| Auflagen des Buches | |
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Diese Seite enthält die Schrift Alles über die Mark (Originaltitel: The March Explored).
Inhalt
Kapitel I
Ich grüße Euch, werter Leser. Willkommen im Land des weiten Himmels und der roten Erde. Willkommen inmitten der Graslandschaften und der ungezähmten Schönheit Elsweyrs. Besucht mit mir, mein Leser, das Ende der Welt. Kommt mit mir nach Schnittermark.
Mit diesem Werk präsentiere ich mein unbearbeitetes Beobachtungstagebuch. Gedanken, die ich während meiner ersten Reise durch diese kahle Landschaft niedergeschrieben habe. Auf diesen Seiten werde ich einige der verborgenen Juwelen, einige der beeindruckendsten Flecken dieses Landes beschreiben.
Und so verbleibe ich als Euer bescheidener Ortskundiger und wünsche viel Vergnügen!
<Die restlichen Seiten dieses Folianten wurden herausgerissen.>
Kapitel III
Die Mark bildet die östliche Grenze von Valenwald und somit eine Grenze der Diaspora der Ahnen. Obschon man die seltenen Steinhaufen noch tief in Elsweyr finden kann, bieten die Ruinen der Mark die wohl interessantesten Einsichten in die Psyche der Ayleïden.
Kapitel VI
… Die Gerüchte über einen finsteren Kult in der Mark entbehren jeglicher Wahrheit. Das kann ich Euch versichern, werter Leser. Es mag sein, dass Euch Banditen nach Eurem Hab, Gut und Leben trachten, aber die üblen Fürsten des Reichs des Vergessens haben keine Macht in diesem wilden Land.
Kapitel VIII
Eines muss man den Khajiit lassen, ihre Architektur ist auf dem Kontinent Tamriel absolut einzigartig. Die Schönheit ihrer Tempel ist ein atemberaubender Anblick. Das Haus des Tanzes in Knurr'kha ist ein wahres Wunderwerk.
Daher ist es eine wahre Schande, dass so viele ihrer größten Bauwerke dem Zahn der Zeit erlegen nur noch als Ruinen erhalten sind. So viele wunderschöne Orte, verfallen und vergessen.
Das scheint sich wie ein roter Faden durch ganz Nirn zu ziehen, nicht wahr, werter Leser? Schönheit und Pracht, mit der Zeit dem Verfall erlegen …
Kapitel IX
… und ich muss zugeben, dass ich es in keinster Weise verstehe. Ich habe insgesamt sechs Jahreszeiten in der Mark verbracht, und die Mondreligion der Khajiit ergibt auch heute noch nicht mehr Sinn für mich, als sie es bei meiner ersten Ankunft getan hat.
Da geht es irgendwie um die Anziehungskraft des Mondes und die Fluten des Geistes. Ich weiß auch nicht so recht. Auri-El sei Dank, dass wir Hochelfen unseren religiösen Studien gegenüber eine präzisere, klarere Sensibilität aufweisen …