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Online:Frank und frisch auf der Flur

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|Inhalt = Ein Sonnet des Barden Adistair für Layla Millori


Der Morgen bricht an frank und frisch auf der Flur,
Der Morgen bricht an frank und frisch auf der Flur,<br>
 
Süßer Kuss sanfter Brise, die uns umgarnt<br>
Süßer Kuss sanfter Brise, die uns umgarnt
Und erwacht im östlichen Nebel so pur,<br>
 
Zu grüßen die Sonne, deren Ruhm ungeahnt.<br>
Und erwacht im östlichen Nebel so pur,
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Doch in dem gold'nen Blumenmeer<br>
Zu grüßen die Sonne, deren Ruhm ungeahnt.
Leuchtet eine heller, sie thront über den andern,<br>
 
Für ihre gelben Zöpfe wird geliebt sie so sehr,<br>
Doch in dem gold'nen Blumenmeer
Im Gras taunasse Füße tanzend wandern.<br>
 
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Leuchtet eine heller, sie thront über den andern,
So schön wie der rosenfarb'ge Morgen<br>
 
Ist sie, die auf diesem Hügel ist und war<br>
Für ihre gelben Zöpfe wird geliebt sie so sehr,
Wie sie so wandert, lieblich und ohne Sorgen<br>
 
Zwischen bewundernden Blumen und Bächlein so klar.<br>
Im Gras taunasse Füße tanzend wandern.
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Denn zu dieser Stunde geht Layla über die Flur,<br>
So schön wie der rosenfarb'ge Morgen
Begrüßt als erste die Sonne in freier Natur.<br>
 
Ist sie, die auf diesem Hügel ist und war
 
Wie sie so wandert, lieblich und ohne Sorgen
 
Zwischen bewundernden Blumen und Bächlein so klar.
 
Denn zu dieser Stunde geht Layla über die Flur,
 
Begrüßt als erste die Sonne in freier Natur.
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Aktuelle Version vom 18. April 2026, 12:52 Uhr

Frank und frisch auf der Flur
Zur Schrift
Fundort Innenhof des Kastells Navire; Kastell Navire
Sammlung Schriften der Systren

Diese Seite enthält den Text von Frank und frisch auf der Flur (engl. Fair and Fresh Upon the Lea) aus The Elder Scrolls Online.

Inhalt

Ein Sonnet des Barden Adistair für Layla Millori

Der Morgen bricht an frank und frisch auf der Flur,
Süßer Kuss sanfter Brise, die uns umgarnt
Und erwacht im östlichen Nebel so pur,
Zu grüßen die Sonne, deren Ruhm ungeahnt.

Doch in dem gold'nen Blumenmeer
Leuchtet eine heller, sie thront über den andern,
Für ihre gelben Zöpfe wird geliebt sie so sehr,
Im Gras taunasse Füße tanzend wandern.

So schön wie der rosenfarb'ge Morgen
Ist sie, die auf diesem Hügel ist und war
Wie sie so wandert, lieblich und ohne Sorgen
Zwischen bewundernden Blumen und Bächlein so klar.

Denn zu dieser Stunde geht Layla über die Flur,
Begrüßt als erste die Sonne in freier Natur.