| Auflagen des Buches | |
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Diese Seite enthält die Schrift Tagebuch eines Khajiits (Originaltitel: Khajiiti Journal).
Inhalt
Erste Seite
… dass hoffentlich die liebe Schwester die Pilgerfahrt von diesem früher oder später verstehen wird. Ein Mönch muss sein Zuhause verlassen, vielleicht sich sogar in Gefahr begeben, um sein Verständnis zu erweitern. Eines Tages wird Kala die Dinge sehen wie dieser.
Im Moment wartet eine lange Reise.
13. Zweitsaat
Schnittermark wird von zahlreichen Seiten bedroht. Während die colovianische Invasion die Fähigen von anderen Pflichten abzieht, verfallen unsere Tempel. In Jodeslicht wimmelt es Gerüchten zufolge nur so vor Donnerkäfern und anderen üblen Kreaturen. Angeblich spukt es dort sogar.
Das ist inakzeptabel. Dieser wird die Dinge wieder in Ordnung bringen.
Zweite Seite
2. Mittjahr
Habe nach langer Reise den Tempel von Jodeslicht erreicht. Die Überreste des Tempels sind voll von Donnerkäfern und Fledermäusen, die aber für diesen hier größtenteils keine Gefahr darstellen. Die werden früher oder später beseitigt sein, aber der Spuk ist ein weitaus größeres Problem. Eine finstere Gegenwart durchdringt diese Gemäuer.
7. Mittjahr
Es ist jetzt schon fast eine Woche vergangen. Dieser glaubt, dass es sich bei der finsteren Gegenwart um einen verfluchten dro-m'Athra handelt. Falls der Verdacht stimmt, ist dieser Tempel ein sehr gefährlicher Ort. Dieser hat die Fledermäuse und Donnerkäfer in Ruhe gelassen, damit sie verirrte Reisende abschrecken; eine Gefahr, sicherlich, aber eine geringe im Vergleich zu dem finsteren Geist, der diesen Ort hier heimsucht.
Dritte Seite
9. Mittjahr
Der dro-m'Athra flüstert diesem hier zu; er ist törichterweise der Meinung, die Entschlossenheit eines Mönches brechen zu können. Er hat damit meine Überzeugung nur gestärkt: Er muss an diesen Ort gebunden werden, damit er nicht entkommt und Unschuldigen übel mitspielt.
Dieser wird gegen ihn kämpfen, damit das anderen erspart bleibt.
11. Mittjahr
Heute ist ein wandernder Pilger in den Tempel gekommen. Vielleicht ein Soldat, weil ihm die Donnerkäfer nur wenig anhaben konnten. Die Warnung von diesem hier kam zu spät; der Geist des dro-m'Athra konnte von dem nichts ahnenden Soldaten Besitz ergreifen. Der Geist hat versucht, in seinem neuen Körper zu fliehen und so der Wacht dieses hier zu entkommen, aber er scheiterte.
Man wird den Soldaten vermissen. Ich muss von nun an doppelt so wachsam sein, da der Geist um ein Haar entkommen konnte. Die Maßnahmen, die dieser ergreifen muss, um das Böse einzudämmen, sind harsch, aber notwendig.