Daggerfall:König Edward - Band XI

Band X König Edward Band XII

Diese Seite enthält den Text des elften Bandes der Buchreihe König Edward (Originaltitel: King Edward) aus The Elder Scrolls II: Daggerfall.

Inhalt

King Edward
König Edward[1]
The Companions stayed the night at a crude but comfortable inn at a tiny village that called itself Raven Spring, located in the foothills of the Wrothgarian Mountains. The next morning they resumed their journey eastward, moving through rolling hills towards the Skyrim and Hammerfell borders, and camping the next two nights under clear early summer skies. When they resumed traveling the third morning, Moraelyn told everyone to watch the slopes north of the road for a notch opening to a high meadow that faced to the southwest. Shortly afterward everyone spotted it almost simultaneously when the group completed a bend around a rocky outcrop. Die Gefährten verbrachten die Nacht in einem schlichten, aber komfortablen Gasthaus in einer kleinen Ortschaft, die sich Rabenborn nannte und in den Ausläufern der Wrothgarischen Berge lag. Am nächsten Morgen reisten sie ostwärts weiter, durch geschwungene Hügel, den Grenzen von Skyrim und Hammerfall entgegen. Die nächsten zwei Nächte kampierten sie unter dem klaren Frühsommerhimmel. Am dritten Morgen bat Moraelyn alle, die Hänge nördlich der Straße nach einem Durchlass abzusuchen, der auf eine Hochebene gen Südwesten führte. Kurz darauf sahen sie diesen nahezu gleichzeitig, als sie eine Kurve um einen Felsvorsprung umrundet hatten.
Silk and Beech went ahead to scout a good route, and to look for a campsite for the evening ahead. By dusk they had covered most of the distance to the meadow, but still faced some stiff climbing the next morning. They agreed that it was time to camp once again, but happily a lunchtime picnic seemed very likely the next day. Silk und Beech machten sich auf, um einen guten Weg zu erkunden und einen guten Rastplatz zu finden. Als sie in der Dämmerung zurückkehrten, hatten sie einen Großteil der Strecke zur Hochebene erforscht, aber stellten einen schwierigen Aufstieg für den nächsten Morgen in Aussicht. Sie beschlossen, hier zu rasten, waren jedoch froh über das anstehende Mittagspicknick am nächsten Tag.
By mid-day the next day, which was Loredas the 5th of Mid Year, the Companions were sprawled across a grassy slope within the Dragon Village, having been joined by Akatosh and one other dragon. This second dragon was smaller than Akatosh, and seemed to be a female, although characteristically Akatosh had just introduced the dragon as Debudjen, with no further explanations being forthcoming. The two dragons politely chatted with the humanoids as they enjoyed their repast, though Debudjen flew off afterwards, to arc gracefully above, and then swoop down upon a steer in a grassy field some distance away. Mittags am nächsten Tag, dem 5. Loredas von Mittjahr, erstreckte sich vor ihnen eine grasbewachsene Ebene; dort lag das Dorf der Drachen, und Akatosh und ein anderer Drachen stießen zu ihnen. Dieser zweite war etwas kleiner als Akatosh und schien weiblich zu sein, auch wenn Akatosh ihn bzw. sie nur als Debudjen vorstellte, ohne weitere Erklärungen. Die beiden Drachen unterhielten sich aufgeschlossen mit der Gruppe, deren eintreffen sie genossen, dann machte sich Debudjen auf, um anmutig in die Luft zu steigen und in einiger Entfernung wieder herunterzustoßen, um einen Mastochsen zu erlegen.
Akatosh had been watching Edward's reaction to this, and asked: „Why did you flinch, Edward? Debudjen had not eaten recently, and really behaved no differently than you just have.“ Akatosh beobachtete Edward's Reaktion darauf und fragte diesen: „Wieso zuckst Du zusammen, Edward? Debudjen hatte noch nicht gegessen, und sie hat kein anderes Bedürfnis danach als Du.“
Edward replied with a small smile, „I don't think that our meal was quite that violent in nature.“ Edward antwortete mit einem zaghaften Lächeln: „Ich denke nicht, dass unser Essen so gewaltsam vor sich geht.“
Akatosh returned the smile, but then responded. „A good reminder then, that we are only similar, rather than the same.“ Akatosh erwiderte das lächeln, und antwortete: „Gut, zu wissen, dass wir nur ähnlich sind, jedoch nicht gleich.“
Edward paused, squinting into the mid-afternoon sun, and then turned to the golden dragon: „Akatosh, why did you choose this spot for your village?“ Edward hielt inne, blinzelte in die Nachmittagssonne und wandte sich wieder an den goldenen Drachen: „Akatosh, wieso habt Ihr diesen Ort für Euer Dorf gewählt?“
„Well, it was high enough up into the mountains to suit us, but flat enough for raising the cattle with trees for the deer and it is very defensible for all of us. There is plenty of room for the humans to build their ranches and farms, and the elves are quite comfortable in the dense trees along the cliff edges. The adits in the surrounding cliff faces provide us the access to our lairs, which we have located within the mining tunnel system. All in all, an ideal site for such an experiment involving this many races of beings. It even opens to the southwest, providing reasonable warmth for the smaller beings, with some protection from the elements during the colder months.“ „Nun, es liegt hoch genug in den Bergen, um angenehm für uns zu sein, aber tief genug, damit hier Bäume wachsen, für das Wild, und es ist leicht zu schützen für uns. Es gibt genug Platz für die Menschen um Viehzucht und Ackerbau zu betreiben, die Elfen haben es sehr gemütlich in den dichten Bäumen entlang der Felswände. Die Stollen in den Umliegenden Felsmassiven ermöglichen uns den Zugang zu unseren Höhlen, die wir in den Minen haben. Alles in Allem, eine ideale Stelle für solch ein Experiment, das so viele verschiedene Lebewesen einbindet. Und die Ebene öffnet sich auch zum Südwesten hin, was den kleineren Lebewesen genug Wärme verspricht, um sie vor den Elementen während der kälteren Monate zu bewahren.“
Edward responded, „It is difficult for me to get used to the notion of a village without some central concentration of buildings, but perhaps these will be developed in the future; at least, a few buildings for meetings and socializing. And, I suppose that there are also some beautiful sunsets to be seen.“ Edward antwortete: „Für mich ist es schwierig, etwas als Dorf zu bezeichnen, wenn es keine Ansammlung von Gebäuden gibt, aber vielleicht werden diese in der Zukunft errichtet; wenigstens ein paar Bauten für Versammlungen und gesellschaftliche Anlässe. Und ich glaube, dass man hier auch schöne Sonnenuntergänge sehen kann.“
The dragon smiled again, but replied „Quite so, but I am the only one of the dragonkind to show any interest, and that was not a legitimate consideration when we chose this site.“ Then wistfully: „I wish that I could assemble the words to describe some of them. I have attempted this many, many times, but the results just are not...very admirable.“ More briskly: „And by the way, we do intend to erect a meeting hall for the humanoids, and also some stores for barter and other exchanges of goods.“ Der Drache lächelte wieder, aber entgegnete: „Das ist so, doch ich bin der einzige meiner Rasse, der daran Interesse zeigt, und es war kein wichtiger Grund für unsere Wahl.“ Dann fuhr er wehmütig fort: „Ich wünschte, ich könnte die richtigen Worte finden, um manche von ihnen zu beschreiben. Ich habe die viele, viele Male versucht, doch die Ergebnisse sind nicht gerade...sehr bewundernswert.“ Und lebhaft weiter: „Und übrigens, wir haben vor, eine Versammlungshalle für die Humanoiden zu errichten, ebenso einige Geschäfte, um Handel zu betreiben.“
Moraelyn had wandered over and seated himself, and he asked, with a notable absence of the usual humanoid respect for dragons, „Whatever possessed you to attempt such a crazy experiment, Akatosh?“ Moraelyn gesellte sich zu ihnen und setze sich, dann fragte er mit einem merklichen Fehlen des bei Humanoiden üblichen Respekts für Drachen: „Was hat Euch geritten, solch ein verrücktes Experiment zu unternehmen, Akatosh?“
The dragon paused thoughtfully, and then replied „As is my wont I had been analyzing, in this case one might say the history of dragon behavior. Clearly our lengthy contest of resistance to these new Aurielian gods was futile, but it took many of our generations for us to realize and accept this. Then, our next pattern was to isolate ourselves, even from each other, and to resist intrusion from any and all beings. The exception of course was to mate among ourselves and procreate our race. However, aside from that one activity, we fought any and all for our precious privacy, and really for no good reason except that we can be an especially stubborn race.“ Der Drache dachte über die Frage nach, bevor er antwortete: „Wie ich es gewohnt bin, habe ich analysiert, und in diesem Fall die Geschichte des Verhaltens der Drachen. Natürlich war unser langer Kampf des Widerstandes gegen die neuen Aurelianischen Götter zwecklos, doch es brauchte Generationen von Drachen, bis wir das erkannt und akzeptiert hatten. Dann war unser nächster Schritt, uns selbst zu isolieren, auch untereinander, und den Einflüssen von Allem und Jedem zu entfliehen. Die Ausnahme bestand natürlich nur in der Paarung und dem Erhalt unserer Art. Wie auch immer, bis auf diese Aktivitäten taten wir alles, um unsere wertvolle Ruhe zu haben, und wir ohne echten Grund an, dass wir eine besonders unbeugsame Rasse sein konnten.“
Edward said, „Then you maintained a pattern of behavior long after the reason for it was gone?“ Edward warf ein: „Dann hieltet Ihr eine Verhaltensweise aufrecht, deren Gründe schon lange nichtig waren?“
Akatosh looked a bit embarrassed. He said stiffly, „I believe that is what I just said. We are not the only sentient race to fall prey to that.“ Akatosh wirkte etwas beschämt. „Ich glaube, dass stimmt, was ich sagte. Wir sind nicht die einzige fühlende Rasse die dem zum Opfer fallen kann.“
Edward said, „The Archmagister has told me that much behavior is inborn.“ Edward sagte, „Der Erzmagier sagte mir, dass viel Verhalten angeboren ist.“
Moraelyn smiled at him, „And inborn behavior patterns are a particular problem for long-lived species who change slowly as conditions change. We elves suffer from it even more than you short-lived humans, which is why we like to keep things as they are, though life is change and to resist it utterly is death. Dragons live far, far longer than even elves, and, in consequence, breed even more slowly. Still, who can say what alterations being born into a social setting may produce, for good or ill, in dragon behavior.“ Moraelyn lächelte ihn an. „Und angeborene Verhaltensweisen sind ein wirkliches Problem für langlebige Spezies, die sich langsamer wandeln, als es die Umstände tun. Wir Elfen leiden darunter mehr als Ihr kurzlebigen Menschen, deshalb versuchen wir, den Status Quo der Dinge zu erhalten, auch wenn es den Tod bedeuten kann. Drachen leben so lang, viel länger als Elfen, und dementsprechend langsam vermehren sie sich. Nun, wer kann schon sagen, welche Auswirkungen, gute oder schlechte es für das Verhalten von Drachen hat, in ein soziales Umfeld geboren zu werden.“
Aliera had by this time joined the conversation, and observed: „The Daedra must have been long pleased with dragon behavior.“ Aliera hatte dem Gespräch bisher nur zugehört, nun beteiligte sie sich: „Die Daedra müssen lange Zeit sehr erfreut über das Verhalten der Drachen gewesen sein.“
Akatosh responded, „Perhaps so, but I approached our queen with this suggestion moreso because it seemed clear to me that as a race we had fallen into a stasis, and we needed to break this shell in order to invigorate ourselves. She didn't quite agree with me, but, perhaps because of my reputation, she told me to go ahead and make this attempt.“ Akatosh erwiderte: „Vielleicht ist das so, aber ich habe unserer Königin diesen Vorschlag deshalb unterbreitet, weil mir klar schien, dass unsere Art in einen Stillstand gefallen war, und wir mussten diesen durchbrechen, um uns selbst zu stärken. Sie stimmte gar nicht mit mir überein, aber sie bat mich, vielleicht wegen meiner Reputation, auszuziehen und den Versuch zu unternehmen.“
By this point, all of the Companions were sitting within hearing range, and Mats asked: „Did you have to get your queen's permission? And have there been many difficulties among the various races?“ Mittlerweile saß die ganze Gruppe in Hörweite, und Mats fragte: „Musstet Ihr die Erlaubnis Eurer Königin einholen? Und gab es viele Schwierigkeiten zwischen den Völkern?“
„Permission is not quite accurate in this case, Mats; being the beings that we are, it was moreso that I was obliged to tell her of this so that she would have the information. For example, other dragons regularly come to me with potential military intelligence, following this same philosophy of preparedness.“ „Erlaubnis ist nicht ganz der richtige Ausdruck, Mats; zu sein, was wir sind, das ist es eher, wieso ich zu ihr kam. Nicht um Erlaubnis einzuholen, sondern um ihr diese Information mitzuteilen. So, wie andere Drachen normalerweise zu mir kommen, der gleichen Abmachung folgend.“
Mats grinned and said, „You mean 'just in case', right? But what about these elves and humans?“ Mats grinste: „Ihr meint 'für alle Fälle', oder? Aber was ist mit diesen Elfen und Menschen?“
„Ah, our humanoid Lord and Lady do set a most remarkable example of tolerance and respect for differing shapes and customs. I owe a debt of gratitude to Moraelyn for the loan of his smiths and miners, who have been most generous in sharing their knowledge and skills with the Bretons that my young friend Edward and I have, ah, persuaded to attempt settlement here. It is my experience that Bretons, well, many Bretons, will do virtually anything so long as it is profitable and they gain skill and knowledge from it. The Nordic lust for individual honor and glory makes the mithril armor and weapons produced here extremely profitable - t'was sheer genius that inspired Aliera to insist that we sell only to the nobility while the delving opens new tunnels and provides access to - that which we dragons require.“ Akatosh smiled a little slyly. He was very reticent on the subject of exactly what dragons required. „Beech and Willow have made it known among their people that wood elves are welcome here, so those who have long missed their ancient High Rock homes have returned to these hills.“ „Ah, die humanoiden Herrscher und Herrscherinnen leisten ein beachtliches Beispiel für Toleranz und Respekt zwischen unterschiedlichem Aussehen und Bräuchen. Ich stehe in tiefer Schuld für Moraelyn's Großzügigkeit, seine Schmiede und Bergarbeiter zur Verfügung zu stellen, die ihr wissen mit den Bretonen, die mein junger Freund Edward und ich, ehm, überredeten, hier zu siedeln. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Bretonen, nun die meisten Bretonen, praktische Dinge so lange machen, wie es ihnen Gewinn bringt und sie etwas dabei lernen. Das Streben der Nord nach Ruhm und Ehre macht die Herstellung von Mithrilrüstungen und -waffen höchst lohnenswert - es war wirklich genial, dass Aliera darauf bestand, nur an den Adel zu verkaufen, während das Graben neue Tunnel und den Zugang ermöglichte zu dem, was wir Drachen brauchen.“ Akatosh lächelte ein wenig verschlagen. Er war wirklich schweigsam, wenn es darum ging, zu benennen, was die Drachen brauchten. „Beech und Willow haben ihrem Volk erklärt, dass Waldelfen hier willkommen sind, also kehrten diese zurück, die ihre alte Heimat Hochfels vermissten.“
„Fortunate for me that I'm now a Duke, and thus qualified to wear and carry mithril. If only I could afford more than a piece or two! But for the cost I might retire.“ Mats said. „Glücklicherweise bin ich nun Herzog, so dass ich würdig bin, Mithril zu tragen und zu führen. Wenn ich mir nur mehr als ein oder zwei Stücke leisten könnte! Aber für das Geld könnte ich mich zur Ruhe setzen.“, sagte Mats.
„If you retired you would not require the mithril,„ Moraelyn pointed out. „Wenn Ihr Euch zur Ruhe setzt, braucht Ihr das Mithril nicht mehr.“, stellte Moraelyn fest.
„And what of my son and daughter? Thinkst thou I will beg from thee for them?“ Mats said indignantly. „My knees and wind may not be what once they were, I grant you. I'fact I'm somewhat tempted to remain up here, now I am here, yet I can still swing my axe with any!“ „Und was ist mit meinem Sohn und meiner Tochter? Denkst Du, ich werde etwas von Dir oder ihnen erbitten?“, entgegnete Mats indigniert. „Meine Knie und mein Atem mögen nicht mehr sein, was sie mal waren, das stimmt. Aber tatsächlich bin ich versucht, hier oben zu bleiben, nun bin ich hier, und dennoch kann ich noch immer meine Axt gegen jeden schwingen!“
Mith grinned delightedly, „Nords can't count. It's why they seek honor and glory, not profit. Honor and glory are not amenable to enumeration much past what one can tally on the fingers. Mats, if thou art but thirty-nine, thou wert the largest ten year old humanoid I ever met or hope to meet!“ Mith grinste amüsiert. „Nord können nicht zählen. Deshalb streben sie nach Ruhm und Ehre, nicht nach Gewinn. Ersteres ist nichts, was man hinterher an den Fingern abzählen kann. Mats, wenn Du nicht 39 bist, dann bist Du das größte zehn Jahre alte Kind, dass ich jemals getroffen habe!“
„But what then are these benefits to those who neither delve nor smith?“ Mats persisted, ignoring his old friend. „I would think that many would be terrified to live so close to such... formidable beings“ Mats spoke the last of this with a sly grin. „Aber welchen Nutzen hier haben die, welche nicht schürfen oder schmieden?“ Mats ließ nicht locker, ignorierte seinen alten Freund. „Ich glaube, dass viele Angst haben, so nah bei solch...beeindruckenden Geschöpfen zu wohnen.“ Den Satz beendete er mit einem verschlagenen Grinsen.
„Well, on the other hand, the presence of the 'formidable beings' means that they are certainly well-protected. And this area is surprisingly fertile, so the crops seem to be growing well, and although they provide the meat for us, we allocate one fifth of each herd to them for their own consumption. We've also been finding out what I have long suspected - the three sets of races, when combined, fight much more effectively than the sum of each when considered in isolation - that is, each race covers or cancels weaknesses of the others. At least it is certainly true that the local goblin population has been drastically reduced in a very short period of time.“ „Nun, andererseits bedeutet die Anwesenheit dieser 'beeindruckenden Geschöpfe', dass sie wahrlich gut beschützt sind. Und diese Gegend ist überraschend fruchtbar, das Korn wächst gut, und auch wenn sie uns ihr Fleisch anbieten, so sichern wir jedem ein Fünftel seiner Herde zu. Wir haben auch herausgefunden, was ich schon lange vermutete: dass die drei Rassen, wenn sie sich verbünden, viel effizienter kämpfen als jede Streitmacht, die nur aus einer besteht. Denn jede Rasse wiegt die Schwächen der anderen auf ihre Art auf. Nicht zuletzt deshalb ging die Goblinpopulation in sehr kurzer Zeit deutlich zurück.“
„Aye,„ Edward responded, „so Moraelyn proved in Morrowind.“ „Ja, so verfuhr Moraelyn in Morrowind.“, bemerkte Edward.
„With a bit of help from his friends,„ Moraelyn acknowledged. „I reap the praise, but in truth I'm little more than the standard they wave -- and at times I feel more like the target they set up!“ „Mit etwas Hilfe seiner Freunde.“, stimmte Moraelyn zu. „Ich erntete den Dank, aber in Wahrheit bin ich nicht viel mehr als sie -- und manchmal fühle ich mich wie das Ziel, auf das sie es abgesehen haben!“
A wave of laughter greeted this remark. Edward persisted, „With you and the others up here, Akatosh, I feel my borders are well guarded, should Skyrim ever feel the urge to move its borders west again.“ Eine Woge des Gelächters begleitete diese Erkenntnis. Edward führte das Thema weiter: „Mut Euch und den anderen hier oben, Akatosh, sehe ich meine Grenzen als wohlbewacht an, falls die Skyrim jemals versuchen wieder sollten, ihre Grenzen gen Westen zu erweitern.“
Aliera asked: „Was it easy to convince the other dragons to move to here?“ Aliera erkundigte sich, ob es leicht war, die anderen Drachen davon zu überzeugen, ihm zu folgen.
„Actually, the most difficult part of that was moving our hoards to our new lairs“ Akatosh responded with a lazy smile, „although once it was known that we had no use for the metals, gems and jewelry that we accumulate, everything went much more smoothly.“ But then more seriously: „Essentially I had to approach each dragon personally, and convince them that this idea had merit. Again, once I had persuaded a couple of our especially independent specimens, things went much more smoothly. However, there are only nine of us living in this area and there is really only room for two or three more of us. We shall have to see what develops hereafter.“ „Das eigentliche Problem war, unsere Horte in unsere neuen Höhlen zu schaffen,„, antwortete Akatosh mit einem trägen Lächeln, „doch als uns klar wurde, dass all die Metalle, Edelsteine und Juwelen, die wir gesammelt hatten, keinen Nutzen für uns hatten, ging es um einiges leichter.“ Ernster fuhr er fort: „Im Wesentlichen musste ich mit jedem Drachen persönlich reden und ihn davon überzeugen, dass diese Idee auch einen Sinn hat. Und als erst einmal ein paar von ihnen überzeugt waren, ging auch das einfacher. Wie auch immer, hier leben nur neun von uns, und es ist nur noch für zwei oder drei weitere Platz. Wir sollten sehen, was sich im Nachhinein hier noch entwickelt.“
Aliera now observed: „I think that now the gods and goddesses might look very favorably indeed on dragon behavior.“ Aliera stellte fest: „Ich denke, dass nun die Götter und Göttinnen in der Tat viel gefälliger auf das Verhalten der Drachen blicken.“
„That may be so, Aliera, but again that was not really why this was done. Besides, they still may remember and resent our long opposition to them.“ „Das mag sein, Aliera, doch das ist nicht der Grund für das, was wir hier tun. Und sie werden sich sicher noch daran erinnern, dass wir ihnen lange Widerstand geleistet hatten.“
Beech asked deferentially „But what is the name of this village?“ Beech fragte ehrfürchtig: „Aber wie ist der Name dieses Dorfs?“
Akatosh sighed, and then responded „I fear that we shall never reach a decision, since each race has decided opinions in that regard. Perhaps once the initial building phase is completed, we will able to be more contemplative about such matters.“ Akatosh seufzte: „Ich fürchte, wir werden uns nie auf einen einigen können, denn jede Rasse hat ihre eigenen Vorstellungen. Vielleicht kommen wir zu einem Beschluss, wenn erst einmal die Versammlungshalle fertig ist.“
Beech replied „That just doesn't seem right; everywhere should have a name, shouldn't it?“ „Das scheint mir aber falsch. Sollte nicht alles einen Namen haben?“
Willow chuckled and then said „Perhaps to us this is so, but who knows how dragons think; and I'm sure that the humans and elves will squabble over the style of the name, besides the specifics of it.“ Willow kicherte: „Vielleicht ist das für uns so, aber wer weiß, wie Drachen denken? Und ich bin mir sicher dass sich die Menschen und Elfen über die Art des Namens streiten werden, vor allem über die Bedeutung.“
Moraelyn interrupted with great drama, „Surely you don't mean to imply that an elf can be overly stubborn!?“ and the discussion dissolved into a period of laughter and teasing amongst the group. Moraelyn unterbrach mit großer Dramatik: „Ihr wollt doch nicht etwa implizieren, dass ein Elf übermäßig starrsinnig sein kann?!“, und die Diskussion löste sich in Gelächter und Wohlgefallen auf.
Presently, Akatosh said, „I favor the name 'Section 22.'“ Akatosh sagte plötzlich: „Ich bevorzuge den Namen 'Sektion 22'.“
Beech stared at him, „Akatosh, I see what thou dost mean about thy difficulties with the poetic. If you will allow my frank opinion? That is the single worst village name I have ever heard.“ Beech starrte ihn an: „Akatosh, nun sehe ich Deine Probleme mit der Poesie. Mögt Ihr meine ehrliche Meinung hören? Das ist der absolut schlechteste Ortsname, den ich jemals gehört habe.“
Akatosh sighed gustily, then pardoned himself hastily to Beech - humanoids found dragon sighs quite unpleasant and sometimes actually hazardous. „Then thou seest what I mean by differences. To me, it is very meaningful, and most appropriate. Is 'Section 16' any better as a name? Not? Then is it the word 'Section' that offends you? In what way is it inferior to 'Keep' or 'Reich' or 'Glen' or 'Hold'?“ Akatosh seufzte hörbar, entschuldigte sich aber sofort bei Beech - Humanoiden empfinden Drachenseufzer als ziemlich unangenehm und zuweilen auch gefährlich. „Da siehst Du, was ich mit Unterschieden meine. Für mich ist der Name sehr ausdrucksstark. Ist 'Sektion 16' besser? Nein? Oder ist es das Wort 'Sektion', das Euch missfällt? In welcher Weise unterscheidet es sich von 'Schloss' oder 'Burg' oder 'Reich' oder 'Quell'?“
Edward said, „But Akatosh, a name should make some sense. At least humans think so. You should have 21 other sections first, if you're going to name this place '22'.“ Edward sagte: „Aber Akatosh, ein Name sollte auch Sinn machen. Wenigstens Menschen denken so. Ihr solltet vorher 21 andere Sektionen haben, bevor Ihr diesen Ort 'Sektion 22' nennt.“
„Really?“ Akatosh said, „Why is that? Are not all numbers equally valid? They serve well to distinguish one place from another. There could be many 'Greenvales' for instance. I myself know of four such villages. The number 'Twenty-two' does appeal to me....aesthetically, as well as possessing some 'sense' - at least to me,„ he smiled secretively. „Wirklich? Wieso ist das so? Sind nicht alle Zahlen gleichwertig? Sie eignen sich gut, um Orte voneinander zu unterscheiden. Es könnte zum Beispiel viele 'Grünthal' geben. Ich selbst kenne vier Dörfer dieses Namens. Die Nummer '22' spricht mich an...Ästhetischerweise, sie macht 'Sinn' - wenigstens für mich.“ Er lächelte geheimnisvoll.
Moraelyn said, „I think Lord Akatosh is enjoying what some call an 'in-joke'. Were I so rash as to instruct a dragon in manners.“ Moraelyn sagte: „Ich denke, Fürst Akatosh genießt das, was manche einen Wortwitz nennen. Ich wäre niemals so unbesonnen, einem Drachen Mannieren beizubringen.“
„Who,„ Silk said, „would e'er accuse Moraelyn of being rash?“ „Wer", sagte Silk, „würde Moraelyn als unbesonnen bezeichnen?“
A bit later, Edward asked Akatosh: „Do you think that we could play a game or two of Battle? I brought the board and playing pieces with me.“ Etwas später fragte Edward Akatosh: „Meint Ihr, wir könnten eine oder zwei Runden 'Krieg' spielen? Ich habe das Brett und die Steine dabei.“
Moraelyn interrupted „I'm afraid that Akatosh and I must discuss some matters this evening - and you'd only lose again anyway“ he added with a fond smile. Moraelyn unterbrach ihn: „Es tut mir leid, aber Akatosh und ich müssen einige Dinge besprechen - und Du würdest ohnehin nur verlieren.“, fügte er mit einem liebevollen Lächeln.
Edward replied „But I can beat everyone else. Akatosh, will I ever win a game with you?“ Edward widersprach: „Aber ich kann jeden anderen schlagen. Akatosh, werde ich jemals eine Partie gegen Euch gewinnen?“
„No, Edward, you won't", and Akatosh was slightly bemused by Edward's startled expression, and then the hearty laugh that quickly followed it. „Nein, Edward, wirst Du nicht.“, und Akatosh war leicht irritiert von Edward's erschrecktem Gesichtsausdruck und dem herzhaften Lachen, dass schnell folgte.
„That wasn't very diplomatic of you, Akatosh. But why won't I ever win?“ „Das war nicht sehr diplomatisch von Euch, Akatosh. Aber wieso werde ich niemals gewinnen?“
„Because I have been playing for much longer than you have Edward, and so long as I continue to play, you will not be able to catch up to me. Besides, this game is what I am starting to think of as a 'bounded problem', and that sort is most easily dealt with.“ „Weil ich es schon viel länger spiele als Du, und so lange ich weiterspiele, wirst Du diese Erfahrung niemals aufholen. Dazu kommt, dass dieses Spiel ein begrenztes Problem darstellt, und diese Art Probleme ist leicht zu lösen.“
„What do you mean by 'a bounded problem', Akatosh?“ asked Mats. „Was meint Ihr mit einem 'begrenzten Problem', Akatosh?“, fragte Mats.
„That is a problem that has a countable number of possible actions and results, Mats. There are only 81 squares on the board, and each side has exactly 27 playing pieces, each piece moves in a specific way, and so on.“ „Dass es ein Problem mit einer zählbaren Anzahl an Möglichkeiten und Ergebnissen ist, Mats. Es gibt nur 81 Felder auf dem Brett, und jede Seite hat genau 27 Figuren, jede Figur bewegt sich in spezieller Weise, und so weiter.“
„But the game is like a real battle, isn't it?“ asked Ssa'ass. „Aber dieses Spiel ist wie ein echter Kampf, oder?“, wollte Ssa'ass wissen.
„No, it is very good practice for learning, and for thinking about how to execute a battle - but my Elven Archers never become tired or demoralized, and my Master Mage always does what I want. Such things seldom happen in a real battle.“ „Nein, es ist eine sehr gute Übung um zu lernen, und um zu denken, was man in einer Schlacht tun muss - aber meine Elfen-Bogenschützen werden niemals müde oder mutlos, und mein Meisterzauberer tut immer das, was ich ihm sage. Solche Dinge geschehen selten in einer echten Schlacht.“
Moraelyn nodded in agreement, and asked with mock slyness „Then what is an example of an unbounded problem?“ Moraelyn nickte zustimmend und fragte mit höhnischer List: „Dann erklärt mir, was ein unbegrenztes Problem ist?“
„Certainly a real battle...but also, to me a poem is an unbounded problem“ „Gewiss eine echte Schlacht...aber auch ein Gedicht ist für mich eines.“
„But any poem can be analyzed, Akatosh“ Aliera said chidingly. „Aber jedes Gedicht kann analysiert werden, Akatosh.“, warf Aliera ein.
„Of course - but only after it is written. I am unable to define, or bound, the act of writing it, though...that is, the act of creating it. If I start to write a poem...there are so many possibilities“ and then wryly „I never get beyond the first line, because I start imagining all the things that I could put into the beginning and....“ „Natürlich - aber nur, nachdem es niedergeschrieben wurde. Ich kann einfach den Akt des Schreibens nicht definieren, begrenzen, dazu...der Akt des Erdichtens. Wenn ich anfange, ein Gedicht zu schreiben...da gibt es so viele Möglichkeiten.“ Und selbstironisch: „Ich komme nie zum zweiten Vers, weil ich immer anfange, mir auszumalen, was ich alles ersinnen könnte...“


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Anmerkungen

  1. Die deutsche Übersetzung wurde von Cato d. Ä. unter Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 veröffentlicht.