Oblivion:Käpt'n Dugals Tagebuch, Teil 1 | ElderScrollsPortal.de

Oblivion:Käpt'n Dugals Tagebuch, Teil 1

Käpt'n Dugals Tagebuch, Teil 1
ID: 01013DC3
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Wert 4 Gewicht 2.00 GE

Diese Seite enthält den Text von Käpt'n Dugals Tagebuch, Teil 1 bzw. Cap'n Dugal's Journal, Part 1 (engl. Cap'n Dugal's Journal, Part 1) aus The Elder Scrolls IV: Oblivion.

Inhalt

3Ä 286 oder so um den Dreh

Ich gehe davon aus, dass niemand dieses Tagebuch jemals finden wird, aber sollte es anders kommen, so wisset, dass dies die letzten Worte des großen Kapitäns Torradan ap Dugal sind, der Geißel des Abekäischen Meeres, des Schreckens der Goldküste, des Ruchlosen der Hundingsbucht und des Großkapitäns des Roten Säbels – der größten Schar von Freibeutern und Piraten, die je auf den Meeren Tamriels segelte.

Ich bin kein Mann großer Worte. Hab keine Akademie besucht und auch keine Bücher geschrieben. Worte haben mir noch kein Gold gebracht und darum haben sie für mich auch keinen Wert. Dafür hab ich einen Steuermannsmaat und einen Bootsmann. Aber ich bringe meine letzten Gedanken hier zu Papier, denn ich habe nicht mehr viel Zeit, und es ist das Recht jedes alten Mannes, dass seine Worte Gehör finden.

Also, mein Geschäft war das Kämpfen, Segeln und Plündern. Ich wurde der gefürchtetste Anführer von Seeleuten aller Zeiten, so heißt es jedenfalls. Doch bevor Ihr nun voreilige Schlüsse zieht, will ich Euch warnen, denn meine Geschichte nimmt kein gutes Ende, wie Ihr unschwer an meinen vermoderten Knochen in dieser gottverfluchten Höhle erkennen könnt.

Ich stammte aus einem kleinen Städtchen namens Dunhügel an der Nordküste von Himmelsrand. Meine Mutter war eine Dirne und mein Vater ein echter Mistkerl. Das Einzige, was die beiden je für mich getan haben, war, mich an einen Schiffskapitän zu verhökern, als ich neun Jahre alt war. Dieser Kapitän brachte mir alles über das Segeln bei, was ich wissen musste, und noch einiges mehr über den Rest.

Er war ein Schmuggler, wisst Ihr, und von ihm lernte ich alles über das Schmuggeln und wie man der Kaiserlichen Marine aus dem Weg geht, denn er betrieb die Skoomaroute von Dolchsturz nach Vivec. Eine Schande, dass er erwischt und gehängt wurde. Er war wie ein Vater für mich, dieser alte Pirat. Jedenfalls mehr als der Mistkerl, der mich verkauft hat.

3E 286… or thereabouts

I’m findin„ it unlikely that anyone will be findin“ this journal, but if they do, know that here be written the last words of the great Captain Torradan ap Dugal, Scourge of the Abecean Sea, Terror of the Gold Coast, Cutthroat of Hunding Bay, and Lord Captain of the Red Sabre - the finest band o" buccaneers and pirates e'er to sail Tamriel.

I ain't a man with much use for words -- I ain't never been to no academys, and I ain’t never wrote no books. Words ain't never earned me no gold, so theys worthless to me - that's why ye have quartermasters and first mates. But I'm gonna be settin" my last thoughts down here on paper, cause I ain't got much time left here and it’s ev'ry old man’s right to have his words heard.

Now, me business was fightin„, sailin“, and lootin„. I became a leader of sailin“ men, the most feared in hist'ry, or so they tells me. Now, b'fore ye be gettin ahead o" yerself, let me be warnin ye that me tale does not end well as I’m sure ya can see from wherever ye found me rotten bones in this gods cursed cavern.

I was born in a little town on the north coast o„ Skyrim called Dunbarrow. Me mother was a wench and me father was a right bastard. The only thing that either of “em e'er did fer me was doin„ me the favor of sellin“ me off to a sea cap'n when I were nine. That cap'n, he taught me e'ry thing I'd e'er need to know about sailin", and a few things about the rest too.

Ye see, he were a smuggler, an„ he taught me all about smugglin“ and avoidin„ the Imperial Navy as he run the skooma route from Daggerfall to Vivec. Shame he were caught and hung. He were as close to a daddy as this ol“ pirate e'er knew, closer n" that bastard what sold me off e'er were, that’s fer sure.