Die Seite wurde neu angelegt: „{{Quelle (Online) |Titel = Ode an die Gründung |Originaltitel = Ode to the Founding |Icon = |Medium = Tierhaut |Fundort = |Sammlung = |Inhalt = [Die folgende Niederschrift stammt vom letzten bekannten Auftritt von Elde von den Brunnen, der sein Originalwerk vor dem Jarl von Einsamkeit am Vorabend des Tages vortrug, an dem das Jarltum dem Erbfolgekrieg beitrat.] HÖRT, Heftige von Haafingar, die Hommage uns'res Heimatherdes; Die erstaunliche, sich ew…“ |
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|Inhalt = [Die folgende Niederschrift stammt vom letzten bekannten Auftritt von Elde von den Brunnen, der sein Originalwerk vor dem Jarl von Einsamkeit am Vorabend des Tages vortrug, an dem das Jarltum dem Erbfolgekrieg beitrat.] | |Inhalt = [Die folgende Niederschrift stammt vom letzten bekannten Auftritt von Elde von den Brunnen, der sein Originalwerk vor dem Jarl von Einsamkeit am Vorabend des Tages vortrug, an dem das Jarltum dem Erbfolgekrieg beitrat.] | ||
HÖRT, Heftige von Haafingar, die Hommage uns'res Heimatherdes; | HÖRT, Heftige von Haafingar, die Hommage uns'res Heimatherdes;<br> | ||
Die erstaunliche, sich ewig himmelwärts erstreckende Erhabenheit der einsamen Stadt<br> | |||
Die erstaunliche, sich ewig himmelwärts erstreckende Erhabenheit der einsamen Stadt | Sprießt aus solidem Stein, stolz und salbungsvoll<br> | ||
Zäh gegen die zerstörerischen Zeugen und die Zermürbung der zahllosen Zeit.<br> | |||
Sprießt aus solidem Stein, stolz und salbungsvoll | Einst, geehrte Gäste, waren uns're Giebel gering.<br> | ||
Die weißen Wogen des Meeres der Geister, die wütenden Winde<br> | |||
Zäh gegen die zerstörerischen Zeugen und die Zermürbung der zahllosen Zeit. | Attackierten uns're aussichtslosen Ahnen, angespannt und andächtig,<br> | ||
Sie mussten kampieren unter kalten Klippen an kargen Küsten<br> | |||
Einst, geehrte Gäste, waren uns're Giebel gering. | Und Shor bitten um Geleit durch gischtende Gezeiten des grausamen Graupels.<br> | ||
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Die weißen Wogen des Meeres der Geister, die wütenden Winde | SEHT, und mit der Umkehr von Akatoshs unglaublichem Uhrglas<br> | ||
Frohlockte unser Volk voll des Vermögens und füllte das Fundament<br> | |||
Attackierten uns're aussichtslosen Ahnen, angespannt und andächtig, | Baute Brunnen und Burgmauern gegen das böse Bellen der bitteren Brisen<br> | ||
Schlug Stein mit schwieligen Händen und schuf steile Spitzen …<br> | |||
Sie mussten kampieren unter kalten Klippen an kargen Küsten | Einen grimmen Belfried und ein Gotteshaus für die Gläubigen der Göttlichen.<br> | ||
Diese Fundamente, Festung und fromme Flucht, formen die Fassade<br> | |||
Und Shor bitten um Geleit durch gischtende Gezeiten des grausamen Graupels. | Unserer Stadt Einsamkeit, oft obenauf in opulenten Oden.<br> | ||
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SEHT, und mit der Umkehr von Akatoshs unglaublichem Uhrglas | NUN Bestand, diese Bastion auf dem behauenen Fels,<br> | ||
Erhob sich Einsamkeit und erkundete die Ecken der Einöde, ergriff sie;<br> | |||
Frohlockte unser Volk voll des Vermögens und füllte das Fundament | Mit zügelloser Hand und zielgerichtetem Auge<br> | ||
Holte und hämmerte man die Hinterlande in das Jarltum von Haafingar.<br> | |||
Baute Brunnen und Burgmauern gegen das böse Bellen der bitteren Brisen | Viele trauerten, Tausende trotzten, aber trotzdem traf der Tag dann ein:<br> | ||
Als der schicke Jarl den strahlenden Sonnenzirkel seiner Silberkrone hob<br> | |||
Schlug Stein mit schwieligen Händen und schuf steile Spitzen … | Auf der war der Wolf, weise und wachsam;<br> | ||
Symbol der Stadt, solennes Siegel der Seele Einsamkeit.<br> | |||
Einen grimmen Belfried und ein Gotteshaus für die Gläubigen der Göttlichen. | <br> | ||
ALSO wappnet Euch, starke Söhne und tapf're Töchter,<br> | |||
Diese Fundamente, Festung und fromme Flucht, formen die Fassade | Und kämpft im Krieg des wolfsgekrönten Königs!<br> | ||
Sollte unser Lebenssaft in der Schlacht vergossen werden, sind wir gesegnet zu wissen,<br> | |||
Unserer Stadt Einsamkeit, oft obenauf in opulenten Oden. | Dass wir unsere holden Helme im heiligen Heim Sovngarde hoch hängen,<br> | ||
Und die Schlange erschlagen ist, die unser Himmelsrand schänden wollte.<br> | |||
NUN Bestand, diese Bastion auf dem behauenen Fels, | Nun ruht und rastet, ruht und träumet reich<br> | ||
Vom Krieg, den wir gewinnen werden, wenn der Morgen weht<br> | |||
Erhob sich Einsamkeit und erkundete die Ecken der Einöde, ergriff sie; | Und von denen, die wir gewinnen werden für jeden Morgen, der uns winkt.<br> | ||
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Mit zügelloser Hand und zielgerichtetem Auge | WIR sind die Kinder von Einsamkeit.<br> | ||
WIR sind die Kinder von Himmelsrand.<br> | |||
Holte und hämmerte man die Hinterlande in das Jarltum von Haafingar. | |||
Viele trauerten, Tausende trotzten, aber trotzdem traf der Tag dann ein: | |||
Als der schicke Jarl den strahlenden Sonnenzirkel seiner Silberkrone hob | |||
Auf der war der Wolf, weise und wachsam; | |||
Symbol der Stadt, solennes Siegel der Seele Einsamkeit. | |||
ALSO wappnet Euch, starke Söhne und tapf're Töchter, | |||
Und kämpft im Krieg des wolfsgekrönten Königs! | |||
Sollte unser Lebenssaft in der Schlacht vergossen werden, sind wir gesegnet zu wissen, | |||
Dass wir unsere holden Helme im heiligen Heim Sovngarde hoch hängen, | |||
Und die Schlange erschlagen ist, die unser Himmelsrand schänden wollte. | |||
Nun ruht und rastet, ruht und träumet reich | |||
Vom Krieg, den wir gewinnen werden, wenn der Morgen weht | |||
Und von denen, die wir gewinnen werden für jeden Morgen, der uns winkt. | |||
WIR sind die Kinder von Einsamkeit. | |||
WIR sind die Kinder von Himmelsrand. | |||
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Aktuelle Version vom 5. März 2026, 18:11 Uhr
| Ode an die Gründung Zur Schrift | |||
|---|---|---|---|
| Fundort | nördlich von Schwarzmud-Ritualstätte | ||
| Sammlung | Monologe in Einsamkeit | ||
Diese Seite enthält den Text von Ode an die Gründung (engl. Ode to the Founding) aus The Elder Scrolls Online.
Inhalt
[Die folgende Niederschrift stammt vom letzten bekannten Auftritt von Elde von den Brunnen, der sein Originalwerk vor dem Jarl von Einsamkeit am Vorabend des Tages vortrug, an dem das Jarltum dem Erbfolgekrieg beitrat.]
HÖRT, Heftige von Haafingar, die Hommage uns'res Heimatherdes;
Die erstaunliche, sich ewig himmelwärts erstreckende Erhabenheit der einsamen Stadt
Sprießt aus solidem Stein, stolz und salbungsvoll
Zäh gegen die zerstörerischen Zeugen und die Zermürbung der zahllosen Zeit.
Einst, geehrte Gäste, waren uns're Giebel gering.
Die weißen Wogen des Meeres der Geister, die wütenden Winde
Attackierten uns're aussichtslosen Ahnen, angespannt und andächtig,
Sie mussten kampieren unter kalten Klippen an kargen Küsten
Und Shor bitten um Geleit durch gischtende Gezeiten des grausamen Graupels.
SEHT, und mit der Umkehr von Akatoshs unglaublichem Uhrglas
Frohlockte unser Volk voll des Vermögens und füllte das Fundament
Baute Brunnen und Burgmauern gegen das böse Bellen der bitteren Brisen
Schlug Stein mit schwieligen Händen und schuf steile Spitzen …
Einen grimmen Belfried und ein Gotteshaus für die Gläubigen der Göttlichen.
Diese Fundamente, Festung und fromme Flucht, formen die Fassade
Unserer Stadt Einsamkeit, oft obenauf in opulenten Oden.
NUN Bestand, diese Bastion auf dem behauenen Fels,
Erhob sich Einsamkeit und erkundete die Ecken der Einöde, ergriff sie;
Mit zügelloser Hand und zielgerichtetem Auge
Holte und hämmerte man die Hinterlande in das Jarltum von Haafingar.
Viele trauerten, Tausende trotzten, aber trotzdem traf der Tag dann ein:
Als der schicke Jarl den strahlenden Sonnenzirkel seiner Silberkrone hob
Auf der war der Wolf, weise und wachsam;
Symbol der Stadt, solennes Siegel der Seele Einsamkeit.
ALSO wappnet Euch, starke Söhne und tapf're Töchter,
Und kämpft im Krieg des wolfsgekrönten Königs!
Sollte unser Lebenssaft in der Schlacht vergossen werden, sind wir gesegnet zu wissen,
Dass wir unsere holden Helme im heiligen Heim Sovngarde hoch hängen,
Und die Schlange erschlagen ist, die unser Himmelsrand schänden wollte.
Nun ruht und rastet, ruht und träumet reich
Vom Krieg, den wir gewinnen werden, wenn der Morgen weht
Und von denen, die wir gewinnen werden für jeden Morgen, der uns winkt.
WIR sind die Kinder von Einsamkeit.
WIR sind die Kinder von Himmelsrand.