Yokuda

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Grund: sehr viele Infos und Quellen fehlen, vor allem auch eine Darstellung des Kataklysmus
Yokuda im Westen Tamriels

Yokuda ist einer der Kontinente Nirns. Er liegt westlich von Tamriel. Yokuda ist die Heimat der Rothwardonen, die nach dem Kontinent auch Yokudaner genannt werden.

Geografie

Karte von Yokuda und Westtamriel

Allgemeines

Der Kontinent Yokuda westlich von Tamriel besteht aus sechs großen und mehrere kleinen Inseln, die eine nördliche und eine südliche Inselgruppe bilden. Die beiden Inselgruppen sind durch das Perlenmeer voneinander getrennt.

Im Norden befindet sich Akos Kasaz, die größte Insel des Kontinents. Östlich davon liegt das bergige Kanesh, das starke seismische Aktivitäten ausweist. Südlich von Akos Kazas befindet sich Yath und südöstlich von Akos Kasaz, auf halber Strecke zwischen Yath und Kanesh, liegt die kleine aber fruchtbare Insel Samara. [1]

Die südliche Inselgruppe wird von dominiert von Nalonga im Westen und Ravan im Osten. Daneben gibt es zwei Inseln mittlerer Größe.

Städte

Die meisten Inseln Yokudas waren besiedelt. Folgende Orte auf Yokuda sind bekannt:[2]

Geschichte

In Hinsicht auf die Ursprungsländer der Völker von Tamriel wissen wir mehr über Yokuda, als über Atmora oder Aldmeris. Die Rothwardonen kamen später als die anderen Völker nach Tamriel und landeten in Volenfell, welches heutzutage den Namen Hammerfall trägt. Von ihrem Heimatkontinent nahmen sie Gedächtnissteine und reichhaltige Überlieferungen mit nach Tamriel, stolz von Generation zu Generation weitergegeben.

In diesen Jahren existiert der Kontinent Yokuda nicht mehr. Einst war er jedoch ein Ort, bestehend aus kahlen Felshügeln, welches jedoch durch hoch entwickelte Landwirtschaft, Politik und Kriegskunst gedieh. Im 4. und 8. Jahrhundert herrschten blutige Bürgerkriege auf Yokuda. Und die unfruchtbare Wüste Volenfells brachte nur aufgrund der Erfahrung der Rothwardonen mit kahlen Böden Früchte und Getreide zu Stande.

Es ist bis heute umstritten, unter welchen Umständen Yokuda von Nirn verschwand. Erdstöße waren nichts Ungewöhnliches. Daher gehen wir von einer Serie von Erdbeben aus, die den Kontinent im Meere versinken ließen. Andere sind der Meinung, dass die Katastrophe menschlichen Ursprungs war: Im letzten Bürgerkrieg gab es eine Gruppe abtrünniger Ansei, die Hiradirge, die als Meister bestimmter Erdmagie galten. Als sie im Jahre 1Ä 792 in Kämpfen unterlagen, so sagt man, verübten sie Rache gegen das gesamte Land und ließen es schlichtweg von der Karte verschwinden.[3]

Politik

Yokuda als Ganzes wurde vom Na-Totambu regiert, einer Adelklasse, die eine Art Königsrat bildete. [4]

Kultur

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Baukunst

Ruine der Yokudaner

Yokudanisches Panthenon

Trivia

  • Die Namen einiger Orte ähneln denen früher Siedlungen in Meopotamien und Umgebung. Kanesh etwa ist ein anderer Name für die türkische Siedlung Kültepe, Kardesh spielt wohl auf den Ort der großen Schlacht zwischen Hethithern und Ägyptern, Kardesch an und Samara bzw. Samarra ist der Namensgeber einer frühen Keramikgattung.

Literaturverzeichnis

Anmerkungen

  • Namensnennung 2.5
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