Elder Scrolls Online wird eine Vielzahl von interessanten Persönlichkeiten mit sich bringen. Wie wir es bereits aus anderen Teilen der Serie kennen, werden auf uns liebevoll gestaltete Welten mit einer enormen Menge von voll vertonten und gestalteten Charakteren warten. Vom einfachen Boten, bei dem wir kaum einen Einblick in sein Leben bekommen, bis hin zu den großen Daedrafürsten, über die wir ganze Schriftreihen sammeln können. Auf welche Charaktere werden wir ganz sicher treffen können und wer wird eventuell ebenfalls mit von der Partie sein? Erfahrt es hier. Das Tribunal Unter allen Morrowind-Fans wird es wohlbekannt sein: das Tribunal. Zusammengesetzt aus den drei zu Göttern aufgestiegenen Chimer Almalexia, Sotha Sil und Vivec, regiert es über die Provinz Morrowind. Sowohl Almalexia als auch Vivec konnten wir bereits zuvor in Morrowind begegnen und uns mit ihnen unterhalten. Auch Sotha Sil konnte man treffen. Jedoch war Letzterer zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben und wenig mehr als bleiche Knochen. In Elder Scrolls Online wird sich das nun ändern. Auch Sotha Sil wird mit von der Partie und das Tribunal somit vollständig vor Ort sein. Für alle, die ein wenig den Faden über den Lauf der Geschichte verloren haben: Elder Scrolls Online spielt zeitlich vor allen bisherigen Elder Scrolls Teilen. Obwohl das Tribunal zu Zeiten von Elder Scrolls Online noch nichts seiner Macht eingebüßt hat, scheint es ihm unmöglich, den Kampf im Alleingang zu entscheiden. Mannimarco Seine Geschichte zieht sich von der zweiten Ära bis in die Zukunft, die wir bereits kennen. Mannimarco scheint praktisch unsterblich zu sein. Sein Alter wird auf mehrere tausend Jahre geschätzt, was ihn zum praktisch ältesten Magier Tamriels macht. Zu Zeiten von Elder Scrolls Online ist der Wurmkönig zwar noch vergleichsweise zu den anderen Teilen sehr jung, aber nicht zu unterschätzen. Unterstützt durch den Daedrafürsten Molag Bal ist Mannimarco bereits zu diesem Zeitpunkt zum Anführer eines mächtigen Kultes geworden und seine Macht wächst Tag für Tag. Die Daedrafürsten Sie gelten als die mächtigsten Kreaturen des Mundus: Die Daedra. Unsterblich und unglaublich mächtig, jedoch an ihre eigenen Ebenen der Reiche des Vergessens gebunden, können sie nicht viel mehr tun als zu warten und Pläne zu schmieden. Doch manchmal gelingt es einem von ihnen, einen seiner Pläne in die Tat umzusetzen. Zu Zeiten von Elder Scrolls Online ist dies Molag Bal, der durch die allgemeinen Unruhen in Tamriel die Gelegenheit erhielt, dunkle Anker in die Ebene der Sterblichen zu schicken und nun begonnen hat, sie langsam seiner anzunähern. Wenn es nicht verhindert wird, kann Molag Bal somit seine Ebene - Kalthafen - mit der der Sterblichen verschmelzen und sie so übernehmen. Doch neben Molag Bal werden sicherlich auch andere Daedrafürsten anwesend sein. Auf einige wie Sheogorath, Boethia, Clavicus Ville, Hermaeus Mora, Mehrunes Dagon oder Sanguine sind wir bereits persönlich getroffen. Mit anderen haben wir zumindest schon einmal gesprochen. Vielleicht werden wir in Elder Scrolls Online sogar allen leibhaftig gegenüber stehen können. Die acht Göttlichen Acht? Waren es nicht neun? - Nein. In Oblivion und Skyrim gab es, richtig erkannt, neun Göttliche. Doch zu Zeiten von Elder Scrolls Online war der neunte von ihnen, Talos, der Aufgestiegene, noch nicht einmal geboren. Talos, gebürtig Tiber Septim, stieg erst nach seinem Tod in der dritten Ära im Jahr 38 zum Gott auf. Zu Zeiten von Elder Scrolls Online gibt es also nur die acht Göttlichen Akatosh, Arkay, Dibella, Julianos, Kynareth, Mara, Stendarr und Zenithar. Alle Acht waren sie einst Aedra - und sind es noch heute -, doch sie wurden von den Daedra getötet und können so nicht mehr aktiv in das Geschehen der Welt eingreifen. Dennoch war es uns in den bisherigen Spielen möglich, auf einige von ihnen zu treffen. Den intensivsten Kontakt mit einem von ihnen hatten wir jedoch in Oblivion, als Akatosh in der Schlacht um die Kaiserstadt von Martin Septim Besitz ergriff und ihn in seinen Avatar verwandelte. Auch die Göttlichen werden ohne Zweifel alle auf die ein oder andere Weise in Elder Scrolls Online vorzufinden sein. Sollte es auch nur ein einfacher Altar sein, so werden wir jedem von ihnen irgendwo begegnen können. Doch vielleicht wird einer von ihnen sogar zu uns sprechen? Elder Scrolls Online watet uns mit vielen alten Bekannten auf. Über einige von ihnen werden wir noch mehr erfahren können, als wir bereits über sie wissen. Andere, von denen wir bisher nur die Namen kannten, werden uns Einblicke in ihr Leben und ihre Geschichte ermöglichen und wieder andere werden sich uns völlig überraschend aus dem Nichts offenbaren. Wie bisher jeder Elder Scrolls Teil verspricht auch Elder Scrolls Online bisher eine lebhafte und liebevoll bevölkerte Welt mit vielen Charakteren und deren Vorlieben, Abneigungen und vor allem Problemen. Wir sind sicher, dass wir neben den uns altbekannten Persönlichkeiten eine ganze Reihe spannender neuer Personen kennen lernen werden. Diskussion im Forum
Als Ergebnis einer exklusiven Preview wurde ein neues Video mit Informationen rund um Elder Scrolls Online im Netz veröffentlicht. Viele interessante Details, die wir uns bisher nur erhoffen konnten, wurden damit bestätigt. Welche das genau sind, haben wir hier für euch genauer erläutert. Die Rückkehr der Egoperspektive Von vielen erhofft und herbeigewünscht, findet sich die Egoperspektive aus den Vorgängern auch in Elder Scrolls Online wieder. Und dabei nicht so dürftig umgesetzt, wie in einigen anderen MMOs, sondern in seiner vollen Pracht, so wie wir es aus der Reihe kennen. Dennoch kommt auch die 3rd-Person-Kamera nicht zu kurz und stellt für viele eingefleischte Elder Scrolls Fans vielleicht endlich eine Möglichkeit dar, auch in dieser Kameraperspektive vernünftig zu kämpfen. Die Macht der Bücher Damit ist es wohl endgültig besiegelt: Bücher werdet ihr in Elder Scrolls Online auf keinen Fall vermissen! Es wird mehr geben, als ihr bisher in irgendeinem anderen Elder Scrolls gefunden habt, alle so liebevoll geschrieben wie die bisher bekannten und das Beste: ihr könnt die Texte alle in eurem Inventar aufbewahren, ohne dabei Platz zu verbrauchen, um sie später in Ruhe zu lesen, wenn ihr es gerade vielleicht einmal etwas eiliger habt. Elder Scrolls Grafik kehrt zurück Die zu Anfangs noch sehr comichafte Grafik hat inzwischen einiges durchgemacht und wurde offenbar gründlich verbessert. Insgesamt kann sich Elder Scrolls Online nun nicht nur mit seinen Vorgängern messen, sondern sie - und damit Skyrim eingeschlossen - vielleicht bis zum Release sogar übertrumpfen. Ob das Spiel dann auf allen Rechnern laufen wird, die auch Skyrim zumindest auf niedrig unterstützt haben, ist jedoch noch fraglich. Morrowind, Cyrodiil und Himmelsrand Aus den bisherigen Spielen kennen wir bereits viel von diesen Provinzen. Einige mögen von sich sogar behaupten, alles zu kennen. Mit Elder Scrolls Online wird sich das jedoch ändern. Wir werden die Provinzen nicht nur in ihrer alten Größe vorfinden, sondern sogar noch größer! Und dabei haben sie nichts von ihrem Charme und ihrem persönlichen Flaire eingebüßt. Ein kunterbuntes Gewand Elder Scrolls Online präsentiert sich in allen Farben. Von den saftig-grünen Wäldern Valenwalds über die rötliche Landschaft Morrowinds hinweg bis hin zum tristen Weiß-Grau von Himmeslrand finden wir alles vor. Jede Provinz besitzt ihren ganz eigenen Charme und sieht sich allein schon völlig individuell an. Questfreiheit Auch die Questfreiheit aus Elder Scrolls haben wir nicht verloren. Noch immer können wir uns völlig frei entscheiden, welcher Quest wir folgen und unser Ziel jederzeit ändern. Revolutionär für MMOs ist das zwar nicht, aber dennoch ein sehr positiver Punkt, den wir nicht vermissen möchten. So viele positive Eindrücke auf einem Haufen stimmen doch hoffentlich auch den pessimistischsten Elder Scrolls Online Fan ein wenig glücklicher. Wir hoffen, das neue Video konnte euch einiger eurer schlimmsten Befürchtungen für Elder Scrolls Online berauben und hoffentlich freut ihr euch nun noch mehr auf das kommende MMO aus dem Hause Zenimax! Diskussion im Forum
Und es ist vollbracht. Die siebte Jubiläumswahl in der Almanachsgeschichte ist... nun, Geschichte. Erfreulich ist, dass - vielleicht gerade wegen des dezenten Hinweises im Eröffnungspost - die Wahlbeteiligung dieses Mal für eine Almanachswahl sehr hoch war. 55 Teilnehmer haben die letzten drei Wochen über abgestimmt, womit wir die zweithöchste Teilnehmerzahl in der Geschichte der Jubiläumswahlen hatten. Nur 2009 hatten wir noch ein paar mehr, da waren es 60 Teilnehmer. Ein wie gesagt für Almanachswahlverhältnisse ansehnlicher Wert, wofür wir uns ganz herzlich bei den 55 Teilnehmern bedanken. Aber jetzt zum Eigentlichen: das Endergebnis, und das lautet wie folgt: Drachen mit 22 Stimmen (40,00%) Schwarzweite mit 17 Stimmen (30,91%) Geschichte Cyrodiils mit 11 Stimmen (20,00%) Nordischer Totenkult mit 5 Stimmen (9,09%) Sieger, Jubiläumsartikel 2013 und insgesamt sieber Träger dieses Titels ist der Artikel über die auf leisen Schwingen über den Himmel von Himmelsrand dahingleitenden Drachen. Ich persönlich bedanke mich ganz herzlich bei denjenigen, die dem Drachenartikel ihre Stimmen gegeben haben, aber natürlich auch allen anderen Teilnehmern. Außerdem möchte ich auch Killfetzer und Cuhlecain gratulieren, eure Artikel hätten es auch definitiv verdient gehabt. Gerade im Hinblick auf Schwarzweite war es stellenweise doch ein Kopf-an-Kopfrennen mit ständig wechselnder Führung. Tja, damit war's das auch schon wieder. Die nächste Wahl ist eigentlich für Anfang Juli geplant, wenn es in die "neue Saison" und um den Quartalsartikel für das 2. Quartal 2013 geht. Im Moment aber sieht es an dieser Front aber etwas dürftig, um nicht zu sagen kahl aus, denn: im Moment haben wir - noch - keinen Kandidaten. Mal sehen, wie sich die Situation bis Ende Juni ändert. Wie auch immer: danke nochmal an alle Teilnehmer und bis zur nächsten Wahl! Euer Almanach-Team Zum Ergebnis Tamriel-Almanach
Nach dem letzen Artikel zum Thema Sammeln und Erkunden geht es dieses Mal auch passend in der „ Fragt uns, was ihr wollt?-Serie um alles rund um Handwerk und Co. In insgesamt neun Antworten gibt es wieder spannende Fakten rund um Elder Scrolls Online. Darunter diesmal Bücher, Himmelsscherben, Angelköder und vieles mehr. Im neuen Video habt ihr verschiedene Angelköder erwähnt, mit denen man verschiedene Fische fangen können soll. Könnt ihr hier etwas mehr ins Detail gehen? – Von Tom Jennings Welche Handwerksberufe wird es in ESO geben und was kann ich mit diesen herstellen? – Von Jara Schlemm Könntet ihr etwas näher darauf eingehen, wie das Handwerk und das Sammeln in ESO ineinandergreifen? Wird man zu einem Ausbilder gehen müssen, um neue Rezepte oder Pläne zu kaufen? – Von Conrad Furey Werdet ihr beim alten System bleiben, bei dem jeder seine komplette Ausrüstung herstellen konnte, oder wird man sich für ein oder zwei Felder (Schneider, Waffenschmied, Runenwirker, usw.) entscheiden müssen, um dort zum Experten werden zu können? – Von Marc Neveling Ich habe in den bisherigen „Elder Scrolls“-Spielen ausgiebig Handwerk betrieben und mir dabei so einiges an Wissen bezüglich Pflanzen und deren Wirkungen angeeignet. Werde ich auf diesem Wissen in ESO aufbauen können? Werde ich ähnliche Pflanzen und Gegenstände finden, beispielsweise Nirnwurz, und werden sie ähnliche Wirkungen haben? – Von Mara Lomber Wenn ich Bücher in ESO finde, kann ich diese behalten und sie jederzeit lesen? – Von Jane Gilles Kann jeder Himmelsscherben sammeln, die Kräfte von Mundussteinen nutzen oder ein Ressourcenvorkommen in der Wildnis ausbeuten? Oder werden diese erschöpft bzw. verbraucht und müssen sich erst wieder erholen oder neu erscheinen? – Von Bernd Hagen Wie schwierig wird es, Himmelsscherben und Truhen zu finden? Muss ich jeden Hügel besteigen oder gefährliche Wächter bezwingen, um dorthin zu gelangen? – Von Brandon Stull Werde ich Dietriche benötigen, um verschlossene Truhen zu öffnen und werden sie (häufig) zerbrechen? Wie kann ich mich beim Schlösserknacken verbessern? – Von James Lannger Für viele von euch wird fischen in Elder Scrolls Online ein ganz neues Erlebnis innerhalb des Elder Scrolls Universums sein. Für das Fischen werdet ihr Köder benutzen können, um eure Erfolgschancen zu erhöhen. Welche der Köder ihr jedoch benötigt, unterscheidet sich von von Fischgrund zu Fischgrund. Welcher Fisch welchen Köder mag, werdet ihr selbst herausfinden müssen. Genauso verhält es sich mit dem Handwerken. Rezepte wird es, so Zenimax, nämlich nicht geben. Dafür allerdings mehrere Wege, einzelne Handwerksprodukte herzustellen. Die optimale Mischung der Zutaten zu finden, um den perfekten Gegenstand herzustellen, wird die Herausforderung sein, der sich Handwerker stellen werden müssen. Insgesamt, um den Handel in der Welt zu fördern, könnt ihr jedoch nur noch zwei Handwerksspaten meistern. Das schränkt Spieler natürlich ein und sorgt dafür, dass sie mit anderen Spielern zusammenarbeiten werden müssen, um das Beste aus allen Berufen ziehen zu können. Positiv aufatmen können jedoch vor allem Pflanzenfreunde des Elder Scrolls Universums. Mühsam auswendig gelernte Wirkungstabellen von Kräutern lassen sich größtenteils auf Elder Scrolls Online übertragen. Da ihr sowieso eine Menge neuer Kräuer auswendig lernen müsst, sollte es nicht allzu schwer sein, einige andere umzulernen. Gute Nachrichten gibt es auch für Bücherfreunde. Laut Zenimax gibt es ingesamt 1.000 Schriftstücke, davon 300 Bücher und 700 weitere Schriftstücke, die ihr finden könnt. Alle könnt ihr mitnehmen und kein Wort davon wird euren Inventarplatz blockieren, so dass ihr sie euch immer wieder durchlesen könnt. Weitere Informationen vor allem zum Thema Ressourcenfunde, Kisten und Himmelsscherben findet ihr auf Elderscrollsonline. Alle Antworten auf Elderscrollsonline.com Diskussion im Forum
Alchemie lautet diese Woche das Thema der Frage der Entwickler. Genauer gesagt geht es um - wer hätte das bei Alchemie gedacht - Tränke. Tränke sind eine der zwei Kategorien herstellbarer Gegenstände, welche sich durch die Alchemie in Elder Scrolls Online erschaffen lassen. Für alle die es nicht wissen: Die Andere ist Gifte. Aber wer weiß? Vielleicht hat Elder Scrolls Online für Alchemisten mehr zu bieten, als nur Fläschchen mit allen möglichen Substanzen? Wie auch immer, hier erst einmal die Antworten unseres Teams auf die Frage der Woche: Mein erster und wichtigster Trank wäre ein Federtrank - da ich als Jäger und Sammler dann mehr einsammeln könnte. Auch Heil- und Stärketränke, sowie verschiedene Gifte finde ich sehr sinnvoll, man muss als Bogenschütze schließlich gut gewappnet durch die Gegend schleichen. - Suzie_Q Mein Charakter wird die Alchemie wenn überhaupt nur zu einem Zweck erlernen: Geld verdienen. Was mich bisher an Tränken in Elder Scrolls gereizt hat, waren einfach nur die hohen Verkaufspreise. Nahezu alle notwendigen Effekte ließen sich entweder auf anderem Wege reproduzieren oder waren unnötig. Doch wer weiß? Vielleicht erwarten uns in Elder Scrolls Online ganz neue Überraschungen auf dem Feld der Alchemie. Das Potential wäre ja vorhanden. - Nerian Da bleibt wohl nur der ultimativ, sinnvolle Trank aus Morrowind: Der Lähmungsheiltrank, den man nicht trinken konnte, weil man ja gelähmt war. - Killfetzer Die Gemüter scheiden sich bei der Nützlichkeit der Alchemie natürlich. Während der eine Tränke überhaupt nicht, oder wenn nur zum Leveln benutzt - immerhin gibt es auch Zauberei und Gemüse, damit kann man ja fast das Selbe bezwecken -, ist sie für den anderen der Schatz schlechthin in Elder Scrolls. Wir möchten natürlich auch von euch wissen, ob ihr Tränke in Elder Scrolls liebt, oder ob sie an euch vorbei ziehen. Welche der flüssigen Wundermittel sind eure Favoriten? Die Heil-, Mana- und Ausdauertränke? Oder doch eher ausgefallenere Exoten? Oder leben Tränke etwa gänzlich an euch vorbei und stellen nur eine nette Geldquelle für zwischendurch dar? Lasst es uns wissen! Diskussion im Forum Frage der Entwickler auf Elderscrollsonline.com

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