Inoffiziell:Vehks Lehren

Dieser Entwicklertext ist inoffiziell, da er nicht im unmittelbaren Kontext der Bethesda-Titel veröffentlicht wurde, stellt aber eine für Konzeption und Hintergründe der „Elder Scrolls“-Lore relevante Quelle dar. Für mehr Informationen siehe auch die Hilfeseite zum Einbezug inoffizieller Texte.
Auflagen des Buches

Diese Seite enthält den inoffiziellen Entwicklertext von Vehks Lehren  (Originaltitel: Vehk's Teaching). Es handelt sich um eine Zusammenstellung aller wesentlichen Teile des "The Thief Goes to Cyrodiil"-Threads im Betheda-Forum, worin Michael Kirkbride als Vehk und Kurt Kuhlmann als Hasphat Antabolis schreibt. Die Texte wurden ab dem 06.10.2003 veröffentlicht und sind in der Imperial Library gesammelt.[1]

Inhalt

Vehks Lehren

In den schwindenden Jahren der Dritten Ära, nach der Ankunft des Nerevarine und dem Tod zweier Mitglieder des Tribunals, beschloss Fürst Vivec (Vehk), in einer persönlichen Angelegenheit nach Cyrodiil zu gehen. Auf dem Weg führte er interessante Diskussionen mit Gelehrten. Sie sprachen über verschiedene Themen, vom Drachenbruch bis zum Mysterium des Psijik-Bestrebens.

Vehks Stundenbuch, den Drachenbruch betreffend

Die mittlere Dämmerung ist eine Achse für die Geister der Vorzeit. Daher können viele Glaubensvorstellungen der primitiven Psijiiks nicht als solche abgetan werden; hier, an diesem Ort, liegen Beweise in den Beweisen ...

... eine besondere Bemerkung verdient der Blaue Stern, von den Alesstikern „Mnemoli“ genannt, der zu jeder Unzeit durch diesen Teil der Aurbis zieht. Die Psijiiks bezeugen ihm große Verehrung und viele von ihnen pilgern bei seinem Erscheinen nach Veloth, weil dort ein Berg bei seinem Durchgang Feuer fängt. Dieser Berg gilt als eine der letzten Zufluchten der Dwemer, bevor sie diese Welt verließen ...

... und so ist die mittlere Dämmerung für die meisten nicht mehr als eine unbestreitbare und grandiose Zurschaustellung mystischer Macht, was so viel wie Unsinn heißt, und wenige halten sie für den numinosen Torweg, den sie wirklich bedeutet. Wie viele Dinge, die sie nicht erklären können, gibt die mittlere Dämmerung ihnen bloß eine weitere Ausrede zur Verkündung guter Omen und Vorzeichen, euch aber soll sie als die Schleuderscheibe bekannt sein, mit siebzehn beziffert ...

... den Texten zufolge ist Mnemoli ein eigenwilliges Kind von ANU aus einem Pantheon vergessener Gottheiten, die als „Sternenwaisen“ bekannt sind ... ein Stamm von Göttern und Göttinnen, die sich anscheinend verlassen fühlten, als sich die Sonne von der Weltschöpfung zurückzog. Wie viele ihrer Geschwister ist Mnemoli von der Aurbis sowohl verwirrt als auch erfreut und erkundet ihre fünf Winkel, so gut sie es ohne die Hilfe und Regulierung von Anbetung vermag, wie sie während Brüchen des seitwärtigen Rades (womit ich meine, immer da) nicht benötigt werden ...

... die Schleuderscheibe enthält, so wird vermutet, eine seltsame Vermischung von Magie aus Sonnen- und Mondsphären. Zusammen mit ihrer seltenen Präsenz in der Welt hat sie diese einmalige Rarität davon abgehalten, in den Schulen der bekannten Zauberei stärker Fuß zu fassen. Das Selektiv macht in seiner Darstellung des Rechten Erreichens eine ähnliche Machtquelle geltend, aber das hat jene Magier nicht abgeschreckt, die noch immer die Bedeutung der mittleren Dämmerung zu ergründen suchen und welche Vorteile sie aus diesem Verständnis ableiten können. Vielleicht ist es die Assoziation Mnemolis mit dem Verschwinden sequenzieller Sinneswahrnehmung (und demzufolge das zahnerfüllte Starren des Alinordrachens, das danach kommt), was die Sucher arkanen Wissens dazu antreibt, ihre Gelehrsamkeit Aetherius zu verpflichten statt die esoterischen Lehren meines Mörderbruders SEHT oder ihre vielen Aspekte zu behandeln, die den geheimen Turm so sehr liebt, das sie sich mit Volk abgibt, welches ihm zuerst Beine, Kopf und sexuelle Rezeptakel gab …

... eine letzte Bemerkung zum Phänomen der mittleren Dämmerung: es sollte erwähnt werden, dass zumindest ein Mythos („Der Blaue Knochenring von Jyg“) eine Beziehung zwischen mnemolischer Zauberei und den Leeregeisterfressern nahelegt, der Magie, wie sie in den unzähligen, über ganz Tamri-El verstreuten Tricksterkulten praktiziert wird.

Vehks Buch der Letzten Stunde

Und in diesen schwindenden Tagen entschloss ich mich, mit meinem Wassergesicht nach Cyrodiil zu gehen, auf dass ich allen, die ich entlang des Weges träfe, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagen mochte. Denn ich war der Dieb der Welt und meiner Bürden waren drei (und das ist für mich eine sehr bedeutende Zahl), deren eine der Turm war.

Und es war der Turm, wovon mein Kaiser zu hören wünschte. Er starb und doch liebte ich ihn. Auch er war ein Meister und so wusste ich, dass er gerade erkannt hatte, wie groß ein Reich ist, das der Turm umfasste. Ich bin sicher, dass auch der Krieger und Arctus, wenn ich sie wiedertreffe, ähnliche Bürden getragen haben werden. Meine Vermutungen sind der Fürst und das Ritual, aber ich weiß es nicht und würde mich freuen, falsch zu liegen.

Natürlich möchten viele meiner Akolythen, Liebhaber und Assassinen mich begleiten, und ich werde ihnen nicht abschlagen; der Weg zum Rubinthron ist lang und ich habe keinen so langen physischen Aufenthalt mehr genommen, seit ich meine Hände der Geisterpforte lieh. Ich werde mich ihrer Gesellschaft erfreuen und ihre Fragen beantworten, zweifellos werde ich auch viele mit Liedern in der entliehenen Stimme meiner Schwester zu Bett bringen. Weiterhin ist mein Kommen bekannt und auch die Art meines Kommens. Ich verstehe, dass es Wissensbewahrer gibt, die meinen Rat, meine Erklärungen, das Licht auf meinem himmelsgesehenen Angesicht wollen. Ich schicke die Warnung voraus, dass keine Rätsel dabei herauskommen werden. Die Anwälte mögen nun schmollen.

Versteht, dass ich ein Meister bin und meinen eigenen Weg nehme. Mysterium ist für mich tot. Das ist so schwer zu schreiben. Ihr könnt das Innehalten nicht spüren. Mein Bruder ist tot.

Gleichwohl.

Aus all diesen Gründen und noch mehr, vor allem aber, weil es noch Mysterien in der Hauptstadt gibt, die ich nicht kenne und die den Platz derer einnehmen sollen, die ich besitze, wird diese Pilgerreise von nichts als der entwirrten Wahrheit über den Turm erfüllt sein. Ich kann ihn schon hören: Was ist mit Auriels Bruch? Was ist mit meinem verzwillingten Vorläufer? Was ist die Bedeutung des Bestrebens, die Artaeum sich einzugestehen weigert? In der Tat, was sagte der Dieb wohl zu dem Meister, das meistbekannt war?

Für meinen Teil kenne ich die Frage: Was wollt Ihr zuerst hören?

- Buch der Letzten Stunde, Vehk und Vehk

... den Turm betreffend

Hasphat Antabolis:
Es ist Vehk? Sieh an. Vielleicht beginnt Ihr besser mit einem kleineren Happen als der „wahren Natur der Psijiiks“, wenn wir auf eine vollständige Antwort hoffen sollen, bevor der Drache ein für alle Mal bricht. Sofern meine Auslegungen zur Dwemer-Numerologie nicht falsch sind, berührt das Psijiik-Bestreben das Herz der meisten Mysterien dieser Welt. Haha, glücklicherweise unterliege ich keiner selbstauferlegten Verpflichtung, klar zu sprechen!
Also, Dieb, beginnen wir mit etwas kleinerem, aber immer noch groß genug für jene unter uns, die wir noch immer in der Zeit weilen. Erzählt uns von den Psijiiks und ihrer Beziehung zum Marukhati-Selektiv (und im weiteren Sinne zum Turm).

„... im weiteren Sinne zum Turm...“?

Ich fürchte, es geht genau anders herum. Aber ja, drehen wir diesen Weg. Ich habe davon in einem früheren Leben gesprochen [21].

Was ist der Turm?

Der Turm ist ein Ideal, was in unserer Welt aus Mythen und Magie bedeutet, dass er so real ist, um gefährlich zu werden. Es ist die Existenz des Wahren Selbst im Universellen Selbst, wird durch die vierte Konstellation verkörpert und vom Dieb bewacht, der dritten. Der Dieb ist ein anderes metaphorisch Absolutes, in diesem Fall repräsentiert er „das Nehmen des Turms“ oder, und manchmal noch wichtiger, das „Nehmen“ des Geheimnisses des Turms.

Was ist das Geheimnis des Turms?

Wie man permanent jenseits von Duplizität, Antithese oder Chaos existiert. Ich weiß, das ist kein einfaches Konzept. Stellt euch vor, mit allen Sinnen in der Lage zu sein, den erbarmungslosen fremden Schrecken, der Gott ist, und euren Platz darin, der überall und daher nirgendwo ist, empfinden zu können und zu erkennen, dass es die totale Auflösung eurer Individualität in grenzenloses Sein bedeutet. Stellt euch das vor und seid dann immer noch fähig, „Ich“ zu sagen. Dieses „Ich“ ist der Turm.[2]

Was hat den Turm erschaffen?

Das Rad hat ihn erschaffen. Das Rad ist die Struktur dieses Universums und lässt am einfachsten auf diese Weise betrachten: Radkranz, Speichen, Nabe und all die Räume innerhalb und außerhalb. Ich nehmes jedes der Reihe nach.

Was hat das Rad erschaffen?

Anu und Padhome, Stillstand und Veränderung, beides ausgedehnte Bereiche im Nichts, haben es erschaffen. Nicht ausgedehnt, unendlich, weil das Nichts unendlich war. Stellt euch eine Unendlichkeit vor, die von einer anderen eingeschlossen wird; es kommt eine Blase heraus. Nun seht, wie sich diese zwei Blasen berühren. Ihre Überschneidung bildet einen perfekten Kreis aus Muster und Möglichkeit, den wir die Aurbis nennen. Die Aurbis ist die Begründung des Rades.

Was sind die Räume innerhalb und außerhalb des Rades?

Außerhalb des Rades liegt das Nichts, das allem beraubt ist. Es kann nicht benannt werden. Wenn es mehr Aspekte als Stillstand und Veränderung hat, befinden sie sich außerhalb wahrer Sprache. Innerhalb des Rades liegt die Aurbis, wie ich erklärt habe.

Was ist der Kranz des Rades?

Als sich der Prozess der Unterschöpfung fortsetze, erwachten Anu und Padhome. Ihr seht, dass schließlich eure Antithese erwacht. Jeder gebar seine jeweilige Seele, Auriel und Sithis, und diese Seelen betrachteten die Aurbis jeder in ihrem eigenen Teil, woraus die etada entsprangen, die ursprünglichen Muster. Letztendlich erstarrten diese etada.

Der Erstgeborene von Anu war Zeit, alsogleich Akatosh, denn er verlangte am meisten nach Ordnung. Padhomes Erstgeborener ging, veränderlich wie er war, von Beginn an auf Wanderung und wollte keinen Namen, doch wurde als Lorkhan bekannt. Als die Zeit mehr und mehr Mustern erlaubte, sich zu individualisieren, sah Lorkhan zu, wie sich die Aurbis selbst gestaltete und wuchs und erfreute sich so über jede neue Formung wie er darüber ermüdete. Als die Götter und Dämonen der Aurbis hervorbrachen, versuchte der Abkömmling Padhomes, das ganze hinter sich zu lassen, denn er wollte alles und zugleich nichts davon. Da geschah es, dass er an die Grenze der Aurbis kam.

Er sah den Turm, denn ein seitwärts gedrehtes Rad gleicht dem Ich. Dies war das erste Wort Lorkhans und er sollte es nie und nimmer mehr vergessen.[2]

Was sind die Speichen des Rades?

Über Zeitalter wuchsen die etada, formten und zerstörten einander und zerstörten die Schöpfungen der anderen. Einige waren wie Lorkhan und entdeckten das Nichts außerhalb der Aurbis. Ich weiß nicht, ob einige den Turm sahen, aber wenn sie es taten weiß ich, dass niemand ihn so hochschätze. Jedenfalls schufen einige von denen, welche das Nichts sahen, ihresgleichen innerhalb der Aurbis, aber jede dieser kleineren Leeren strebte aufeinander zu. Leere folgte auf Leere; die et'Ada nannten es Reich des Vergessens. Was von der Aurbis blieb war stabile Veränderung, anderweitig als Magie bekannt. Die etada nannten dies Aetherius.

Nun hatte Lorkhan an diesem Punkt alles gesehen, was es zu sehen gab und konnte nichts davon akzeptieren. Hier waren die etada mit ihrer Magie, ihren Leeren und allem dazwischen, während ihn danach verlangte, in den Fluss zurückzukehren und er doch nicht ertragen konnte, seine Identität zu verlieren. Er wusste nicht, was er wollte, aber er wusste, wie es zu errichten war. Durch Betrügerei („Wir haben die Aurbis mit den Leeren instabil gemacht“), Weisheit („Wir haben zwei Ansichten und sollten ein perfektes Juwel des Kompromisses schmieden“) und Gewalt („Tu was ich sage, ungefügter Geist“) band er einige der stärksten etada, um die Welt zu erschaffen.

Die Speichen des Rades sind die acht Geschenke der Aedra, Söhne und Töchter von Aetherius. Die Leeren zwischen den Speichen zählen sechzehn, ihre Herren sind die Söhne und Töchter des Reichs des Vergessens. Das Zentrum des Rades bildete ein weiterer Kreis, die Nabe, die alles zusammenhielt. Die etada nannten dies Mundus.

Was ist die Nabe des Rades?

Die Nabe des Rades sind wir, Mundus, das so viele Namen trägt. Wir sind das Herz aller Schöpfung. Was das bedeutet? Und warum es uns kümmern sollte? Lorkhan erschuf es, damit wir entdecken konnten, was er getan hatte. Tatsächlich, und hier ist das Geheimnis: Die Nabe ist die Reflektion ihrer Schöpfer, der Kreis im Kreis, nur ist die Grenze zu unserem so viel einfacher zu sehen. Steht in seinem Fluss und bleibt ganz bei Verstand. Seht ihn seitwärts an und erkennt das „Ich“.[2]

Das ist der Turm.


Nun denn, ja, das ist ein guter Ausgangspunkt, glaube ich. Wohin sollen wir von hier aus weitergehen, Bestreben, Bruch oder das Bestreben zum Bruch?

... den Psijik-Orden und das Psijik-Bestreben betreffend

Was ist die Beziehung zwischen Psijik-Orden und Psijk-Bestreben?

Nichts außer der Namensgleichheit, wie ich leider sagen muss. Nun können wir dieses Rätsel lösen. Das Bestreben ist eine Methode, den Turm zu erreichen und was danach zu tun ist. Der Orden ist dies nicht und kümmert sich überhaupt nicht um die Idee des Bestrebens, das er beinahe von Beginn an für verquer hielt.

Was also ist der Psijik-Orden?

Ein klösterlicher Orden der Altmer von beeindruckendem Alter, besessen von einer einer Art mythischer Genealogie und durch ihren Monomythismus berühmt geworden. Sie verschrieben sich größtenteils dem Studium von Ahnenrevers als Mittel, spirituelle und materielle Degradation zu bekämpfen. Oder zumindest war es so, sollte ich sagen, denn ich weiß nicht, was sie gerade tun und kümmere mich auch nicht sehr darum. Sie waren beinahe von Beginn an verquer.

Es ist interessant, dass ihre ursprünglichen Ansichten sehr unorthodox für Altmer waren, daher auch ihr Exil aus Alinor. Diese Ansichten beinhalteten den Vorschlag, dass der Sohn von Anu, der Zeitdrache, in Reaktion auf Padhomes Einfluss geformt wurde. Im Endeffekt hatte Anu damit schließlich etwas getan. Diese unfassbare Wirkung rief eine ebenso unfassbare Ursache hervor, so wurde PSJJJJ benannt und der Orden nahm seinen Namen an.

Nein, Veloth war kein Mitglied dieser Exilanten. Einige Grundsätze und Begriffe des Ordens gehen (oder gingen) in den Anfängen des Alessianischen Ordens, des Tempels des Einen in Cyrodiil, der meisten Marukhati-Sekten (einschließlich des Selektivs, obwohl sie es abstreiten würden), des Ahnenmottismus und, am berühmtesten von allen, der Magiergilde auf (oder tun es noch immer).

Nun können wir sicher zum Bestreben weitergehen. Irgendwelche Fragen bis zu diesem Punkt?

Mehr über Aedra - Daedra

„Söhne und Töchter von“ sollte als „verbunden von/mit“ gelesen werden, besonders, da diese Verbindung eine bewusste Wahl darstellte.

Heute ist es allgemeiner Sprachgebrauch, dass nur die acht, die Lorkhan folgten und Mundus erschufen, wirklich „Aedra“ sind, aber das ist töricht. Manche waren nicht einmal die stärksten der mit Aetherius verbundenen etada zu der Zeit, sondern wurden durch ihre Erschaffung der Dämmerung dazu gemacht.

Denkt daran, dass selbst das Wort „Daedra“ als jugendliche Rebellion begann.

Ich habe keine Rätsel versprochen, aber wir sprechen hier von den Familienstammbäumen der frühesten Gottplaneten, Throne und Sucher. Aurbis wurde aus den zwei erschaffen, ihre Energien vereinigten sich zu ersten Formen und diese wiederum machten aus der Aurbis, was sie konnten; belasst Söhne und Töchter in diesem Kontext und es wird einfacher, sie zu verstehen.

Über Aldmeri-Ahnenverehrung

Ahnenverehrung ist der gemeinsame Kern aller Aldmeri-Religionen. Die Anwendung nämlicher Verehrung ist hingegen eine vollkommen andere Sache und die Pläne des Ordens haben nichts mit dem Bestreben zu tun, obwohl sie manche inspiriert haben mögen, diesen Weg zu nehmen.

Das Willkürliche und das Motivierte bezüglich jemandes göttlicher Ahnen: eine manifeste Beunruhigung für den Glauben in sie als uns zu ignorieren, stattdessen beunruhigen wir uns selbst mit Intensität und ihrer Beziehung zur Aktion, werten „kleine Narrative“ und Vervielfältigung von Narrativen in unseren einheimischen Kulturen bis zu dem Punkt auf, dass es keinen Standpunkt von unwesentlichem Gehalt mehr gibt. Reine Subjektivität ist nicht länger möglich; stattdessen wird sie sensorischer Deprivation ähnlich, doch ohne die Furcht, denn wir empfinden Dinge, die uns an die Dämmerung erinnern: die Opferung in die stabilisierenden Knochen, neu errichtete Türme mit gebrochenen Intentionen und erste Metalle, die vor Enthüllung in der langen Sonne blau wurden. Das Streben in Richtung des Ur-Selbst für Gewissheit und Begründung ist nicht unschuldig. Allerdings ist es ein ehrliches Eintreten für Wahrheit und übermenschliche Ideale, was bedeutet, dass es von unserem eigenen Sinn des Falschen auch daherkommend betrachtet werden sollte: wir machten dies, wir träumten dies, wir machten es durchführbar, indem wir mit unseren Verführungen wählten, wir werden erneut leben, um unseren genuinen Applaus zu zeigen.

Mehr über das Psijik-Bestreben

Was ist das Psijik-Bestreben?

Die Grundlage für die Lehren des Propheten Veloth, Begründer des Morrowind unserer Tage und Vater der Dunmeri-Kultur. Veloth beschreibt das Psijik-Bestreben als einen Prozess glorreicher Apotheose, bei der Zeit selbst nach innen und außen zu „einer Form, die immer neu ist“ gebeugt wird. Jene, die diesen Chim genannten Status erreichen können, erfahren den unbeschreiblichen Sinn der Gottheit und entkommen den Einschränkungen des Welteneies.

Obwohl es Veloth zugeschrieben wird, diese das Bestreben bestimmenden Gegengesetze etabliert zu haben, sollte bemerkt werden, dass der Prozess seine Vorläufer in den Lehren des Schwarzhändigen Mephala, Boethiahs, Azuras, Trinimacs und natürlich, durch die Assoziation dieses Fürsten mit PSJJJJ, Lorkhans hat.

Was ist „Chim“?

Aus dem Ehlnofex: eine alte Sigille, die „Königtum“, „Sternenlicht“ und „hoher Glanz“ konnotiert. Wie bei den meisten Buchstaben dieser gefährlichen Sprache verformt sich die Sigille CHIM ständig selbst. Gelehrte, die ihre Form wahrnehmen können, halten CHIM für einen gekrönten Turm, der bei der leichtesten Konzentrationsunterbrechung zu zerbrechen droht.

Repräsentationen des Chim und im weiteren Sinne des Psijik-Bestrebens sind immer proteische Werte wie die Anumidi-Modelle, wofür die Dwemer bekannt waren, der Skarabäus zeitgenössischer Astrolothurgien und das Schlagen („exaktes Ei-Brechen“) des alten Argonien. All diese Repräsentation verfügen über einen angeborenen und konstanten Transformationsaspekt.

Was ist der Zweck des Psijik-Bestrebens?

Sterbliche Grenzen zu transzendieren, die von unsterblichen Herrschern errichtet wurden. Einfach gesagt ermöglicht der Zustand des Chim eine Flucht aus allen bekannten Gesetzen der göttlichen Welten und den Verderbnissen der schwarzen Meeres des Vergessens. Es ist eine Rückkehr zur ersten Berührung von Anu-Padomay, als Stillstand und Veränderung Möglichkeit erschufen. Darüber hinaus ist es die Essenz, die benötigt wird, um jenes „Dämmern“ ohne Katastrophe zusammenzuhalten. Wer CHIM kennt, sieht den Turm ohne Furcht. Mehr noch: er residiert darin.

Ich bin verwirrt. Was ist die Beziehung zwischen dem Psijik-Bestreben und dem Turm?

Ah. Denn aus einem heraus mögt Ihr das andere sehen.

Das hilft wenig. Welche Beispiele für das Psijik-Bestrebens gibt es heute?

Die Welt, auf der ihr steht, soll der erste Versuch im Chim gewesen sei. Sie ist auch der bekannteste. Es ist gut dokumentiert, dass sie von Lorkhan choreographiert wurde und letztendlich scheiterte, doch ob dieses Scheitern vorsätzlich war oder nicht, ist immer noch umstritten.

Wartet. Warum sollte jemand den Prozess des CHIM absichtlich scheitern lassen wollen?

Und das ist das äußerste erreichte Ziel all derer, die sich auf diesen Pfad begeben. Warum sollten Lorkhan und seine (unwissentlichen?) Agenten ihre Experimente mit dem Turm sabotieren? Warum sollte er das zerbrechen, was er so hoch schätzt?

Vielleicht ist er gescheitert, damit ihr wisst, wie nicht zu scheitern.

In the waning years of the Third Era, after the coming of the Nerevarine and the deaths of two members of the Tribunal, Lord Vivec (Vehk) decided to go to Cyrodiil on a personal matter. Along the way, he had interesting discussions with scholars. They spoke about several topics, from The Dragon Break to the mystery of the Psijic Endeavor.

Vehk's Book of Hours, concerning the Dragon Break

"The middle dawn is an axis for the spirits of the Foretime. As such, many of the beliefs of the primitive psijiics cannot be discounted; here, in this place, are proofs within proofs...

"...Of special note is the Blue Star, which the Alesstics call ‘Mnemoli', that runs through this part of the Aurbis every untime. The psijiics hold it in much reverence, and many of their folk make pilgrimages to Veloth when it appears because a mountain there catches fire at its passing. This mountain is reputed to be one of the last refuges of the Dwemer before they departed from this world...

"...and so to most , the middle dawn is little more than a undisputable and grandiose display of mystic power, which is to say nonsense, and few regard it as the numinous gateway that it really signifies. Like many things they cannot explain, the middle dawn is merely another excuse to declare good omens and portents, but unto you it should be known as the Hurling Disk, numbered seventeen...

"...according to the texts, Mnemoli is a wayward child of ANU, one of a pantheon of forgotten deities known as the ‘Star Orphans'... a tribe of gods and goddesses that apparently felt abandoned when the Sun Withdrew from the World-Making. Like many of her siblings, Mnemoli is both confused and delighted with the Aurbis, and explores its five quarters as best she can without the help and regulation of worship, which are not needed (by which I mean, always there) during breakings of the sideways wheel...

"...the Hurling Disk, it is conjectured, contains a strange mingling of magic from both the Solar and Lunar spheres. That singular rarity, coupled with the rarity of its presence within the world, has kept it from gaining a strong foothold in the schools of known sorcery. The Selectives claim a similar source of power in their depictions of the Right Reaching, but that has not deterred those magicians which still try to fathom the meaning of the middle dawn and what benefits they may derive from that understanding. Perhaps it is the association of Mnemoli with the vanishing of sequential sensation (and, by extension, the teeth-filled stare of the Alinor Dragon that comes thereafter) that drives seekers of arcane knowledge to pledge their scholarship to the Aetherius rather than dealing with the esoteric teachings of my murder-brother SEHT or her many aspects, who loves the secret tower so much that she trucks with folk that first gave it legs, head, and sexual recepticle...

"...one last note regarding the phenomenon of the middle dawn: it should be mentioned that at least one myth (‘The Blue Bone-Ring of Jyg') suggests a relationship between Mnemolic sorcery and the Void Ghost Eaters, the magic practiced in the countless Trickster cults scattered throughout the Tamri-El."

Vehk's Book of the Last Hour

"And in those waning days, I decided to go to Cyrodiil with my Water Face, so that I might tell all I met along the way the truth and the truth only. I was then the Thief of the world, and my charges were three (and that being a very significant number to me), one of which was the Tower.

"And it was of the Tower that my emperor wanted to hear. He was dying and I loved him yet. He, too, was a Master and so I knew that he realized just how big a realm that the Tower encompassed. I am sure that when I meet the Warrior and Arctus again, they will have brought similar burdens. My guesses are the Lord and Ritual, but I do not know and would be delighted to be wrong.

"Naturally, many of my acolytes and lovers and assassins want to come with me, and I will not tell them no; the way to the Ruby Throne is long, and I have not taken so long a physical sojourn as this since lending my hands to the Ghostgate. I will enjoy their company and answer their questions, too, and no doubt I will put many to bed with song with the borrowed voice of my sister. Further still, my coming is known and the manner of my coming, and I understand that there are lorekeepers that want my counsel, my explanations, the light of my heaven-seen face. I sent warnings that no riddles will come of it. The lawyers are pouting now.

"Understand that I am a Master and make my own way. For me, Mystery is dead. That is so hard to write. You cannot feel the pause. My brother is dead.

"Anyway.

"So for all these reasons and more, and mostly because there are more mysteries in the Capital that I do not know and shall take the place of those I own, this pilgrimage shall be filled with nothing but untangled truth about the Tower. I can hear him now: what of Auriel's breaking? What of my twinned antecedent? What is the meaning of the endeavor that Artaeum refuses to admit? What, indeed, said the Thief to the Master that mostly knew.

"For my part, I know my own first question: What do you want to hear first?"

--Book of the Last Hour, Vehk and Vehk

...the Tower

Hasphat Antabolis:
Vehk is it? Well well. Perhaps you better start with a smaller bite than the "true nature of the Psijiics" if we hope to have a complete answer before the Dragon Breaks once and for all. Unless my readings on Dwemer numerology are mistaken, the Psijiic Endeavor touches the heart of most of the mysteries of this world. Ha ha, thankfully I am under no self-imposed obligation to speak clearly!

So, Thief, let us begin with something smaller, but still large enough for those of us still within Time. Tell us of the Psijiics and their relation to the Marukhati Selectives (and, by extension, to the Tower).

"By extension, to the Tower..."?

It extends the other way, I'm afraid. But yes, let's go that way, spinning. I have spoken of this in an earlier life [21].

What is the Tower?

The Tower is an ideal, which, in our world of myth and magic, means that it is so real that it becomes dangerous. It is the existence of the True Self within the Universal Self, and is embodied by the fourth constellation, and is guarded by the Thief, the third. The Thief is another metaphorical absolute; in this case, he represents the “taking of the Tower” or, and sometimes more importantly, the “taking” of the Tower’s secret.

What is the Tower’s secret?

How to permanently exist beyond duplexity, antithesis, or trouble. This is not an easy concept, I know. Imagine being able to feel with all of your senses the relentless alien terror that is God and your place in it, which is everywhere and therefore nowhere, and realizing that it means the total dissolution of your individuality into boundless being. Imagine that and then still being able to say “I”. The “I” is the Tower.

What created the Tower?

The Wheel created it. The Wheel is the structure of this universe, and it is easiest to see it that way: rim, spokes, hub, and all the spaces within and without. I shall take each in turn.

What created the Wheel?

Anu and Padhome, stasis and change, both vast realms sitting in the void, they created it. Not vast, infinite, as the void was infinite. Imagine an infinity enclosed by another; you come away with a bubble. Now watch as the two bubbles touch. Their intersection is a perfect circle of pattern and possibility that we shall call the Aurbis. The Aurbis is the foundation of the Wheel.

What are the spaces within and without of the Wheel?

Outside the wheel is the void, bereft of anything. It cannot be named. If it has more aspects than stasis and change, they are outside of true language. Inside of the Wheel is the Aurbis, as I have explained.

What is the rim of the Wheel?

As the process of subcreation continued, both Anu and Padhome awakened. For to see your antithesis is to finally awaken. Each gave birth to their souls, Auriel and Sithis, and these souls regarded the Aurbis each in their own part, and from this came the etada, the original patterns. These etada eventually congealed.

Anu’s firstborn, for he mostly desired order, was time, anon Akatosh. Padhome’s firstborn went wandering from the start, changing as he went, and wanted no name but was branded with Lorkhan. As time allowed more and more patterns to individualize, Lorkhan watched the Aurbis shape itself and grew equally delighted and tired with each new shaping. As the gods and demons of the Aurbis erupted, the get of Padhome tried to leave it all behind for he wanted all of it and none of it all at once. It was then that he came to the border of the Aurbis.

He saw the Tower, for a circle turned sideways is an “I”. This was the first word of Lorkhan and he would never, ever forget it.

What are the spokes of the Wheel?

For ages the etada grew and shaped and destroyed each other and destroyed each other’s creations. Some were like Lorkhan and discovered the void outside of the Aurbis, though if some saw the Tower I do not know, but I know that, if they did, none held it in such high esteem. In any case, some of those that did see the void created its like inside the Aurbis, but each of these smaller voids sought each other out. Void shall follow void; the etada called it Oblivion. What was left of the Aurbis was solid change, otherwise known as magic. The etada called this Aetherius.

Now Lorkhan had by at this point seen everything there was to see, and could accept none of it. Here were the etada with their magic and their voids and everything in between and he yearned for the return to flux but at the same time he could not bear to lose his identity. He did not know what he wanted, but he knew how to build it. Through trickery (“We have made the Aurbis unstable with the voids”) and wisdom (“We are of two minds and so should make a perfect gem of compromise”) and force (“Do what I say, rude spirit”), he bound some of the strongest etada to create the World.

The spokes of the Wheel are the eight gifts of the Aedra, sons and daughters of Aetherius. The voids between each spoke number sixteen, and their masters are the sons and daughters of Oblivion. The center of the Wheel was another circle, the hub, which held everything together. The etada called this Mundus.

What is the hub of the Wheel?

We are the hub, the Mundus that goes by many names. We are the heart of all creation. What does this mean? Why should we care? Lorkhan created it so that we could find what he did. In fact, and here is the secret: the hub is the reflection of its creators, the circle within the circle, only the border to ours is so much easier to see. Stand in its flux and remain whole of mind. Look at it sideways and see the “I”.

This is the Tower.

Now then, yes, that's a good place to start, I think. Where shall we go from here, endeavor or break or the endeavor to break?

Concerning the Psijic Order and the Psijic Endeavor

What is the relationship between the Psijic Order and the Psijic Endeavor?

Nothing but a namesake, I am sorry to say. Now we can end that mystery. The Endeavor is a method of achieving the Tower and then what to do after. The Order is not, and does not really care for the idea of the Endeavor at all, thinking it wrong-headed nearly from the start.

So what is the Psijic Order?

A monastic order of the Altmer, impressive with age, and obsessed with a kind of mythic genealogy, made famous by their monomythism. Theirs was mostly the study of reverse-ancestry as a means to combat spiritual and material degradation. Or at least it was, I should say, as I do not know what they do now and do not much care. They were wrong-headed nearly from the start.

It is interesting to note that their original views were very unorthodox for Altmer, and thus their exile from Alinor. These views included the suggestion that Anu’s son, the Time Dragon, was formed in reaction to Padhome’s influence. In effect, Anu had finally done something. This inconceivable effect gave rise to an equally inconceivable cause, and so PSJJJJ was named and the Order eventually took his name.

Veloth was not a member of these exiles, no. Some of the Order’s precepts and ideas do (or did) flourish in the beginnings of the Alessian Order, the Temple of the One in Cyrodiil, most Maruhkati sects (including the Selectives, though they would deny it), Ancestral-Mothism, and, most famous of all, the Mages Guild.

Now we can move on safely to the Endeavor. Any questions up to this point?

More about Aedra - Daedra

"Sons and daughters of" should be read as associates of/associated with, especially insofar as this association was a conscious choice.

Today the common parlance is that only the eight that followed Lorkhan and created the Mundus are truly "Aedra," but this is folly. Some were not even the strongest of the Aetherius-aligned etada at the time, but were made as such by their creation of the dawn.

Remember, even the word "Daedra" started as a youthful rebellion.

I promised no riddles, but we speak here of the family-trees of the earliest divine planets, thrones, and seekers. Aurbis was created from the two, its energies coalesced into first forms, and these in turn made of the Aurbis what they could; keep sons and daughters in that context and it becomes easier to see them.

On Aldmeri Ancestor Worship

Ancestor worship is the common center of all Aldmeri religions. The application of that worship is an entirely different thing, and the designs of the Order have nothing to do with the Endeavor, though they may have inspired some to take that road.

The arbitrary and the motivated in regarding one's divine ancestors: ignoring a manifest concern for belief in them as us, instead we concern ourselves with intensity and its relationship with action, valorizing ‘little narratives’ and proliferation of narratives in our native cultures to the point that there is no perch from extraneous content. Pure subjectivity is no longer possible; instead it becomes akin to sensory deprivation, yet without the fear, for we sense things that remind us of the dawn: the sacrifice into the stabilizing bones, new-built towers with broken intentions, and first metals gone blue from exposure to the long sun. The quest toward the ur-you for certainty and foundations is not innocent. However, it is an honest vindication for truth and superhuman ideals, which means it should be regarded as such by our own sense of fault: we made this, we dreamed this, we made it viable by voting with our seductions, we will live again to show our genuine applause.

More on the Psijic Endeavor

What is the Psijic Endeavor?

The basis for the teachings of the Prophet Veloth, founder of present day Morrowind and father of Dunmeri culture. Veloth describes the Psijic Endeavor as a process of glorious apotheosis, where time itself is bent inward and outward into 'a shape that is always new'. Those who can attain this state, called chim, experience an ineffable sense of the godhead, and escape the strictures of the world-egg.

It should be noted that, while Veloth is given credit for establishing the anti-laws that govern the Endeavor, this process has its antecedents in the teachings of the Black Hands Mephala, Boethiah, Azura, Trinimac, and, of course, Lorkhan, through that lord's association with PSJJJJ.

What is "chim"?

From the Ehlnofex: an ancient sigil connoting 'royalty', 'starlight', and 'high splendor'. As with most characters of that dangerous language, the sigil CHIM constantly distorts itself. Those scholars that can perceive its shape regard it as a Crowned Tower that threatens to break apart at the slightest break in concentration.

Representations of the chim, and by extension the Psijic Endeavor, are always protean values, such as the anumidi models renowned by the Dwemer, the Scarab of contemporary astrolothurges, and the Striking ("exact egg-cracking") of old Argonia. All of these representations possess an innate and constant aspect of transformation.

What is the purpose of the Psijic Endeavor?

To transcend mortal boundaries set in place by immortal rulers. At its simplest, the state of chim provides an escape from all known laws of the divine worlds and the corruptions of the black sea of Oblivion. It is a return to the first brush of Anu-Padomay, where stasis and change created possibility. Moreso, it the essence needed to hold that 'dawning' together without disaster. One that knows CHIM observes the Tower without fear. Moreso: he resides within.

I am confused. What is the relationship of the Psijic Endeavor and the Tower?

Ah. Because from within one, you may regard the other.

That helps little. What examples of the Psijic Endeavor exist today?

The world you stand on is said to be the first attempt at chim. It is also admittedly the most famous. That it was choreographed by Lorkhan and ultimately failed is well-documented, but whether or not this failure was intentional is still disputed.

Wait. Why would anyone want to purposely fail the process of CHIM?

And this is the most-reached destination of all that embark upon this road. Why would Lorkhan and his (unwitting?) agents sabotage their experiments with the Tower? Why would he crumble that which he esteems?

Perhaps he failed so you might know how not to.

Anmerkungen (Tamriel-Almanach)

  1. Die deutsche Übersetzung wurde von Numenorean unter Namensnennung-Keine Bearbeitung 2.0 veröffentlicht.
  2. 2,0 2,1 2,2 Anmerkung d. Übersetzer: Das englische I kann als Ich, als Zeichen des metaphysischen Turms und als Eins gelesen werden. Dieses Wort-Zeichen-Spiel lässt sich im Deutschen nicht nachahmen.