The Elder Scrolls Online - Erste Informationen

Am Donnerstag war es soweit: Nachdem über seine Existenz lange nur spekuliert werden konnte, wurde der Onlineableger der legendären Spieleserie offiziell angekündigt.

Wir haben erste Infos für Euch:
Wir befinden uns weit in der zweiten Ära, rund 1000 Jahre vor den Ereignissen, die in TES V: Skyrim erzählt werden. Es sind chaotische Zeiten, in denen sich drei Bündnisse um Cyrodiil und den Kaiserthron bekriegen. Zum einen ist da das Aldmerische Reich, von dem einige schon in Skyrim gehört haben werden, bestehend aus Aldmer (Hochelfen), Bosmer (Waldelfen) und Kahjiit. Die anderen beiden Fraktionen sind der Ebenerz-Pakt, dem die Nord, Dunmer (Dunkelelfen) und Argonier angehören, und der Daggerfall'sche Pakt aus Bretonen, Rothwardonen und Orks. Doch das Kaiserreich gibt noch nicht auf: Die am Boden liegende Königsfamilie Tharn verbündet sich mit Mannimarco, dem König der Würmer, um selbst wieder den Thron zu besteigen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht, selbst vor einem Bündnis mit dem Bösen Daedra-Fürst Molag Bal wird nicht halt gemacht, ohne zu ahnen, auf was er sich damit einlässt...
Der Spieler schließt sich einer der drei rivalisierenden Fraktionen an und kann ihr im späteren Verlauf des Spieles helfen, den Kampf um Cyrodiil zu gewinnen und sogar Kaiser werden. Natürlich kann es nur einen Kaiser geben und so sind ständige Schlachten um die Kaiserstadt vorprogrammiert.
Neben dem PvP-Content gibt es aber auch zahlreiche voll vertonte Questreihen und Gilden. Bestätigt sind bisher die Kriegergilde, die Magiergilde, die Diebesgilde und die zu dieser Zeit noch sehr junge Dunkle Bruderschaft. The Elder Scrolls Online (TESO) will darüber hinaus aber auch Inhalte jenseits der üblichen Queststruktur anbieten, um den TES-typischen Erkundungsdrang nicht einzuschränken. So gibt es beispielsweise Höhlen, in denen – ähnlich wie in Skyrim - auch ohne eine Quest eine Geschichte erzählt wird.
Ansonsten ist TESO ein klassisches MMORPG auf Kosten der aus den Offline-Titeln bekannten Spielmechanik: Anstatt Euren Helden direkt und in Echtzeit zu steuern, blickt Ihr nun aus der 3rd-Person-Sicht auf das Geschehen und führt klassenabhängige Aktionen aus, die Ihr wie bei den Konkurrenzprodukten durch einen Klick auf das entsprechende Symbol in Eurer Fähigkeitsleiste ausführt. Auch das beliebte Learning-By-Doing-System musste erfahrungsbasierten Leveln weichen. Das Kampfsystem selbst ist um Ausdauer aufgebaut: Ausdauer wird durch Blocken, Sprinten oder andere anstrengende Tätigkeiten verbraucht. Ist sie alle, ist man den Attacken des Gegners meist schutzlos ausgeliefert. Dies wird dem Kampf – egal ob gegen andere Spieler oder NPCs, die ebenfalls auf Ausdauer basieren – ein zusätzliches taktisches Element hinzufügen.
TESO wird 2013 für PC und Mac erscheinen und von ZeniMax Online unter der Leitung von Matt Firor entwickelt. Letzterer ist ein MMORPG Urgestein und verdiente sich seine Reputation mit dem 2001 erschienen und von Kritikern sehr gut aufgenommenen MMO Dark Age of Camelot, welches vom Setting her große Parallelen mit TESO aufweist.
 
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Für mich stehen die alle zu sehr auf ihre "Nazi"-Altmer. Doch erstens können sich Dinge ändern, waren früher anders als heute und davor wiederum anders und so weiter. Und zweitens scheint niemand die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß Königin Ayrenns wenige und gemäßigte Worte als Propagandamittel an die Allianzler (Bosmer und Khajiit) gerichtet sein könnten und ganz bewußt gemäßigt gewählt wurden. Für mich herrscht da zuviel Verbohrtheit und Scheuklappendenken vor. Gemeint sind nicht die Altmer, sondern einige ihrer Anhänger. ;)

Du erkennst das falsch, vollkommen. Das ist nicht irgendein Random Mitarbeiter, das war der Lead Writter der TES Lore, vor ihm (er kam ja schon mit Daggerfall an Board) gabs keine richtige und nenneswerte Lore, er ist sozusagen der Hauptauthor von TES, und wenn z.B der Author von einem Buch sagt, das ihm ein Prudukt das auf seinen Werk passier überhaupt nicht gefällt und auch überhaupt nicht seine Intentionen trifft dann gibt das zu denken. Wer soll es denn wissen ob es passt, wenn nicht der Author?
Zumal zum tausendsten mal: Betheseda Game Studios entwickelt nicht TES Online. Betheseda ist der Publisher.

Aber es geht hier ja erstmal um die Aldmeri Dominion. Lies mal seine Aussage richtig, das geht ja nicht nur um "Nazi-Elfen" es gegt eigentlich ums große Danke, den "Spirit" hinter einer Welt, die Aldmer sind nicht alle wie Thalmor, aber sie denken anders wie Menschen, genauso wie Bosmer, sie müssten gleichen "anders" Faktor haben wie die Dunkelelfen aus Morrowind.
Das tut man aber nicht man verwässert es, die TES O Elfen klingen wie ein schlechter Herr der Ringe Verschnitt, es ist generischer, langweiliger, Elfen wie sie in Tausend anderen Fantasy Universen sind, das ist für mich auch der entscheidende Satz von ihm:

"we weren't worried about alienating an audience, we were worried about finding one"
 
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Seine Verdienste stelle ich gar nicht in Abrede, und dennoch: Er arbeitet dort offensichtlich nicht mehr (wie lange eigentlich nicht mehr?) und die Lore entwickelt sich ohne ihn weiter, muß sie ja. Es ist verständlich, daß er sich seiner Schöpfung immer noch emotional verbunden fühlt und auch hier ein dennoch: Er hat es unter dem Dach von Bethesda getan und die Lore und alle Rechte daran bleiben nunmal dort. Richtig, Bethesda Game Studios entwickelt nicht TESO und wieviel Freiheit Zenimax Online lore-technisch hat, weiß von uns niemand. Keine Ahnung, warum das nochmal erwähnt werden musste, aber ich stimme dem gerne zu. ;)

Ich finde es einfach seltsam, wie man aus einer kurzen Textpassage soviel ableiten zu können glaubt, was den gesamten Hintergrund der Altmer in TESO anbelangt. Man kann sicher jederzeit Bedenken äußern, aber da macht der Ton die Musik. Wenn man gleich mit "zensiert" hier und "zensiert" da anfängt, bleibt nur noch wenig Raum für eine sachliche Diskussion.
 
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Wie gesagt er steht noch mit Betheda in Verbindung und sie nutzten seine Lore auch noch.
Außerdem hat er wohl tiefere Einblicke in die Lore von TES-O als wir.

Gerade weil er so einen großen Einfluss auf die Lore hatte und auch noch hat kann
er an Zenimax Online Kritik üben.
 
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Ich muss in dieser Diskussion Talanor Recht geben. Kirkbridge scheint in diesem Thread nicht an einer Diskussion interessiert zu sein, sondern will vielmehr mit populistischen und verschmähenden Kommentaren "seine" Version der Lore durchsetzen. So sehr ich ihn auch und seine Lore auch schätze; ich halte seine Kritikpunkte für nicht tragfähig.

Des weiteren halte ich es für ein großes Missverständnis, ZeniMax Online den schwarzen Peter zuzustecken, was Loreverträglichkeit mit der Prä-Oblivion Ära angeht. Wer sich darüber aufregen will, soll seinen Hass bitte an Todd Howard und seinem Team bei Bethesda Game Studios auslassen. Sie waren es, die Cyrodiil von einem Dschungel in einen generischen Landstrich mit zu kräftigen Farben verwandelt haben, nicht die ESO Leute. Es ist nur konsequent von ihnen, die von Howard "aktualisierte" Lore zu übernehmen anstatt sich auf ein inzwischen fast 15 Jahre altes Buch zu beziehen. Ich würde es genauso machen (und das meine ich jetzt völlig wertfrei; Cyrodiil hätte in TES IV von mir aus gerne ein Dschungel sein können, war er aber nicht. Warum sollte es also jetzt plötzlich wieder einer sein?) Allgemein finde ich es bemerkenswert, dass sich die Leute allgemein bei TES:O viel mehr über (vermeintliche) Lorefehler aufregen als z.B. bei Skyrim. Gut, möglicherweise liegt das daran, dass man bei Skyrim nur die Lore einer Provinz (in den Augen mancher Leute) "vernichtet" hat anstatt der von ganz Tamriel; ich finde es dennoch auffällig.
 
Da die Lore von TES-Online die Lore einer ganzen Rasse und wie du gesagt von ganz Tamriel ankratzt.
Und ich gebe zu das die Leute in Loreforum nicht gerade Objektiv sind.
 
Ich muss in dieser Diskussion Talanor Recht geben. Kirkbridge scheint in diesem Thread nicht an einer Diskussion interessiert zu sein, sondern will vielmehr mit populistischen und verschmähenden Kommentaren "seine" Version der Lore durchsetzen. So sehr ich ihn auch und seine Lore auch schätze; ich halte seine Kritikpunkte für nicht tragfähig.

Des weiteren halte ich es für ein großes Missverständnis, ZeniMax Online den schwarzen Peter zuzustecken, was Loreverträglichkeit mit der Prä-Oblivion Ära angeht. Wer sich darüber aufregen will, soll seinen Hass bitte an Todd Howard und seinem Team bei Bethesda Game Studios auslassen. Sie waren es, die Cyrodiil von einem Dschungel in einen generischen Landstrich mit zu kräftigen Farben verwandelt haben, nicht die ESO Leute. Es ist nur konsequent von ihnen, die von Howard "aktualisierte" Lore zu übernehmen anstatt sich auf ein inzwischen fast 15 Jahre altes Buch zu beziehen. Ich würde es genauso machen (und das meine ich jetzt völlig wertfrei; Cyrodiil hätte in TES IV von mir aus gerne ein Dschungel sein können, war er aber nicht. Warum sollte es also jetzt plötzlich wieder einer sein?) Allgemein finde ich es bemerkenswert, dass sich die Leute allgemein bei TES:O viel mehr über (vermeintliche) Lorefehler aufregen als z.B. bei Skyrim. Gut, möglicherweise liegt das daran, dass man bei Skyrim nur die Lore einer Provinz (in den Augen mancher Leute) "vernichtet" hat anstatt der von ganz Tamriel; ich finde es dennoch auffällig.

Also, das stimmt so einfach nicht Krikbridge hat nunmal in dem Forum einen etwas lustigen/verrückten Schreibstil, aber so direkt hat er das nur einmal gesagt weder zu den Roman (die ihm anscheinen relativ gefallen haben) oder andeen TES Ablegern, noch zu anderen Sachen von TES online. Was aber TES Online mit den Elfen macht, scheint genau, aber genau das zu sein, was eben seinen Schaffern nicht beabsichtigt wurde, das Team von TES online versucht sie ziemlich offensichtlich glatt zu bügeln damit sie ja keinen potentiellen Spieler verschreckt, also dieses typische casualisieren in Reinform und lässt dazu (wohl unbewusst) Erklärungen ab die die perfekte Vorlage sind. Z.B zu den Beschreibungen der Aldmeri Arichtektur (man könnte keine Häuser aus Poesie machen (dabei sind die nicht abgefahrerner als in Morrowind) und deswegen werden sie aus "realistischen" Material (Bezeichnet man 08/15 Fantasy jetzt als realistisch, also wohl weiße Mina Tirith kopien) oder bezogen auf den Kaniblaismus/ nur fleisch Essen der Bosmer (es sei etwas sehr privates, deswegen würde man es kaum hören), oder allgemein einfach der Beschreibung der Altmer, man muss nur diese Königin ansehen, mehr Klischee und 08/15 geht nicht vor allem aber auch diese Tete auf der Seite, das Bezeichnen von anderen Rassen als "Kinder" - so ein Schwachsinn, die Menschen sind weder eine jüngere Rasse noch würden sie die Altmer in ihrer Weltanschauung als Kinder betrachten.

Dieses 15 Jahre alte Buch ist übrigens auch deshalb noch wichtiger, weil TES online relativ nahe (kurz davor) spielt, und das sie keinen Einfluss mehr haben wäre ja auch Schwachsinn, die Hauptthemen aus Skyrim sind nahezu direkt daraus entnommen, zu dem machen von Cyrodiil zu einer der langweiligsten Fantasy Landschaften ever, klar ist das Betheseda inkl. Tod Howard dafür verantwortlich, man hat da aber eine relativ dürftige Erklärung nachgeliefert das sich das Landschaftsbild änder und vor allem Talos dafür verantwortlich war, aus diesem Text zitiert sogar Hemiskr (Der Priester aus Weißlauf...) in Folge dessen müsste das Cyrodiil aus TES Online eben entsprechende klimatische Verhältnise haben, aber es geht ja auch nicht nur umd das Klima sondern die ganze Kultur der Kaiserlichen die in Oblivion fast garnicht vorhanden ist. Natürlich ist immernoch verständlich das sich das TES Online Team trotzdem an Oblivion hält, anderseits ist das aber auch eine vergeudete Chance und außerdem ziemlich vom Sinn her fraglich, aus dem Grund das man mit Hochfels und Cyrodill zwei sehr ähnliche Länder hat. Bleibt zu hoffen das sie wenigstens etwas schaffen reinzubringen, zum Beispiel die Tatsache dass die Colovianer und Nibener fast schon zwei unterschiedliche Völker sind (Ist ja auch logisch das "kaiserlich" keine Ethnie ist, das werden sie warscheinlich von anderen Völkern verpassst bekammen haben), was in Oblivion nur in "Gerüchten" angesprochen wurde.

Was aber auch bei TES Online wenig Hoffnung macht ist dieser Text zu dem Skaldenkönig, eine der interessantesten Ereignisse von TES (Schneedämoneninvasion) wird ideenlos und langweilig abgespeißt und zu einem absurden Gründungsmythos des Ebenherzpaktes (Argonier tauchen plötzlich auf und retten ihren Sklavenmeistern den Hintern, Wulfhart wurde von den Graubärten beschworen, aha).

Natürlich hat TES online auch Vorteile (Vor allem die Landschaften Städte sehen auch wie Städte aus) und Cyrodiil sietht nach den Artworks immernoch besser aus als das von Oblivion, aber da ist wohl die ganz große Gefahr das man TES endgültig vollkommen in den Einheitsbrei der hunderten ideenlosen Fantasy Universen schmeißt.

Zudem mal was zur Lorekorrektheit, das ist nichtmal das entscheidende, natürlich ändert man Dinge ab, aber es ist immer das wie, das entscheident ist und wenn mann aus Interessanten und Komplexen, Versimpflifiziertes und glattgebügeltes macht ist das schlecht und zudem muss ja wohl der Kern des Urspürnglichen erhalten bleiben.
 
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Ich bestreite ja gar nicht, dass die Altmer glattgebügelt werden und dass das beklagenswert ist. Zugegebenermaßen war es mir bis zum Durchlesen des Threads vollkommen unbekannt, dass Altmer eigentlich Nummern statt Namen haben und "perfektionistische Nazis" sind, anstatt einfach nur arrogant anderen Völkern gegenüber. Das wäre wohl nicht allzu schwierig umzusetzen und sollte auch so gemacht werden (Außer das mit den Nummern. Das wirkt auf mich einfach übertrieben). Allerdings muss man andere Punkte doch etwas realistischer sehen. Wie soll denn deiner Meinung nach ein Gebäude aus Poesie aussehen? Egal was man da machen würde, man könnte den Erwartungen nicht gerecht werden.

So wie ich das sehe, deutet vieles darauf hin, dass sie sich durchaus bewusst sind, was sie machen sollten, aus Verträglichkeitsgründen aber nicht machen können/dürfen. Das ist zwar nicht begrüßenswert aber immerhin nachvollziehbar. Aus den Antworten lese ich jedoch ab, dass z.B. der bosmerische rituelle Kanibalismus durchaus eine Rolle spielen wird. Nur weil sie es einem nicht auf die Augen pressen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass es nicht eine Nebenquest gibt, die sich damit beschäftigt oder zumindest mehr oder minder subtile Hinweise in der Gestaltung bestimmter Orte.

Das Jorunn-Buch ist allerdings wirklich extrem langweilig geschrieben; ich stimme dir zumindest bei diesem Punkt voll zu.
 
Wieder einmal gewährt uns Zenimax einen interessanten und spannenden Einblick in die Entstehung ihres Werkes. Diesmal dreht sich alles um die Dreugh, Kreaturen, welche eigentlich im Wasser leben, aber auch in Form der Landdreughs, als eine Phase ihrer Entwicklung, anzutreffen sind.
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Dreughs sind krebsartige Kreaturen mit hartem Außenpanzer und Klauen. Sie besitzen mehrere Klauenarme sowie einem menschlichen Arm. Unter Jägern sind Dreughs vor allem für ihr Wachs sowie ihre Haut begehrt.
Einst waren Dreughs, den Legenden zufolge, einst eine intelligente und zivilisierte Rasse. Mancar Camoran vermerkte in seinen Erläuterungen zum Mysterium Xarxes’auf Dreughkönige, welche sich jedoch durch den andauernden Konflikt mit den Dunmer schließlich zurückentwickelten. Heute leben die Dreughs den überwiegenden Teil im Wasser. Nur während dem Kavinasim, einer Phase ihrer Jugend, entwickeln sie Gliedmaßen, welche es ihnen ermöglichen an Land zu leben. Nach etwa einem Jahr kehren sie dann schließlich ins Wasser zurück, verzehren dort ihre Organe, welche sie zum Leben an Land benötigten und scheiden diese Später als Gromwieder aus.
Zusätzlich zu den, eigentlich bereits bekannten aber noch einmal neu verpackten, Hintergrundinformationen zu den Dreughs veröffentlichte Zenimax ebenfalls ein Bild, wie die Dreughs in Elder Scrolls Online aussehen werden. Zusätzlich dazu belieferten sie uns noch mit einem 35-sekündigen Spot, welcher das Verhalten der Dreughs zeigen sollte. Das Video findet ihr auf Youtube.
 
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Die Entstehung von ESO: Die Dreugh


Wieder einmal gewährt uns Zenimax einen interessanten und spannenden Einblick in die Entstehung ihres Werkes. Diesmal dreht sich alles um die Dreugh, Kreaturen, welche eigentlich im Wasser leben, aber auch in Form der Landdreughs, als eine Phase ihrer Entwicklung, anzutreffen sind.




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Weitere News zu den Kreaturen aus Elder Scrolls Online. Heute gibt es Infos zu den Dreugh!
 
Ich bestreite ja gar nicht, dass die Altmer glattgebügelt werden und dass das beklagenswert ist. Zugegebenermaßen war es mir bis zum Durchlesen des Threads vollkommen unbekannt, dass Altmer eigentlich Nummern statt Namen haben und "perfektionistische Nazis" sind, anstatt einfach nur arrogant anderen Völkern gegenüber. Das wäre wohl nicht allzu schwierig umzusetzen und sollte auch so gemacht werden (Außer das mit den Nummern. Das wirkt auf mich einfach übertrieben). Allerdings muss man andere Punkte doch etwas realistischer sehen. Wie soll denn deiner Meinung nach ein Gebäude aus Poesie aussehen? Egal was man da machen würde, man könnte den Erwartungen nicht gerecht werden.

So wie ich das sehe, deutet vieles darauf hin, dass sie sich durchaus bewusst sind, was sie machen sollten, aus Verträglichkeitsgründen aber nicht machen können/dürfen. Das ist zwar nicht begrüßenswert aber immerhin nachvollziehbar. Aus den Antworten lese ich jedoch ab, dass z.B. der bosmerische rituelle Kanibalismus durchaus eine Rolle spielen wird. Nur weil sie es einem nicht auf die Augen pressen, muss das ja noch lange nicht heißen, dass es nicht eine Nebenquest gibt, die sich damit beschäftigt oder zumindest mehr oder minder subtile Hinweise in der Gestaltung bestimmter Orte.

Das Jorunn-Buch ist allerdings wirklich extrem langweilig geschrieben; ich stimme dir zumindest bei diesem Punkt voll zu.


Häuser aus Poesie? Wieso nicht möglich, das ist immernoch Fantasy, ich finde es seltsam das sich manche Fantasysachen als eine Art Naturgesetze durchgesetzt für Fantasyuniversen. Zumal die Beschreibung eines Kaiserlichen noch im selben Satz ja etwas präziser ist (Zumal ich nicht weiß was an wie Insektenflügel und glas zu poetisch ist, ähnlich könnte man ja auch Morrowinds Umgebung bezeichnen): "a hypnotic swirl of ramparts and impossibly high towers, designed to catch the light of the sun and break it to its component colors, which lies draped across its stones until you are thankful for nightfall".

Zumal betrachtet werden sollte der Pocket Guide 1 ist Propaganda seitens des Kaiserreichs, die Aldmer sind natürlich nicht alle so schlimm und töten "unreine Babys", allerdings haben sie nunmal eine andere Weltanschaung (bzw. Nirnanschauung) und betrachten die Schöpfung selbst bzw. die Bindung von Unsterblichen in Sterblichkeit als Fehler, beten Götter an die nicht an der Schöpfung telgenommen haben und betrachten sich als Nachfahren (Aedra=Ahnen) der Götter. Das hält natürlich auch welche nicht davon ab das Leben zu genießen oder die Welt tatsächlich "unmaken" zu wollen, allerdings ist nur logisch dass es auch eine Organisation wie die Thalmor in der 4.ten Ära gibt die das Ganze radikal nimmt.

Was die allerdings über Dominion schreiben, ist nicht nur eine Abweichung, es ist fast schon eine Antithese (allein schon die Bezeichnung der Menschen als Kinder geht garnicht), und somit verständlich dass der Orginalauthor das schrecklich findet.


Und, ah wie gerufen flattert was rein, die Dreughs.

Schon wieder das Paradebeispiel, an dem Text merkt man wieder dass sich die Entwickler klar mit der TES Lore (in dem Falle Camorans Texte aus Oblivion) beschäftigt haben, sie aber nicht verstanden haben bzw. sichs einfach machen.

Jetzt machen die aus den Dreugh eine degenerierte Rasse, davon war vorher nie die Rede, es gab sogar Gerüchte dass sie noch heute "Schlösser aus Korall und Glas" haben (bzw. schlicht und ergreifen eine Unterwasserzivillisation sind), aber allein wie das beschreiben so sachlich, so plumb und lassen dabei auch nichts offen und machen die Dreugh auf einen Schlag zu einem relativ langweiligen Monster.

Ich sehe da irgendwie kein Fingespitzengefühl.

(Und zum Jorumbuch: Der ist auch noch der "Skaldenkönig" macht den Inhalt und vor allem die Art des Buches meiner Ansicht nach noch schlechter)
 
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Ich denke mal der Post von Bizzy erklärt ganz gut was an der Darstellung der Mer in TES-Online falsch ist.
Es ist einfach so das sie volkommen entgegen der Idee des Erfinders dargeszellt werden.

Und was die Dreugh angeht:Dreugh

Es ist wie gesagt nicht wirklich klar ob sie wirklich noch eine Intelligente Rasse sind.
Da macht TES-Online eigentlich nicht so viel falsch.
Auch wenn ich dei Darstellung viel zu Insektenhaft finde.
 
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Er heißt Jorunn und es stand schon von Anfang an fest, dass er der Skaldenkönig ist. ;)

Ja Jorum, Jorunn oder Ingrud halt :p. Mit Skaldenkönig meine ich deshalb, das ausgerechtnet ein Buch über einen Skalden vlt. sogar von einen Skalden so langweilig geschreiben ist. Gerade bei einem Skladenkönig würde sich doch die TES typische Mystifkation sowas von anbieten.

@ "Es ist nachwievor nicht klar", ja eben aber TES online schreibt explizit das sie sich zurück entwickelt haben und jetzt kaum mehr als Tiere sind, so habe ich das zumidestens verstanden.
 
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@" TES online schreibt explizit das sie sich zurück entwickelt haben":p

Habs nochmal gelesen.
Stimmt wirklich in TES-Online werden die Dreugh wolh als eine degeneriete Rasse abgestempelt.
 
Hm, lol, ich merke gerade warum sie sich eigentlich noch den "Zorn des Lore Forum" auf sich gebracht haben, wie gesagt, war Cyrodiil ja noch in der 2.ten Ära nach dem Kenntnisstand Oblivions hauptsächlich ein Jungle, das Ding ist dass die das tatsächlich erklären warum ihr Cyrodiil trotzdem eine Hochfelskopie ist und vor allem: "it was an transcription error" - :roll:. Der Author des PGE 1 war ein Kaiserlicher, aber scheinbar konnte er das was sich vor seinem Fenster abspielte nicht richtig interpretieren..

Also wie gesagt plumper kann man mit der Materie kaum umgehen.
 
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Darüber war ich schon fast hinweg :(.
Aber die veränderung durch das CHIM findet ja nicht linear sondern gleichzeitig auch in der Vergangenheit statt,
jedenfals habe ich das so verstanden.
Aber die Erklärung "it was an transcription error" ist wirklich mehr als nur flach.
 
http://elderscrollsonline.com/en/news/post/2012/12/18/the-stories-of-tamriel-ayrenn--the-unforeseen-queen

Auch wenn die Geschichte der Hochelfenkönigin einen besseren Stil hat, als die vom Skaldenkönig, ist ihr Charackter ja schon triefend klischeehaft, was mich da einzig wirklich störrt: Sie ist 28 Jahr alt, 28... Hochelfen werden Jahrhunderte alt, nach ihrem Standart müsste sie ein Kind sein.

*Hust Schwanenschiffe: http://quizilla.teennick.com/user_images/M/mazama44/1079055870_lothlorien.jpg
 
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Wie gesagt flach und sehr undurchdacht.
Außerdem was soll das mit den jüngeren Rassen?
Die Menschen haben die selben Ahnen wie dir Mer,
das sind nur verschiedene Entwicklungszweige.

edit:Genauer gesagt stammen sie alle von den Ehlnofey ab bei den Khajiit und Argonieren bin ich mir
nicht sicher.Die Argonier könnten aber mit den Hist zusammenhängen.


Ps:Es könnte auch sein das die Königin weil sie so jung ist keine Anung hat was sie redet.:p
 
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