K Scharebot verschob die Seite Quelle:Liebesgedicht nach Skyrim:Liebesgedicht: Quellenverschiebung in den Namensraum des jeweiligen Spiels. (Bot 2.0 (alpha 8)) |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (Eine dazwischenliegende Version von einem anderen Benutzer wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Quelle | {{Quelle (Skyrim) | ||
| | |Titel = Liebesgedicht | ||
| | |Originaltitel = Love Poem | ||
| | |ID = 000211D7 | ||
| | |Gewicht = 1.00 | ||
| | |Wert = 5 | ||
| | |Inhalt = Ein Brief von Calcelmo an Faleen | ||
Mein liebend Herz ist tauber Stein,<br> | Mein liebend Herz ist tauber Stein,<br> | ||
in Eis verborgen vor dem Blick.<br> | in Eis verborgen vor dem Blick.<br> | ||
Manch einer mag verächtlich schrei'n, | Manch einer mag verächtlich schrei'n, „Das gibt es nicht“,<br> | ||
doch and're wispern, | doch and're wispern, „Doch, vielleicht.“<br> | ||
<br> | |||
Obgleich ein Stein gebor'n aus fiebrig Asche,<br> | Obgleich ein Stein gebor'n aus fiebrig Asche,<br> | ||
ist einmal er geformt, | ist einmal er geformt, kein„ Hitz“ er verstrahlt.<br> | ||
Und wie ihr Herz kein Lieb | Und wie ihr Herz kein Lieb" verrät,<br> | ||
so schenkt es auch kein | so schenkt es auch kein" Trost dem, der's begehrt. <br> | ||
<br> | |||
Da Berge wachsend nach dem Himmel streben,<br> | Da Berge wachsend nach dem Himmel streben,<br> | ||
die Gipfelstürmer folgen schon.<br> | die Gipfelstürmer folgen schon.<br> | ||
Mit Beitel, Seil, mit Axt und Hacke,<br> | Mit Beitel, Seil, mit Axt und Hacke,<br> | ||
den Fels gefügig machen sie. | den Fels gefügig machen sie.<br> | ||
<br> | |||
Ein Gipfel stolz in ihrer Mitte,<br> | Ein Gipfel stolz in ihrer Mitte,<br> | ||
unbezwingbar und noch unerklommen. <br> | unbezwingbar und noch unerklommen. <br> | ||
Wer es versucht, zerschellt an ihren Hängen;<br> | Wer es versucht, zerschellt an ihren Hängen;<br> | ||
sein gierig Blick gen Himmel fährt. | sein gierig Blick gen Himmel fährt.<br> | ||
<br> | |||
Denn ungestüme Wallung nie vermag,<br> | Denn ungestüme Wallung nie vermag,<br> | ||
die wohlverwahrten Tiefen zu ergründe.<br> | die wohlverwahrten Tiefen zu ergründe.<br> | ||
Doch steter Tropfen zärtlich höhlt,<br> | Doch steter Tropfen zärtlich höhlt,<br> | ||
ein heimlich Tunnel an ihr Herz. | ein heimlich Tunnel an ihr Herz.<br> | ||
<br> | |||
Meine Liebe ist ein schürfend Wasser,<br> | Meine Liebe ist ein schürfend Wasser,<br> | ||
Eis, das in der Sonne bricht. <br> | Eis, das in der Sonne bricht.<br> | ||
Ein plätschernd, sehnlich flüsternd Flehen,<br> | Ein plätschernd, sehnlich flüsternd Flehen,<br> | ||
so lang, bis übersprudeln werde ich. | so lang, bis übersprudeln werde ich.<br> | ||
<br> | |||
Denn unter Felsen da weilte ich,<br> | Denn unter Felsen da weilte ich,<br> | ||
in einer Stadt, aus rohem Stein.<br> | in einer Stadt, aus rohem Stein.<br> | ||
So werd ich in die Höhle kriechen,<br> | So werd ich in die Höhle kriechen,<br> | ||
die Seel | die Seel" zu wärmen, die mein Heim.<br> | ||
}} | }} | ||
Aktuelle Version vom 2. April 2026, 16:42 Uhr
| Liebesgedicht ID: 000211D7 Zur Schrift | |||
|---|---|---|---|
| Wert | 5 |
Gewicht | 1.00 GE |
Diese Seite enthält den Text von Liebesgedicht (engl. Love Poem) aus The Elder Scrolls V: Skyrim.
Inhalt
Ein Brief von Calcelmo an Faleen
Mein liebend Herz ist tauber Stein,
in Eis verborgen vor dem Blick.
Manch einer mag verächtlich schrei'n, „Das gibt es nicht“,
doch and're wispern, „Doch, vielleicht.“
Obgleich ein Stein gebor'n aus fiebrig Asche,
ist einmal er geformt, kein„ Hitz“ er verstrahlt.
Und wie ihr Herz kein Lieb" verrät,
so schenkt es auch kein" Trost dem, der's begehrt.
Da Berge wachsend nach dem Himmel streben,
die Gipfelstürmer folgen schon.
Mit Beitel, Seil, mit Axt und Hacke,
den Fels gefügig machen sie.
Ein Gipfel stolz in ihrer Mitte,
unbezwingbar und noch unerklommen.
Wer es versucht, zerschellt an ihren Hängen;
sein gierig Blick gen Himmel fährt.
Denn ungestüme Wallung nie vermag,
die wohlverwahrten Tiefen zu ergründe.
Doch steter Tropfen zärtlich höhlt,
ein heimlich Tunnel an ihr Herz.
Meine Liebe ist ein schürfend Wasser,
Eis, das in der Sonne bricht.
Ein plätschernd, sehnlich flüsternd Flehen,
so lang, bis übersprudeln werde ich.
Denn unter Felsen da weilte ich,
in einer Stadt, aus rohem Stein.
So werd ich in die Höhle kriechen,
die Seel" zu wärmen, die mein Heim.