Die Seite wurde neu angelegt: „{{Quelle (Online) |Titel = Ode an Vaermina |Originaltitel = Ode to Vaermina |Icon = |Medium = Tierhaut |Fundort = |Sammlung = |Inhalt = Von Garina Rathri, Poetin von Nekrom (gest. 2Ä 120) Oh Vaermina, Fürstin der Albträume, Schlange gewunden um meinen Schlummer, Lasst mich träumen von üblen Schrecken, Lasst mich wandeln in Euren Domänen. Lasst mich träumen von böser Folter, Von Fleisch abgerissen bis auf den Knochen blank. Von Dingen, di…“ |
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|Inhalt = Von Garina Rathri, Poetin von Nekrom (gest. 2Ä 120) | |Inhalt = Von Garina Rathri, Poetin von Nekrom (gest. 2Ä 120) | ||
Oh Vaermina, Fürstin der Albträume, | Oh Vaermina, Fürstin der Albträume,<br> | ||
Schlange gewunden um meinen Schlummer,<br> | |||
Schlange gewunden um meinen Schlummer, | Lasst mich träumen von üblen Schrecken,<br> | ||
Lasst mich wandeln in Euren Domänen.<br> | |||
Lasst mich träumen von üblen Schrecken, | <br> | ||
Lasst mich träumen von böser Folter,<br> | |||
Lasst mich wandeln in Euren Domänen. | Von Fleisch abgerissen bis auf den Knochen blank.<br> | ||
Von Dingen, die sich winden unter der Haut,<br> | |||
Lasst mich träumen von böser Folter, | Von schreienden Geistern hinter meinen Augen.<br> | ||
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Von Fleisch abgerissen bis auf den Knochen blank. | Lasst mich wandern in Euren Landen,<br> | ||
Der erodierenden Erde und gebrochenen Seelen.<br> | |||
Von Dingen, die sich winden unter der Haut, | Lasst mich tanzen in Eurem Torpor,<br> | ||
Lasst mich mich krümmen in seinem Wirbel.<br> | |||
Von schreienden Geistern hinter meinen Augen. | <br> | ||
Lasst Eure Omen pirschen in der Nacht,<br> | |||
Lasst mich wandern in Euren Landen, | Und einsammeln die schlafenden Narren.<br> | ||
Sie stehlen ihre Hoffnungen, ihre Träume und Lügen,<br> | |||
Der erodierenden Erde und gebrochenen Seelen. | Und bringen sie zurück, um Euch damit zu stärken.<br> | ||
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Lasst mich tanzen in Eurem Torpor, | Lasst Euer Gift die Welt verderben,<br> | ||
Und holt Euch den Schlaf derer, die träumen.<br> | |||
Lasst mich mich krümmen in seinem Wirbel. | Lasst ihre Ängste ihre Seelen verschlingen,<br> | ||
Und schickt sie in den tiefsten Wahnsinn.<br> | |||
Lasst Eure Omen pirschen in der Nacht, | <br> | ||
Lasst mich schlummern, verwehrt mir die Ruh',<br> | |||
Und einsammeln die schlafenden Narren. | Lasst den Wahnsinn hineinkriechen,<br> | ||
Lasst mein Herz Eure Dunkelheit umarmen,<br> | |||
Sie stehlen ihre Hoffnungen, ihre Träume und Lügen, | Oh Vaermina, erhört mein Flehen!<br> | ||
Und bringen sie zurück, um Euch damit zu stärken. | |||
Lasst Euer Gift die Welt verderben, | |||
Und holt Euch den Schlaf derer, die träumen. | |||
Lasst ihre Ängste ihre Seelen verschlingen, | |||
Und schickt sie in den tiefsten Wahnsinn. | |||
Lasst mich schlummern, verwehrt mir die Ruh', | |||
Lasst den Wahnsinn hineinkriechen, | |||
Lasst mein Herz Eure Dunkelheit umarmen, | |||
Oh Vaermina, erhört mein Flehen! | |||
<Anmerkung des Herausgebers: Das war das letzte Gedicht der berühmten Garina Rathi, bekannt in gewissen Kreisen als die wahnsinnige Poetin, die kurz nach Fertigstellung des Gedichts aus großer Höhe stürzte.> | <Anmerkung des Herausgebers: Das war das letzte Gedicht der berühmten Garina Rathi, bekannt in gewissen Kreisen als die wahnsinnige Poetin, die kurz nach Fertigstellung des Gedichts aus großer Höhe stürzte.> | ||
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Aktuelle Version vom 4. April 2026, 11:57 Uhr
| Ode an Vaermina Zur Schrift | |||
|---|---|---|---|
| Fundort | Alavelis | ||
| Sammlung | Apocryphische Seiten | ||
Diese Seite enthält den Text von Ode an Vaermina (engl. Ode to Vaermina) aus The Elder Scrolls Online.
Inhalt
Von Garina Rathri, Poetin von Nekrom (gest. 2Ä 120)
Oh Vaermina, Fürstin der Albträume,
Schlange gewunden um meinen Schlummer,
Lasst mich träumen von üblen Schrecken,
Lasst mich wandeln in Euren Domänen.
Lasst mich träumen von böser Folter,
Von Fleisch abgerissen bis auf den Knochen blank.
Von Dingen, die sich winden unter der Haut,
Von schreienden Geistern hinter meinen Augen.
Lasst mich wandern in Euren Landen,
Der erodierenden Erde und gebrochenen Seelen.
Lasst mich tanzen in Eurem Torpor,
Lasst mich mich krümmen in seinem Wirbel.
Lasst Eure Omen pirschen in der Nacht,
Und einsammeln die schlafenden Narren.
Sie stehlen ihre Hoffnungen, ihre Träume und Lügen,
Und bringen sie zurück, um Euch damit zu stärken.
Lasst Euer Gift die Welt verderben,
Und holt Euch den Schlaf derer, die träumen.
Lasst ihre Ängste ihre Seelen verschlingen,
Und schickt sie in den tiefsten Wahnsinn.
Lasst mich schlummern, verwehrt mir die Ruh',
Lasst den Wahnsinn hineinkriechen,
Lasst mein Herz Eure Dunkelheit umarmen,
Oh Vaermina, erhört mein Flehen!
<Anmerkung des Herausgebers: Das war das letzte Gedicht der berühmten Garina Rathi, bekannt in gewissen Kreisen als die wahnsinnige Poetin, die kurz nach Fertigstellung des Gedichts aus großer Höhe stürzte.>