Zur Einleitung ein Beispiel, was ich bei einem Ki-Kurs der Arbeitsagentur erlebt habe: Der Vortragende sagte der Ki, dass er zwei Jahre ohne Arbeit zu Hause war und sich dabei um die Kinder und den Haushalt gekümmert hat. Dann fragte er, wie er das in eine Bewerbung mit einfließen lassen kann. Daraufhin meinte die Ki, dass er sehr gut darin wäre, gewissenhaft zu organisieren und Geduld seine Stärke ist, weil er Konflikte ruhig und besonnen löst. Ich habe daraufhin den Einwand gebracht, dass dies wohlwollende Unterstellungen sind und es genauso gut sein kann, dass er in Konfliktsituationen überfordert ist und gereizt mit den Kindern umgeht oder er eine schlechte Organisation im Alltag hat, die dazu führt, dass Termine verpasst werden. Später habe ich aus Höflichkeit geschwiegen, um nicht seinen gesamten Vortrag zu zerreißen.
Doch genau das ist das Problem der Ki: Sie halluziniert.
Selbst wenn zu einem Sachverhalt oder einer Frage eine korrekte Antwort kommt, geht diese laut meinen eigenen umfangreichen Erfahrungen mit mindestens (!) einer Lüge einher, weil die Ki interpretiert, wertet und urteilt, sprich: halluziniert.
Aus diesem Grunde werde ich nicht länger mit der Ki interagieren. Ich bin es leid, Lügen vorgesetzt zu gekommen. Es nervt mich, zu lesen, „Du hast völlig Recht, da habe ich etwas durcheinander gebracht!“, wenn ich die Ki notgedrungen korrigiere. Ebenso bin ich es leid, bewertet zu werden, nach dem Motto: „Natürlich ist es äußerst frustrierend …“ Nein, nur weil ich eine Frage stelle, heißt das nicht, dass ich unzufrieden bin.
Solange ich in der Lage bin, meinen eigenen Verstand zu nutzen, rühre ich die Ki nicht mehr an. Es geht auf keine Kuhhaut, wie oft die Ki lügt, weil sie halluziniert. Damit belaste ich mich nicht länger und ich rate jedem, es mir gleich zu tun.
Ein Freund von mir sagt oft: Die Menschen sind schon mit ihren eigenen Gedanken überfordert und jetzt setzten sie sich auch noch die „Gedanken“ der Ki auf den Kopf. Da ist was dran.
Die Halluzinationen der Ki sind umfassend und komplex. Zufall? Womöglich sollen wir uns den Äußerungen der Ki unbewusst unterordnen, um nicht mehr unsere eigenen Gedanken zu verfolgen, sondern den Vorgaben der Ki zu folgen und das selbstständige Denken zu verlieren.
Da spiele ich nicht mit.
Doch genau das ist das Problem der Ki: Sie halluziniert.
Selbst wenn zu einem Sachverhalt oder einer Frage eine korrekte Antwort kommt, geht diese laut meinen eigenen umfangreichen Erfahrungen mit mindestens (!) einer Lüge einher, weil die Ki interpretiert, wertet und urteilt, sprich: halluziniert.
Aus diesem Grunde werde ich nicht länger mit der Ki interagieren. Ich bin es leid, Lügen vorgesetzt zu gekommen. Es nervt mich, zu lesen, „Du hast völlig Recht, da habe ich etwas durcheinander gebracht!“, wenn ich die Ki notgedrungen korrigiere. Ebenso bin ich es leid, bewertet zu werden, nach dem Motto: „Natürlich ist es äußerst frustrierend …“ Nein, nur weil ich eine Frage stelle, heißt das nicht, dass ich unzufrieden bin.
Solange ich in der Lage bin, meinen eigenen Verstand zu nutzen, rühre ich die Ki nicht mehr an. Es geht auf keine Kuhhaut, wie oft die Ki lügt, weil sie halluziniert. Damit belaste ich mich nicht länger und ich rate jedem, es mir gleich zu tun.
Ein Freund von mir sagt oft: Die Menschen sind schon mit ihren eigenen Gedanken überfordert und jetzt setzten sie sich auch noch die „Gedanken“ der Ki auf den Kopf. Da ist was dran.
Die Halluzinationen der Ki sind umfassend und komplex. Zufall? Womöglich sollen wir uns den Äußerungen der Ki unbewusst unterordnen, um nicht mehr unsere eigenen Gedanken zu verfolgen, sondern den Vorgaben der Ki zu folgen und das selbstständige Denken zu verlieren.
Da spiele ich nicht mit.