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|Inhalt = Ich habe Gerüchte gehört, dass General Malgoth vorhat, Vullain anzugreifen. Wenn Vullain fällt, dann werden auch unsere | |Inhalt = Ich habe Gerüchte gehört, dass General Malgoth vorhat, Vullain anzugreifen. Wenn Vullain fällt, dann werden auch unsere Nachbardörfer bald fallen. Wir sind einfache Leute. Das, was wir im Bogenschießen und im Schwertkampf können, können wir als Jäger, nicht als Krieger. | ||
Nach zahlreichen Gesprächen habe ich entschlossen, die Nereïden um Hilfe zu bitten. Ich hoffe inständig, dass sie zuhören werden. Ich weiß, dass es kein Entrinnen vor dem Tod gibt, aber vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, dass wir nicht vergebens sterben. General Malgoth wird sich an das Fleischgebot halten. Wenn wir ein Gift von den Nereïden erbetteln können, dann gewinnen wir diese Schlacht vielleicht noch, auch wenn wir unseren Sieg nicht mehr erleben werden. | Nach zahlreichen Gesprächen habe ich entschlossen, die Nereïden um Hilfe zu bitten. Ich hoffe inständig, dass sie zuhören werden. Ich weiß, dass es kein Entrinnen vor dem Tod gibt, aber vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, dass wir nicht vergebens sterben. General Malgoth wird sich an das Fleischgebot halten. Wenn wir ein Gift von den Nereïden erbetteln können, dann gewinnen wir diese Schlacht vielleicht noch, auch wenn wir unseren Sieg nicht mehr erleben werden. | ||
Aktuelle Version vom 3. März 2026, 20:56 Uhr
| Elphirions Tagebuch Zur Schrift | |||
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| Fundort | Schauriges Vullain | ||
| Sammlung | Pläne und Ränke | ||
Diese Seite enthält den Text von Elphirions Tagebuch (engl. Elphirion's Journal) aus The Elder Scrolls Online.
Inhalt
Ich habe Gerüchte gehört, dass General Malgoth vorhat, Vullain anzugreifen. Wenn Vullain fällt, dann werden auch unsere Nachbardörfer bald fallen. Wir sind einfache Leute. Das, was wir im Bogenschießen und im Schwertkampf können, können wir als Jäger, nicht als Krieger.
Nach zahlreichen Gesprächen habe ich entschlossen, die Nereïden um Hilfe zu bitten. Ich hoffe inständig, dass sie zuhören werden. Ich weiß, dass es kein Entrinnen vor dem Tod gibt, aber vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, dass wir nicht vergebens sterben. General Malgoth wird sich an das Fleischgebot halten. Wenn wir ein Gift von den Nereïden erbetteln können, dann gewinnen wir diese Schlacht vielleicht noch, auch wenn wir unseren Sieg nicht mehr erleben werden.
Die, die noch jung sind oder zu sehr von Angst erfüllt sind, können nach Driladan reisen. Dort sind sie sicher. Wir anderen bleiben hier und tun, was wir können. Und wisset, dass unser Tod die Niederlage der Schwarzwurz bedeutet.