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Das Begräbnis von Feremuzh

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'''Das Begräbnis von Feremuzh''' (engl. ''The Interment of Feremuzh'') ist eine warnende Ahnenchronik über den Sturz und die Einkerkerung einer unheiligen Untoten. Der Text verbindet historische Überlieferung mit religiöser Mahnung und dient zugleich als Wegbeschreibung zu einem verfluchten Ort.
'''Das Begräbnis von Feremuzh''' (engl. ''The Interment of Feremuzh'') ist eine warnende Ahnenchronik über den Sturz und die Einkerkerung einer unheiligen Untoten. Der Text aus dem [[rothwardon]]ischen Kulturkreis verbindet historische Überlieferung mit religiöser Mahnung und dient zugleich als Wegbeschreibung zu einem verfluchten Ort.


== Inhaltsangabe ==
== Inhaltsangabe ==
Der Text richtet sich direkt an einen Nachfahren und schildert die Geschichte von [[Feremuzh]], die sich gegen die Tradition ihrer Ahnen stellte und zu einer unheiligen Untoten wurde. Sie mied die Sonne, nährte sich vom Blut der Lebenden und erhob die von ihr Getöteten zu willenlosen Dienern, wodurch sie das Land in Schrecken versetzte.
Der Text richtet sich direkt an einen Nachfahren und schildert die Geschichte von [[Feremuzh]], die sich gegen die Tradition ihrer Ahnen stellte und zu einer unheiligen Untoten wurde. [[Vampir|Sie mied die Sonne, nährte sich vom Blut der Lebenden]] und erhob die von ihr Getöteten zu willenlosen Dienern, wodurch sie das Land in Schrecken versetzte.


Da die Ahnen religiös daran gebunden waren, keine Klinge gegen verehrte Tote zu erheben, konnten sie Feremuzh zunächst nicht bekämpfen. Nach langen Beratungen beschlossen die Weisesten, eine Gruppe der stärksten Krieger zu entsenden, die Feremuzhs Versteck im Schutz der Sonne aufsuchen sollten, während sie sich bei Nacht vor ihr verbargen.
Da die Ahnen religiös daran gebunden waren, keine Klinge gegen verehrte Tote zu erheben, konnten sie Feremuzh zunächst nicht bekämpfen. Nach langen Beratungen beschlossen die Weisesten, eine Gruppe der stärksten Krieger zu entsenden, die Feremuzhs Versteck im Schutz der Sonne aufsuchen sollten, während sie sich bei Nacht vor ihr verbargen.

Aktuelle Version vom 21. Januar 2026, 21:33 Uhr

Das Begräbnis von Feremuzh
Zum Text
Autor Unbekannt
Art Buch
Genre Chronik

Das Begräbnis von Feremuzh (engl. The Interment of Feremuzh) ist eine warnende Ahnenchronik über den Sturz und die Einkerkerung einer unheiligen Untoten. Der Text aus dem rothwardonischen Kulturkreis verbindet historische Überlieferung mit religiöser Mahnung und dient zugleich als Wegbeschreibung zu einem verfluchten Ort.

Inhaltsangabe

Der Text richtet sich direkt an einen Nachfahren und schildert die Geschichte von Feremuzh, die sich gegen die Tradition ihrer Ahnen stellte und zu einer unheiligen Untoten wurde. Sie mied die Sonne, nährte sich vom Blut der Lebenden und erhob die von ihr Getöteten zu willenlosen Dienern, wodurch sie das Land in Schrecken versetzte.

Da die Ahnen religiös daran gebunden waren, keine Klinge gegen verehrte Tote zu erheben, konnten sie Feremuzh zunächst nicht bekämpfen. Nach langen Beratungen beschlossen die Weisesten, eine Gruppe der stärksten Krieger zu entsenden, die Feremuzhs Versteck im Schutz der Sonne aufsuchen sollten, während sie sich bei Nacht vor ihr verbargen.

Über den genauen Ablauf der Konfrontation ist nichts überliefert, doch gilt als sicher, dass die Krieger ihr Leben opferten, um das Versteck zum Einsturz zu bringen. Feremuzh wurde so tief unter der Erde eingeschlossen. Der Text beschreibt das Gebiet ihres Grabmals als verflucht, nennt markante geografische Merkmale und mahnt eindringlich, diesen Ort zu meiden und den Verdammten seinem Schicksal zu überlassen.

Analyse

Das Werk thematisiert den Konflikt zwischen religiöser Tradition und existenzieller Bedrohung. Die Weigerung, Gewalt gegen die Toten anzuwenden, wird als moralisches Dilemma dargestellt, das erst durch kollektives Opfer überwunden werden kann.

Feremuzh steht symbolisch für den Tabubruch innerhalb einer Ahnenkultur, während ihr unterirdisches Grabmal die endgültige Trennung vom Reich der Lebenden markiert. Die detaillierte Ortsbeschreibung verstärkt die Funktion des Textes als warnende Mahnschrift und verbindet Mythos, Religion und praktische Weitergabe von Wissen an kommende Generationen.