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Das Königshaus von König Eamond

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== Inhaltsangabe ==
== Inhaltsangabe ==
Derric Andras führt die Abstammung König Eamonds auf das adlige Haus Guimard zurück, das eigenen Angaben zufolge seit der Gründung [[Immerfort]]s nach dem Fall von [[Orsinium]] dort ansässig sei. Früheste Hinweise auf die Familie finden sich im Dekret der Lehnsgüter unter Kaiserin Hestra im Jahr [[1Ä 1029]], in dem ein „Barron Guy Marde“ erwähnt wird.
Derric Andras führt die Abstammung König Eamonds auf das adlige Haus Guimard zurück, das eigenen Angaben zufolge seit der Gründung [[Immerfort]]s nach dem Fall von [[Orsinium]] dort ansässig sei. Früheste Hinweise auf die Familie finden sich im Dekret der Lehnsgüter unter Kaiserin [[Hestra]] im Jahr [[1Ä 1029]], in dem ein „[[Barron Guy Marde]]“ erwähnt wird.


In den folgenden Jahrhunderten treten Mitglieder des Hauses Guimard wiederholt als militärische Führer in Erscheinung, unter anderem in der Flotte aller Flaggen sowie bei der Verteidigung Bangkorais gegen alessianische Legionen. [[2Ä 431]] wurden ihre Ländereien zum Herzogtum erhoben. Nach dem Tod König Hesephs bei der Eroberung Immerforts durch [[Durcorach der Schwarze Drache]] führte Herzog Blaise Guimard die Rückeroberung der Stadt an und wurde daraufhin von den Adligen Bangkorais zum König gewählt.
In den folgenden Jahrhunderten treten Mitglieder des Hauses Guimard wiederholt als militärische Führer in Erscheinung, unter anderem in der [[Flotte aller Flaggen]] sowie bei der Verteidigung [[Bangkorai]]s gegen [[Alessianisches Kaiserreich|alessianische Legionen]]. [[2Ä 431]] wurden ihre Ländereien zum [[Herzogtum]] erhoben. Nach dem Tod König [[Heseph Moile|Hesephs]] bei der Eroberung Immerforts durch [[Durcorach der Schwarze Drache]] führte Herzog [[Blaise Guimard]] die Rückeroberung der Stadt an und wurde daraufhin von den Adligen Bangkorais zum König gewählt.


Blaise unterstützte [[König Emeric]] in Ransers Krieg und sicherte durch eine Heiratsallianz die Verbindung beider Häuser. Nach Blaises Tod im Jahr 568 folgte sein Sohn Eamond auf den Thron. Mit Königin Arzhela hat er zwei Kinder, Prinzessin Elara und Prinz Adrien.
Blaise unterstützte [[Emeric Kamberland|König Emeric]] in [[Ransers Krieg]] und sicherte durch eine Heiratsallianz die Verbindung beider Häuser. Nach Blaises Tod [[2Ä 568|im Jahr 568]] folgte sein Sohn Eamond auf den Thron. Mit Königin [[Arzhela Guimard|Arzhela]] hat er zwei Kinder, Prinzessin [[Elara Guimard|Elara]] und Prinz [[Adrien Guimard|Adrien]].


== Analyse ==
== Analyse ==

Aktuelle Version vom 18. Februar 2026, 22:40 Uhr

Das Königshaus von König Eamond
Zum Text
Autor Derric Andras
Art Buch
Genre Chronik

Das Königshaus von König Eamond (engl. The Royal House of King Eamond) ist eine dynastische Chronik von Seneschall Derric Andras des Kastells Immerfort. Die Schrift schildert Herkunft und Verdienste des Hauses Guimard, aus dem König Eamond hervorging.

Inhaltsangabe

Derric Andras führt die Abstammung König Eamonds auf das adlige Haus Guimard zurück, das eigenen Angaben zufolge seit der Gründung Immerforts nach dem Fall von Orsinium dort ansässig sei. Früheste Hinweise auf die Familie finden sich im Dekret der Lehnsgüter unter Kaiserin Hestra im Jahr 1Ä 1029, in dem ein „Barron Guy Marde“ erwähnt wird.

In den folgenden Jahrhunderten treten Mitglieder des Hauses Guimard wiederholt als militärische Führer in Erscheinung, unter anderem in der Flotte aller Flaggen sowie bei der Verteidigung Bangkorais gegen alessianische Legionen. 2Ä 431 wurden ihre Ländereien zum Herzogtum erhoben. Nach dem Tod König Hesephs bei der Eroberung Immerforts durch Durcorach der Schwarze Drache führte Herzog Blaise Guimard die Rückeroberung der Stadt an und wurde daraufhin von den Adligen Bangkorais zum König gewählt.

Blaise unterstützte König Emeric in Ransers Krieg und sicherte durch eine Heiratsallianz die Verbindung beider Häuser. Nach Blaises Tod im Jahr 568 folgte sein Sohn Eamond auf den Thron. Mit Königin Arzhela hat er zwei Kinder, Prinzessin Elara und Prinz Adrien.

Analyse

Die Schrift ist als offizielle dynastische Legitimation konzipiert. Der Seneschall betont wiederholt die lange Tradition und die militärischen Verdienste des Hauses Guimard, um dessen Anspruch auf die Königswürde zu untermauern. Quellenkritische Unsicherheiten, etwa bezüglich der frühesten Abstammung, werden eingeräumt, jedoch relativiert.

Auffällig ist der stark lobende Ton, der auf Loyalität gegenüber dem amtierenden Herrscher schließen lässt. Militärische Erfolge, Treue zum Kaiserreich und strategische Heiratsbündnisse bilden die zentralen Argumente für die Rechtmäßigkeit der Herrschaft.

Die Darstellung folgt dem Muster einer Herrscherchronik, die Kontinuität, Tapferkeit und göttlich anmutende Vorsehung betont. Kritische Aspekte oder konkurrierende Ansprüche bleiben unerwähnt, wodurch der Text weniger als neutrale Geschichtsschreibung denn als politisches Dokument zur Stärkung königlicher Autorität erscheint.