| Silds Tagebuch Zum Text | |
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| Autor | Sild |
| Art | Buch |
| Genre | Tagebuch |
Silds Tagebuch (engl. Sild's Journal) enthält drei Einträge aus dem Abendstern des Jahres 4Ä 200, in denen Sild von den Opfern seiner Falle berichtet. Er schildert, wie er Gefangene quält und nach ihrem Tod ihre Seelen beschwört.
Inhaltsangabe
Am 4. Abendstern beklagt Sild, dass viele seiner Opfer schon beim Sturz in den Käfig sterben. Das Wasser, mit dem er den Aufprall abmildern wollte, hat sich als untauglich erwiesen. Das jüngste Opfer überlebte zunächst mit gebrochenen Gliedmaßen und ertrank dann.
Am 8. Abendstern stellt Sild einem gefangenen Ork die Freilassung in Aussicht, wenn dieser seinen Kopf so lange unter Wasser hält, wie ein Kerzendocht brennt. Der Gefangene stirbt binnen weniger Minuten.
Am 13. Abendstern berichtet Sild, dass er seit Tagen niemanden mehr gefangen habe. Die Seele seines letzten, beim Aufprall getöteten Opfers konnte er zwar zurückrufen, doch die beschworenen Seelen dienen ihm lediglich als Ziele. Das Quälen und Töten lebender Opfer empfindet er als befriedigender.