leon Malis und seine Schwester Liran von Suluki zu sich holen. Als Suluki mit Malis und Liran als Trauzeuge wieder kam. Begann Ni Nanu mit der Vermählung von Suluki und Leon, als die Vermählung vollzogen war ging Ni Nanu wieder von Bord des Raumschiffes. Die Abenddämmerung brach langsam herein und alle saßen im Gemeinschaftsraum, außer Petron und Meinicke sowie auch Malis und Rulatus die bekamen von Laurin Umhänge. Laurin sagte: Solange wir noch nicht in der Luft schweben sollten wir die Kapuzen aufziehen. Dann ging Laurin mit uns Vier auch in den Gemeinschaftsraum. Das Suluki und Leon von nun an ein Ehepaar waren und von da an einen gemeinsamen Lebensweg vorsetzten. Das bedeutete natürlich dass es eine große Feier gab. Es war endlich die Nacht gekommen. Nikulus und Nemulas, die Piloten des Raumschiffes waren, als Nemulas sagte: Wir fliegen jetzt los.

    2. Die Reise nach Seran

    Anschließend gingen die beiden auf die Brücke und das Raumschiff hob von Jena Jahn ab, dann nahmen sie Kurs auf Seran. Als plötzlich sich ein Kapitän von einem anderen Raumschiff meldete, wurden Laurin und Suluki sowie Leon auf die Brücke beordert. Der Kapitän sagte in seinem Dialekt: So ich sähe ihr auch Sklavenhändler seit, wo hin Kurs nähmen? Suluki sagte im selben Dialekt: Wir auf Seran Kurs nähmen. Der Kapitän sagte: Ich Gefangene dort hin bringen muss, könntet ihr sie nicht mitnähmen? Suluki schaute auf Leon der nickte leicht den Kopf, dann sagte Suluki: Ja geht klar. Der Kapitän sagte: Gut, gut wird gemacht. Dann liest er sie auf das Raumschiff beamen. Der Kapitän sagte: ich werde Tschau sagen. Danach verschwand er mit seinem Raumschiff. Als Suluki in den Transporterraum ging wollte auch Nemulas mitgehen, um die Gefangenen angemessen zu Empfangen. Nemulas und Suluki kamen in den Transporterraum gerade rein. Was Sie dort zusehen bekamen in welchem Zustand die fünf Gefangenen waren, hätten Sie nicht einmal ihrem schlimmsten Feind gewünscht. Die Gefangenen hatten Halsbänder an, die sie zwangen zu gehorchen. Nemulas kannte die Codes um die Halsbänder zu öffnen, so dass er sie alle ihnen abnahm. Die Gefangenen wunderten sich sehr darüber. Zwei von den fünf Gefangenen waren seltsame Tiere gewesen. Eines der Tiere war ein Schungrie das violett graue Augen hatte so wie ein lila grünes glänzendes Fell und das andere war ein Schischuh sein Fell war blau rosa gestreift mit gelben Punkten nur seine Augen waren ganz natürlich hell braun. Als Leon rein kam um nach Suluki zusehen. Stürmte einer der Gefangenen auf Leon zu und rief Petron du muss sterben, da bekam Suluki ihn noch in letzter Sekunde zu packen. Wer bist du fragte Suluki ihn: Ich bin Wotan ein Sklavenhändler gab mir Leuchtkristalle Kristalle dafür wenn ich Petron und Meinicke töten würde, falls ich ihnen begegne. Dann meldete sich Leon zu Wort: Wotan ich heiße Leon und bin nur mit Petron und Meinicke Verwandt, wieso solltest du sie töten? Er erzählte mir: Sie seien verseucht des wegen sollte ich sie töten. Nein du solltest sie töten, weil sie die einzigen sind die das Rätsel vom Planeten Seran lösen können. So das dieser Planet bewohnbar wäre und du willst diese Zukunft zerstören? Auf einmal gab es einen lauten Knall und es standen zwei Gestalten an der Stelle wo die Tiere waren. Leon glaube ihm nicht er ist von den Sklavenhändlern geschickt worden um sie zu töten. Bevor Wotan sein Messer zücken konnte, wurde er von einem Blitz getroffen so dass er gleich darauf zu Boden fiel. Entschuldige wir sind Salim und Nidirim, das ist ein Vergessenszauber der ihn nur noch daran erinnert das er an Bord des Raumschiffes der Sklavenhändler war. Nidirim sagte: Leon lass uns den Transporterraum hier verlassen, bevor Wotan wieder aufwacht. Er hat recht sagte Suluki komm lasst uns den Raum verlassen. Worauf Wotan und auch die anderen zwei Gefangene auf Befehl von Leon in das Zimmer gebracht wurde von Malis und Rulatus, die bereits schon auf ihn und Zwei anderen warteten. Weil die beiden von Leon beauftragt wurden auf ihn und die anderen Zwei aufzupassen. Leon fragte Salim: Was sollen wir mit Wotan machen? Salim sagte zu Leon: So weit ich mich erinnern kann, müsste es einen Planeten namens Kalari hier in der Nähe geben? Nemulas sagte zu Salim: Ja den gibt es noch, er ist für die Sklavenhändler nicht von großer Bedeutung gewesen. Da die Bewohner keine Schätze von großem Wert besaßen. Deswegen ließen sie den Planeten in Frieden. Salim sagte: Dort könnt ihr Wotan und den Zwei anderen die Freiheit schenken. Nikulus sagte: Ist es ein großer Umweg? Nidirim sagte: Nein er liegt noch auf unserem Weg. Bald darauf landeten sie mitten in der Nacht auf den Planeten Kalari. Durch den Schein von Nami wie der Mond von den Bewohnern genannt wurde, erkannte Nemulas eine große Lichtung im Wald wo er das Raumschiff landen konnte. Leon lies Malis zu sich bringen, die einen Umhang trug und stellte sie Salim vor. Darauf hin brachte Malis mit Salim auf Befehl hin von Leon Wotan und die Zwei anderen vom Board des Raumschiffes. Salim sprach ein Zauber aus, worauf Wotan und die Zwei anderen die übliche Kleidung der Bewohner trugen. Malis legte mit Salim Wotan unter einen Baum am Waldrand auch die Zwei anderen setzten sich dazu. Auch über die Zwei anderen sprach er diesen Vergessenszauber. So das sie wie Wotan noch schliefen.

    Gleich darauf gingen Malis und Salim zurück zum Raumschiff. Auf einmal hörten sie Stimmen aus dem Wald. Schnell verstecken sie sich im hohen Gras, von da aus konnten sie Wotan und die Zwei anderen noch gut erkennen. Dann dauerte es nicht lange als Wotan und die Zwei anderen von einem Bewohner entdeckt wurde, der rief nach seinen Leuten. Als sie kamen nahmen sie Wotan und die Zwei anderen mit, schließlich kehrte wieder Ruhe ein. Malis und Salim machten sich wieder auf den Rückweg. Endlich waren sie zurück am Bord des Raumschiffes. Jetzt konnte Nemulas das Raumschiff starten und so nahmen sie ihren alten Kurs wieder auf. Salim erzählte: „Das Nidirim und er die Schüler eines großartigen Zauberers namens Latan waren. Es gab jene die große Angst vor der Zukunft hatten und die Magie mit Wahrsagen verwechselten. So das sie den Zauberern die Schuld dafür gaben und so verfolgten sie uns, zum Glück konnten wir noch fliehen. Doch Latan gelang es nicht mehr so das er in einen Eisspiegel eingesperrt wurde, der nur die Tür zu dem Gefängnis war in dem er sich befand.“ Malis zeigte Nidirim den Spiegel den sie geschenkt bekommen hatte von ihrem Stamm. Nidirim sagte: „Das ist der Spiegel doch Salim und meine Zauberkraft reichen dafür nicht aus um Latan zu befreien.“ Auf einmal kamen noch zwei Gestalten in Umhängen in den Raum rein zu Malis, die sie darauf hin fragte: „Könnt ihr es versuchen einen aus diesen Eisspiegel zu befreien.“ „Ja Malis!“ Dann gaben sich die zwei Gestalten in Umhängen die Hand mit der anderen berührten sie den Spiegel, die dann gleich darauf im inneren verschwand. Etwas packte sich die Hände und ließ sich heraus ziehen. „Danke schön dass ihr mich befreit habt. Mein Name ist Latan und wie seid ihr hier her gekommen Salim und Nidirim?“ „Wir haben uns in Seltsame Tiere verwandelt, worauf uns Sklavenhändlern gefangen nahmen. Sie sollten uns nach Seran bringen doch haben uns auf dieses Raumschiff als Gefangene nach bringen, haben uns aber die Freiheit geschenkt. Hallo Latan das sind Meinicke und Petron, mein Name ist Malis. Meinicke sagte: Du bist also Latan, wie kam es das du in diesen Eisspiegel eingesperrt wurdest? Na ja das ist mir etwas peinlich aber aus der Zeit woher wir stammen: Wurde unser Planet vor langer Zeit vernichtet so das wir gezwungen waren uns auf den nächstgelegenen Planeten niederzulassen. Dort lebten Magier und Nichtmagier eng zusammen bevor der Krieg ausgebrochen war. Nicht alle Magier wollten mit Ihnen zusammen Leben, um dann ihre Dienste für wenig Bezahlung Ihnen anzubieten. Wir hatten eine Ratsgemeinschaft gehabt, damit es nicht zu Überteuerung der Dienste kam. Als es unter ihnen Streitereien gab weil viele von ihnen Magie mit Voraussagungen verwechselten, so das sie uns Magier die Schuld daran gaben. Einigen versprachen sie die Freiheit wenn sie ihnen dabei halfen uns zu finden, so dass ein Krieg nicht mehr aufzuhalten war. Alle die sich vorher zurückgezogen hatten ließen sie verfolgen und in ein magisches Gefängnis einsperren. Zuletzt wollten sie auch ihren Helfern die Wahl zwischen einsperren oder sich zu vergiften lassen. Doch die konnten noch vorher fliehen. Leider war mein Verfolger ein weibliches Wesen, deshalb wurde ich auch gefasst. Als Meinicke und Petron gerade ihre Kapuzen herunter nehmen wollten kam Liran in den Raum rein. Die sich erschreckte als sie den Fremden erblickte. Entschuldige wenn ich dich erschreckt habe mein Name ist Latan, wer bist du wenn ich dich fragen darf. Hallo Latan ich heiße Liran oh danke für deine Entschuldigung, aber die Sorge galt nicht dir sondern Meinicke und Petron. Last bitte eure Kapuzen auf, damit ihr nicht von jemandem anderen gesichtet werdet. Dann meldete sich Nidirim zu Wort: Liran hat recht es ist noch nicht lange her da wäre Leon beinahe zu Tode gekommen weil er mit euch verwandt ist. Latan sprach einen Zauber aus und dann sagte er: Lasst eure Kapuzen herunter. Danach setzten sie ihre Kapuzen wieder auf. So wenn einer herein gekommen wäre, hätte er nur die Köpfe der beiden Tiere gesehen in die sich Salim und Nidirim verwandelt hatten. Dieser Zauber hält aber nicht lange an. Die Ähnlichkeiten sind äußerst verblüffend, kein Wunder dass man euch mit Liran und Leon verwechseln kann. Nidirim sagte dazu: Außer die Haare und die Augen, Na ja das ist doch Wahr! Da konnte Liran sich das Lachen nicht verkneifen, auch Meinicke und Petron mussten darüber lachen! Schließlich sagte Liran: Latan bitte komm mit mir ich zeige dir dein Zimmer. Sie waren beide zusammen aus dem Raum heraus gegangen. Keiner wagte es den Beiden zu folgen, man konnte es an ihren Blicken erkennen dass sie sich verliebt hatten. Als wir nach einigen Minuten auch den Raum verlassen hatten, verabschiedete sich Malis von uns und ging in Richtung Leons Zimmer. Meinicke sagte: Das ist euer Zimmer Salim und Nidirim. Doch Salim fragte: Petron möchtest du nicht mit mir heute Nacht ein Zimmer teilen? Ja gerne wenn du es dir so sehr wünscht Salim meinte Petron dazu. Na dann komm zu mir Nidirim, sagte Meinicke. Als Nidirim sich an ihr Bett setzte, merkte er das Meinicke`s Hände ihn streichelten. Es stiegen Gefühle in ihm auf die er schon lange nicht mehr hatte, doch dank ihr spürte er dass es an der Zeit war wieder seine Gefühle zu finden. Seine Hände suchten ihren Köperkontakt, sowie seine Lippen die ihre berührten. Alles hatte so schnell begonnen wie es geendet hatte, als Nidirim es auf einmal unterbrach “Entschuldige aber ich bin noch nicht soweit.“ Aber es war nicht der wahre Grund gewesen, sondern ein ganz anderer. Zum Glück hatten sich die beiden darauf geeinigt es als einmaliges Erlebnis anzusehen. Anschließend zogen sie sich wieder an.

    Nidirim legte seine Hand um ihre Hüfte, dann schliefen beide ein. Am nächsten Morgen klopfte Latan an die Zimmertüre, dann trat er ein. Beide schliefen fest als er das sah setzte er sich auf die Kiste. Als die beiden aufwachten standen sie fast im Bett vor Schreck, als sie Latan sahen der ihnen den Brauch sofort erklärte. “ Wenn ihr beiden Nackt gewesen wärt, oder es Anzeichen dafür gäbe das ihr ein enges Verhältnis hättet. So würdet ihr heute noch Vermählt werden, die im Geheimen stattfinden müsste. Nur so könnten wir sicher sein das dir liebe Meinicke keine Gefahr drohte umgebracht zu werden. Meinicke antwortete sofort darauf: Ach so ist das, Na da haben wir aber Glück gehabt? Ja Meinicke`s das habt ihr in der tat. Meinicke bat Latan darum: Bitte erkläre diesen Brauch auch meinen Bruder Petron. Ja das werde ich gleich machen. Als er dies gesagt hatte, machte er sich auf den weg zu Petron. Latan erklärte Petron diesen Brauch: Es gibt einen Brauch bei uns der da heißt. So bald es Anzeichen dafür gab das es ein enges Verhältnis gäbe, oder wenn beide Nackt gewesen wären, So würdet es noch heute eine Vermählung geben. Latan mache dir bitte keine sorgen um mich, ich werde diesen Brauch respektieren. Ist gut Petron ich nehmen dich beim Wort. So es gab nur eine Vermählung die von Liran und Latan. Da Leon Kapitän des Raumschiffes war führte er diese Zeremonie durch. Latan gehörte ab jetzt zur Familie. Petron und Salim waren froh das sie auch nicht entdeckt wurden, sie fanden das eine Vermählung noch zu früh für sie sei. Petron fühlte sich zu dem männlichen sowie auch zu dem weiblichen Geschlecht beider maßen gleich hingezogen. Salim fand Petron ganz nett, doch als Ehegatte konnte sie sich ihn nicht für sich vorstellen. Sie trafen sich noch einige male heimlich, sie beschlossen von da an sich nicht mehr heimlich zu treffen. Ein paar tage später beobachtete Nemulas Petron heimlich wie er vom Esszimmer in sein Zimmer ging. Dann beschloss er an seiner Zimmertüre zu klopfen. Petron machte seine Türe auf. Darf ich herein kommen? Fragte ihn Nemulas. Bitte tretet ein. Meinte Petron dazu. Es war die erste Nacht mit einem Mann, als es auf einmal an der Türe klopfte. Nikulus trat ein. Oh entschuldigt bitte! Es hatte ihn so angetörnt, dass er schließlich auch mit machte. Doch dieses Mal war auch die Türe abgeschlossen. Es musste schon eine besondere Nacht gewesen sein, diese gleich mit zwei Männern zu verbringen. Latan bewachte die Brücke als Nikulus und Nemulas zurück auf die Brücke kamen. Da kam ihnen Leon gerade entgegen, der nicht darüber erfreut war das keiner der beiden auf der Brücke anwesend war. Sagt mal vielleicht könntet ihr auch die Brücke bewachen lassen wenn ihr mal wieder vor habt sie zusammen zu verlassen. Latan sagte: Genau das hatten sie bereits schon gemacht in dem sie mich vorher gefragt hatten. Leon sagte dann: Ach wenn das so ist verzeiht mir bitte Nikulus und Nemulas. Na klar sagten beide dazu. Als Leon wieder weg gegangen war bedankten sich die beiden bei Latan für die Hilfe. Latan fragte: Sagt mal hattet ihr eine heiße Nacht hinter euch? Nikulus sagte: Wieso sieht man das uns denn an! Latan meinte nur dazu: Sonst hättet ihr die Brücke nicht gemeinsam verlassen ohne das sie bewacht wird. Nemulas sagte: Danke dir Latan für deine Hilfe und das du uns nicht verraten hast. Latan sagte dazu: Grüße mir Petron und fragt mich vorher wenn ich für euch wieder auf der Brücke Wache schieben kann. Ja dass geht klar wird gemacht. Am nächsten morgen wo Nemulas den Planeten Seran vor sich liegen sah. Weckte Nemulas Nikulus der auf seinem Sitz neben ihm eingeschlafen war. Kannst du bitte Leon zu mir bringen, es ist dringen der Planet Seran liegt vor uns. Nikulus kam mit Leon zurück auf die Brücke.

    3. Seran liegt zum greifen nach, endlich sehen wir den Planeten Seran leibhaftig vor uns.

    Leon lies von Nikulus an alle ausrichten sie sollten sich auf die Landung vorbereiten.
    Das Amulett von Meinicke fing hell an zu leuchten, da nahm sie es aus dem Kästchen heraus und legte das Amulett um ihren Hals. Dann verschwand sie auf einmal und sie stand in der Höhle von Karun. Karun sah nach langer Zeit wieder eine weibliche Gestalt und sagte: Hallo bist du es Meinicke? Meinicke schaute sich um als sie Karun sah sie sprach sie ihn an: Ja ich bin es Karun unser Raumschiff ist hier vor Seran und wo können wir hier landen. Karun sagte: Es gibt hier eine Lichtung aber sicher ist die nicht. Meinicke sagte: Ruck hatte erzählt ich könne dich erlösen, Karun wie hattest du das gemeint? Der Drache legte seinen Kopf nieder, dann sagte er lege mir das Amulett um. Meinicke legte aber ihre Hände um seinen Hals. Auf einmal waren ihr Wörter eingefallen die sie noch nicht kannte, dennoch sprach sie diese laut aus. Plötzlich machte es einen lauten Knall und es stand ein junger Mann an der stelle wo der Drache vorher stand. Meinicke nahm das Amulett von ihrem Hals und legte es Karun um seinen Hals. Karun sagte: Dankeschön Meinicke! Dann ging er zu dem Gang den er in der Höhle gefunden hatte. Meinicke folgte ihn ohne dass er sie darum gebeten hatte. Sie kamen bis zu einer Felswand, da lehnte sich Meinicke an die Felswand an. Als sich die Felswand verschob und einen Raum preisgab. ging Karun mit Meinicke in den Raum, anschließend schloss sich die Felswand hinter ihnen wieder. Sie schauten sich beide in dem Raum um, es musste sich wohl um einen ehemaligen Flugplatz handeln. Nur so konnte sich Meinicke diesen versteckten Landeplatz erklären, hier war schon lange keiner mehr gewesen. Meinicke sagte: Karun ich bin gleich wieder da. Dann sprach sie ein paar magische Worte aus und schon befand sie wieder in ihrem Zimmer. Da stand Nidirim der gleich sagte: Ich wollte dich holen Meinicke, doch du warst nicht in ihrem Zimmer. So beschloss ich auf dich zuwarteten. Aber sagt mal, wo bist du gewesen? Ich hatte große Angst um dich gehabt. Meinicke sagte ihm: Entschuldige bitte aber ich muss zuerst mit Leon sprechen? Nidirim sagte daraufhin: Darf ich mit dir mit kommen? Darauf meinte Sie: Natürlich kannst du mit. So zogen die Beiden gleich los um Leon aufzusuchen, der saß in seinem Zimmer mit Suluki und sie spielten Karulei. Als Nidirim klopfte fragte er: Dürfen wir eintreten Leon? Die Tür ging auf und Leon sprach: Tretet ein oder lasst es bleiben. Als Nidirim mit Meinicke eintrat. Sagte Leon: Wenn ich gewusst hätte das ihr es seid, dann hätte ich mich anders geäußert in eurer Gegenwart. Darauf antwortet Meinicke: Ach Leon mach dir wegen uns doch nicht solche Umstände, wir mögen und lieben dich so wie du bist. Leon fragte: „Meinicke du siehst besorgt aus, was ist los?“ Meinicke antwortete: „Leon es gibt auf Seran einen versteckten Landeplatz, ich war mit Karun selber dort.“ Nidirim fragte: „Meinicke das heißt das Karun also lebt.“ Meinicke sagte: „Ja Nidirim so ist es. Als das Leon hörte ließt er Latan und Salim zu sich holen. Seine Schwester kam auch mit, worüber er sich sehr freute! Meinicke erklärte: „Ja es stimmt das Karun noch am leben ist!“ Salim fragte: Wenn er noch dort ist, wie kamst du denn zurück?“ Meinicke sagte darauf: „Karun kannte einen magischen Zauber so das ich in der Lage war zurück zu kommen.“ Dann sagte sie es gibt einen versteckten Landeplatz auf Seran.“ Sie ging zu Suluki dem Flüsterte sie die Landeroute ins Ohr, dann sagte sie gib sie an die Brücke weiter. Suluki ging sofort auf die Brücke, dort übergab er die Koordinaten der Landeroute an Nemulas und Nikulus weiter. Die beiden gaben gleich den neuen Kurs ein.

    Es war bereits Dunkel geworden, als das Raumschiff endlich auf den versteckten Landeplatz eingetroffen war. Dort saß Karun in einer Ecke und wartete auf Meinicke. Malis kam ins Zimmer von Leon gerannt sie war fast außer Atem. Malis sagte: „Meinicke etwas stimmt mit Petron nicht?“ Meinicke sagte: „Schrie er wieder im Schlaf die Wörter Ema i lukuri.“ Malis nickte dazu und auf einmal meldete sich Latan zu Wort: Seit wann sagt Petron diese Worte Meinicke?“ Meinicke meinte: „Seit dem letzten Abend als ich ihn wieder gesehen hatte.“ Latan eilte mit Mali schnell zu Petron. Es dauerte Stunden als Latan zu Leon zurückkehrte. Inzwischen hatte Meinicke mit Nidirim und Salim das Raumschiff verlassen um Karun an Bord zu holen, er erkannte Nidirim und Salim sofort wieder. Es war eine lange Zeit her als er Salim sowie Nidirim das Letzte mal gesehen hatte. Als sie Karun zu Leon brachten und er dort Latan erblickte, war er froh das Latan noch am Leben war. Leon fragte: „Hallo Karun woher kennt Ihr euch so gut. Unser Planet ist zerstört worden so mussten wir uns auf den Planeten namens Kalari retten. Die Bewohner des Planeten wollten uns nicht mehr in Freiheit sehen wegen unseren magischen Begabungen. Darum konnten Nidirim und Salim noch vorher Fliehen. Es sind viele von uns im Krieg gestorben.“ Latan sagte: „Leider habe ich es nicht mehr rechtzeitig geschafft, da mich der Jäger noch geschnappt hatte und mich ins Gefängnis brachte. Hallo Karun ich heiße dich aufs herzliche willkommen.“ Hallo Latan ich freue mich dich wieder zusehen.“ „Wie Du siehst habe ich in zwischen geheiratet, das ist meine Frau Liran und das ist mein Bruder Leon.“ Leon meinte: „Hallo Karun weist du ob es viele Bewohner auf diesen Planeten gibt. Ja Leon es gibt nur noch wenige die überleben konnten, weil es nicht mehr viele Wasserquellen auf diesen Planeten gibt. Aber es heißt in einer Überlieferung: Das es den Königskinder aus vergessener Zeiten gelingen würde Ihr Erbe dennoch anzutreten. Doch hier glaubt keiner mehr an die Sage. Denn sie erzählen der Planet würde verflucht sein, es tauchen Bäume auf und verschwinden dessen Früchte giftig sind. Weil sie anderen Bäumen sehr ähnlich sehen dessen Früchte man essen kann. Da keiner an diesen Planeten Interesse gezeigt hatte, weil es keinem gelungen war bisher die Schätze auf Seran zu finden. An die Magie glaubten die Wissenschaftlern nicht, da in ihren Augen auch kein Schatz von großem Wert auf Seran zu finden war. Sondern es gab eine Möglichkeit ihre Gefangenen auf Seran zu bringen um sie dann durch das Gift der Bäume loszuwerden. Und die es dennoch schafften auf Seran zu überleben, hatten ihre Freiheit.“ Dann kam Petron herein dem es wieder besser ging. Karun gab Meinicke und Petron eine Frucht die sie dankend entgegen nahmen. Kaum dass Meinicke und Petron die Frucht aufgegessen hatten meinte Karun: „Petron und du, ihr müsst die verschwundenen Königskinder aus vergessener Zeiten sein. Meinicke erwiderte: Wie meinst du das Karun? Es heißt nur sie können die giftigen Früchte der Bäume die auftauchen und verschwinden essen ohne davon krank zu werden. Da dieses Gift nicht sofort tötet, starben viele an den Folgen des Giftes. Ihr habt gerade eine Frucht von so einem Baum gegessen. Eure Eltern waren die Einzigen die es geschafft haben vor der großen Katastrophe von Seran ihrer Bestimmung zu folgen, so dass ihr gerettet werden konntet. Dass ihr die Erben von Seran seid konnten die Wissenschaftler vorher nicht wissen, ohne es zu ahnen heilten sie euch. Nur so konntet ihr überhaupt überleben. Meinicke fragte: Wieso sind wir Königskinder und warum sind wir die Erben von Seran? Leon begann zu erzählen von den Eltern der Beiden: Eure Eltern waren keine Wissenschaftler sondern sie waren die Königskinder von Seran des Weiteren mit einander verwandt, dass sie seit ihrer Geburt, an zwei Frauen von einem anderen Planeten namens Nerlin versprochen waren. Sie sollten die zwei Planeten vereinen, als Boten des Friedens. Doch geschah etwas unvorhergesehenes, keiner konnte ahnen das eure Eltern mit den lebensgefährlichen Früchten in Kontakt kamen so sie sich vergifteten. Als ihr geboren wart und entführt wurdet, war es keinem bewusst dass eure Eltern bald darauf sterben würden. Seran war vorher mal ein bewohnter Planet mit vielen Völkern. Doch die Versuche den Planeten noch fruchtbarer zu machen, löste eine große Katastrophe aus. Die lebensgefährlichen Früchte waren von den genießbaren Früchten nicht mehr zu unterscheiden. Das Wissen um die Bäume nützte niemanden, da sie auftauchten und verschwanden, so dass es unmöglich war diese zu kennzeichnen oder sogar auszurotten. Es glaubte keiner daran dass es eine große Katastrophe geben würde, darum dachte auch keiner daran dafür ein Gegenmittel zu entwickeln. Eure Väter hatten vor ihrem Flug nach Nerlin ein Paar Früchte zum probieren geschenkt bekommen, statt ihren Vorkoster davon essen zu lassen, wollten sie diese ihren Frauen zum Geschenk machen. Es war bei uns Brauch dass die Gaben für die Vermählung nur an das Hochzeitspaar gingen. Die diese dann dem ganzem Volk zum dank ihres guten Willens zum Geschenk machten. Aber sie hatten nur vier von diesen Früchten bekommen um keinen Streit unter dem Volk auszulösen, verspeisten sie diese selbst mit ihren Frauen. So hatten sie ohne es zu Wissen ihr Leben geopfert, um andere davor zu bewahren. Kurz danach kamt ihr auf die Welt, es war reines Glück gewesen. Es wurde vermutet dass eure Mütter unter Schock standen und daher keine Nachkommen mehr empfangen konnten. Einige Jahre nach ihrem Tod fand man heraus dass die giftigen Früchte sie auch unfruchtbar gemacht hatten. Es wurde das Gerücht verbreitet das ihr ebenfalls nicht mehr am Leben seid. Nur so konnten wir sicher sein das ihr überleben würdet.“ Leon hatte gerade zu Ende erzählt, als sich Meinicke zu Wort meldete: „Leider Schade das wir unsere wahren Eltern niemals persönlich kennen lernen konnten, genau aus diesen Gründen müssen wir zeigen das wir ehrwürdige Nachfolger unsere Väter sind.“ Dazu meinte Petron: „Nur so können wir das vergessende Königreich unsere Väter mit vereinten Kräften wieder zum Leben erwecken. So lasset unser Erbe antreten und von neuem Glanz erblühen.“

    4. Das Geheimnis um das vergessende Königreich

    Am nächsten Morgen wurde darüber gesprochen das einige von der Mannschaft auf dem Raumschiff zurück bleiben sollten, damit der Rest den Planeten erkunden könne um das Geheimnis von Seran zu lüften. Latan hatte einen Zauber ausgesprochen, so das jeder die übliche Kleidung anhatte die auf Seran getragen wurde. Es war schon erstaunlich wie unterschiedliche Gewänder es auf Seran gab. Auch legte Latan einen Zauber auf das Raumschiff, falls jemand es entdeckte, so würde er nur ein veraltetes Fluggerät von Seran erblicken. Latan hatte die ganze Crew darüber aufgeklärt: Wenn einer sie fragen sollte, wie sie nach Seran kamen, dann wurde zum eigenen Schutz erzählt: Sie konnten sich mit dem Fluggerät aus ihrem Raumschiff in letzter Minute retten, bevor es explodierte. Es sah auf dem geheimen Landeplatz aus als wäre die Zeit stehen geblieben. Jeder der es sah hatte das Gefühl als würde gleich das Leben wieder pulsieren. Als es endlich soweit war, gingen die von Bord, die für die Expedition eingeteilten waren. Latan wusste dass er darauf geachtet hatte des es dem Stand eines wohlhabenden Händler entsprach der mit seinen Leuten auf Seran gestrandet sein konnte. Weil wir genügend Sachen zum Tauschen besaßen, denn diese Schätze waren aus vergangenen Zeiten die der Stamm der Niulus Rulatus und Malis zum Andenken geschenkt hatten. Es dauerte einige Zeit bis diese Schätze aus den drei Räumen in die zehn alten Karren die auf dem geheimen Landeplatz herum gestanden hatten sehr gut verstaut waren. Meinicke schaute sich mit Petron und den anderen auf den geheimen Landeplatz genau um, vielleicht gab es noch weitere Ausgänge oder weitere versteckte Räume wovon keiner wusste. Sie fragten sich ob sie nicht lieber einen voraus schicken sollten oder doch nicht? Latan sagte aber: „Wir werden zusammen bleiben das ist viel sicherer als alleine, sonst isst der wohl noch eine von diesen vergifteten Früchten. Alle stimmten dem zu was Latan gesagt hatte, auch wenn sie eine andere Meinung darüber besaßen.“ Es gab tatsächlich noch weitere Räume dies musste eine Art geheimer Stützpunkt gewesen sein. Auch gab es unterirdische Gänge sowie neun weitere Ausgänge, es sah so aus als wäre von einer Sekunde auf die andere alles ausgestorben. Malis hatte noch vier weitere Karren gefunden die wurden daraufhin mit Proviant voll geladen. Es ertönte plötzlich ein lauter Schrei durch die Räume, es war ein Fremder der Karun festhalten wollte. Als Er uns sah liest er Karun vor Schreck los. Er stammelte einige Wörter in einer anderen Sprache, obwohl Meinicke und Petron diese Sprache noch nie gehört hatten verstanden Sie ihn sehr gut und konnten diese auch sprechen. Meinicke fragte ihn: „Warum Er sich erschreckte habe?“ Petron übersetzte den anderen die Sprache. Der Fremde schaute Sie an worauf er sagte: „Entschuldige mein Name ist Atimila aber ich dachte ihr seid Diebe, eines möchte ich noch wissen was macht ihr hier im Palast. Hallo Atimila verzeiht mir ich habe mich noch nicht vorgestellt mein Name ist Meinicke.“ Als er den Namen hörte verbeugte er sich vor ihr, anschließend fing er wieder an zu sprechen aber dieses mal in ihrer Sprache: „Willkommen Zuhause Meinicke.“ Petron sagte dazu: „Hallo Atimila ist das der Palast unserer Väter?“ Atimila antwortete: „Ja das ist er in der tat, du musst Petron sein nicht wahr?“ „Ja mein Name ist Petron aber woher weist du das?“ Atimila erwähnte: „Von meiner Verwandtschaft die seit Generationen dem Königreich dienten und auch eure Sprache sprechen konnten. So das sie einst das Wissen und eure Sprache an ihre Nachkommen weiter gaben, in der Hoffnung das ihr beide noch am leben seid. Ich möchte dass ihr von diesen beiden Früchte esst. Meinicke meinte zu Atimila: „Von derartigen Früchten haben wir beide schon mal probiert. Diese Frucht jedoch schmeckt etwas süßlich dann muss es sich dabei wohl um die genießbare handeln? Doch die andere Frucht dagegen schmeckte sehr bitter, dabei musste es sich um die vergiftete gehandelt haben.“ Als Atimila wieder sprach umarmte er die beiden gleichzeitig: „Petron und Meinicke ihr seid es leibhaftig. Es gibt ein Labor im Palast dort könntet Ihr vielleicht ein Gegenmittel herstellen.“ Petron wünschte sich noch einige der Früchte, die er dann nach und nach probierte, bis er eine bittere und eine süßliche Frucht in den Händen hielt. Petron erzählte zu Malis und Rulatus was er vorhatte: „Das er sich an ein Gespräch erinnerte das er heimlich mitbekommen hatte, das sie durch das Blut eines Fabelwolf gerettet wurden.“ Dann übergab er die süßliche Frucht Malis und die bittere Frucht Rulatus in die Hände, die davon je ein Stückchen dem Fabelwolf zum Probieren geben sollten.

    Der auch prompt mit einem Farbwechsel reagierte, es zeigte sich bei der Bitteren Frucht ein Ekelerregendes Fell mit lauter Pickel in braun gelber Farbe. Als er die süßliche Frucht aß wurde aus dem Ekel erregendes Fell, ein wundervolles Fell das in rosa violetter Farbe glänzte. Dann zeigte Atimila das Labor worauf sich Malis und Rulatus sich gleich an die Arbeit machten um ein Gegengift herzustellen, in dem sie eine Blutprobe von dem Fabelwolf entnommen hatten. Als der Fabelwolf zurück kam bemerkte er in der Ecke hinter einer Kiste etwas, da tauchte wie aus dem nichts ein anderes Fabelwesen auf. „Entschuldige ich bin Salina es ist normalerweise nicht meine Art euch auszuspionieren, es hatte mich nur meine Neugierde gepackt.“ Dann Sprach der Fabelwolf zum Ersten mal. „Hallo Salina ich heiße Faniel bist du mit uns Fabelwölfe verwandt?“ Salina antwortete Faniel mit einem etwas traurigen Blick den sie ihm gegenüber offenbarte. „Leider nicht, aber bei uns Leben auch Fabelwölfe in der Gemeinschaft.“ Aus einer Ecke sagte eine Stimme „Salina was machst du und wer seid ihr die es wagten in den Palast des Königs einzudringen?“ „Es sind Meinicke und Petron“ antwortete Atimila. „Darf ich vorstellen“ meinte Salina „das ist die Palastwache des Königs, “ genau in diesem Augenblick zeigte es sich das sie die ganze Zeit nicht alleine gewesen waren. Aus der Ecke wo die Stimme herstammte, kam ein Fabelwolf hervor gehumpelt. Latan sprach ein Paar Worte aus und er konnte wieder normal laufen. Der Fabelwolf sprach zu Latan: „Dankeschön das du mich geheilt hast.“ „Keine Ursache“ meinte Latan. Der Fabelwolf richtete dann seinen Blick auf die ganze Truppe und sagte: „Mein Name ist Klifär ihr müsst mit Meinicke und Petron verwandt sein?“ Als er Leon und Liran gesehen hatte. „Ja das sind wir“ sagte Leon zu Klifär. Darauf sagte Klifär: „Wenn das so ist dann haben wir vier Anwärter auf den Thron.“ Leon sagte „nein diese Ehre gebührt Meinicke und Petron ganz alleine.“ Dazu meinte Petron: „Können wir Vier nicht zusammen das Königreich regieren?“ Atimila und auch Klifär antworten: „Das ist eine gute Idee.“ Salina erklärte allen: „ Das viele Ecken des Planeten unerforscht blieben, vielleicht gibt es noch mehr zu entdecken.“ „Genau das haben wir auch vor gehabt“ meinte Latan dazu. Atimila hatte mit Klifär das Abendessen zubereitet während Salina ihren Vortrag hielt. Bekam Malis mit Rulatus die Aufzeichnung der Pflanzenkunde von Klifär`s rechter Hand Kevir überreicht die auf dem Stand war bevor die Katastrophe mit den giftigen Bäumen ausgebrochen ist. Auf dieser Karte waren auch größere Städte verzeichnet, bei einer der Städte stand darunter geschrieben wir dienen gerne freiwillig unserem König. Kevir ahnte was Malis dachte, als sie die Städte auf der Karte erblickte. Es gibt leider nicht mehr viele Städte, die noch existieren. Einige sind zerfallen und andere sind vor einigen Zeiten zerstört worden. Es gibt nur wenige Ruinen, die daran erinnern das es einmal eine Stadt war die an dieser stelle gestanden hatte. Es wurde eine vermummte Gestalt zu Atimila gebracht, das fanden wir wie auch er selber sehr seltsam. Aber wer würde sich denn freiwillig so verhüllen, wenn es nichts gäbe das man zu verbergen hat. „Von woher kommt ihr her?“ Wir kommen von Attila und wir sind seine Diener wir heißen Genuass und Lesunn diese vermummte Gestalt sollen wir zu euch bringen! Sklaverei mögen wir nicht? Nein sie wollte selbst zu euch kommen. Dann solle sie bei uns bleiben, wenn das ihr sehnlichster Wunsch ist. Warum lässt Attila sie zu uns bringen, ohne selbst mit zu kommen? Entschuldigt das ist Attila er ist einer der wenigen die in den Ruinen einer Stadt überlebten. Oh wie schrecklich, aber wo ist Sie? Sie müsste schon vor Tagen bei euch angekommen sein. Er und Sulei gehörten zusammen, Sie konnten nicht ohne einander sein. Auf dem Weg hierher wurden Sie durch den Eisregen der zwischen den Tälern nieder regnette getrennt. Sie hatten sich aus den Augen verloren. Dann kam eine andere vermummte Gestalt.

    Er erkannte sie gleich, es war Sulei, die wohlauf vor ihm stand. Bin ich froh Dich wieder zusehen Sulei? Auch ich bin froh Dich wieder zu sehen Attila. Latan erkannte an den Händen dass beide an den Folgen der giftigen Früchte litten. Doch er konnte sie nicht heilen. Meinicke kam mit Petron hervor sie nahmen ihre Hände und berührten die Hände der beiden. Während sie gemeinsam die magischen Worte aussprachen, fingen sie an zuschweben. Es entwickelte sich ein heller Lichtkreis um sie herum, als er sich wieder auflöste trugen Meinicke so wie auch Petron eine Krone aus Leuchtkristallen. Die Gewänder die sie trugen, sahen aus als bestünden sie aus puren Lichtkristallen. Attila und Sulei waren nicht mehr vermummt, wie sie es von Kindheit an gewohnt waren. Attila hatte Schwarze lange Haare die seine leichte lila Hautfarbe gut zur Geltung brachten. Er verfügte über einen kräftigen Körperbau, Seine Augen besaßen unterschiedliche Farben ein silbriges und blaues. Sulei dagegen war sehr schmal gebaut. Ihre Augen waren hell braun und die Haare waren pink. Ab dem Dekollte fing Ihre pelzähnliche Behaarung an, die schwarz/weiß gemustert war. Petron und Meinicke waren durch die Anstrengung niedergesunken, aber in Ihren magischen Kräften waren sie so stark geworden dass sie Ihr Erbe ohne bedenken antreten konnten. Attila und Latan brachten die Beiden jeweils in ein anderes Zimmer, das einmal ihren Vätern gehörte bevor sie Seran verließen. Latan bemerkte das die Zimmern neben einander Lagen und durch eine Türe miteinander verbunden war. Sowie in ihren Zimmern im Raumschiff wo Meinicke und Petron untergebracht waren. Im Palast wurden mit den Finublättern die Tararpilze angezündet, so dass alle Räume beheizt wurden. Es wurde aus den Saft von der Rinde des Finu Baumes auch die Kleidung hergestellt, die sich nicht als gut brennbar erwies. Suluki ging mit Leon und Liran erst am Abend Meinicke und Petron besuchten. Zu erst gingen Sie aufs Zimmer von Meinicke. Wo auch Petron gewesen war der schon wieder wohlauf auf dem Bett bei Meinicke saßt. Als Meinicke Liran und Leon sah strahlte sie die beiden gleich an. Anschließend schaute sie auch Suluki an, der ihr lächeln gleich mit einem leichten grinsen erwiderte. Sie sah so bezaubern aus in ihrem neuen Gewand, das Suluki verstand was Latan für empfand. Diese Vorliebe für ihre Schönheit und der undenklichen Liebe die sie ausstrahlte. Auf einmal wachte Suluki auf der im Gedanken versunken war als Meinicke eine Frage gestellt hatte. „Wann sollte die Krönungszeremonie beginnen?“ Dann aber erinnerte er sich worüber sich Atimila mit Latan unterhalten hatte, und sprach „Eigentlich noch heute Abend aber sie wurde auf Wunsch von Latan auf morgen Abend verlegt.“ „Um euch noch zu schonen.“ Meinicke nahm Liran`s Hand im selben Moment nahm Petron Leons Hand. Anschließend berührte Suluki Petrons und Meinicke`s Hände, worauf sich schließlich ein neuer Lichtkreis bildete der das ganze Zimmer erhellte. Soeben kam Latan herein der gerade Liran abholen wollte, da bemerkte er dass der Kreis noch heller war als der von vorhin. Als der Kreis wieder verschwand, hatten auch Liran und Leon, wie auch Suluki, eine Krone aus Leuchtkristallen auf. Sie trugen ebenfalls Gewänder die genau so aussahen als bestünden sie aus puren Lichtkristallen. Liran und Leon wie auch Suluki wussten in diesen Moment nicht, dass auch sie von nun an über magische Kräfte verfügten. Latan spürte allerdings diese Veränderung, da auch er magische Kräfte besaß. Außer Suluki sahen sie sich zum Verwechseln ähnlich, nur an den unterschiedlichen Schnitten der Gewänder das je eine andere Farbe besaß, konnte man Liran von Meinicke, als auch Leon von Petron unterscheiden. Latan schaute skeptisch, als Liran auch ein Gewand mit einer Krone für ihn in ihren Händen hielt. Da sprach Latan ein paar magische Worte und plötzlich trug er seine Krone und das Gewand. Als Petron neben Meinicke auf ihrem Bett aufgewacht war, dachte er das wäre alles ein Traum gewesen. Aber auch Meinicke erging es ebenso, als sie Petron noch erblickte der gerade ihr Zimmer verliest. Petron schloss eben hinter sich die Tür als Atimila mit zwei Gestalten, die vermummt waren, ihm auf dem Weg zu seinem Zimmer begegnete, daran erkannte er dass es sich dabei wohl um Attila und Sulei handeln musste. Atimila hatte Petron gesehen und kam auf ihn zu und sagte: Darf ich euch Sulei und Attila vorstellen? Sehr erfreut. antwortete Petron mein Name ist Petron. Am Abend als Atimila gerade die Krönungszeremonie angefangen hatte standen Meinicke, Petron, Liran, Latan, Leon, Suluki so wie Attila und Sulei nebeneinander.

    Dann bildete sie ein Kreis um Atimila als sie ihre Hände berührten, entwickelte sich ein heller Lichtkreis um sie herum. Als er sich wieder auflöste trugen alle, außer Attila und Sulei, die nicht mehr vermummt waren, eine Krone aus Leuchtkristallen und Gewänder die aussahen als bestünden sie aus puren Lichtkristallen. Als Meinicke, Petron, Liran, Latan, Leon, Suluki so wie Attila und Sulei sich wieder neben Atimila hinstellten, kamen Überlebende, die aus den Ruinen sowohl als auch von den Gebirgen oder den Tälern stammten, in den Palast geströmt. Atimila staunte nicht schlecht als der Palast fast aus allen Nähten zu platzten drohte. Es gab unzählige verschiedene Arten von Lebewesen: Die einen sahen den Waldbewohnern von Jena Jan ähnlich, andere hatten wie Sulei eine pelzähnliche Behaarung die an dem Dekollte anfing. Sie waren in unterschiedlichen Farben und Mustern zusehen. Andere hatten unterschiedliche Hautfarben die leicht durchschimmerte so ähnlich wie bei Attila. Wieder andere trugen Helme und Rüstungen. So sahen sie zum Fürchten aus. Dann trat Einer aus der Menge hervor, der weder einen Helm noch eine Rüstung trug. Er hatte ein schmales längliches Gesicht, seine Hände sahen sehr lang und dünn aus, so als bestünden sie nur aus Haut und Knochen. Der Mittelfinger hatte einen kugelförmigen Auswuchs und war länger als die anderen. Sein Körper war nur mit einem Tuch bedeckt und seine Füße waren in Tücher gehüllt, die mit einem dünnen Seil umwickelt waren. Das war alles was er trug. Er kam auf Atimila hinzu. „Seit gegrüßt, Atimila darf ich mich vorstellen?“ „Natürlich, ich bitte darum. Aber wo her wusstet ihr meinen Namen?“ „Ich heiße Talima, es wurde uns erzählt dass ihr der Hüter des Königspalastes seid und darauf wartet dass sich die Prophezeiung erfüllt. Es betrübt mich sehr gehört zu haben dass Attila und Sulei an euch glaubten. Daraufhin von ihrem eigenen Volk aus ihrer Heimat verbannt wurden. Auf Grund des hell leuchtenden Lichtstrahls den wir vor einigen Tagen erblickten, machten wir uns darauf hin auf dem Weg zu euch. Laut der Prophezeiung heißt es: Dass es einige Tage vor der Krönungszeremonie einen Lichtstrahl gebe der aus großer Entfernung am Himmel zu sehen sei. Dieser Strahl würde eine so unvorstellbare Leuchtkraft entwickeln. Als wir später auf die beiden Völker von Attila und Sulei trafen, die sich ebenfalls auf die Suche nach euch machten, um euch um Verzeihung zu bitten, da sie einsahen dass sie im Unrecht waren.“ Alles blickte zu Atimila, um auf eine weise Entscheidung abzuwarten. „Natürlich verzeihen wir euch!“ Dann schaute er zu Meinicke, Petron, Liran, Latan, Leon, Suluki so wie Attila und Sulei die bei ihm standen. Die ihn wiederum anschauten, bis Latan das Wort ergriff: Seit gegrüßt, die ihr hierher gekommen seit. Vergebt auch uns, dass wir euch nicht eingeladen hatten? Talima verbeugte sich vor Latan, als er sich wieder erhobt, sagte er: Natürlich verzeihen wir euch auch. Zum Dank gaben sich die beiden die Hand. Als Atimila erwähnt hatte: So seit unsere Gäste und lasset uns zusammen feiern! So wurde die Festtafel angerichtet. Doch als Nidirim und Salim fehlten, da wurde Latan sein Gefühl nicht los, das mit Nidirim oder Salim etwas nicht stimmte. Karun kam rasch auf Latan zu, sein Gesicht sah kreidebleich aus. Latan komme bitte schnell mit? Neben Latan saß Kevir, der ebenfalls von der Festtafel aufstand. Latan darf ich mit kommen? Latan schaute ihn verwirrt in die Augen als er ihm antwortete: Selbstverständlich, ich brauche dich doch! Karun betonte es nochmals: Bitte beeilt euch, es ist sehr wichtig. Sag mal Latan am besten nehmen wir noch Salina mit, das kann von Vorteil sein. Latan ahnte was Kevir meinte: Na dann holen wir sie schnell! Plötzlich spürte Latan einen kühlen Hauch auf seinem Nacken, wobei er zu Kevir unbemerkt schaute. Als er sich an den Nacken faste, verstand Kevir was er meinte: Karun wir gehen ohne Salina, ich hatte vergessen dass sie weg gegangen ist! Karun sah zu Latan der eben so ahnungslos aussah wie Kevir: Kevir weist du wohin sie ist? Leider nicht Karun. Der ihn dabei ansah als sprach er die Unwahrheit. Kevir beteuerte: Wenn ich es doch sage, ich weiß es leider nicht. Dann merkte Karun das Kevir die Wahrheit sprach: Entschuldige Kevir das ich dir misstraut habe, komm lasst uns gehen wir haben es eilig.

    5. Die rätselhafte Kiste.

    Latan und Kevir kam es komisch vor, so das sie nachfragten: Was ist eigentlich los? Na ja ich wollte keinen auf der Feier stören, meinte Karun und erzählte was er genau beobachtet hatte: Mir kam es seltsam vor, dass sich Salim und Nidirim nach ihrer Ankunft auf Seran vor uns zurückgezogen hatten. Auch Latan hatte sich darüber sehr gewundert, aber er dachte dass sie Zeit brauchten um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Als ihn plötzlich der Gedanke einholte, der ihn an ein altes Geschehen erneut erinnerte. Dann sagte er: Sagt mal Karun wie äußerte sich ihr verhalten noch, ins besondere als du ihnen begegnet bist? Karun dachte angestrengt nach als er sich wieder daran erinnerte: Na ja sie fragten mich gleich nach der Ankunft ob es Anzeichen für früheres Leben auf diesem Planeten gäbe. Die gab es schon, aber erst seit einiger Zeit bevor Petrons und Meinicke`s Eltern gelebt hatten, nur bleibt es mir ein Rätsel, das Material, woraus dieser Palast gebaut wurde, ist weit aus älter. Da gab es noch keine Anzeichen für Leben auf diesen Planeten. Als ich fertig war sind sie alleine den Planeten erkunden gegangen. Plötzlich kicherte es, doch keiner war weit und breit zusehen. Es tauchten Salim und Nidirim aus dem nichts auf. Entschuldige uns, wir fanden es sei besser, wenn wir uns alleine auf die Suche machen, nur so konnten wir uns sicher sein, dass ihr euch nicht unnötig in Gefahr begebt. Das einzige was wir fanden war dieser Stein, erst dachten wir er wäre vom Palast und fragten uns was er hier zu suchen hatte. Nun schaut euch ihn genauer an. Auf einmal stand Salina völlig unerwartet hinter Latan, der daraufhin einen erschreckten Eindruck machte. Ja solch ein Stein konnte doch nur vom Palast stammen. Dann entdeckte sie etwas am Stein, den sie hoch hielt und sagte: Dies ist kein Stein vom Palast dennoch sieht er ihnen ähnlich. Meine Familie suchte vor langer Zeit nach solche ähnlichen Steine doch sie entdeckten keine. Kevir entdeckte das Medaillon an Karun‘s Hals, der es daraufhin aus seinem Gewand zog. Latan kam eine Idee: Vielleicht ist dieser Stein der Schüssel zu Meinicke`s Kiste auf die ich mich gesetzt hatte. Als Nidirim das hörte musste er laut lachen: Ha, Ha, Ha das wäre eine schöne Überraschung gewesen. Bald darauf lachten alle mit, bis auf Latan der da meinte: Komm last uns wieder zum Palast zurückkehren. Auf einmal waren Nidirim und Salim auch Salina wieder verschwunden nur das Kichern verriet, das sie noch bei ihnen waren. Als sie wieder in die Nähe des Palastes kamen, war es still um sie herum geworden. Das Fest hatte sich noch nicht zum Ende geneigt. Malis kam zu Latan gelaufen: Endlich habe ich dich wieder gefunden du warst aber lange mit Kevir in der Bibliothek. Kevir sah überrascht zu Latan herüber: Na ja es war genau eine Stunde gewesen, ist doch nicht lange oder? Sie sah ihn genauer an: Für einen König schon. Latan verbeugte sich bei Mali dabei senkte er seinen Kopf. Als er wieder zu ihr auf schaute sagte er: Sag mal, du bist ein ehrenwerter hochgeschätzter König, denke bitte immer daran, bevor du etwas entscheidest. Kevir währe lieber bei Karun noch draußen gewesen, als neben Latan zustehen, der soeben mit Mails redete. Eigentlich konnte es Kevir überhaupt nicht leiden, wenn er neben jemanden stand und sich keiner um ihn kümmerte. Doch genau in diesem Moment kam Karun gerade zu ihnen dazu. Entschuldige Malis ich habe Latan in der Bibliothek auf gehalten, als ich ihn bat er möchte mir bitte ein Buch heraus suchen. Malis schaute ihn nachdenklich an. Na wenn es so ist, dann werde ich noch mal ein Auge zudrücken. Denke aber in Zukunft daran Latan, dass du ab jetzt eine große Aufgabe hast. Es ist ein großes Königreich zu regieren. Latan sah Malis mit einer sehr ernsten Miene an, dann versuchte er ihr wiederum ein freundliches Lächeln zu schenken. Dort wo ich herkomme, musste ich von adliger Herkunft sein. Da sie mich als Baby in solch kostbarer Kleidung fanden, die sie noch nie zuvor gesehen hatten. Sie konnten mir nichts Weiteres über meine Herkunft erzählen. Als ich Alt genug war bekam ich meine Babykleidung, damit ich herausfinden konnte woher ich stammte. Leider fand ich bis auf den heutigen Tag keine weiteren Indizien dafür. Nachdem Latan fertig gesprochen hatte, schämte sich Malis für dass was sie sagte. Sie wollte in diesem Moment noch etwas dazu sagen. Worauf Karun meinte: Entschuldige wenn ich eure Unterhaltung unterbreche, es wird Zeit nach den anderen zusehen. Auch Kevir meinte dazu: Kommt last uns Meinicke, Petron, Liran, Suluki und Leon aufsuchen sie vermissen uns bestimmt schon. Malis schaute etwas betrübt herein. Es war allein meine Schuld das ich dich viel zu lange auf gehalten habe, Latan kannst du mir bitte Vergeben? Latan sah Malis noch mal an, dann nahm er ihre Hand: Dir vergebe ich von Herzen gerne, es ist jetzt höchste Zeit wir müssen los. Dann verabschiedeten sich Latan und die anderen von Mali. Als sie endlich wieder weiter gehen sprach Karun zu den anderen: Es wurde aber auch höchste Zeit, komm last uns Meinicke such? Sie konnten Meinicke, Petron, Liran, Suluki und Leon nirgends finden. Da kam Atimila ihnen entgegen: Gut das ich euch treffe Meinicke hatte zu mir gesagte. Wenn ich euch sehe sollte ich euch ausrichten, dass sie in ihrem Zimmer bereis auf euch schon wartet. Latan verbeugte sich zum dank vor Atimila. Anschließend gingen sie den Gang rauf zu Meinicke`s Zimmer. Kevir klopfte an die Tür, da ging sie wie von Geisterhand auf. Latan betrat das Zimmer als erster dann kamen die anderen alle nach.

    Keiner hatte etwas gesehen, außer einen schwacher Lichtschein am Meinicke`s Bett. Niemand berührte die Türe, sie ging von ganz alleine wieder zu. Es wurde plötzlich sehr hell im Zimmer, da saßen Leon und Suluki sowie Meinicke mit Petron auf dem Bett, Liran auf der Kiste und auf dem Boden Nidirim, Salim und Salina. Endlich seid ihr da, ich hatte Atimila gebeten euch zu benachrichtigen. Latan schämte sich sehr weil er sich viel zu lange von Mali aufhalten ließ. Entschuldige dass wir uns verspätet haben, da sahen Karun und Kevir sehr streng zu Latan herüber, es war nicht die schuld von Karun oder Kevir. Nein es war allein meine eigene, da ich mich viel zu lange aufhalten ließ. Ich habe mir einen Vortrag von Mali an hören müssen. Als dieser zu Ende war, habe ich mich von ihr überwältigen lassen, in eine Diskussion einzusteigen. Liran sah Latan erleichtert an: Danke für deine Offenheit, denn darum liebe ich dich. Sie gab ihm mit ihrer Hand ein Zeichen, damit er sich bitte neben ihr setzen möge. Als Latan sich neben ihr setzte, setzten sich auch Karun und Kevir zu Nidirim, Salim und Salina auf den Boden. Hallo Latan Nidirim hatte mir erzählt, dass ihr einen Stein entdeckt habt. Du sagtest: Es könnte der Schlüssel für meine Kiste sein? Latan sah Meinicke an, dann stand er gemeinsam mit Liran auf. Ja Meinicke dies waren genau meine Worte. Salina gab Latan den Stein, den er in das Schloss von der Kiste hinein steckte. Meinicke sah zu ihn und sagte dann: „Latan machst du bitte die Kiste auf?“ Auf einmal sprang das Schloss von der Kiste auf. Es versammelten sich alle um die Kiste herum. „Meinicke möchtest du nicht lieber deine Kiste selbst auf machen?“ „Nein ich bitte dich darum, du möchtest die Kiste für mich öffnen?!“ Latan tat wie ihm geheißen wurde. Als er den Deckel hoch hob, fand er zu seinem Erstaunen eine Schriftrolle auf der auch sein Name erwähnt wurde. Sie lag auf den seltsamen Sachen oben drauf.
    Meinicke und Petron waren genauso erstaunt wie es Latan war, als sie Latan‘s Name auf der Schriftrolle entdeckten. Latan sah Petron und Meinicke fragend an, da er dazu keine Worte mehr fand. Petron sprach dass laut aus was auch Meinicke dachte: „Latan komm liest du die Schriftrolle vor, es steht auch dein Name darauf.“ Er nickte nur noch dann Last er laut vor:

    „Dieses Schreiben ist an Meinicke und Petron wie auch Latan gerichtet.
    Hoffentlich seid ihr alle noch am Leben, wenn ihr diese Kiste gefunden habt. Es lag mir am Herzen das ihr wisst woher ihr wirklich stammt. Es war zu eurem eigenen Schutz das sie glauben sollten ihr wart auf Seran geboren, doch eure wirkliche Heimat findet ihr auf den roten Julimond von Seran. Dann bist du gefragt Latan unser letzter Nachfahre unsere einzige Chance, falls es Petron und Meinicke nicht geschafft haben. Ihr fragt euch bestimmt wieso Latan, Meinicke du hattest einen Bruder gehabt. Er wurde vorher aus der Wiege geholt, weil er hungrig war. Als ihn deine Mutter zu euch zurück in die Wiege legen wollte, warst Du und Petron spurlos verschwunden. Da hatte ich Petrons seine Mutter eine Idee, ihn auf den Planeten Tula bringen zulassen. Ich hörte von einem König der Kinderlos war, der aber gerne selber welche wollte. So dachte deine Mutter anders darüber ihn an einem Ort zu bringen, wo es keine all zu große Rolle für ihn spielen würde weil er adlig ist. Dieser Gedanke gefiel ihr noch besser als meiner. Ihn gerade an ein liebes Paar in Obhut zu geben, die keine Kinder bekommen konnten aber gerne ein Kind großziehen würden. Unsere Hoffnung schwand als wir erfuhren dass ihr Meinicke und Petron niemals erfahren würdet wer eure wahren Eltern waren. Deshalb gaben wir diese Kiste mit diesen Sachen für euch in Aufbewahrung mit damit ihr eure Heimat wieder findet. Wir gaben unsere Hoffnung nicht auf dass ihr noch am Leben sein werdet. Auch wenn wir euch nicht selber Aufwachsen sehen werden, so liebten wir euch doch sehr. Eure Zukunft wollten wir für euch bewahren.

    Mit freundlichem Gruße eure Eltern“

    Latan hatte gerade den letzten Abschnitt zu Ende gelesen, worauf Leon sagte: „Nochmals willkommen in der Familie.“ Anschließend wurde er mit Beifall überschüttet.

    6. Der Geheimnisvolle Retter und sein Bruder.

    „Leise da kommt wer?“ Es waren Schritte zu hören, die immer näher kamen. Die Türe ging auf und es waren Umrisse einer Weiblichengestalt zuerkennen, da sie genau im Eingang stand Diese konnte den ganzen Raum gut überblicken, er schien aber leer zu sein. Als diese Gestalt das Zimmer wieder verlassen hatte und die Schritte nicht mehr zuhören war. Nach einiger Zeit schloss Suluki die Tür ab, damit alle sicher sein konnten dass so schnell keiner mehr rein kam. Dann fing gleich danach das Große grübeln an. „Kennst einer möglicherweise diese Gestalt von euch?“ Alle schauten sie sich gegenseitig an, es war ein Gefühl von Ratlosigkeit in ihren Gesichtern zusehen. Diese Gestalt hatten sie noch nie zuvor gesehen. Gerade wollte Meinicke etwas sagen, als es an der Türe klopfte! „Lasst mich bitte herein, macht schnell die Türe auf ich flehe euch an?“ Suluki schaute Leon an der ihm ein Zeichen gab, worauf er so gleich auf stand und die Türe aufschloss. Es kam dieselbe Gestalt hinein, die sie vorhin im Dunkeln gesehen hatten. „Verzeiht mir dass ich euch störe, ich bin es der euch vor euerem Onkel Periean gerettet hatte!“ Als Meinicke dass hörte erhob sich, worauf sie sagte: „Wie bitte?“ Petron schaute verdutzt er hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit dem! „Wer bist du eigentlich?“ Ihm war es wohl nicht bewusst gewesen, dass er so für sie völlig unerkannt war. „Oh ich dachte ihr würdet mich erkennen, ich war es der euch gerettet hatte. Euer Onkel Periean wollte euch nicht verkaufen, sonder er hatte zu den Wissenschaftler gehört die Test an Lebenden Personen durchführten. Dafür erwiesen sich Kinder als sehr geeigneter, da sie sich viel leichter überzeugen ließen. Woran euer Onkel mit den Professoren daran arbeitete, um einen weiteren Test für euch vorzubereiten. Dabei habe ich ein Gespräch zwischen ihnen mit bekommen, das dieser Test für euch tödlich ausgehen könnte. Sie meinten er sollte ihn erst an mir ausprobieren. Doch als sie diesen Test gerade bei mir machen wollten, löste es eine Explosion aus worauf das Labor schwer beschädigt worden ist. Es war ein Wunder das ich noch überlebte, sie dachten ich sei dabei getötet worden. Als ich den Raum verließ wurde ich gefragt was mit euch geschehen sollte, erst da hatte ich es gemerkt, dass sie mich für euren Onkel hielten. Es wäre viel zu gefährlich euch hier zu behalten in der jetzigen Zeit, die einzige Lösung wäre euch zu verkaufen. Es geben wichtigere Projekte die unsere zuwenden brauchen, das habe ich ihnen ausführlich erklärt. Anschließend erlaubten sie mir nicht mehr mit zukommen, dann gingen sie euch holen. So gelang es mir schließlich mich in Sicherheit zubringen. Von meinem versteckt aus, beobachtete ich wie jemand aus dem Labor heraus kam. Als er sich etwas näherte, erkannte ich dass es euer Onkel war der auch überlebt hatte. Als er sie mit euch kommen sah, fragten er sie: Ob er sie nicht alleine sprechen könnte? Daraufhin brachten sie euch woanders hin. Sie schauten ihn misstrauisch an, einer fragte ihn: Was mit euch geschehen soll. Seine Antwort war: Ich weiß es nicht mehr genau, aber was soll passieren wenn ihr sie frei lässt? Wir sollten sie frei lassen nein, du sagtest sie sollten verkauft werden in der nächstgrößere Stadt. Du wirst sie zur Sicherheit mit einem Trupp begleiten, damit du es dir nicht anders überlegen kannst. Hast du verstanden? Ja! Du wirst heute noch mit ihnen darüber reden ist das klar? Ja! Im Morgengrauen wird ihr aufbrechen, hast du mich verstanden? Ja! Ab jetzt werde ich euch unter Beobachtung stellen. Daraufhin löste sich die Versammlung der Wissenschaftler so langsam auf. Nachdem alle weg gegangen waren, zog ich den Umhang über, den ich im Labor gefunden hatte. Es fiel mir auf, dass ich mich nicht mehr an mein vorhergehendes Aussehen erinnern konnte. Nur an einem Traum den ich hatte, als ich bewusstlos war. Es war ein junger Mann in meinem Alter dessen Aussehen ich Annahm, damit mich keiner mit ihm verwechseln konnte veränderte ich nur die Erkennungsmerkmale. Falls es mal von Nöten sei, so konnten sie uns voneinander unterscheiden.“ Latan bemerkte dass er seinen Namen ihnen gegenüber noch erwähnt hatte: „Entschuldige wir würden gerne wissen wie du heißt.“ Er war so mit seiner Erzählung beschäftigt dass er vergaß ihn zu erwähnen. „Oh verzeiht mein Name ist Julin Julas Prinz von Lamuka. Alle waren sehr erstaunt besonders Meinicke und Petron die ihren eigenen vollständigen Namen nicht einmal wussten. „Woher weist du deinen vollständigen Namen?“ Für ihn war es kein allzu großes Wunder das er ihn wusste. „Ich hatte ein Schriftstück gefunden worauf mein Name sowie auch eure darauf geschrieben standen.“ Er wollte ihnen eben das Schriftstück geben, als es an der Türe klopfte. „Ehe ihr die Türe öffnet sollte ich euch das lieber geben.“ Er hatte gerade Meinicke das Schriftstück anvertraut, als Latan zur Türe ging um sie zu öffnen. „Wer ist da? Hier ist Atimila ich habe jemanden herumlaufen sehen, darum wollte nur wissen ob alles in Ordnung ist?“ Als Salina eine Bewegung machte sah Latan ihren Blick, damit gab sie ihm zu verstehen dass er Atimila zu ihnen herein bitten sollte. Er machte eben die Türe auf, so dass Atimila zu ihnen herüber kam. Augenblicklich stand Julin auf als er gerade Atimila kommen sah und ging auf ihn zu, worauf sich Atimila Verwandelte. „Sag mal du bist doch nicht Atimila, ich kenne ihn von klein auf wie kann dass sein?“ Er schaute zu Kevir, darauf hin sagte er: „Alles was du gesagt hattest stimmt in der tat, ja ich bin nicht Atimila. Als du geboren wurdest war Atimila leider schon vor Monaten gestorben, ich war der einzige der bei ihm war als er starb. Er und ich waren zu diesem Zeitpunkt Gefangene der Sklavenhändler, mich wollten sie nach Seran bringen ihn jedoch wollten sie als Sklaven in der nächsten Stadt verkaufen. Sie hatten ein Nachtlager errichtet. Sie waren so beschäftigt dass ich mich in ruhe verwandeln konnte und es schaffte mit ihm fliehen. Er konnte kaum mit seinem Beutel rennen, er sah für ihn zu schwer aus. Da bot ich meine Hilfe an. Kaum nahm ich seinen Beutel, so kamen wir viel zügiger voran. Leider kam einer von ihnen in diesem Moment heraus worauf dieser einige warnte und sie hinterher uns eilten. Bald darauf feuerten sie Giftpfeile auf uns ab. Es hatte ihn ein Giftpfeil getroffen, er sagte ich möge ihm einen Trank aus seinem Beutel holen. Als er ihn getrunken hatte sprach er zu mir es könnte nur die Wirkung des Giftes verlangsamen aber nicht aufhalten. Wir versteckten uns im Gebüsch, so waren wir in Sicherheit vor den Sklavenhändlern. Sie wollten wieder umkehren genau in diesem Moment schrie er kurz auf. Sie kamen immer näher da hatte ich ihn in einem anderem Gebüsch versteckt. Da kam ein Scharu aus einem Gebüsch hervor, es wagte keiner mehr von ihnen einen Schritt weiter in diese Richtung zugehen. Diese Tiere sind eigentlich ganz harmlos, du darfst nur keine Angst zeigen. Wenn sie aber den Geruch von Angstschweiß riechen kommen ihre Jaginstinkte durch und deshalb werden sie von ihnen gefürchtet. Als sie es beim Essen sahen bemerkten sie dass es ihre Witterung noch nicht wahrnahm. Ich hatte dem Scharu etwas Beeren von dem Gebüsch heimlich zugerollt, damit konnte ich es von ihnen ablenken, so dass Sie daraufhin sehr schnell verschwanden. Als alle Beeren aufgefressen waren, entfernte sich das Tier wieder. Es ist viel Zeit inzwischen vergangen, Atimila`s Zustand hatte sich drastisch verschlimmert. Er bat mich seinen letzten Willen zu respektieren. Er sagte ich müsse versprechen wenn ich in Seran angekommen bin an seine Stelle als ihn zurück zukehren. Um sein Zuhause zu finden, solle ich so tun als wäre ich überfallen worden. nur so denken sie das du der wahre Atimila bist dich aber nicht mehr an alles erinnern könntest. Wieso sollte ich mich in dich verwandeln fragte ich ihn. Er erzählte daraufhin dass seit Generationen es einen Schwur gibt den nur seine Familie erfüllen könne, aber er ihn nicht mehr ausführen konnte, ob ich diesen Schwur nicht an seiner Stelle für ihn erfüllen kann. Dann meinte er ob ich ihm einen Schluck aus dem grünen Krug geben würde, worauf ich in seinem Beutel danach suchte. Als ich mich zu ihm herunter bückte um seinen Kopf anzuheben, war er bereits gestorben. Es waren bereits verbrannte Körperstellen zuerkennen, nur Wenige Sekunden später sah ich nur noch seine Knochen. Doch als ich aufstehen wollte um ihn zu begraben, fand ich neben mir ein Bündel aus Stofffasern von seinen Kleidungsstücken in dem seine Haarsträhnen eingerollt waren. Vielleicht wusste er dass er bald Sterben würde, warum sollte ich mir sonst dieses Stoffbündel geben wollen wenn es nicht so gewesen wäre. Dann überlegte ich nicht mehr lange und hob es auf. Schließlich fing ich an zu graben an der Stelle wo er gelegen hatte, worauf ich dorthin einen grünen Salmatin trug. Denn eines Tages würde ich ihn besuchen wollen, wenn ich seinen Schwur erfühlt habe, so würde ich sein Grab von nun an wieder finden.“ Die Anderen als auch Meinicke fanden es sehr merkwürdig woher sich die Beiden kannten. Als Latan so eben seine Frage stellen wollte, kam ihm Julin zuvor: „Ich hatte mich als Helfer von Ni Nanu an Bord des Raumschiffes geschmuggelt. Bald darauf fand mich Faniel, da dachte ich jetzt ist alles aus. Faniel musste wohl gespürt haben, dass von mir keine Gefahr aus geht. Darum beschloss er mich nicht zu verraten. Anschließend fragte er mich ob ich Hunger hätte, weil mir mein Magen vor Hunger knurrte. Ja schon ich vertrage nur nicht alles. Wobei Meinicke aufgefallen war: Ach daher sah ich Faniel öfters in der Kombüse! Julin meinte dazu nur: Da hast du recht Meinicke gehabt. Ihr hattet mich auch öfters dort gesehen, da hatte ich mich als Faniel verwandelt, nur so konnte ich unbemerkt mir mein Essen holen. So kurz vor meinem Ziel wäre beinahe meine Tarnung aufgeflogen, da mich Faniel in einem Ziemlichen schlechten zustand fand. Er nahm einen Stoff wickelte mich darin ein, dann hob er mich hoch und trug mich in sein Zimmer. Auf dem Weg dahin traf er Petron der meinte: Soll ich dir helfen? Oh ja ich habe mir ein paar Balken in diesen Stoff eingewickelt, ich dachte dass könnte ich alleine tragen. Petron half Faniel mich in seinem Zimmer zutragen, dort legten sie mich auf den Boden ab. Faniel gab Petron etwas zutrinken, daraufhin schlief Petron ein. Danach beugte sich Faniel zu mir runter mit dem Finger auf seine Schnauze. Bald darauf vergewisserte sich Faniel ob er schläft. Als er mich schließlich aus wickelte und mir auf meine Beine half. Dann zeigte er auf Petron dass ich mich in ihn verwandeln sollte. Anschließend brachte er mich in sein Zimmer. Als er mich zugedeckt hatte, konnte sich Faniel gerade noch hinter der Türe stellen. Da kam Meinicke herein, die sich wunderte dass ich eine fremde Sprache sprach. So konnte sich Faniel unbemerkt heraus schleichen, da sich Meinicke in diesem Augenblick zu mir gewandt hatte. Anschließend ging sie ins Bett. Am nächsten morgen sah ich Faniel an meinem Bett sitzen der zu mir leise Sprach: Zum Glück dachte Meinicke Gestern dass du durch deine Krankheit eine andere Sprache spricht und daher deine Stimme etwas anders klingt. Malis und Latan kommen gleich zu dir. Latan kann dich heilen, aber verrate dich nicht indem du sprichst. Danach nickte ich zu ihm, dass ich ihn verstanden hatte. Anschließend verstecke sich Faniel schnell unter dem Bett, als er hörte dass Malis mit Latan in die Richtung des Zimmer an gerannt kamen. Als Malis mit Latan rein kam, hielt ich mich an Faniel`s Rat. Anschließend verließ Mali wiederum das Zimmer. Als ich erwachte lag ich im Zimmer von Faniel, der vor mir auf dem Bett saß. Faniel drehte sich zu mir um und sagte: Petron geht es wieder gut, in deinem Beutel lag ein Zettel worauf eine Gebrauchsanweisung stand so hatte ich ein Gegenmittel gefunden. Sag mal von da wo du herkommst mussten sie dich ja übel zugerichtet haben? Wie kommst du darauf? Als Latan wieder gegangen war. Habe ich dich zu mir ins Zimmer getragen, dabei sind mir deine Narben aufgefallen. Zum Glück hatte Latan die tiefen Narben auf deinen Rücken nicht gesehen. Kannst du mir bitte mal erklären woher du diese Narben hast? Diese Narben stammen aus dem Labor in dem ich mich als Gefangener befand als es zu einer Explosion kam, sie dachten ich sei dabei ums Leben gekommen. Das ist leider das einzige woran ich mich erinnern konnte. Woraufhin mich Faniel dann gleich umarmte. Endlich war der Zeitpunkt gekommen nachdem ich mich so sehr gesehen hatte. Der Abschied von Faniel fiel mir sehr schwer. Ich sagte zu Faniel: Bleib bei deinen Kameraden wir werden uns bald wieder sehen bis dahin erzähle niemanden von mir. Faniel nickte und sagte dann: Bis bald mein Freund! Schließlich schlich ich mich aus euerem Raumschiff heraus. Es war schon Nacht gewesen als mich die Palastwache fand, die brachten mich auch gleich zu Atimila. Zuerst schaute er mich sehr genau an, dann erschrak er. Da wusste ich dass er meine Narben gesehen hatte. Atimila fragte mich: Woher kommst Du? Dann erzählte ich ihm dasselbe was ich auch bei Faniel gesagt hatte. Als ich mit meiner Erzählung fertig war, meinte er nur: Komm bitte mit mir, lass uns dort dieses Gespräch in meinen Gemächern weiter führen. Zu seinen Wächtern sagte er: Lasst uns bitte alleine, ihr könnt euch entspannt wieder in eure Quartiere begeben. Mir wurde schon viel von ihm erzählt, er ist harmlos. Nun dann bist morgen in aller Frische sehen wir uns wieder! Endlich waren wir alleine worauf wir in seine Gemächer gingen. Als wir dort angekommen waren begann er sich zu verwandeln. Erst dachte ich dass er sich in mich verwandeln wollte, als ich ihn näher betrachtete stellte ich fest, dass er dieser junge Mann gewesen ist, von dem ich während meiner Bewusstlosigkeit geträumt hatte. Während er mich genauer an sah, erschrak er plötzlich. Dann sagte er: Könnte ich mir bitte deine Narben am Rücken ansehen? Mir kam es ziemlich seltsam vor, so dass ich antwortete: Von mir aus gerne! Nach dem er sich die Narben angesehen hatte sagte er mit freudiger stimme: Willkommen mein Bruder es sind einige Narben neu dazu gekommen mmh. Wahrscheinlich hast du dein Gedächtnis wieder gefunden? Es war als währe mir die Zeit gestohlen worden, leider konnte ich mich nur an diesen Traum erinnern. Worauf ich nur zusagen pflegte: Leider nein mein Bruder, ich habe nur dich in meinem Traum gesehen während ich Bewusstlos am Boden lag. Daraufhin habe ich mich in ein Raumschiff geschlichen so bin ich hierher gekommen. Daraufhin fragte er mich ob ich euren Namen kenne. Als er erfuhr dass ich schon bei euch war, amüsierte er sich sehr darüber. Dass ist alles was ich euch zu erzählen hatte.“ Es kam ihm vor als schlug einer mit der Faust ihm mitten ins Gesicht, und dennoch konnte er es sich nicht verkneifen über sich selbst zu lachen.

    Auch wenn jetzt alle in diesem Moment lachten, so machte es ihm überhaupt nichts aus. Eine Frage brennte jedoch auf Meinicke`s Zunge: „Sagt mahl Julin woher wusstest du von uns?“ Doch Julin konnte sich daran noch nicht erinnern, so dass sein Bruder für ihn antwortete: „Oh ich hatte ganz vergessen mich vorzustellen, mein Name ist Amir Arras Prinz von Isnogud Wir stammen vom roten Julimond von Seran unsere Aufgabe war es, dass wir Damals Leon und Liran auf den Planeten Nerlin brachten. Als wir auf den Planeten angekommen waren, hörten wir dass ihr noch am Leben sein könntet. So machten wir uns gleich auf dem Weg euch zu befreien, doch dann wollten uns Sklavenhändler gefangen nehmen. Da kam Julin eine rettende Idee er verwandelte sich in einen Jungen, den er zuvor auf Nerlin gesehen hatte. Leider gab es eine Explosion, dabei hatte Julin sein Gedächtnis verloren somit konnte er sich nicht mehr verwandeln. Dann hatte ich mich in einen Alten Mann verwandelt, worauf ich mich von ihnen gefangen nehmen ließ. Bald darauf starteten sie ihr Raumschiff und nahmen kurst auf dem Planeten Jena Jan. Dort angekommen führten sie uns in ihr Lager, worauf Julin gleich zu den Wissenschaftlern gebracht wurde. So hatte ich Atimila kennen gelernt. Den Rest kennt ihr ja schon!“ Ihre Freude war sehr groß endlich ihre wirkliche Heimat den roten Julimond von Seran zu erkunden. Da fiel Julin gerade etwas ein: „He da gibt es etwas was ihr wissen müsst, es gibt ein Portal auf diesem Mond. Dass nur mit den zwei Schlüsseln funktioniert, von dort aus gelangen wir auf den Planeten Jula eure wirkliche Heimat. Es gibt da noch etwas, wenn wir durch das Portal sind, verschließt es sich von selbst. So dass es kein zurück mehr geben wird, also überlegt es euch gut ob ihr alle mitkommen wollt?“ Sie dachten nach ob und wie sie darüber entscheiden sollten! Latan erhob sich als er sagte: „So gehe ich von der Annahme aus, dass alle Anwesende hier mitkommen wollen oder?“ Kevir meinte dazu: „Natürlich würde ich gerne mitkommen, wenn mich Atimila ich meine Aras mitnehmen würde.“ Auch Aras meinte dazu: „Da ich im Namen von Atimila die Prophezeiung erfühlt habe, werde ich mich als er zur Ruhe setzen in dem ich mit euch mitkomme. Natürlich werde ich dich mitnehmen Kevir, vorausgesetzt dass du solange, wir noch hier sind, mich Atimila nennst und dies unser Geheimnis bleibt.“ Kevir nickte dazu. Der Rest war sich einig dass sie alle mit kommen werden. Doch Kevir sorgte sich wegen Malis, da sie versucht hatte Latan um den Finger zu wickeln. Liran meinte: „Sagt mal was machen wir mit Malis und Rulatus?“ Atimila sagte dazu: „Ich werde Klifär fragen ob er die Beiden nicht gebrauchen könne da ich mich zu ruhe setzen möchte.“ Bald darauf ging Atimila als erstes aus dem Zimmer. So nach und nach löste sie die kleine Versammlung auf. Atimila brauchte Klifär nicht zu fragen, sondern er kam ihn entgegen. Klifär rief zu Atimila: Malis bat mich zu fragen ob sie bei uns bleiben könnte. Sie wollten ein Gegenmittel entwickeln dass die Bewohner immun gegen das Gift der Bäume werden läst. So könnten wir die Früchte essen, ohne Angst zuhaben daran zu sterben. Der Planet würde wieder Bewohnbar sein. Atimila war sehr froh darüber, dass er nur dazu nickte konnte. Gegend Abend gab es eine große Versammlung indem Atimila bekannt gab: „Ich werde mit Kevir in den Ruhestand gehen. Wir werden mit Leon und den anderen mit dem Raumschiff weiter reisen. “ Er wollte soeben Talima als Nachfolger vorschlagen, wobei ihm ein Gedanke kam. Dass Talima möglicherweise aus Dankbarkeit ablehnen könnte, so entschied er sich Klifär jedoch aus zu wählen. „Dann würde ich euch Klifär als meinen neuen Nachfolger vorschlagen. “ Sein Vorschlag wurde mit viel Beifall zugestimmt. Man bemerkte das Klifär darüber sehr erstaunt war, als er mit Malis aus der Menge zu Atimila hervortrat. „Ich danke euch von Herzen dass ihr mich als Nachfolger ausgewählt habt. Dann möchte ich euch noch ein neues Mitglied vorstellen, ich heiße Malis bei uns herzlich willkommen. Sie wird das Amt von Kevir Übernehmen.“ Auch dass wurde mit viel Beifall anerkannt.

    Als Malis soeben Rulatus an ihrer Seite bitten wollte, kam er genau in diesen Augenblick aus der Menge hervor getreten. Doch bevor Malis etwas sagen konnte, ergriff Rulatus das Wort: „Tut mir leid aber ich werde nicht hier bei bleiben, sondern dem Beispiel von Atimila und Kevir folgen.“ Als er das sagte kamen auch Suluki, Meinicke, Petron, Liran, Nidirim, Nikulus, Nemulas, Karun, Salim, Salina, Attila, Sulei, Faniel, Talima und Latan aus der Menge und stellten sich neben ihm in einer Reihe hin. Dann trat Suluki hervor und sprach: Im Namen aller die hier stehen auch wir folgen Atimila`s und Kevir´s Beispiel in dem wir mit Leon weiter reisen. So stand die Mannschaft fest. Als alle anderen außer Klifär und Malis wieder in die Menge gingen gab es einen großen Beifall. Doch dann kam jemand aus der Menge mit dem hatte Latan nicht gerechnet es war Dotti. Als er sich neben Malis stellte, darauf gab Klifär Bekannt: Der Anführer der Runners möchte dem Kapitän der Mannschaft etwas Schenken, ich habe es bereis an Atimila weitergegeben er wird es an Leon überreichen. Bevor ich es vergesse zur Ehren meiner Ernennung als Nachfolger von Atimila gebe ich zum dank ein großes Fest hier mit seit ihr alle von mir herzlich dazu eingeladen. Nach einer weile verabschiedete sich Meinicke bei Klifär und dankte ihn für die Einladung. Anschließend ging sie auf ihr Zimmer um sich Schlafen zu legen, denn morgen wird es ein anstrengender Tag.

    6. Wer ist der Unbekannte Mann in Meinicke`s Bett?

    Als Meinicke tief und Fest eingeschlafen ist, kam es ihr vor als schlängelten sich dunkle Schatten an ihr vorüber, ohne darüber nachzudenken ob sie träumte oder wach in Ihrem Bett lag fühlte sie wie die Angst an Ihrem Köper hoch kroch. Doch als sich langsam der Mut in ihr breit machte, bemerkte sie erst wie sie überall zärtliche Hände sanft berührten. Sie hatten ein sinnliches Feuer entfacht das in ihr ein Gefühl von Erregung auslöste, die wohltuende Wärme ausströmte. Dieser Macht war sie willenlos erlegen, worauf zwei Hände ihre Beine ganz langsam auseinander schoben. Sie beschloss ihre Augen aufzumachen, da sah sie neben sich auf ihrem Bett einen unbekannten Jungen Mann sitzen. Er schaute sie ratlos an. Etwas in Ihr, sagte ihr dass sie sich etwas anderes anziehen sollte, da Latan jeden Augenblick auftauchen könnte. Darauf sagte sie: „Könntest du mir bitte schnell behilflich sein beim anziehen, ich erkläre dir alles später klar?“ Er schaute sie verdutzt an, aber er machte genau das was sie wollte. Als sie sich soeben umgezogen hatte, hörte sie auch schon dass Schritte immer näher kamen. Zum Glück erfuhr sie seinen Namen noch, bevor Latan ins Zimmer herein gestürmt kam. „Oh entschuldige Meinicke das ich hierein gestürzt komme, aber ich dachte als ich spürte das Dotti hier in der nähe ist. War ich mir nicht ganz sicher, ob ich ihm vertrauen sollte. Weil er mir erzählt hatte als ich ihn getroffen habe, das er mit dir schlafen möchte. Da wusste ich noch nicht, das du meine Schwester warst.“ Meinicke meinte nur: „Wo vor willst du mich den schützen Latan und woher kennst du ihn bist da sicher dass er Dotti heißt?“ Er sah ihn genau an und sagte daraufhin: „Du hast recht Meinicke er ist nicht Dotti, aber wer bist du dann.“ Da hatte er Meinicke angesehen worauf er meinte: Mein Name ist Kynat ich werde Kyn genaht. Wieso sollte ich mit ihr unbedingt mit schlafen wollen. So was kann ja nur von meinem Urgroßonkel Dotti stammen, ich kenne dich doch überhaupt nicht? Ich bin hier auf Seran geboren und der Anführer der Runners geworden. Wegen Ihm hatte ich schon so manchen Ärger. Ich sehe ihm ja auch sehr zum verwechseln ähnlich. Na ja mir wurde von ihm erzählt: Sie waren gerade mit dem Raumschiff auf den weg. Als der Kapitän gehört hatte das ihr noch am leben wart, wollten sie euch retten darauf änderten sie ihre Rute nach Seran. Als ihnen ein anderes Raumschiff entgegen kam, sie hatten sie einladen zu ihnen an Bord zu kommen. Geht nicht dahin, es ist bestimmt ein Hinterhalt. Doch keiner wollte auf ihn hören, zur strafe weil er so ungehorsam sei wollten sie ihn einsperren. In letzter Sekunde konnte er sich noch schnell verstecken. Als sie zurück an Bord kamen verwandelten sie sich in komische Lebewesen. Vom dem anderen Raumschiff kam in diesen Augenblick eine Nachricht. Zufällig konnte er dieses Gespräch mithören. Ihr Narren hattet ihr gedacht dass ihr mir nicht den Warengrund der dinge sagen brauchtet. Nur ich habe die Macht euch zu retten, wenn es jedoch einer versuchen sollte euch zu retten so wird er sterben. Es sei denn es kommt jemanden der für euch eine Frau findet die ihr ungeborenes Kind für euch opfert. Als sie die Brücke verließen ging er zur Steuerconsole um die Reiseroute zu ändern, so wird das Raumschiff auf den roten Julimond landen. Anschließend beamte er sich heimlich auf ihr Raumschiff. Sie waren auf dem Weg nach Seran, er mischte sich unter die Gefangenen. Diese ließen sie alleine auf Seran zurück. Er lebte eine Weile auf Seran als drei Frauen von ihm Kinder gebaren. Bigamie war früher auf Seran verboten. Eines Tages sah er wie ein Raumschiff das der Sklavenhändler, er wartete bis einige von Ihnen von Bord gingen um einige Gefangene frei zu lassen. Und so schlich er sich heimlich an Bord des Raumschiffes. Zwei der drei Frauen hatten sich danach woanders niedergelassen. Das war alles was ich über ihn wusste. Latan war sehr erstaunt darüber dass was er sagte: Entschuldige dass ich so von dir dachte hatte Kyn, ich wusste ja nicht das Du nicht Dotti bist. Doch bleib mir es ein Rätsel warum du zu Meinicke gegangen bist?

    Kyn kuckte zu Latan worauf er antwortete: Als ich von Meinicke hörte dass sie hier ist, eilte ich zu Ihr und wollte ihr das von meinem Urgroßonkel Dotti erzählen. Entschuldige Meinicke wenn ich euch erschreckt hatte tut mir Leid. Meinicke sagte: Siehst du Latan ist doch nicht so schlimm, wie du dachtest oder?“ Latan schaute Meinicke sehr genau an, worauf er nur als antwort gab: „Falls mich einer fragen sollte, so konnte ich keinen Regelverstoß feststellen als ich bei dir war Schwesterchen. Du muss es ja selber wissen was du machst und übrigens wovon ich nichts weiß oder erfahre, darüber kann ich auch nicht urteilen.“ Bevor Latan die Türe hinter sich schloss, schaute er nochmals zu Meinicke so konnte man ein leichtes lächeln auf seinem Gesicht erkennen. Als schließlich Latan seine Schritte nicht mehr zuhören waren, sah Meinicke Kyn an und sagte: Was hattest du neben mir auf meinem Bett eigentlich gemacht? Er schaute sie nur an worauf sie fragte: Du wolltest wirklich mir nur das von deinem Urgroßonkel Dotti erzählen sonst hattest du nichts anderes vor? Er nickte und sagte dann: Ja sonst wollte ich nichts von dir, außer das von meinem Urgroßonkel erzählen. Wie so sollte ich dich denn verführen, ohne dass ich mir weis dass du es auch wirklich möchtest? Darauf sah Meinicke ihn Lächeln an und sagte: Komm las uns jetzt zusammen in mein Bett gehen und Gemeinsam einschlafen. Eine Stimme in Ihr sagte, klaube ihm bitte es kann dir das Leben retten.

    7. Wer bin ich überhaupt?

    Ganz woanders zum Gleichen Zeitpunk, saß eine Junge Meisterin in ihren Gemächern und dachte über einiges Nach. Tala sah nicht gerade wie eine Kämpferin aus, aber genau das machte sie umso beliebter denn je. Wenn sie nicht grade der Junnenkriegergilde angehörte, würde überhaupt keiner daran gedacht haben, dass sie eine echte Kriegermeisterin war. Doch ihre wahren Fähigkeiten kannte niemand so recht, wo drin ihre stärken oder so gar ihre schwächen lagen wusste sie selber auch nur zum teil. Dass sie über Magische Kräfte verfügte erfuhr sie erst, als sie in ein Buch schaute das einem Zauberer gehörte. Und verstand was da drin stand, ob wohl es in einer anderen Sprache geschrieben war. Der Zauberer kuckte nur und meinte als er plötzlich neben ihr stand: du verstehst wohl unsere Sprache oder?
    Tala meinte nur: Ja ich kann sie verstehen! Dann schaute der Zauberer sie genau an und sagte: Wenn ich dir einen Rat geben sollte gehe erst in die Lehre der Junnenkrieger wenn du Meisterin geworden bist dann komme zu mir in die Lehre. Genau das machte Tala auch es sind viele Jahre vergangen und sie wollte in seine Lehre gehen als sie heraus fand das es keine Zauber mehr gab und somit das Zauber unerwünscht war. Bis eines Tages ein junger Mann in die Junnenkriegergilde gekommen war. Er sagte: Hallo mein Name ist Julin als die Schüler und Ihre Meiser dies hörten verbeugte sich jeder vor ihm so das es auch Tala aus purer Höfflichkeit gemacht hatte. Doch als Julin Tala sah sagte er: Du muss dich nicht verbeugen im Gegenteil jeder der jetzt hier anwesend ist müsste sich vor dir verbeugen. Etwas in ihr sagte das ist nicht Julin sei Vorsichtig, was du jetzt sagst oder machst. Tala sagte darauf hin: Entschuldigen sie Julin ich kenne sie nicht. Es muss wohl mein Ruf mir voraus geeilt sein, doch ist dies nur meinen Meistern hier zu verdanken. Julin sah Tala genau an und meinte nur: Ja du hast recht ohne einen Guten Meister kommt man nicht weit. Darauf sah Julin sie an und meinte: Dann hab ich euch wohl verwechselt entschuldig mein stören. Könnte ich hier bei euch Übernachten bis Morgenfrüh? Tala schaute Julin an und sagte Meinet wegen einer meiner Schüler wird euch euer Schafgemach zeigen. Dann gingen alle in Ihren Gemächern zurück. Tala war so in ihre Gedanken vertief, dass sie nicht bemerkte dass jemand neben ihr saß und darauf wartete bis sie ihn bemerkte. Tala fragte nur: Sag mal wer bist? Der Mann sagte nur: Entschuldige aber ich habe jetzt keine Zeit es dir zu erklären, komm nimmt bitte meine Hand.

    Tala hatte sofort seine Hand ergriffen, kaum hatte sie seine Hand genommen wurde sie unmächtig. Als sie wieder aufwachte befand sie sich in einem unbekannten Raum. Sie musste wohl in eine art Bett liegen, so was hatte sie noch nie gesehen. Als er merkte das sie auf gewacht war: Entschuldige ich heiße Karun und dass ist Meinicke, sie musste etwas gespürt haben dass du in Gefahr bist. Sie hat dir das Leben gerettet! Tala schaute ihn an und fragte: Wo bin ich hier? Karun sagte nur: Hab keine Angst du bist hier auf den Planeten Seran in Sicherheit Tala sah Karun und Meinicke genauer an worauf sie sagte: Wer seid ihr überhaupt ich kenne euch nicht einmal oder? Und warum konntet ihr mich eigentlich finden? Karun schaute Tala besorg an als er ihr antwortete: Doch wir sind uns schon mal begegnet, ich war der Zauberer denn du suchtest. Sag mal Tala hattest du dich denn nicht gefragt woher deine Stimme im kopf herkommt? Tala schaute Karun sehr verwirt an, als die stimme sich wieder meldete: Dreh mal deinen Kopf Tala. Sie drehte den Kopf genau in die Richtung wo Meinicke stand. Tala sah sehr bleich im Gesicht aus. Meinicke meinte nur: Hallo Tala glaubst du nun Karun? Tala nickte nur mit dem Kopf zur Meinicke. Auf ein mal meldete sich die Stimme in Meinicke`s Kopf wieder: Irgendwie habe ich mich immer gefragt woher unsere Geistliche Verbindung kommt? Meinicke`s Geist dachte dass selbe. Worauf sich eine Ganz andere Stimme in Tala`s und Meinicke`s Geist meldete die auch Karun hörten konnte: Ihr meintet ihr könntet mir wirklich entkommen? Meinicke Ihr habt unser Königreich gestohlen und jetzt auch noch meine Schwester. Meinicke sprach mit der Stimme in ihren Gedanken. Warum meint Ihr wenn ich euer Königreich gestohlen habe würde ich eure Schwester zu mir holen? Es ist mir bekannt dass es eine Prophezeiung gibt, doch müsste es sich dabei um jemanden anderes handeln der ähnlich Fähigkeiten besaß wie wir. In den Zimmern wo wir unter gebracht wurden, stehen auch Bilder darauf sah uns keiner Ähnlich. Da wurde Uns klar das dies nicht unser König reich sein konnte, und wir nicht hier auf Seran geboren wurden. Unser Königreich muss woanders sein. Aber woher Stammt dann die Kiste mit unseren Namen? Dann sprach die Stimme wieder: Dass war meine Kiste ich dachte ihr wolltet unser Königreich stellen die habe ich als Köder genommen doch etwas war komisch den Namen Latan konnte ich nicht von meiner Rolle löschen. Meinicke staunte nicht schlecht als die die Stimme erwähnte worauf sie gleich zur antwort gab: Dann ist er euer Bruder und da er der Mann von Liran ist sind wir auch miteinander Verwandt. Karun Lokalisierte den Standort des Bruders wobei er ihn dann zu ihnen holte. Karun Befand sich in einem Komischen Raum wieder da saß ein Mann vor dem Sterbe Bett eines Anderen der meinte: Also wolltet ihr an unser Erbe gar nicht ran. Karun stand etwas weiter entfernt und gab zur Antwort: Ja da liegt ihr völlig richtig. Karun nahm den Kranken vom Bett und hielt in seine Arme. Der Andere weichte von da an nicht von der Seite sondern stellte sich neben Karun, als er wieder zurück kam war Latan schon da. Karun legte denn Kranken auf eine art Bett worauf Latan ihn heilte. Latan sah seinen Bruder und seiner Schwester etwas ähnlich. Entschuldige ich heiße: Krieger Tanet dieser alte Mann ist nicht unser Vater erzog mich auf wie seinen eigenes Kind,
    als er von euch hörte versuchte er mich gegen euch auf zu hetzen wo rauf er mich bahrt meine Schwester zu suchen.

    Mit ihren Fähigkeiten hätten wir leichtes Spiel gegen euch. Kaum hatte Tanet dies erwähnt, musste Meinicke was gespürt haben. Als der alte Mann aufgesprungen ist wollte er mit seiner Magie Tanet töten, doch es miss lang ihm völlig. Meinicke setzte ein unsichtbares Magisches Schild ein dieses umschloss den Alten Mann, so dass es seine die Magie völlig unbrauchbar gewesen war. Noch bevor die Magie Tanet erreichte war sie erloschen. So waren alle vor dem alten Mann geschützt gewesen. Danach konnten sie in Ruhe den Wahren Grund von dem Alten Mann erfahren: Er gab Meinicke und Petron die schuld dass die Sklavenhändler kamen um zu Rauben viele mussten Sterben. Doch der versteckte Flughafen konnte seine Vorfahren zum Glück davor bewahren, sie konnten noch recht zeitig fliehen. Sie dachten es währe euer Werk da man wegen eure Herkunft unseren Planeten nach Anhaltspunkte durch suchte. Liran und Leon sagten: Sie wussten nicht einmal von diesen Planeten auch ahnten sie davon nichts da sie auf Jena Jan gefangen gehalten wurden und mussten nicht einmal von woher sie kamen. Dann sollten sie dafür auch noch sterben dass sie zum Glück überlebt haben. Sie sind viel Älter als ihr es seit man hatte sie als Babys geraubt und in Künstlichen Schlaf versetzt, daher sind sie nicht gealtert. Wir wollen kein Erbe dass uns nicht gehört. Der Alte Mann meinte also, dann seid ihr gar nicht an unserem Erbe interessiert? Ja genau wir sind auf der suche nach unserem Heimatplaneten.

    Da fiel dem Alten Mann etwas ein: Hinter dem Mond gibt es einen Planeten denn gibt er nur alle 7Jahre Preis nach der Sage. Handelt es sich um den Plantet von Julin der Enkel von Vater Narun der über Zeit und Raum herrschte dessen Sohn Sarian konnte ganze Galaxien erschufen doch seine Frau Altalin wurde eifersüchtig So dass Sie sich von ihrer Schwester überreden Liest ihn zu Töten bevor Sie ihn vergiftete Hatte Ihr Mann Julin auf seinen Planeten versteckt und ihn in Sicherheit gebracht Narun Liest den Planeten hinter den Mond verschwinden und alle 7Jahre Offenbart der Mond den Planeten um auf die Rücker des Erbens zuwarten der Prinzen würde sich erwürdig erweisen.
    Dass ist alles was ich über den Planeten weist, selbst die Sklavenhändler meiden den Planeten.

    [/xml]

    Hier ein Text laut einer sage

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    Hinter dem Mond gibt es einen Planeten denn gibt er nur alle7Jahre Preis nach der Sage.
    Handelt es sich um den Plantet von Julin der Sohn von Vater Narunder über Zeit und Raum herrschte und dessen anderer Sohn von Vater Narun Sariankonnte ganze Galaxien erschaffen.
    Doch seine Frau Altalin wurde eifersüchtig, so dass Sie sich vonihrer Schwester überreden Liest ihre beiden Söhne zu Töten.
    Bevor Sie ihre beiden Söhnevergiften konnte, hatte ihr Mann Julin und Sarian auf einen Planeten verstecktund ihn in Sicherheit gebracht, Ihr Vater Narun liest den Planeten hinter denMond verschwinden. So das die Mutter glaubte sie seien Tod. Zum gedenken an diebeiden Söhne ihn lies er den Mond alle 7 Jahre für ne kurze Zeit von 1 Jahr denPlaneten erscheinen.
    Julin und Sarian herrschten über den Planeten alle 7 Jahrebesuchte ihr Vater sie auf den Planeten. Die Mutter hatte sich bald selbstvergiftet, weil sie es nicht ertragen konnte, ihre beiden Söhne auf dengewiesen zuhaben. Nach dem Tod seiner Frau blieb der Vater bei seinen Söhnen.Als die Schwester es heraus Pfand, wollte sie die Söhne töten. Doch der Vaterkonnte es noch rechtzeitig verhindern. In dem seine Söhne und er die Schwesterins Totenreich verbahnte. Sie Belegte die Söhne noch vorher mit einem Fluch, indem die Nachfahren an einer für damalige Verhältnisse unheilbaren Krankheiterkrankten.


    [/xml]

    Hier noch eine angefangene Tabelle

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    Stellt euch vor es gibt Planeten aufder Rassen leben die uns ähnlich sind.
    Von ihren Charakteren her ähneln oderdas sie uns von ihrem Aussehen uns ähnlich sind. Es kann auch beidesgeben. Auf solch ein Planeten spielt diese Geschichte. Dieser Planetist in einer Galaxi die nicht in unserer Galaxie liegt, dafür istsie viel zu weit entfernt. Auch versuche unseren Planeten zu findenwäre ein Glückstreffer der rein zufällig wäre, da es so vieleGalaxien gibt und es Planten gibt die unseren vielleicht auf denersten blick ähnlich sehen können. Daher ist das nur zufall wenn esso wäre. Da es eine suche wäre als wenn man eine Nähnadel in einemHeuhaufen finden würde. Das wegen wird unser Planet dort kaum einerolle in dieser Geschichte haben können. Auch wenn einigeÄhnlichkeiten vorhanden sind, so ist das doch klar das wir nicht dieeinzigen sein könnten die Fälligkeiten haben etwas zu verändern.Und etwas neues daraus zu entstehen lassen. Ob es hilfreich ist odereher schaden zufügt, das liegt allein im Auge des Betrachters.




    NamePeratonMarit
    Rasse
    Alter
    Größe
    Geburtst Planet
    Geburtsort
    Aufenthalts-Planet
    AufenthaltsortUnterirdische
    Stadt Salinien
    Bergstadt Sundi
    Augenfarbe
    Haarfarbe
    Frisur
    Kleidung
    Kleiderfarbe
    Schuhe
    BesonderheitenMagie Magie
    WaffenartenKristall-Schwert



    [/xml]

    Dann gab es noch Der Krieg zwischen den Magiern und Nicht Magiern der Text ist wohl auch verloren gegangen.

    Es war noch viel mehr doch hatte ich keine weiteren Sicherheitskopie gemacht und dann ist bei meinen PC die Festplatte durch geschmort.
    Wir hatten kein weiters Geld dazu so das mein Schatz die Festplatte weck werfen ließ.

    Hier ist ein Neuer Anfang den ich mit dem Ursprünglichen Buch vereinen möchte.

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    Eine Ihre Geschichte.


    Unsere Vorfahren warengerade mit einem Raumschiff für die Erforschung fremde Weltenunterwegs. Als etwas an ihnen vorbei raste, und nach einigenKilometer wie an einer unsichtbaren Wand ab prallte. Sofortversuchten Sie das herabfallende Objekt mit ihren Transporter zuerfassen, und zu sich an Bord zu holen. Was danach geschah ging sorasen schnell , doch als das wieder aufhörte befanden sie sich mitihrem Raumschiff auf Anflug auf einen wild fremden Planeten.
    Sie landeten dort und dasObjekt wurde per Transporter auf der Planeten Opernflächetransportiert und frei gelassen, als es den Boden berührteverwandelte es sich in eine Fremde Gestalt und begann zu ihnen inihrer Sprache ein Wort zu sprechen. Achtung was danach geschah etwasmerkwürdiges all unser hab und gut wurde mit uns neben der Gestaltauf die Planeten Oberfläche transportiert. Alufeinmal verschwand dasRaumschiff mit der Gestalt die dann einige Augenblicke später miteinem Trümmerteil und einem vermissten Teammitglied wiederauftauchte. Dann sagte diese Gestalt danke das ihr mir mein Lebengerettet habt und zum dank habe ich euer aller Leben gerettet.
    An Bord eures Raumschiffeswar eine Bombe versteckt die ich nicht entfernen konnte, das hättedie Zukunft zu sehr verändert. Doch das Leben von euch allen zuretten und für den Rest eures Lebens hier auf diesen Planeten zuleben wird die Zukunft nicht so stark beeinflusst haben. Leidermusste ich eure Funkgeräte mit zerstören damit keiner von denendiesen Planeten zu früh entdecken würde.
    Dann verschwand dieseGestalt und wurde nicht mehr von den Nachkommenden Generationengesehen. Diese Gestalt bekam den Namen Narun das bedeutete: DieVerantwortung über Zeit und Raum. Der Planet wurde Talimuna von denBewohnern genannt. Dieses Wort Bedeutete Wunder in der Alten Sprache.Diese Sprache wurde nur von bestimmten Einrichtungen gelehrt. So dasman dieser beitreten musste um diese Sprache zu lernen. Dies wurde inlaufe der der Zeit jedoch umgeändert so das es jeden frei standdieses zu er lehren, da diese Sprache nicht lebensnotwendig ist, gabes nicht so viele die sie gelernt hatten.


    Zu den Rassen:
    Sulei war eine Nakatius sie kamen ausdem Schwarzweißgebirge sind sehr Intelligent und können sehr weitsehen dafür sind sie jedoch nicht gerade sehr stark. Sie sind sehrwissen hungrig und erkunden gerne, sind gute Pilger die sich gutanpassen konnten sowohl in den Großstädten wie auch in denGebirgen. Die Nakatius die in den Großstädten leben haben ein sehrgutes Ansehen während die aus den Gebirgen kommen eher als wild undunreif golden. Doch haben es einige wenige von ihnen auch schonbewiesen das sie es nicht waren und ein großes Ansehen genossen.Sulei war in einer Großstadt geboren worden, daher musste sie sichvor keinem Beweisen. Tala war eine Kijomus die hatten die Gabe imdunklen gut sehen zu können und waren sehr schnell jedoch keineguten Krieger. Diese wurden selten in den Großstädten gesehen warenjedoch gern gesehen, sie machten keinen großen ärger. Woher diesegenau Stammen war ein großes Rätsel man wusste das sie auf einigenInseln entdeckt wurden die im Gebiet der Pumun liegen die an Tianussangrenzten. Masena war ein Ratania die kamen aus Kemon diese warensehr Stark und besaßen eine hohe Magie, doch hatten nicht geradesehr viel Ausdauer was sie als Magier nicht gerade ungeeignet machte.Da sie sich meist ein den Großstädten ansiedelten. Gulani Brulisun Dies sind nur einige von vielen Rassen.


    Hier sind einige Regionen:
    Schwarzweißgebirge wie derName schon sagt.
    Pumun eine Region amFestland die auch einigen Inseln hat.
    Tianuss ist eine sehrabwechslungsreiche Region
    Gulani eine größere mitWäldern und wiesen sowie einigen kargen Wäldern am Rand
    Brulisun eine Wüstenregionmit einigen vereinzelten kleinen Wäldern und Flüssen.

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    Vielleicht könnt ihr mir ja Mut und Tipps geben wie ich dieses Buch um beschreiben kann.
    Damit es zu etwas neuem wird, und nicht an vergangenen Geschehnissen erinnert.
    Ich weiß das es dann die ganzen Texte so nicht mehr geben wird.
    Und das es ein Haufen arbeit ist, doch es ist es wert das dieses Buch eine neue Hoffnung bekommt so zusagen ein neu Anfang.

    Das Buch war noch ziemlich am Anfang ich hoffe das wenn es Kritik gibt auch bitte Vorschläge dazu wie man es verbessern kann.
    Möchte nur nicht das es nur Schlecht gemacht wird. Wünschte ihr könnt mir dabei Helfen es zu verändern.
    Damit ich dem Buch eine neue Hoffnung geben kann. Ob ich es denn jemals Veröffentlichen würde Stelle ich mir Frei.

    Auf jeden Fall wird jeder mit erwähnt oder wenn er will darf er sich was aus denken und bekommt ne rolle in diesem Buch.

    Gruß eure Marie
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2014
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  3. Oblvion_Member

    Oblvion_Member Vertrauter

    Wenn du erlaubst würde ich mir den ganzen Text mal in der Freizeit durchlesen. Ich kenne das selber, schreibe mehr oder weniger aktiv selber an einem Buch (mittlerweile über 140 Seiten) und je mehr man zusammenhat umso wertvoller wird es für einem, von daher, nichts gegen dich, aber ich wäre vorsichtig mein Werk ins Internet zu stellen. Wir wissen ja alle, das das nicht immer gut sein kann, mann muss auf die Leute vertrauen den man sein Werk anvertraut und wenn es einmal im Netz ist, kann es auch anderswo ungewollt auftauchen.

    Von daher verstehe ich dich aber auch, du hast so viel Energie darin reingesteckt und das soll nun auf einen Schlag vernichtet sein, noch dazu das die Festplatte kaputt gegangen ist...
    Ich habe mein Werk bisher ausschließlich nur in schriftlicher Form vorliegen, ist vllt etwas altmodischer und langsamer, eventuell auch nicht jedersmann Sache, aber so ist es für mich am sichersten. Ich kann mein gesamtes Werk an einem Ort sicher aufbewahren.

    Also ich würde dir gerne helfen, doch das kann ich natürlich nicht über Nacht, es bräuchte Zeit (is ja klar^^)

    Grüße
     
    das*sternchen*tala gefällt das.
  4. das*sternchen*tala

    das*sternchen*tala Vertrauter

    Oblvion_Member meine Erlaubnis hast du dazu.

    Nur das Buch hatte ich nicht ins Internet gestellt, sondern mich mit einem über das Buch ausgetauscht.
    Er hatte nur einige Texte davon ob das jetzt ausreicht das Buch zu nichte zu machen bleib mal dahin gestellt.
    Zum glück war ich nicht so blau äugig und hatte ihm auch noch ein Foto in Bikini dazu gegeben.
    Durch meine Krankheit kann ich keinen BH tragen, eng angelegte Tops gehen auch.

    Das schlimmste war für mich das er mit seiner Freundin sich daraus einen Spaß sich gemacht hatte,
    Leute wie mich übers Internet öffentlich an den pranger zu stellen.
    Nur hatte er damit nicht gerechnet das ich mich dagegen wäre.
    Habe den Betreiber von dem Chat wo ich bin angeschrieben der wurde sofort gesperrt.
    Damit habe ich wohl einigen Opfern geholfen, den ich glaube nicht das ich die einzige war.

    Ja das Buch möchte ich nicht unbedingt aufgeben wollen, vor allem nicht durch so einen *****Kerl.
    Sorry wollte nicht schimpfen nur ist so etwas nicht sehr schön.

    Da ich es ja jetzt eh ganz neu schreiben muss ist der teil auch jetzt völlig egal.
    Das Buch liegt schon seit 2007 auf eis ich habe zwar immer mal noch darin gelesen und einige Schreibfehler bearbeitet.

    Euer Forum hat mir neuen Mut gemacht es wieder zu versuchen.

    Gruß Marie
     
  5. ElCommodore

    ElCommodore Ehrbarer Bürger

    Hab jetzt mal einen Teil gelesen, bin aber zu müde um weiterzumachen...

    Das, was ich bis jetzt gelesen habe, fand ich eig relativ interessant:)
    Was mir jedoch nicht so gefallen hat, war, dass die Dialoge eig indirekte Rede waren, zumindest zum Teil, du sie aber als wörtliche gekennzeichnet hast(mit Anführungszeichen).
    Auch Kommasetzung müsste nochmals überarbeitet werden...
    Ich lese mir den ganzen Text durch wenn ich mal Freizeit hab..
    Bis dahin gutes gelingen und lass den Kopf nicht hängen :)
    Liebe grüße
     
    das*sternchen*tala gefällt das.
  6. das*sternchen*tala

    das*sternchen*tala Vertrauter

    Ja darin habe ich wohl ein echtes Manko da ich Legasthenikerin bin,
    hab ich in Sachen Grammatik keinerlei Ahnung.

    Lasse mir da gerne damit weiter helfen.

    Vielleicht werde ich einiges in Tagebuch form schreiben,
    das hatte mir in einem anderen Beitrag hier gestern echt gut gefallen.
    Wir haben eben fast 1:00 Uhr

    Einen Lieben Gruß eure Marie
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2014
  7. Oblvion_Member

    Oblvion_Member Vertrauter

    Habe mich gestern ebenfalls einmal eingelesen und fand es für den Anfang recht gut. Was natürlich schwierig werden könnte, ist es die eigenen Ideen in deine Geschichte einzufügen, wenn du verstehst was ich meine. Als "Urheber" einer Geschichte ist man derjenige, welcher sich am Besten darin auskennt, so geht es zumindest mir.
    Man müsste es halt unter einen Hut bringen, deine Vision und fremde Impulse zu vereinen, mal sehen ;)

    Grüße
     
    das*sternchen*tala gefällt das.
  8. das*sternchen*tala

    das*sternchen*tala Vertrauter

    Da stimme ich dir zu.
    Wie gesagt ich muss alles neu schreiben.
    Es ist so als hätte das Buch vorher nicht gegeben.

    Mein Manko ist es die Gegend zu beschreiben.
    Darin bin ich sau schlecht.

    Ich werde Heute mal mit dem Tagebuch anfangen.
    Darin bin ich ja ziemlich gut drin,
    da ich gerne in welchen rein geschrieben habe.

    Zum einen könnte man es einer Verstorbene Person widmen.
    Damit meine ich z.B.

    Mittwoch der 19.03.14

    Liebe Tante Maira ich weißt das du nicht mehr lebst,
    doch ich wünschte ich könnte deine sanfmütige Stimme wieder hören.
    Darum Widme ich dir dieses Buch und schreibe so rein als Würde ich dir von meinen Erlebnissen erzählen.

    Heute ist Donnerstag der 20.03.14

    Liebste Tante Maira ich muss heute um 15:00 Uhr wieder zum Arzt,
    bin schon seit einer Woche krank.
    Ich höre deine Worte wie du jetzt sagen würdest:
    Mein Liebes Kind alles braucht seine Zeit.
    Ja ich gebe dir ja Recht Liebe Tante Maira


    Denke so würde es gehen.

    Einen Lieben Gruß eure Marie
     
  9. Oblvion_Member

    Oblvion_Member Vertrauter

    Vllt könnte ich dir dabei helfen, ich verliere mich immer selber in der Beschreibung der Umgebung, da kommen manchmal seitenweise Beschreibungen zustande, aber hatte ich auch schon seitenweise Dialoge :lol:

    Wünsche dir viel Erfolg :)
     
    das*sternchen*tala gefällt das.
  10. das*sternchen*tala

    das*sternchen*tala Vertrauter

    Ich hatte ja im letzten Spoiler Ungefähr mal so beschrieben was ich mir so vorstelle.

    Ich möchte es so vielfältig wie bei Morrowind haben von der Landschaft und auch von den Rassen her haben.
    Die können etwas bunt sein, nur nicht so übertrieben wie in einer Märchenwelt.

    Muss jetzt mich auf dem Weg zu meinem Arzt machen,
    bis später einen lieben Gruß eure Marie
     
  11. das*sternchen*tala

    das*sternchen*tala Vertrauter

    Mir ist eine super Idee gekommen. Bin grade daran ein Buch zu lesen worin viele gefragt werden und antworten geben.
    Könnte das ja in meinem Buch einbauen.

    Ungefähr so z.B.

    Wie könntest du dir vorstellen das weniger Kippen oder anderer Müll auf den Bürgersteigen geworfen werden?

    Es gibt eine Stadt da würde ich keine Kippen auf dem Boden werfen, da es dort eine hohe Geldstrafe dafür gibt.
    Das könnten sie auch hier einführen für den ganzen Müll den man auf dem Boden wirf dann wäre es hier um vieles Sauber.


    So könnte ich es mir in dem Buch vorstellen.

    Einen Lieben Gruß eure Marie
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. März 2014
  12. Spiritogre

    Spiritogre Vertrauter

    Eine gute Idee ist, Texte mit der Software Duden Korrektor auf grobe Grammatik- und Rechtschreibfehler zu überprüfen, und dann vielleicht noch mal von jemanden, der wirklich gut deutsch kann Korrektur lesen zu lassen. Die Software kostet nicht die Welt und lässt sich gut in Microsoft Word oder Softmaker Office Textmaker einbinden. Softmaker Office gibt es auch als Softmaker Free Office kostenlos, da wäre der externe Duden Korrektor "Pflicht", in der kostenpflichtigen Version sind einige Duden Wörterbücher schon integriert. Nicht entmutigen lassen, ich bin auch nicht wirklich Sattelfest bei Grammatik und Co, allerdings sind gewissen Kenntnisse in diesen Bereichen eben Grundlage für das Schreiben, zumindest wenn man es anderen Leuten zeigen will.

    Für "Einsteiger" bietet es sich auch an, Texte in der "Ich-Form" zu schreiben, da das erheblich einfacher ist als in der 3. Person. Diese Art der Erzählung mögen einige Leser allerdings nicht, durchaus gibt es jedoch viele erfolgreiche Romane in dieser Form.

    Ich schreibe auch Geschichten, ein paar habe ich auch im Internet, werde die aber, wenn es überhaupt geht, versuchen bei Gelegenheit wieder zu löschen, da ich darüber nachdenke professionell zu vertreiben. Auch habe ich schon mehrere Romane begonnen, zwei auch ernsthaft (ein Thriller und ein Vampirstück), allerdings habe ich bei ca. 100 - 120 Seiten in Word irgendwie meist die Geduld verloren. Auch ist mir schon mal von einer sehr langen Geschichten ein Teil verloren gegangen, übrigens auch weil die Festplatte plötzlich abgeraucht ist, ist allerdings schon über zehn Jahre her. Das war ein fiktives Tagebuch und hatte auch schon über 100 Seiten. Verloren habe ich so zwischen 20 und 30 Seiten davon, die ganzen letzten Kapitel. Ich hatte dann absolut keine Lust mehr das noch einmal zu schreiben und habe das Projekt begraben.

    Generell darf man sich nicht kirre machen lassen, wenn es schlechte Kritiken gibt. Gerade auf größeren Hobbyschreiber-Seiten gibt es unendlich viele Mitglieder, die sich für ernsthafte Literaturkritiker halten. Bei mir sind die Wertungen bei Storys immer sehr polarisierend, zumindest auf den Seiten, wo man Wertungen geben kann. Entweder ich bekomme von Leuten 9 - 10 Sterne oder 1 - 2 Sterne, entweder es hat ihnen toll gefallen, oder eben gar nicht. Ein Mittelding gibt es da bei mir scheinbar nicht. Da die Ausdrucksweise vieler "Kritiker" oft recht unhöflich ist, benötigt man da schon ein sehr dickes Fell. Allerdings gibt es durchaus auch mal konstruktiv Kritik, die man sich als Autor dann auch zu Herzen nehmen sollte, denn es hilft durchaus dabei seinen Stil zu verbessern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. März 2014
    das*sternchen*tala gefällt das.
  13. das*sternchen*tala

    das*sternchen*tala Vertrauter

    Das Stimmt schon was du da sagst. Für mich ist ein Guter Kritiker bei dem seine Aussagen Hand und Fuß haben,
    und nicht aus lauter Frust auf was anderem bei einem anderen nur so da abgewälzt werden.

    Dafür bin ich mir zu Schade. Nicht das ich nicht mit Kritik nicht umgehen könnte, nur lasse ich mich nicht als Sündenbock benutzen.
    Bin dafür einfach zu Bissig und nicht auf dem Kopf gefallen, dazu kenne ich mich viel zu gut das ich darauf ganz schön Bissig reagieren könnte.
    Ob das dann für das Buch so gut ist mag ich bezweifeln, darum schreibe ich das erstmal für mich und gebe es an andere nette Leser dann weiter.
    Soll es jedem unterschiedlich gefallen kann ich es dann noch veröffentlichen.
    Werde dann einigen von hier dann eine Leseprobe des Buches per E-Mail zusenden.
    Kann noch ein Paar Jahre dabei ins Land gehen.

    Mit freundlichem Gruß eure Marie
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. März 2014
  14. Werwolfsvampir30

    Werwolfsvampir30 Neuankömmling

    Ich schreibe schon, seit ich 13 Jahre alt bin. Meine ersten Geschichten waren noch recht naiv, wie es in dem Alter eben so üblich ist. Meine Eltern waren aufgrund der teilweise recht blutigen Inhalte eher nicht so begeistert, was sie mir aber nie direkt sagten. Mit der Zeit erweiterte ich zum Glück mein Repertoire. Von obskuren Krimigeschichten stieg ich um auf SciFi und Fantasy, was ich ja auch sehr gern lese. Da ich in der Schule eigentlich immer sehr gut in Deutsch war, war es für mich auch kein großes Problem. Übrigens war ich nur auf der Hauptschule, aber dort immerhin Klassenbester, was aber natürlich nicht wirklich viel zu sagen hat.

    Jedenfalls wurden meine Texte mit der Zeit immer erwachsener und teilweise so recht komplex. Auf der anderen Seite schrieb ich aber auch nicht mehr so oft. Ich habe immer noch genug Ideen für Geschichten, aber leider schaffen die es nicht mehr so oft aufs Papier wie in meiner Kindheit. Und das ist eigentlich schade, aber zum Glück schaffe ich es trotzdem immer mal wieder, mich aufzurappeln und etwas zu schreiben.
    Veröffentlicht habe ich bis heute noch nichts, zumindest nicht kommerziell. Ich hab den Bastei-Verlag mal etwas geschickt, leider zu einer Zeit, als meine Geschichten noch alles andere als ausgereift waren. Dementsprechend fiel natürlich auch die Reaktion des Verlages aus.

    Was die Beschreibung von Orten angeht, bin ich da auch nicht so wirklich gut drin, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister, solang er nicht vom Himmel fällt. Noch schlimmer wird übrigens, wenn ich versuche, Actionmomente zu beschreiben, also Kämpfe und solche Sachen. Da tu ich mich dann wieder schwer.
    Und was die Rechtschreibung betrifft, da bist du als Legasthenikerin natürlich leicht im Nachteil, aber davon darfst du dich nicht abhalten lassen. Ich hau auch immer noch ne Menge Fehler rein und ärgere mich dann vermutlich noch mehr als du.
    Wie meine Vorgänger schon sagten: Nimm dir Hilfsmittel zur Hand. Lass deine Text von einem Vertrauten gegenlesen. Übe, was das Zeug hält und lass dir von niemandem die Butter vom Brot nehmen, schon gar nicht von so einem Spinner, der vermutlich sein ganzes Leben nur die Bildzeitung gelesen hat und selbst die nur zur Hälfte kapiert.

    In diesem Sinne halte ich dir auch weiterhin die Daumen und wünsch dir noch viel Spass beim Schreiben.

    Wolfi
     
    das*sternchen*tala gefällt das.
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