Adventskalender 2016 – Öffnet jeden Tag ein Türchen!

Der Adventskalender von ElderScrollsPortal.de für das Jahr 2016!

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Der Geruch von Glühwein hängt in der Luft, Lebkuchen liegen in den Theken, der ein oder andere durfte bereits Schnee schieben, denn es ist klar: Weihnachten steht wieder einmal fast vor der Tür und wir möchten euch die Zeit mit unserem Adventskalender ein wenig versüßen! Hinter den Türchen warten allerhand aufregende Inhalte auf euch, darunter spannende Geschichten, Plugins für euren Lieblings-Elder-Scrolls-Titel und vieles mehr. Öffnet jeden Tag eine neue Überraschung!

Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit und hoffen dass euch unser Adventskalender gefallen wird!


Über den Autor

Ich bin der Administrator und Besitzer von ElderScrollsPortal.de, ehemals Scharesoft.de. Hier kümmere ich mich um alles mögliche was so ansteht, dazu gehören Newsmeldungen, Einstellen neuer Downloads und die Entwicklung neuer Features für das Portal.

Zusammen mit Deepfighter habe ich an der offiziellen deutschen Übersetzung von Skyrim sowie Elder Scrolls Online mitgewirkt. Für Skyrim bin ich unter anderem auch für das inoffizielle Director's Cut verantwortlich.


Letzte Kommentare

  1. Türchen 24: Exklusiver ESO-Hoodie zu gewinnen!

    Hohoho, frohe Weihnachten euch allen! Pünktlich zum 24 könnt ihr einen exklusiven Hoodie zu The Elder Scrolls Online gewinnen, der es trotz Drachenexpress zwar nicht mehr ganz unter den Baum schafft, aber trotzdem in keinem Fansortiment fehlen sollte. Der Winter ist schließlich noch lang und nichts vertreibt Kälte besser als dieser flauschige Hingucker.

    Teilnahmebedingungen

    Alles was ihr dafür tun müsst, ist hier im Beitrag unten rechts auf den "Gefällt mir"-Button zu klicken und mit ein wenig Glück hängt es bald in eurem Kleiderschrank. Neben einem Hoodie mit Überraschungsmotiv liegen noch weitere Merchandise-Artikel bei.

    Die Verlosung läuft bis einschließlich Sonntag den 26.12.2016. Unter allen Teilnehmern ermitteln wir den Gewinner, der anschließend den Hoodie zu The Elder Scrolls Online erhalten wird! Um den Hoodie zugeschickt zu bekommen, muss der Gewinner seine Postanschrift und Telefonnummer (für UPS) mitteilen. Sollte binnen zwei Tagen keine Reaktion erfolgen, müssen wir den Gewinn leider weitergeben. Teammitglieder (und deren Angehörige) sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

    Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und wünschen einen guten Start in den letzten Monat dieses Jahres!Zum Event

  2. Türchen 23: £exa's Dwemer Resources: Ruins Signs (Morrowind)

    Heute präsentieren wir euch eine neue Erweiterung für Morrowind, die besonders alle Dwemer- und Lorefreunde interessant finden werden:

     

    Dwemer Ruinen sind über das ganze Land verstreut und von manchen kennt man nicht mal mehr ihre echten (Dwemer)-Namen. Jede originäre Dwemer-Ruine aus Morrowind bekommt mit dieser Mod ein spezifisches Namensschild, mit lesbaren Dwemer-Glyphen beschriftet. Für die namenlosen oder undwemerisch bezeichneten Ruinen, wie etwa Odrosal oder die Türme bei Dagon Fel, wurden eigene Dwemer-Begriffe überlegt.

     

    Die Ortsschilder bestehen aus einer Halterung und der Namensplatte, wobei diese sauber aneinander stacken, man kann sie im CS platzieren und rotieren. Dies ganze ist zwar als Resource gedacht, es gibt aber auch eine Plugin Datei, mit dem für alle Dwemer Kolonien im Außenbereich Ortsschilder eingefügt werden.

     

    Zum Event

  3. Türchen 22: Oblivion Uncut (Oblivion)

     

    Oblivion Uncut ist eine Mod, die es sich zum Ziel macht, das Verlorene wieder ans Licht zu bringen. Dabei handelt es sich nicht um neue Inhalte per se, sondern viel mehr um Inhalte, die bereits vorhanden sind, es aber nicht ins fertige Spiel geschafft haben.

     

    Der Autor hat es sich zum Ziel gesetzt, diese teilweise nur noch aus Brotkrumen bestehenden Hinweise zu finden und wieder einzugliedern und so gibt es allerhand neue Dialoge, NPCs, Rüstungen, aber auch neue Ort und Questoptionen, die es so in Oblivion hätte geben sollen, aber nie gab. Besonderes Highlight: ihr habt nun endlich die Möglichkeit einige Feiertage gebührend zu zelebrieren.Zum Event

  4. Türchen 21: The Elder Scrolls: Legends und der Tamriel-Almanach

    Heute möchten wir euch im Adventskalender ein wenig unsere umfangreichen Informationen zu The Elder Scrolls: Legends näher bringen. Vielleicht motiviert es ja den ein oder anderen mit dem Spiel anzufangen oder weiter zu spielen, wenn ihr seht, was wir euch im Almanach alles zu Legends bieten können!

     

    Ihr könnt natürlich viele Informationen über die verschiedenen Spielmodi finden:

    Von besonderem Interesse sind hier sicherlich die verschiedenen Sondereffekte und Sonderreihen in der Solo-Arena oder die Listen möglicher Gegner für Übungskampf und Solo-Arena.

     

    Wenn ihr gerne euer eigenes Deck zusammenstellen wollt, könnt ihr natürlich auch alle (uns bekannten) Karten im Almanach finden. Zu jeder Karte (bis auf eine ;)) findet ihr auch ein Bild, was euch das Wiedererkennen sicherlich vereinfacht. Ihr wisst nicht genau, was ihr sucht? Wie wäre es dann mit der Liste aller Karten (alternativ auch in Englisch)? Oder ihr wüsstet gerne, was es außerhalb eurer Sammlung noch so für Karten gibt? Dann ist sicherlich die Liste aller nicht sammelbaren Karten, wie zum Beispiel Spielsteine oder einzigartige Karten aus der Kampagne etwas für euch.

     

    Oder möchtet ihr gerne eure Belohnungen beim Stufenaufstieg optimieren? Dann schaut doch mal unter Rassenbonus vorbei…

     

    Gerne möchten wir euch auch einladen in unserem Legends-Unterforum mit uns über eure Erlebnisse im Spiel zu diskutieren.

     

    PS: Wusstet ihr übrigens schon, dass ihr mit [plain][card]Kartenname[/card][/plain] (zum Beispiel [card]Spinnendaedra[/card]) ein Highlight der Karte hier im Forum erzeugen könnt?

     

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  5. Türchen 20: Philippa Eilharts Kleid (Morrowind)

    Alle Fans der Witcher Reihe wissen, dass Philippa Eilhart einfach einer der am stillvollsten gekleideten Charaktere aus The Witcher II war, etwas, dass man in Morrorwind nun nicht länger vermissen muss.

     

    Mit diesem Plugin habt ihr nun die Möglichkeit, Phillipas Kleid und Rüstung in Gramfeste beim Händler zu erwerben und fortan wie eine richtige Lady auf Monsterjagd zu gehen.

     

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  6. Türchen 19: Titus Mede im Tamriel-Almanach

    Heute präsentieren wir euch einen neuen Artikel im Tamriel-Almanach über den Kaiser Titus Mede I!

     

     

    Titus Mede I war ein colovianischer Kriegsherr und Kaiser von Tamriel von 4Ä 17 bis zu seinem Tod. Er begründete die Mede-Dynastie und war der erste legitime Kaiser seit dem Tod von Martin Septim. Die Herrschaft von Titus I ist gekennzeichnet von inneren und äußeren Krisen und Unruhen, welche in der Folge des Zusammenbruchs der Septim-Dynastie gegen Ende der Dritten Ära die frühe Vierte Ära prägten. Unter seine Herrschaft fällt zudem die so genannte Umbriel-Krise.

     

    Artikel über Titus Mede I weiterlesen…Zum Event

  7. Türchen 18: Verlosung von drei Kartenpaketen zu The Elder Scrolls: Legends

    Damit ihr auch in Zukunft euren Gegnern so richtig einheizen könnt verlosen wir heute drei Kartenpakte für The Elder Scrolls: Legends. Jeder Code beinhaltet zwei Bonus-Kartenpakete, mit denen ihr euer Deck aufmöbeln könnt!

     

     

    Alles was ihr dafür tun müsst, ist hier im Beitrag unten rechts auf den "Gefällt mir"-Button zu klicken und mit ein wenig Glück könnt ihr euch bald mit neuen Karten in die Schlacht stürzen.

     

    Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen!Zum Event

  8. Türchen 17: Ein Geschenk im Dunkeln

    Heute haben wir für euch eine ganz besondere Erzählung, direkt aus den Aufzeichnungen eines Mitgliedes der Dunklen Bruderschaft über einen Auftrag, dessen Ausgang bis heute Rätsel aufgibt:

    Ein Geschenk im Dunkeln


    Die Nacht war kalt, fast schon gespenstisch still bis auf gelegentliche Windböen, die um die Häuser wie geisterhaftes Geheul strichen und den Schnee aufwirbelten, der alles wie feiner Puderzucker bedeckte. Ich verharrte reglos im Schatten, die Augen suchend, und hielt den Atem an als die Stadtwache vorbeilief, wohlbedacht darauf, nicht bemerkt zu werden. Die schwarze Kleidung würde andernfalls zu viel Aufsehen erregen und zu Fragen führen, die ich nicht beantworten konnte, ohne dass Blut floss. Und Blut vermasselt jede gute Tarnung sehr gründlich.


    Der Fackelschein war kaum genug um die Schatten zu brechen, die sich zwischen den Holzhäusern hielten, und verblasste ganz und gar gegen die Lichter, die überall brannten. Es war kurios, ganz und gar, eine ganze Stadt gehüllt in Licht, mit verspielten kleinen Figuren und Tieren und Kränzen an jeder Tür und, was mich mehr als einmal fast zur Unvorsicht getrieben hatte, mannshohe Figuren von einem seltsamen bärtigen Kauz, der neben einem Knüppel auch einen großen Sack auf dem Rücken trug. Eine lokale Gottheit, wie ich vermutete, und anscheinend war ich mitten in eines ihrer Feste hineingeraten.


    Andere Städte, andere Sitten, dachte ich mir als ich tiefer in das Gewirr der Stadt eindrang, wohl bedacht darauf nicht versehentlich gegen eines der vielen Glöckchen zu stoßen, die – als ob man sie eigens als Warnsignal für versteckte Assassinen angebracht hätte – in allerhand Büschen und Sträuchern hingen und klingelten, wann immer ein stärkerer Windhauch vorbeistrich. Die ersten paar Male hatte mich der Klang aufschrecken lassen, fast sicher, dass mich eine Wache entdeckt hätte. Mittlerweile empfand ich das dauernde Gebimmel nur noch als lästig. Wäre der Auftrag nicht von solcher Dringlichkeit, ich wäre an einem anderen Tag wiedergekommen, aber der Tod wartet nicht. Auf Niemanden. Und ich wäre kein Mitglied der Dunklen Bruderschaft, wenn ich nicht mit ein wenig Dekoration und ein paar Betrunkenen fertig werden würde (die seltsamerweise allesamt leicht nach Eiern rochen, was diesen Ort nur umso komischer erschienen ließ).


    Ich bog um eine weitere Ecke und blieb dann wie erstarrt stehen. Nun…das…das war etwas anderes. Vor mir stand ein Haus, welches als solches nur noch dadurch zu erkennen war, dass es einen Schornstein hatte, denn ansonsten war es über und über mit Lichtern behangen, die in allen Farben des Regenbogens pulsierten und regelmäßig die Farben wechselten. Vor der Eingangstür stand ein Schlitten und an der Seite war ein kleiner Pferch mit vier, nein fünf, Tieren, die ein wenig wie Hirsche aussahen, aber keinem Hirsch glichen, den ich je gesehen hatte. Nicht sicher, ob sie mir wohlgesonnen waren oder nicht (nach einem etwas unschönen Erlebnis mit einem Ziel das einen verzauberten Esel als Wachtier hatte, war ich etwas vorsichtiger geworden), machte ich einen weiten Bogen um das Gehege und gelangte schließlich zur Kellertür, von der mir versichert worden war, dass sie nicht abgeschlossen war. Und in der Tat, sie schwang geräuschlos auf.


    Die Jagd konnte beginnen.


    Nach dem, was ich hatte herausfinden können, war mein Ziel ein Spielzeugmacher, jeder konnte ihn leiden (abgesehen von meinem Auftraggeber natürlich), lebte allein in seinem Haus und liebte es allen Kindern der Nachbarschaft Spielzeug zu schenken. Den Wundermacher nannten sie ihn. Sein Keller jedoch glich eher dem Labor eines verrückten Wissenschaftlers. Überall standen Reagenzgläser herum, gefüllt mit allerhand Substanzen die ich noch nie gesehen hatte (alle allerdings sehr bunt und grell) und diverse Zahnräder, halbgefertigte Spielzeuge und diverse Töpfe, die – nachdem ich einen von ihnen geöffnet hatte – voller Süßigkeiten waren, und auch der Boden war über und über mit Gegenständen bedeckt. Ich schlich vorsichtig vorwärts, rutschte fast auf einem seltsamen kleinen Gefährt mit vier Rädern aus und erschreckte mich fast zu Tode als mich aus einer Kiste etwas ansprang, das einer Karikatur Sheogoraths glich.


    Und dann traf ich den ersten Kobold.


    Das kleine grüne Wesen musterte mich etwas verschreckt, die eine Sekunde, die es dauerte meinen Dolch zu ziehen und es zu einem sehr toten Kobold zu machen, und ließ die Werkzeuge fallen mit denen es offensichtlich hantiert hatte. Zahme Kobolde? Langsam wurde dieser Auftrag absonderlich. Ich traf noch mehr der Kreaturen, allesamt damit beschäftigt diverse Gegenstände zu fertigen, bis auf ein backendes Exemplar, das prompt Bekanntschaft mit dem Ofen machen durfte. Ich wurde immer angespannter, bis ich endlich den Aufgang nach oben erreichte. Das ganze Haus roch nach mir fremden Gewürzen, süßlich und schwer, wie der warme Wein, den sie im Norden von Himmelsrand an kalten Tagen reichten und der so manch Unvorsichtigem das Leben auf zu glatten Brücken gekostet hatte.


    Ich erreichte gerade die oberste Treppenstufe, als der Gesang startete. Nun, immerhin machte es mir mein Ziel leicht, es zu finden. Ich zog meine Kapuze tiefer in mein Gesicht und durchquerte einen Raum, in dem aus mir unerfindlichen Gründen ein Baum stand und riskierte einen vorsichtigen Blick um die Ecke.


    Mein Ziel war männlich, 1,80m, vermutlich menschlicher Herkunft, dem Körperbau nach zu urteilen an harte Arbeit gewöhnt, in rotes Samt gekleidet, hatte weiße Haare und einen kurz gehaltenen Bart und blaue Augen über denen eine kleine Narbe prangte.


    Woher ich das wusste? Nun, er starrte mich genau an.


    „Kann ich Ihnen weiterhelfen?“ fragte er mich mit einer Gelassenheit die eindeutig nicht der Situation entsprach und mit einer Freundlichkeit, bei der sich mir alle Haare aufstellten.


    „…“ ‚Ich bin hier um Sie zu töten,’ klang nicht gut, auch da ich nicht wusste, ob der Mann vielleicht über magische Fähigkeiten verfügte. ,Sithis sendet seine Grüße‘ war zwar stilvoll, aber auch hier lag die Gefahr, dass mein Ziel versuchen würde, mich zu überwältigen.


    „Ich suche noch nach einem…Spielzeug für meine Tochter,“ brachte ich schließlich heraus und trat in die Küche herein, froh darüber, dass keine meiner Waffen allzu offensichtlich war.


    „Für die anstehenden Feierlichkeiten? Wundervoll! Wie alt ist die Kleine denn?“ er schlug die Hände dabei zusammen und angesichts der Muskelpartien, die sich dabei bewegten, war ich nicht mehr allzu sicher, ob ich es mit diesem Mann im Nahkampf würde aufnehmen können.


    „Fünf,“ ich trat noch einen Schritt näher und umrundete dabei unauffällig den Esstisch. Jetzt trennten uns kaum noch zwei Meter. Ein präziser Sprung sollte genügen.


    „Fünf? So ein wundervolles Alter! Mag sie Kekse? Ach, was frage ich, natürlich mag sie Kekse, jedes Kind mag Kekse, wie wäre es mit ein paar Nirnwurzplätzchen? Oder Drachensterne? Mhmm, vielleicht Mammuthufe?“ Ab diesem Zeitpunkt blendete ich sein Geschnatter aus und zog unauffällig meinen Dolch, bereit zuzustechen. Uns trennte kaum noch ein Meter, ich umklammerte meinen Dolch, wollte ihn gerade heben…


    …und erstarrte. Von einer Sekunde auf die andere weigerte sich jeder Muskel meines Körpers zu kooperieren. Und noch immer plauderte mein Ziel.


    „…und vielleicht noch ein Einhorn? Jedes Mädchen liebt Einhörner, es gab da mal eins…“ und so ging es minutenlang weiter, während ich wie festgefroren war, unsicher was passiert war, ob mein Anti-Magieamulett den Geist aufgegeben hatte oder ich vergiftet worden war, während dieser seltsame Kauz in seiner Küche herumwuselte und Dinge in Papier einwickelte und mit Schleifen verzierte. Und das Gerede! Es war eine Tortur, ein niemals enden wollender Strom an nutzlosen Informationen und Geschichten und ich hätte meine Seele an einen Daedra verkauft um dem Ganzen zu entkommen. Die Ausbildung der Dunklen Bruderschaft war ein Spaziergang gegen dieses Geplapper. Und es wollte einfach nicht enden!


    Nach einer gefühlten Ewigkeit, die mich mit Sicherheit Jahre meines Lebens gekostet hatte, drehte sich das Ziel wieder zu mir um.


    „So, das sollte alles sein. Alles Gute für die Kleine, ich bin sicher sie wird sich freuen!“ damit drückte er mir einen gepackten Sack in die Hand und wie von selbst drehten sich meine Füße zur Tür, einen Schritt nach dem anderen tuend, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte.


    Und so stand ich vor der Eingangstür, in einer bitterkalten Nacht voll gespenstischer Stille und fragte mich nur eins:


    Was bei den Acht war gerade passiert?Zum Event

  9. Türchen 16: Neue Teppiche und Wandteppiche (Morrowind)

    Um Morrorwind in puncto Dekoration mal ein wenig auf die Sprünge zu helfen haben wir heute verschiedene, neue Wandteppiche für euch, um euren Wänden einen neuen Anstrich zu verpassen. Passend zur Jahreszeit kommen sie neben einer normalen Variante in einer speziellen Weihnachtsedition, um ein kleines bisschen Winter in euer Spiel zu bringen.

    Viel Spaß mit den Teppichen!Zum Event

  10. Türchen 14: Alduins Postkarte

    Wenn ihr schon immer einmal dachtet Weihnachtskarten bräuchten ein bisschen weniger Rentier und ein bisschen mehr Drache und Apokalypse, dann schickt euren Freunden, Angehörigen oder einfach eurem Erzrivalen doch einfach eine dieser beiden Karten:

    Einfach ausdrucken, beschriften, ein Siegel aufpressen und beschert jemandem einen feurigen Weihnachtsgruß.Zum Event

  11. Wieder ein sehr schöner Adventskalender mit noch besseren Preisen.:D

    Auch heute wieder, auch wenn ich diesmal nicht auf Danke drücke. Nicht weil es mir nicht gefällt, sondern weil es nicht zu den von mir bevorzugten Spielen gehört.;) Obwohl bei ESO habe ich auch schon 2x gedankt. Bis jetzt bin ich aber noch drum rumgekommen, es mir zulegen zu müssen.:razz: Aber es ist eben ein Rollenspiel.:cool:

  12. Türchen 13: Crassius Curios Tänzer und Verlosung von Stronghold Crusader HD

    Damit der Tag heute nicht allzu unglücklich wird, haben wir heute am 13. Dezember gleich zwei Inhalte für euch, die garantiert jede schwarze Katze vertreiben. Zum einen bieten wir euch eine kleine Showeinlage für Morrowind, und zum anderen gibt es wieder eine kleine Verlosung: Stronghold Crusaders HD für Steam.

     

     

    Crassius Curios Tänzer & Tänzerin

     

    Crassius Curio, der Ratsherr des Fürstenhauses Hlaalu, hat, wie jeder weiß, seine gewissen Vorlieben. Und nun endlich hat er jemanden gefunden, der ihm seine einsamen Tage versüßt: seit geraumer Zeit leben Angelina und Adrian im Haus Curio und tanzen für den ehrwürdigen Crassius wann immer es ihm beliebt.

     

    Die Mod kommt in zwei Versionen, jeweils mit einem anderen Tänzer. Entweder könnt ihr euch die Tänzerin Angelina oder den Tänzer Adrian aussuchen.

     

    Zum Download von Crassius Curios Tänzer & Tänzerin

     

     

    Verlosung von Stronghold Crusaders HD

     

    Wir verlosen heute den spannenden Spiele-Klassiker Stronghold Crusaders HD, und mit etwas Glück dürft ihr euch bald selbst als Feldherr versuchen!

     

    Der langerwartete Nachfolger des Bestsellers 'Stronghold' führt dich in die historischen Schlachten der Kreuzzüge. Belagere berühmte Burgen, seztze dich gegen gnadenlose KI durch und erkunde neue Einheiten, 4 historische Kampagnen und mehr als 100 einzigartige Scharmützel-Missionen.

     

    Alles was ihr dafür tun müsst, ist hier im Beitrag unten rechts auf den "Gefällt mir"-Button zu klicken und mit ein wenig Glück erhaltet ihr das Spiel via Steam!

     

     

    Vielen Dank an ElCommodore, der uns den Steam-Code zur Verfügung gestellt hat!Zum Event

  13. Türchen 12 Gleitschirm (Oblivion)

    Für alle flugbegeisterten Oblivionfans hier das ultimative Sportgerät: Ein dwemerischer Gleitschirm!

     

    Das Fluggerät, das in gepacktem Zustand das Aussehen einer Dwemer Rüstung hat, findet ihr im IC-Arboretum Distrikt zu Füßen der Drachenstatue.

     

    Man kann sich von den höchsten Türmen oder steilsten Bergen stürzen und wird sanft zu Boden gleiten oder sich irgendwo via Konsole hoch in die Luft schrauben und den Effekt eines Gleitfluges über die Landschaft genießen.

     

    Zum Event

  14. Gefällt euch das neue Motiv des Adventskalenders? Diese wunderschöne winterliche Impression aus Skyrim hat uns mobius freundlicherweise zur Verfügung gestellt 🙂

    Gern geschehen – ich kann halt auch was anderes als nur Vamps fotografieren 😉

  15. Da hat sich Raubkopiesäbel aber sehr viel Mühe gemacht, um uns ein so schönes, pfiffiges und vor allen Dingen bebildertes cyrodiilitisches Weihnachtsgedicht zu schreiben. Ich musste bei jedem Vers schmunzeln. Danke Raubkopiesäbel, das Lesen hat echt Spass gemacht. 🙂

  16. Türchen 10: Ein festliches Haus und Langspeere (Morrowind)

    Heute haben wir gleich zwei kleine Plugins für euch:

    Langspeere


    Nummer ein ist ein kleines, aber feines Plugin fügt dem Spiel zwei Langspeere, einen daedrischen und einen dwemerischen Speer, hinzu. Die Meshes wurden von Bethesda erstellt, wurden aber nie im Spiel verwendet. Sie haben eine nette kleine zusätzliche Funktion und können in einer Hand gehalten werden. Zudem können sie dank eines kleinen Skriptes überall dort platziert werden, wo ihr sie gern hättet. Auf eurem Esstisch zum Beispiel.

    Zum Download der Langspeere

    Festliches Haus

    Nummer zwei, in der winterlichen Landschaft von Solstheim gelegen, ist ein kleines Haus, dass festlich geschmückt auf einen neuen Besitzer wartet. Wo es liegt wird nicht verraten, aber es ist nicht allzu schwer zu finden.

    Zum Download des festlichen HausesZum Event

  17. Tolles Paket, ich brauche schon lange die Dwemer Seiten.:eek:

    Aber eine Menge der Bücher brauche ich nicht, da meine Twinks noch nicht die entsprechende Stufe erreicht haben und mein Hauptchar fast alle hat.

    Ich frage mich wer die ganzen Sachen gesammelt hat? Gute Arbeit und auch ein großes Dankeschön für das Türchen.:D

  18. Türchen 09: Verlosung von Stilbücher für ESO

    Euch ist das Aussehen eurer Ausrüstung zu langweilig? Eurer Rüstung fehlt es an dem gewissen etwas? Dann haben wir heute genau das Richtige für euch, denn wir verlosen eine Reihe Stilbücher und dazugehörige Stilmaterialien für The Elder Scrolls Online.

     

     

    Was soll das Ganze nun?

     

    Stilbücher werden benötigt, um das Aussehen von selbst erstellten Ausrüstungen festzulegen. Außer den 9 Rassenbücher, die das Grundkorsett bilden, haben wir noch einzelne Blätter der anderen Stile im Spiel für euch. Wir verlosen das Ganze in zwei Paketen, das Anfängerpaket, und das Fortgeschrittenenpaket.

     

    Die beiden enthalten folgendes:

     

    Anfängerpaket: Das Anfängerpaket beinhaltet die 9 Rassenbücher der spielbaren Völker.

     

    Fortgeschrittenenpaket: Das Paket für Fortgeschrittene beinhaltet die Stile der Daedra, Barbaren, alten Elfen und Wilden. Außerdem liegen einige Stilseiten der Dwemer, Söldner, Xivkyn und Aldmeri Dominion mit bei. Die perfekte Grundlage also, um euch euren Traum von der perfekten Ausrüstung zu erfüllen.

     

     

    Teilnahmebedingungen

     

    Alles was ihr dafür tun müsst, ist hier im Beitrag unten rechts auf den "Gefällt mir"-Button zu klicken. Aus den Teilnehmern ermitteln wir per Zufall die beiden Sieger. Der zuerst gezogene hat die Wahl zwischen den beiden Paketen, der zweite bekommt das übrig gebliebene.

     

    Zum Event

  19. Türchen 08: Hastemal ne Mark (Oblivion)

    Diese kleine, aber feine Mod fügt einen Khajiit-Bettler auf der Kaiserbrücke mit eigenem Tagesablauf hinzu.

    Er kann trainieren, posieren, Nahrung suchen und schlafen. Es ist sogar möglich ihn zu "füttern" indem man Lebensmittel fallen lässt. Der Bettler ist Teil einer nie vollendeten Mod ICHomeless PK, die fünf Bettler in die Kaiserstadt einfügen sollte.Zum Event

  20. Türchen 07: Geschichten aus dem Wirtshaus

    Heute präsentieren wir euch Geschichten aus dem Wirtshaus – 5 vielleicht wahre Geschichten, die @Emilia für den Adventskalender geschrieben hat:

    Geschichten aus dem Wirtshaus – 5 vielleicht wahre Geschichten

    Einst begab es sich, dass sich fünf Abenteurer in einem Wirtshaus trafen.

    So saßen sie an einem Tische, neben ihnen der Wirt, und erzählten reihum von ihren Abenteuern.

    Ihrer waren es ein Waldelf, ein Argonier, ein Kaiserlicher, ein Dunkelelf und ein Nord.

    Schließlich begann der Waldelf zu erzählen:

    “In meiner Heimat, Valenwald, wandelte ich eines Tages durch die sommerbegrünten Wälder. Auf einmal hörte ich Stimmen und Gebrüll, ganz in meiner Nähe. So nahm ich meinen Bogen, schlich mich in den Schatten der Blätter näher an den Ort des Geschehens, und erblickte zwei Khajit im Streit. Der ein hatte eine prächtige Mähne, der andere hatte eine Vielzahl von Zöpfen auf seinem Kopfe, doch beide trugen sie Roben wie Totenbeschwörer.

    Beide konnten sie sich nicht einigen, welcher von ihnen der bessere Totenbeschwörer sei. Sie prahlten mit Schauermärchen, die ich bis heute nicht glauben mag. Doch auf einmal zog einer von beiden einen Dolch, schrie seinen Gegenüber auf khajitisch an und rammte ihm den Dolch in seinen Bauch. Dieser aber lachte nur und zog die Waffe wieder heraus. Erschrocken von solch unnatürlichem Gehabe, stieß ich einen Laut des Schreckens aus, was die beiden Magier hörten und sofort anfingen, ihrem grauenhaften Gewerbe zu frönen, soll heißen: Sie schickten mir Horden von Untoten entgegen.

    Ich werde nie vergessen, wie die Magier ihre Hände in die Luft erhoben und unter einem violetten Leuchten sich die Erde auftat und mindestens dreißig Skelette sich dem Kampf stellten.

    Ich sprang auf den nächsten Baum, um den Skeletten zu entgehen, die mit ihren verrosteten Schwertern auf mich zugerannt kamen. Erst wusste ich nicht, was ich tun sollte, denn gegen Skelette musste ich mich bisher nie wehren, doch da kam mir der Zufall zu Hilfe: Ich sah, wie einer der Untoten mit seinem Kopfe gegen einen niedrigen Ast lief, und, das war wahrhaftig verwunderlich, der Schädel einfach zu Boden fiel, und der Rest der Gerippes ebenso. Da wusste ich, was zu tun war, und schoss einem jeden Untoten die Kopf ab.

    So kam es, dass rund um den Baum, auf dem ich Schutz suchte, eine dicke Schicht Grabesstaub und Knochen den Boden bedeckten. Ich sah zu den Totenbeschwörern herüber, um zu sehen, was diese Teufel als nächstes ausheckten. Und was sah ich da? Sie schnitten sich Wunden ins Fleisch, aus dem das Blut nur so heraussprudelte, und dieses Blut floss in eine Rinne, die sie wohl zuvor gegraben hatten; ich war vor Entsetzen wie gelähmt und konnte nur ansehen, wie sie dieses schreckliche Ritual vollendeten. Und just in diesem Augenblick hörte ich ein Grollen, das sich wie eine Explosion anhörte, worauf ein Raunen der Knochen folgte, die alle auf die blutgefüllte Rinne zuflogen. Und ich sah voller Schrecken, dass sich über den Köpfen der Totenbeschwörer eine gewaltige Bestie aus Blut und Knochen bildete, die  größer als der Baum war, auf dem ich mich befand.

    Ich schoss einen Pfeil auf dien Schädel der Bestie, doch diese reagierte nicht einmal darauf, sondern nahm weiter Knochen in sich auf.

    Da kam mir die Idee: Warum sollte ich eine beschworene Bestie vernichten, wenn ich auch den Beschwörer vernichten kann?

    Und so spannte ich meinen Bogen, zielte auf den Khajit mit der Mähne auf dem Kopf, und durchlöcherte denselben. Augenblicklich zerfiel die riesige Knochenbestie und begrub den anderen Khajit unter sich.

    So besiegte ich die Knochenbestie und ihre Herren."

    Daraufhin entgegnete der Argonier:

    "Das kann nur die Wahrheit sein, denn diese elenden Fellbestien sind wirklich schwächlich und müssen sich auf solch untotes Gesocks verlassen.

    Nun denn, ich habe eine ebenso spannende Geschichte.

    Ich war einst in der Gegend rund um Seelenruh, einer schönen Stadt in meiner Heimat Schwarzmarsch, unterwegs, um Feinde meines Clans zu töten. Doch die Feiglinge flohen, und ich verlor ihre Spur.

    Als ich dann entmutigt umherzog, entdeckte ich einen kleinen See, in den ich mich auch sogleich stürzte. Ich wollte ein wenig entspannen, doch da kamen wieder meine Feinde, und das mit Unterstützung in Form von weiteren 5 ihres Clans. Schnell tauchte ich ab und suchte nach einem guten Versteck, und da fiel mir ein dunkles Loch, flankiert von hellen Steinen auf, das sich geradezu anbot, als Versteck herzuhalten. Also schwamm ich hinein, immer tiefer, damit mich der feindliche Clan nicht erwischt.

    Doch anstatt dass es dunkler wurde, erhellte etwas den Tunnel. Es wurde am Ende sogar richtig grell, und der Ursprung des Lichtes befand sich in einer großen Halle, mit Säulen und Kronleuchtern, die merkwürdig glühende Kristelle enthielten. Scheinbar war das Gemäuer über die Zeit im Schlamm versunken, und die große Halle war übrig geblieben. Jedenfalls war am anderen Ende der Halle eine Art Altar, auf dem ein großer, leuchtender Kristall lag. Ich schwamm etwas näher, denn ich wollte mir den Stein etwas näher betrachten, der wie ein Stern schimmerte, als sich plötzlich eine der Wände bewegte. Zuerst dachte ich, alles würde einstürzen, doch da kam tatsächlich ein zerfledderter Zombie hinter der Wand hervor. Doch als ich sah, dass dieses tote Ding ganz normal auf dem Boden lief und einen Zauberstab in den Händen hielt, wusste ich, dass es ein Lich war- ein untoter Zauberer! Er sah mich an und hob den Stab- doch ich wurde nicht von einem magischen Strahl getötet, wie ich befürchtete. Mehr noch, regte sich überhaupt nichts. Der Lich schien wie erstarrt, bis ich sah, dass die Kristalle im Raum auf einmal anfingen, rötlich zu glühen. Und es wurde wärmer, das Wasser fing an zu brodeln und ich drohte, wie ein Krebs gekocht zu werden! Schnell schnappte ich den Stern vom Altar und schwamm in den Tunnel zurück, doch ich merkte, wie Luftblasen aufstiegen und es unerträglich heiß wurde. Und da schoss ich aus dem Tunnel und flüchtete aufs Land. Hinter mir hörte ich es zischen und brodeln, und als ich mir den kleinen See ansehen wollte, sah ich nur noch heißen Dampf.

    So entkam ich aus der Höllenfalle der weißen Ruine mit einem Stern aus dem Himmel."

    Da sprach der Dunmer: "Du warst in einer Ayleidenruine, und dein Lich war ein Ayleid, ein Verwandter der üblen Hochelfen. Und genau von denen handelt auch meine Geschichte.

    Vor langer Zeit, noch vor meinem Abenteurerdasein, da war ich Sklavenhändler. Und bevor ihr nun protestieren wollt, Genossen, ich habe diesem Geschäft aus gutem Grund abgeschworen.

    Also, eines Tages fuhr ich mit meinem Sklavengeschäft durch Morrowind, um die Landgüter des reichen Adels mit frischen Sklaven zu versorgen. Ich war gerade dabei, mit einem Diener eines Hlaalu-Haushalts zu verhandeln, da hörte ich hinter mir einen spitzen Schrei: Einer meiner Begleiter zuckte am Boden, Blitze sprangen aus seinen Augen und aus seinem Mund, bis seine Schreie verstummten. Ich war starr vor Entsetzen, als ein weiterer meiner Begleiter in Flammen aufging und seine Haut von den Knochen schmolz. Zwei meiner Freunde lagen leblos am Boden, der eine von Stromstößen gekocht, der andere zu einer qualmenden Masse verbrannt. Und es roch nach Magie, nach der Magie der Hochelfen. Und schließlich traten sie aus dem Schatten der Sklavenkäfige, mit einem schmierigen Grinsen aus dem Gesicht, die Nasen hoch erhoben und voller Stolz auf ihr hinterhältiges Werk.

    Sie traten auf mich zu. Der Hlaalu-Diener lag zitternd am Boden und hatte sich wohl von seinem Leben schon verabschiedet, ich jedoch nicht.

    Trotz der Überlegenheit meiner Gegenüber hatte ich keine Angst, denn die beiden wollten etwas von mir, sonst wäre ich schon bei meinen Ahnen.

    "Na, Dunmer? Machst du gute Geschäfte?" sprach mich einer der beiden an. "Ich habe gehört, du hast gute Ware… Unter anderem unseren Bruder!" Und da wusste ich: Einen Altmer hatte ich vor gut zwei Wochen gegen einen Khajit eingetauscht. Dieser war ebenso hochnäsig gewesen, bis ich sie ihm gebrochen habe. Der Altmer vor ihm fuhr fort: "Wir machen das so: Du rückst den Schlüssel raus und du überlebt. Vielleicht." Ich wusste, sie würden mich umbringen.

    Also musste ich mir schnell etwas überlegen.

    Ich führte sie zu meinem Wagen. Beide kamen mit in mein rollendes Zimmer, es war kaum Platz für uns drei. Ich kramte in meiner Kiste, wühlte darin herum, bis ich den Schlüssel fand- und die restlichen Sklavenfesseln mit der Magiebannung.

    Mit einer schnellen Bewegung hatte ich die Fesseln an die vollkommen überrumpelten Altmer angelegt, die mit schmerzverzerrtem Gesicht versuchten, mich zu überwältigen, doch ohne ihre Magie waren sie absolut ungefährlich. Mit einem Sprung gelang es mir, zur Tür zu gelangen, und bevor ich die Tür schloss und verriegelte, stieß ich die Öllampe um, die auf meinem Tisch stand.

    Von den Hochelfen blieb, nachdem der Wagen runtergebrannt war, nur Asche.

    Und als Rache hab ich die Asche dem Bruder unter das Essen gemischt.

    So brachte ich die mordenden Hochelfen um die Ecke."

    Da erhob der Kaiserliche und sprach: "Wahrhaftig, auch wenn ich die Beweggründe der Hochelfen verstehe, kann ich diese Art der Konfliktlösung, die die Altmer nutzten, nicht gut heißen. Ein solch feiger Angriff aus dem Hinterhalt, um dann einen Einzelnen zu meucheln…

    Auch ich kann von solch einer Erfahrung berichten, denn es begab sich einst, dass ich als gewiefter Händler zwischen mehreren Städten in Hochfels einen blühenden Handel mit Alkohol und allerlei Spirituosen führte. Meine Kunden und ich waren gleichermaßen zufrieden, denn das Geld floss in meine Taschen und zwar ebenso eifrig wie der Alkohol in die Kehlen meines Klientels.

    Aber eines Tages wurde ich auf offener Straße überfallen; nichts Spektakuläres, nur ein paar Banditen, die auf leichte Beute hofften. Die mitfahrenden Wachen vertrieben sie, doch gingen in dem Trubel die Pferde eines Karrens durch. Dieser Karren hatte viele Flaschen eines edlen Weins aus den Reben Cyrodiils geladen, und als der Wagen kippte, zerbrachen die Flaschen auf dem steinernen Boden.

    Diese Lieferung war ausgerechnet für einen Fürsten bestimmt, der ein gewaltiges Fest feiern wollte. Dieser Fürst war, um es gelinde zu sagen, außer sich vor Zorn. Ohne den Wein konnte sein vornehmes Trinkgelage nicht stattfinden und wurde ein Fiasko. Gerüchten zufolge war selbst seine Geliebte an jenem Abend nicht mehr in Stimmung, das Bett mit ihm zu teilen…

    Der Fürst wollte nun die Schuldigen bestrafen, jedoch sah er nicht die Schuld in den Banditen, sondern in mir. So kam es, dass ich eines Tages auf meinem Weg zu einer Magiergilde einem Meuchler der Dunklen Bruderschaft begegnete. Nun, natürlich erkannte ich ihn nicht als solchen, denn entgegen der landläufigen Meinung wissen sich die Assassinen durch aus in etwas anderem zu kleiden als schwarzem Leder. Wie dem auch sei, er kam mir wie ein gewöhnlicher Passant vor und fragte mich nach Feuer für seine Pfeife, doch als ich gerade meine Zündhölzer herausholen wollte, sah ich sein Messer aufblitzen! Ich stolperte zurück, dennoch schlitzte er mir die Stirn auf, ihr könnt die Narbe noch sehen, und meine Augen füllten sich mit Blut.

    Aus Geiz hatte ich auf dieser normalerweise sicheren Strecke auf Begleitung verzichtet, hatte ich doch bloß Schriftrollen und Papyrus geladen. Daher war ich auf mich allein gestellt und suchte, halb geblendet vom eigenen Blut, mein Heil in der Flucht zu meinem Wagen. Ich wusste den Meuchler hinter mir, der bereits siegessicher langsamen Schrittes auf mich zukam. In Panik wühlte ich unter den Papieren, ob nicht irgendwo eine Waffe herum lag. Dabei troff mein Blut auf die Schriftrollen unter mir, die sich zu meinem Erstaunen verwandelten. Plötzlich ging mir ein Licht auf: Die Schriftrollen mussten magisch versiegelte Zauberschriften sein. Ich hatte bereits von ihnen gehört und wusste, wie man sie einzusetzen hatte. So schnappte ich mir eine von ihnen, richtete einen Finger auf den Meuchler und rezitierte die magischen Worte.

    Augenblicklich verwandelte sich die Luft um uns herum in gleißendes Licht. Erst im Nachhinein verstand ich, welches Glück ich hatte: Mein vom Blut getrübter Blick hatte die Blendung ertragen können, während der Assassine für den Moment völlig erblindet war. Diese Chance nutzte ich aus und wühlte in meiner Ladung nach einem nützlichen Zauber.

    Ich glaube, ich greife hier vor und gestehe euch, dass ich nach dem Anwenden dieses letzten Zaubers schleunigst aus dem Land floh. Später hörte ich, mein Zauber sei geglückt und der Wendehals-Zauber hatte den Meuchler den Fürsten statt meiner aufschlitzen lassen."

    Da ergriff der Nord das Wort: "Eine interessante Geschichte, mein Freund! Dass ihr einst mit Alkohol gehandelt habt, macht euch noch sympathischer, aber der tote Fürst… Meinen Respekt! Um eine grauenhafte Kreatur geht es auch in meiner Geschichte.

    Ich war einst Hafenarbeiter in Himmelsrand. Mir war die Zollerhebung für kaiserlich geschützte Güter anvertraut worden, doch meist schleppte ich bloß Kisten und verdrosch Dunkelelfen, die am Pier stunk machten- nichts für ungut, mein Kamerad!

    Naja, eines Tages sollte ein Kahn von Solstheim aus ankommen, eine der seltenen Gelegenheiten, nach dem Stand der Dinge auf meiner alten Heimat zu fragen. An Bord hatte man nebst einem erfrischenden Spezialbier, gebraut aus dem klaren Wasser des Mortrag-Gletschers, ein feines Bier, ja… Wo war ich? Ach ja, nebst diesem feinen Bierchen schipperte halt der kaiserliche Kahn in den Hafen, beladen mit so altem Kram aus einer Dwemer-Ausgrabung. Eine der seltenen Gelegenheiten, bei denen meine eigentliche Berufung gefordert wurde und nicht das Rumgeeiere mit irgendwelchen Kisten und den ollen Rotaugen… Nichts für ungut, Freund Dunkelelf.

    Tja, so stand das halt auf meinem Zeitplan, also bin ich rauf aufn Kahn und wollt erstmal die Ladung begutachten, n Plausch mit dem Käpten und der Mannschaft halten und ein kühles Mortag-Gletscher-Bier genießen. Das wollt ich machen, und zwar in umgekehrter Reihenfolge. Da hatt´ ich aber nicht mit den Dwemer gerechnet, diesen Biestern.

    Ich geh an Bord, such überall, doch niemand da! Als ich schließlich unter Deck in den Laderaum ging, sah ich zu meinem Entsetzen eine mannshohe Gestalt ganz aus Metall, halt diesem Dwemerzeug, das kennt ihr doch, oder? Jedenfalls war das Biest einen Kopf größer als ich, hatte riesige Zähne und Klauen so lang wie die Fahne meines alten Väterchens. Und voller Blut war er, also das Dwemerbiest, nich´ mein Vater, und da kam er auch schon stampfend und Feuer schnaufend auch mich zu. Zuerst wollt ich, ja, was soll ich sagen, ich wollt abhauen. Hat mich einfach kalt erwischt, so ein Dwemerkämpfer in meinem Hafen.

    Joah, und dann fiel mir ein, wie ich denn wohl vor meinen Ahnen stehen würd, die damals gegen die Dwemer gekämpft haben. Auslachen täten die mich, und da wusst ich, ich müsste gegen diese Bestie kämpfen. Also rappelte ich mich auf und stüzte mich mit bloßen Händen auf meinen Feind!”

    Wie um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, sprang der Nord auf, schnappte sich seinen Stuhl und begann auf diesen einzudreschen. “Mit links und mit rechts hab ich ihn, ja das hab ich, und dann noch mal, gar keine Chance hatte der…”

    Am Ende seiner Erzählung hatte er schließlich der Dwemermaschine den Kopf abgebissen sowie in einem Stuhlbein deutliche Zahnabdrücke hinterlassen.

    “Und so hab ich meine Heimat vor einer üblen Bedrohung gerettet, jawohl… Wirt? Bier!”

    “Bier!”, rief der Nekromantenbezwinger.

    “Bier!”, rief der Sternenentdecker.

    “Bier!”, rief der geläuterte Sklavenhändler.

    “Bier!”, rief der tapfere Händler.

    “Bier!”, rief der mächtige Faustkämpfer.

    Und der Wirt brachte ihnen Bier, und wenn sie nicht alles Bier der Welt getrunken haben, so erzählen sie ihre Geschichten noch heute.Zum Event

  21. Türchen 06: Borstenschweinchen für ESO

    Heute Morgen schon die blitzeblanken Stiefel von ihrem schokoladigen Inhalt erlöst? Pünktlich zum Nikolaus verlosen wir heute Spielecodes für The Elder Scrolls Online: Macht mit und ihr könntet schon bald eines von drei exklusiven Borstenschweinchen euer Eigen nennen!

    Alles was ihr dafür tun müsst, ist hier im Beitrag unten rechts auf den "Gefällt mir"-Button zu klicken und mit ein wenig Glück bereist ihr bald Tamriel mit diesem putzigen Schwein als euren treuen Gefährten!

    Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen!

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  22. Ihr macht es einen dieses Jahr nicht leicht.

    Voriges Jahr konnte Serana geheiratet werden, dieses Jahr Oblivion und Morrowind.

    Unglaublich aber es hat mich wieder gepackt.

    Fehlt nur noch in der Tür 24 – SKSE und SkyUI für SSE, das wäre der Hammer!

  23. Türchen 01: Exklusives ESO-Shirt zu gewinnen!

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    Wir haben jetzt den Gewinner der Verlosung per Zufall ausgewählt und das begehrte ESO-Shirt erhält… @DarkSister!

    Wir gratulieren und hoffen, dass ihr das Shirt gefallen wird! Auch bedanken wir uns bei allen anderen Teilnehmern und wünschen bei den nächsten Verlosungen (die auch noch in dem diesjährigen Kalender kommen werden ;)) viel Glück! Natürlich bedanken wir uns auch bei Bethesda für den tollen Preis, den sie uns zur Verfügung gestellt haben.

  24. Türchen 05: Das Refugium und Tir na Og-Granias Haus (Morrowind)

    Heute präsentieren wir euch nicht eine, sondern gleich zwei Mods, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, euch in Morrorwind von eurem Nomadendasein zu erlösen: das Refugium und ein Haus mit seiner ganz eigenen kleinen Geschichte!

    Das Refugium

    Ihr besitzt nun die Möglichkeit, eines von drei Häusern zu erwerben und habt dabei die Qual der Wahl. Ein idyllisch gelegenes Haus in der Nähe von Ebenherz? Vielleicht in Sadrith Mora mit Blick auf die Wolfenhalle? Oder doch lieber gleich zentral in Caldera?

    Habt ihr diese schwierige Entscheidung getroffen gilt es natürlich das neue Heim stilvoll einzurichten. Vielleicht hilft euch dabei ja ein Hausvorsteher? Vielleicht auch gleich einen Schmied und einen Magier, um optimal auf seine Reisen vorbereitet zu sein?

    Zum Download von "Das Refugium"

    Tir na Og-Granias Haus

    Tir na Og-Granias Haus liegt in der Nähe von Pelagiad und bietet viel Stauraum für eure Trophäen, eine Küche, einen Abstellraum für unnötigen Plunder, ein Schlafzimmer mit Bad, ein Esszimmer und ein Studierzimmer, in dem ihr auch eure Tinkturen für lange, von Strapazen geplagte Reisen mixen könnt. Vielleicht könnt ihr es ja schon bald euer Eigen nennen.

    Zum Download von Tir na Og-Granias Haus

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  25. Türchen 04: The Forgotten Dungeon (Oblivion)

    Normale Dungeons sind euch zu langweilig geworden? Ihr gähnt nur noch müde und wedelt mit eurem Zweihänder lässig in der Gegend herum, wenn die ersten Skelette auftauchen? Dann haben wir heute genau das Richtige für euch.

    The Forgotten Dungeon ist eine Dungeon-Crawler Mod, die euch Abenteuer in einzigartigen und zufälligen Dungeons beschert: neue Items finden, geheime Passagen entdecken und gegen eine ganze Reihe von neuen Kreaturen- und Bossen kämpfen und Rätsel lösen!

    Klingt noch nicht gut genug?

    Dann findet die versteckten Bestiarium-Seiten, die eine Beschreibung für jedes neue Monster enthalten! Sammelt Schatzschlüssel, um Räume mit neuen und einzigartigen Waffen- und Rüstungen freizuschalten!

    Seid ihr bereit, eure Fähigkeiten als Abenteurer auf die Probe zu stellen?

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  26. Alduins süße Versuchung: Ich schmeiß mich weg!

    Natürlich mussten wir das neue Rezept vom Feinschmecker, sofort mit meinem Nachbarn ausprobieren.

    Mein Nachbar ist ein Khajiit und Zucker hatten wir beide nicht …

    Wir haben uns nie so gut über den zufällig vorbeikommenden Thalmor amüsiert,

    der Plötzlich anfing Talos anzubeten und dann zu Boden ging.

    Was für ein Teufelszeug! 😉

    … Met, Met, Met … … was ist denn an einem Krug hier und da so falsch? … doofe Bienen mit ihrem blöden Honig

  27. Verdammt! Ich habe vorhin mein letztes Schwarz-Dorn-Met ausgesoffen. 🙁

    Nun muß ich mich doch glatt nur für das Rezept wieder durch unzählige Banditen, Drachen und sonstiges Getier schlagen.

    Na ja, was tut man nicht alles für ein paar leckere Kekse. 😛

  28. Türchen 03: Alduins süße Versuchung


    Zutaten:

    • 500 Gramm Gemahlener Weizen (fein! Ohne Spreu)
    • 250 Gramm Zucker
    • 280 Gramm  Butter von der Kuh
    • 1 großer Löffel Zimt
    • 2 großer Löffel Kakaopulver
    • 6 große Löffel Schwarz-Dorn Met
    • 1 Guarei
    • 1 Säckchen Mondzucker (entfaltet einen leicht vanilinischen Geschmack)
    • 1 Säckchen Bauschpulver (ein seltsames alchemistisches Pulver aus Natron, Weinsäure und Mehl, wirkt wahre Magie mit Kuchen. Vermittelt ein fluffiges Gefühl)


    Glasur:

    • Eine halbe Tasse Staubzucker
    • So viel Met wie irgend möglich

    Alle Zutaten miteinander vermengen und den fertigen Teig für ein paar Stunden zum Kühlen in den Schnee, sollte man in einer Gegend mit hungrigen Wildtieren oder vielen Kindern wohnen wird dazu geraten entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

    Der Teig wird nun mit einem geeigneten Werkzeug so flach wie möglich gerollt, die vermutlich mittlerweile leere Met-Flasche eignet sich hierzu hervorragend, danach werden die Kekse in beliebigen Formen ausgestochen. Man backe sie bei etwa 175°C für 12 Minuten. Hervorragend geeignet sind Öfen, ein Eisenschild auf dem Kamin tut es zur Not aber auch, die Backzeit verzögert sich dann nur etwas.

    Sind die Kekse kalt und noch nicht vollständig verspeist nehme man eine zweite Flasche Met, mische Staubzucker hinein bis eine gleichmäßige Glasur entsteht und streiche die Kekse damit ein.

    Danach bleibt nur noch die Kekse und den restlichen Met zu genießen. Aber Obacht! Nicht zu viel Met in den Teig einarbeiten, er wird dadurch zu meinem Bedauern nicht besser.Zum Event

  29. Mit dem Türchen 1 habt ihr euch ja etwas eingehandelt, hoffentlich kommt da für das Forum etwas Positives dabei heraus.

    Mit dem zweiten die nächste Überraschung, so kann es weitergehen.

    Bin gespannt wie ein Flitzbogen.

    Ich muss hier wirklich einmal an Scharesoft und seine fleißigen Helfer ein großes Lob aussprechen!

    Alles in allem ist dem nichts hinzuzufügen.

  30. Türchen 02: Fürstentumsgrenzen (Skyrim)

    Ihr habt euch auch schon immer gefragt, wo denn ein Fürstentum in Himmelsrand aufhört und das nächste anfängt? Dann dürfte unser heutiges Türchen genau das richtige für euch sein.

    Diese Mod fügt an den Hauptstraßen Grenzschilder hinzu, die euch anzeigen, welches Fürstentum ihr nun betretet. Die Grenzschilder verwenden dabei die Wappen der Hauptstädte/-orte der Fürstentümer.

    Die Mod gibt es sowohl für die normale als auch die Special Edition von Skyrim:

    Viel Spaß mit dem Plugin!Zum Event

  31. Zudem ist ebenfalls das neue Addon super gelungen und ist eher im Blickfeld, als in anderen Jahren und besser zu erreichen, außerdem gefällt mir die Gestaltung/Reihenfolge der Kästchen besonders gut, da man damals leicht verwirrt war, wo das entsprechende Türchen zu finden ist, jetzt ist es aufgeräumter und ordentlicher.;)

    Ja, dieser Mini-Kalender ist cool, fällt auf, ohne dabei zu aufdringlich zu sein. Feine Sache 🙂

  32. Ich muss hier wirklich einmal an Scharesoft und seine fleißigen Helfer ein großes Lob aussprechen!

    Man gibt sich jedes Jahr die Mühe eine alte Tradition zu wahren, in den letzten Jahren ist traurigerweise die Aktivität zum Füllen des Adventskalenders stark zurückgegangen. Doch das gesamte Team schafft es immer wieder den Kalender zu füllen und andere auch durch kleine Sachen glücklich zu machen. Wir alle werden gespannt sein, was uns hinter den Türen erwarten wird.


    Daher ein ganz großes Danke!:)

    Auch muss ich ein dickes Lob für das wunderschöne Motiv geben. Es ist schade, dass es nicht richtig geschneit hat, aber das neue Bild ist die schönste winterliche Gestaltung, die ich in The Elder Scrolls gesehen habe und verdient schon einen Ehrenplatz. Es ist wirklich brillant geworden und passt richtig gut zum Kalender und gibt natürlich einen neuen Look. Ich hoffe dieses nette Bild wird uns einige Jahre begleiten.

    Zudem ist ebenfalls das neue Addon super gelungen und ist eher im Blickfeld, als in anderen Jahren und besser zu erreichen, außerdem gefällt mir die Gestaltung/Reihenfolge der Kästchen besonders gut, da man damals leicht verwirrt war, wo das entsprechende Türchen zu finden ist, jetzt ist es aufgeräumter und ordentlicher.;)

    Viele Grüße und eine vorweihnachtliche Zeit

    Licht

  33. Gefällt euch das neue Motiv des Adventskalenders? Diese wunderschöne winterliche Impression aus Skyrim hat uns mobius freundlicherweise zur Verfügung gestellt 🙂 Natürlich bedanken wir uns auch bei allen Teilnehmern, die dabei geholfen haben, die 24 Türchen zu füllen!

    Ansonsten hoffen wir, dass euch der neue Adventskalender gefallen wird, das Addon dazu hat uns Nerian entwickelt!

  34. Türchen 01: Exklusives ESO-Shirt zu gewinnen!

    Es ist wieder einmal soweit und wir öffnen hiermit ganz feierlich unser erstes Türchen und zwar gleich mit einem echten Highlight! Ihr habt nämlich Gelegenheit ein exklusives T-Shirt zu ESO gewinnen, welches uns Bethesda freundlicherweise zur Verfügung stellt.

    Teilnahmebedingungen

    Alles was ihr dafür tun müsst, ist hier im Beitrag unten rechts auf den "Gefällt mir"-Button zu klicken und mit ein wenig Glück hängt es bald in eurem Kleiderschrank. Neben dem T-Shirt, dessen Motiv auch für uns eine völlige Überraschung ist, liegen noch weitere Merchandise-Artikel bei.

    Die Verlosung läuft bis einschließlich Sonntag den 4.12.2016. Unter allen Teilnehmern ermitteln wir den Gewinner, der anschließend das T-Shirt zu The Elder Scrolls Online erhalten wird! Um das Shirt zugeschickt zu bekommen, muss der Gewinner seine Postanschrift und Telefonnummer (für UPS) mitteilen. Sollte binnen zwei Tagen keine Reaktion erfolgen, müssen wir den Gewinn leider weitergeben. Teammitglieder (und deren Angehörige) sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

    Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und wünschen einen guten Start in den letzten Monat dieses Jahres!Zum Event