Lords of the Fallen 2 zementiert sich als Spiel für all die falschen Menschen

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PixelMurder

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Hier ist wieder mal der Beweis, dass man Game-Journos nicht genug hassen kann.



Der Publisher von Lords of the Fallen 2, CI Games, hat bereits im Januar klargestellt, dass er in zukünftigen Titeln jegliche politische Inhalte und soziale Elemente oder Agenden vermeiden wird. Er argumentiert, dass solche Inhalte ein hohes Risiko bergen, die Spielerschaft zu vergraulen, und dass er sich lieber auf ernsthafte Spiele mit ernsten Themen wie sexy, freizügig gekleideten Frauen konzentrieren möchte. Na ja, was ihr wollt, denkt nur daran, euch danach die Hände zu waschen.
Na toll, diese Nase nennt also Leute, die sich auf das Game freuen und es spielen werden, Wichser und denkt, er kommt davon, weil es ironisch und durch die Blume geschrieben ist. Und was? Es wird in zukünftigen Titeln keine politischen Agenden und soziale Elemente enthalten? Ist ja sooo schlimm, vor allem in einem 18+ Dark-Fantasy-Game.

Dabei basiert der Artikel hauptsächlich auf einem "Ja" vom CEO auf eine Frage eines Users, ob es attraktive weibliche Charaktere enthalten wird. Wobei Tyminsky von der woken Herde sowieso bereits gehasst wird, weil er es wagte, einen Poll zu machen, wie wichtig Spielern sexy und attraktive Charaktere in RPG sind, was, soweit ich mich erinnere, mit 80 % Ja beantwortet wurde. Was im Artikel so beschrieben wird, ohne das Resultat zu erwähnen:

Tyminski hat kürzlich eine Umfrage veröffentlicht, in der er die Leute fragte, wie wichtig „sexy schöne Charaktere in RPG-Spielen“ seien, um damit irgendwie seinen bizarren Standpunkt zu beweisen.
Bizarr? "sexy schön" ist bizarr? Der Schreiberling Jade King (they/she) ist nur böse darüber, dass er nicht mal an einer Wahl zur Miss "Konventionell unattraktiv" teilnehmen dürfte (wobei man heute nicht sicher kann, wer alles an Miss-Wahlen teilnehmen darf). Es steckt ganz einfach nicht mehr dahinter, da ist keine Herzensgüte, nur Egoismus.

Es riecht nach gespielter Empörung, nach dem verzweifelten Versuch, ein Soulslike mit einer Wertung von 7/10 zu verkaufen, indem man die Idee ausreizt, dass die moderne Spielelandschaft heterosexuellen Männern traditionelle Spielerlebnisse geraubt habe, die sie sich nun zurückholen müssten.
Also wenn die Nase dem Game eine 7/10 vergibt, vergesse ich mich, ausser es hat es wegen blöder Dialoge, mieser Kontrollen und technischer Problem verdient. Kein Richter dieser Welt würde diese Person als Geschworenen zulassen.

Dabei werden vielfältige und inklusive Erfolge wie Baldur’s Gate 3, das sich 20 Millionen Mal verkaufte, bewusst ignoriert, und es werden gezielt prominente Fälle wie Concord herausgepickt, um die Annahme zu rechtfertigen, dass die Einbeziehung queerer Charaktere und unkonventionell attraktiver Frauen ein Spiel zum Scheitern verurteilt.

Concord ist definitiv der Beweis, dass man zum Scheitern verurteilt ist, wenn man die Forderungen von woken Clowns auf die Spitze treibt, während Marvel Rivals, das konventionell attraktive Charaktere enthält, einen Peak von 600K hatte und in diesem Moment immer noch von 104K gespielt wird.

In diesem Artikel geht es um das Aussehen von Frauen, selbst wenn der Kontext gerade "konventionell attraktive Charaktere" ist. Wieso wohl? Weil es völlig okay ist, wenn die Buchstaben-Fraktion sich an attraktiven Männern oder an Sex mit einem Bären aufgeilen kann, während es eine Sünde ist, die dich nie das Licht des Himmels erblicken lassen wird, wenn du als Mann einen weiblichen Videogame-Charakter attraktiv findest. Weil es Männer, die gerne Frauen wären, vor ein unrealistisches Schönheitsideal setzt.
Dabei wird kein Unterschied zwischen übersexualisiert und attraktiv gemacht, obwohl das ein gewaltiger Unterschied sein kann. Soweit ich gesehen habe, gibt es im Trailer zu Lords of the Fallen 2 nichts, was man als übersexualisiert ansehen könnte und z.B. übersexualisierter als in Baldur's Gate 3, das von der woken Herde in den Himmel gelobt wird, weil es bestätigt, dass man wegen queeren Charakteren nicht zum Scheitern verurteilt wird. Dabei ist mein Punkt genau der, dass wir queere Charaktere annehmen können, wenn sie gute Dialoge haben, die nicht belehrend wirken und uns nicht aufgezwungen werden. Was nach meiner Erinnerung ausschliesslich BG3 betrifft. Und nach deren Erinnerung scheinbar auch, sonst würden sie uns ja eine Liste von woken Erfolgen ins Gesicht reiben.
Wieso müssen Videogame-Charaktere überhaupt eine sexuelle Identität haben? 99 % meiner Zeit als Gamer habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, weil ich damit beschäftigt war, die Monster vor mir zu überleben. Habe diese Leute eigentlich keine ausreichende Vorstellungskraft, sich einen konventionell attraktiven männlichen oder weiblichen Charakter nach Lust und Laune queer zu denken, ohne dass man ihn in Regenbogenfarben anpinselt?

Dabei vergleicht man Äpfel mit Birnen, wenn man BG3 mit Concord vergleicht, einem Hero-Shooter, in dem es keine anderen Charaktere hat als die zwanzig oder so, aus denen man wählen kann. Das vorgegebene Aussehen ist, im Gegensatz zu einem RPG, die einzige Methode, sich selbst ins Game einzubringen. Selbst wenn ich fett und queer wäre, würde ich und ganz offensichtlich die überwältigende Mehrheit, keinen dieser Charaktere wählen wollen.
Mir ist es ja völlig egal, ob ich einen attraktiven weiblichen oder männlichen, schwarzen, asiatischen oder weissen Charakter spiele, aber die in Concord waren ganz offensichtlich absolut inkompatibel mit meinem Sein und dem der finanziell relevanten Zielgruppe. Ich würde gerne einen Blade oder eine Catwoman zocken, die wie Halle Berry aussieht. Aber die Leute schaffen es nicht mal mit dem Aussehen oder hervorragender Dialoge Sympathie und Attraktion für die "marginalisierten Minderheiten" zu schaffen, zu deren selbsternannten Vertretern sie sich aufgeschwungen haben.

Wie auch, wenn man uns "cisheteronormativen" Spielern, keine Optionen gibt, bzw. sie bewusst entfernt. Der Bursche redet von Diversität, aber wir weissen Hetero-Männer (und attraktive Frauen) sind ein Teil der Diversität. Und der Realität. Vor allem im Gaming. Diversität ist aber praktisch nie eine zusätzliche Option, sie wirkt in woken Games immer ersetzend. Natürlich kannst du deine eigenen Games so woke machen wie du möchtest, aber man nimmt uns auch unser eigenen. Und zwar mit Vorliebe, weil bekannte Marken die frohe Botschaft besser verteilen. Wenn wir unsere Safe Spaces hätten, kämen wir alle besser aus, aber dasselbe elende woke Muster überzieht sowohl neue wie alte Games, die bis zur Unkenntlichkeit korrumpiert werden (unter anderem, weil man sämtliche grafischen Regeln verletzt, oder die Lore und die Regeln des Genres) als auch Indies und AAA-Games. Und Concord wäre das neue Normal, wenn wir denen keinen Gegenwind geben würden. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass ich das wollte, selbst wenn ich weiblich, gay und/oder afroamerikanisch wäre.

Moderne Videospiele befinden sich offenbar nicht wegen gieriger Führungskräfte, explodierender Budgets und schwer aufrechtzuerhaltender Entwicklungszyklen in einem so desolaten Zustand, sondern weil die weiblichen Charaktere nicht attraktiv genug sind.

Dieser Satz aus dem Artikel passt natürlich. Ich und andere haben die Gier der Geldsäcke nicht vergessen, die überhaupt der Einfallsort für Wokeness war. Die wollten den mythischen Reichtum der Buchstaben-Fraktion abgreifen und haben dazu woke Clowns angestellt, die enttäuscht darüber sind, dass sie nicht als attraktiver weiblicher Charakter durchgehen und ihr Sein nicht vom Produkt trennen können, an dem sie gerade arbeiten. Oder denkt wirklich einer, dass hinter EA und Ubislop herzensgute Menschen stecken, die für Diversität kämpfen? Und die Budgets explodieren und Entwicklungszyklen sind nicht aufrechtzuerhalten, weil man 50 kompetente Männer und 5 kompetente Frauen durch 1000 diverse und politisch aufgeheizte Nasen ersetzt hat.

Wenn dieser und andere Journos uns Wichser nennen, kann die Antwort darauf nur JETZT ERST RECHT sein. Welche Nase hat überhaupt diesen Artikel zugelassen und an wen richtet sich der? Und anschliessend wundern sie sich, wenn der Game-Journalismus Kahlschläge erlebt und wieso wir immer unduldsamer werden. Vor 2020 war die sexuelle Identität von anderen Menschen überhaupt kein Thema für mich, ich war neutral.
Heutzutage sind aber enorm viele Menschen Nerds, aber auch Wähler und Verbraucher, die mit ihrem Geldbeutel entscheiden können. Dieser Artikel ist nichts weiter als ein Eigen-Goal. Er bestätigt das Cliche, dass woke Clowns nie genug haben können und bestätigt uns darin, dass Gate-Keeping in sämtlichen Medien notwendig ist. Selbst die Abwesenheit von politischen Botschaften wird als politische Botschaft ausgelegt, obwohl es nur eine Rückkehr zur Normalität darstellt. Es wird uns ja gerne gesagt, vielleicht sei Game Soundso einfach nicht für uns gemacht worden, obwohl es den fünften Teil einer beliebten Franchise darstellt. Wieso muss Lords of the Fallen 2 für Jade King gemacht sein?

Von mir aus könnte ihr mich wegen dieses Beitrages aus dem Forum herausschmeissen. Allerdings habe ich nicht andere Menschen mit dem W-Wort und als "falsche Leute" betitelt. Wenn ich bei jemandem das Recht bezweifle, an Produkten zu arbeiten, dann liegt das nicht daran, wie diese Leute aussehen und ticken, sondern an deren Taten. Aus mir spricht nur der Ärger, dass man mein Haus besetzt und in Regenbogenfarben angestrichen hat, ohne mich zu fragen oder mir wenigstens einen grafisch attraktiven Raum zu lassen, der meine Augen nicht beleidigt. Und mich dann auch noch beschimpft, wenn es mir nicht gefällt.
 
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Der Kulturkampfthread ist gesperrt. Lang lebe der Kulturkampfthread!


Direkt zu Anfang wird ein anderer Artikel vom Anfang des Jahres verlinkt, in dem das selbe Thema diskutiert wird. Dort wird am Beispiel der populären FromSoftware-Spiele gezeigt, was jeder weiß: Spiele wie auch andere umfangreiche Formen der Kunst können kaum unpolitisch sein, ohne gezielt extrem simpel oder belanglos aufgebaut zu sein. Age of War könnte man meinetwegen unpolitisch nennen. Oder Rennspiele. Ein Rollenspiel oder ein Spiel mit einem Minimum an Worldbuilding kann es aber gezwungenermaßen nicht, da es Politisches nur vermeiden könnte, indem es gar keinen Inhalt hat. Die Kritik am Politischen beginnt ja inzwischen schon im Charaktereditor.

Dir bleibt wie schon die Monate und Jahre zuvor entgegenzuhalten, dass du die falsche Forderung stellst. Sie sollte sein: Entwickler, macht Spiele mit gutem Gameplay und gutem Writing, die nicht nur dazu da sind, mit teils beinahe und teils konkret kriminellen Methoden Geld von Spielern abzuschröpfen. Stattdessen regst du dich über deine Mitmenschen auf und darüber, dass auch sie in dieser Form der Kunst existieren könnten. Schade, aber offenbar willst und wirst du nicht umdenken.

Na toll, diese Nase nennt also Leute, die sich auf das Game freuen und es spielen werden, Wichser und denkt, er kommt davon, weil es ironisch und durch die Blume geschrieben ist. Und was? Es wird in zukünftigen Titeln keine politischen Agenden und soziale Elemente enthalten? Ist ja sooo schlimm, vor allem in einem 18+ Dark-Fantasy-Game.
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Wenn dieser und andere Journos uns Wichser nennen, kann die Antwort darauf nur JETZT ERST RECHT sein.

Viel Spaß, aber wasch dir die Hände, wenn du fertig bist.

Die beklagte Stelle nimmt Bezug auf den CEO, der im von einem Rechtsextremen aufgekauften Medium explizit nach "sexy" fragt und dabei Leute anlockt, die in den Antworten Pornographie mit minderjährig aussehenden Figuren in Marketing und Spiel fordern. Die polemische Witzelei des von dir beklagten Artikels kommt nicht aus dem Nichts, sie bezieht sich konkret darauf, was in dieser PR-Aktion gesagt und geantwortet wird. Du darfst dich also beim CEO Tyminski und den Leuten auf Twitter dafür bedanken, dass dieser kleine Witz gebracht wurde, der dich aus unerfindlichen Gründen schwer zu treffen scheint. (Übrigens wird diese Klientel im Artikel in keiner Weise negativ beurteilt. Es heißt dort ausdrücklich: Jeder wie er mag. Die unnötige Verurteilung passiert nur bei dir. Und wie gesagt, viel Spaß, aber wasch dir die Hände, wenn du fertig bist.)

Von mir aus könnte ihr mich wegen dieses Beitrages aus dem Forum herausschmeissen. Allerdings habe ich nicht andere Menschen mit dem W-Wort und als "falsche Leute" betitelt.
Erstens: Niemand wurde als "falsche Leute" betitelt, sondern es wurde gesagt, dass "die falschen Leute angesprochen" werden. Beispiele findest du in den Antworten auf Tyminski zu Genüge, ich habe ein Beispiel verlinkt. Das ist ein großer sprachlicher Unterschied, das weißt du und das hast du höchstwahrscheinlich auch so gelesen, wie es da steht und gemeint ist und nicht so, wie du es hier falsch und in verfälschender Übersetzung wiedergibst.

Zweitens:
Du sprichst von "Generation Woke/Degeneriert"
Gleichzeitig kategorisierst du mich in dein Feindbild "die Wokies" ein. Dass, wie und warum das hier im Forum immer nur als Fremdbezeichnung genutzt wird, habe ich an anderer Stelle (meine ich) bereits diskutiert.

Ich nehme das als nur ein Beispiel für deine vielen Beleidigungen hier im Forum, weil es konkret mich betrifft und du mich hier via Implikation degeneriert aka entartet nennst. Für weitere Beispiele muss man nur einen beliebigen deiner Beiträge aus dem verlinkten Thread nehmen. Fass dir also erst mal an die eigene Nase bevor du dich über eine völlig harmlose Polemik in einem Online-Videospiel-Artikel echauffierst.

Zum Rest deines Beitrags gibt's nicht wirklich was zu sagen da du dich wieder nur in Beleidigungen ergehst und in Phantomdebatten hineinsteigerst, die du schon im gesperrten Thread Monat für Monat, Doppelpost um Dreifachpost, durchgewürgt hast. Die Statements der Moderation (1 | 2) dazu sind dir ja bekannt. War das hier jetzt wirklich nötig?
 
Dir bleibt wie schon die Monate und Jahre zuvor entgegenzuhalten, dass du die falsche Forderung stellst. Sie sollte sein: Entwickler, macht Spiele mit gutem Gameplay und gutem Writing, die nicht nur dazu da sind, mit teils beinahe und teils konkret kriminellen Methoden Geld von Spielern abzuschröpfen. Stattdessen regst du dich über deine Mitmenschen auf und darüber, dass auch sie in dieser Form der Kunst existieren könnten. Schade, aber offenbar willst und wirst du nicht umdenken.
Gutes Gameplay und gutes Writing ohne Monetarisierung ist ja eine Forderung, die ich noch nie gestellt habe 😉
Mal abgesehen davon schreibe ich immer wieder, dass du so woke Games machen kannst wie du willst. Erst wird erst zum Thema, wenn unsere Games so woke gemacht werden, wie es eine kleine extreme Minderheit möchte, was es inkompatibel zu Menschen mit Augen und Schönheitssinn macht und solche, die gutes Writing und Gameplay möchten, siehe Concord, Dustborn und Dragon Age.

Niemand wurde als "falsche Leute" betitelt, sondern es wurde gesagt, dass "die falschen Leute angesprochen" werden.
Es meint, dass es ein Game für falsche Leute ist und ich gehöre zu denen. Jetzt erst recht.

Ich mag "sexy beautiful characters", dran ist überhaupt nichts bizarr oder rechtsextrem, sondern ganz einfach normal. Soweit ich weiss, hat er seine Umfrage nicht zuerst auf den von dir verlinkten Seiten gemacht, sondern wurde aus seinem eigenen Thread gebannt. Und virtuelle Figuren in Bikinis sind keine Pornografie (und so what, wenn es wäre) und Minderjährige haben keine solchen Körbchen, auch wenn mir die Gesichter ein wenig zu jung aussehen.
Normalerweise reicht es mir, wenn man Lara Croft nicht zum Larry macht, wie es etwa in der Netflix-Serie gemacht wurde. Du pickst ja auch nur die extremen Antworten auf ein Thema, das uns beschäftigt und aufheizt, weil wir eine Marke nach der anderen den Bach heruntergehen sehen. Es wird etwa nie mehr ein Dragon Age oder Saints Row geben, diese Marken wurden getötet.

Spiele wie auch andere umfangreiche Formen der Kunst können kaum unpolitisch sein, ohne gezielt extrem simpel oder belanglos aufgebaut zu sein.
Was versteht ihr eigentlich nicht über den Unterschied zwischen In-Game-Politik und gezielter Indoktrination durch das Kidnappen und Korrumpieren von Games? Und ich sage ihr, weil keiner von euch den Unterschied kennt oder sich alle bewusst dumm stellen. Oder uns für dumm verkaufen wollt. Ihr habt ja sowieso die Wahnvorstellung, die einzig richtigen Leute zu sein, während alle anderen Nazis sind, die hirngewaschen gehören, damit sie spuren. Von eurer Seite Faschisten genannt zu werden, hat jegliche Bedeutung verloren.
Politische Botschaften wie das lächerliche Coming-out von Taash, Gender-Pronomen-Dropdown, Regenbogenfahnen, fette Helden und Brustamputationsnarben sind nicht dasselbe wie politische Konflikte wie Red Faction gegen EDF, Bruderschaft gegen das Institut oder Space-Soldaten gegen Aliens.
Und ihr haltet es für politisch und kolonialistisch, wenn Lara Croft Gräber ausraubt, dabei brauche ich keine Lehrstunde über Raubkunst und die Übel der Kolonialisierung (wusste ich schon vor 40 Jahren oder so) und Lara wurde nicht so gestaltet, weil die Entwickler einen Fetisch für den Grabraub hatten und eingeborene Völker verachteten. Ich raube ja auch keine Banken aus oder binde Nonnen auf die Gleise, nur weil Rockstar es mir in ihren Games erlaubt.
Und ich bin in der Realität absolut verträglich und begrüsse alle Menschen auf eine höfliche Weise, egal wie sie aussehen, während ich in Games Helden spielen möchte, die wie solche aussehen. Aber nein, ihr müsst Lara zum Larry machen, der wahrscheinlich auch noch Kunst aus Museen stiehlt und wieder in die Gräber stellt.
Ihr könnt einfach Kunst nicht von der Realität unterscheiden, weil ihr keine richtigen Gamer seid, Literatur und Kunst nicht versteht und/oder mindestens eure Politik rücksichtslos über alles stellt. Wir lieben attraktive Piraten, Nekromanten, Grabräuber, Cowboys und barbarische Heldinnen mit riesigen Schwertern. Das ist kein politisches Statement, es ist nur eine Flucht vor dem schnöden Alltag, die ihr, eine kleine Minderheit, uns scheinbar nicht gönnen wollt. Ihr seid Spassbremsen und wenn es um Spass geht, verstehen wir keinen Spass.

Wie gesagt, vor 2020 war das alles kein Thema, bevor die komplette Medienlandschaft penetrant und rücksichtslos regenbogenfarbig angemalt wurde. Ihr habt es zum Thema gemacht und ihr habt den Kulturkampf gestartet, der so weit geht, dass Pantone von eurer Seite einen Zusammenschiss kriegt, weil sie einen Weisston zur Farbe des Jahres gewählt haben. Weil die woke Seite aus Kulturbanausen und Bilderstürmern besteht und nie genug kriegt. Und selbst die Abwesenheit von Politik ist schlimme Politik. Dabei kann kein echter Gamer wollen, dass Concord oder Veilguard zum neuen Normal werden und das wäre sie bereits, wenn ihre keinen Gegenwind kriegen würdet.

Hier noch die Stimme einer Frau zu diesem Artikel, den ich übrigens einfach von Google übersetzen liess.

 
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Übrigens zum Thema Baldur's Gate 3: Das wird ja gerne als Beispiel genommen, dass woke Games Erfolg haben können, ist ja alles nicht so schlimm.
Das Problem dabei ist nur, dass keine Sub-Firma von EA, Ubislop und anderen jemals ein wokes Game auf diesem Level erzeugen können, es ist einzigartig. Aber ich mag das Game-Prinzip von BG trotzdem nicht, egal wie gut die Qualität ist.
Währenddessen wurden haufenweise Projekte vor Release gecancelt (z.B. Perfect Dark), woke Nachfolger von normalen Games haben gefailt, es sind tausende Arbeitsplätze und Milliarden verloren gegangen, gar nicht zu reden von den Jahren, die für sinnlose Projekte verschwendet wurden, statt für solche eingesetzt zu werden, die die Zielgruppen einer Franchise wollen.
Ich hatte schon in der vor-woken Zeit Probleme, an ausreichend Games meines Geschmacks und meinen Qualitätsmassstäben genügend zu kommen. Z.B. halte ich Fallout 4 immer noch für ein Scheiss-Game, das ich nur nicht wegen Unspielbarkeit zurückgegeben habe, weil ich dachte, Mods könnten es fixen.

Nein, Wokeness kann unmöglich für ausreichend qualitativ gute Games sorgen, vom hirnlos lustigen Shooter bis zum erwachsenen RPG oder Strategie-Spiel. Alleine schon, weil woke Games von woken Leute gemacht werden, die überwiegend nicht wegen ihrer Kompetenz, sondern aus politischen und finanziellen Gründen (ESG) angestellt wurden. Glaubt tatsächlich einer, dass solche Leute in vernünftiger Zeit anständige Games für alle machen können, wenn schon Profis, oder Bethesda, Mühe haben? Und dass sie nicht immer dieselben Games machen würden, sowas wie ein Regenbogen-RPG, weil man in einem lustigen Shooter nur mit Mühe Botschaften und süsse Romanzen unterbringen kann? Und viele Marken, die ich mal gemocht habe, sind schlicht und ergreifend inkompatibel zur Wokeness, die etwa Grabräuber verabscheut.

Anyway, genau ein einziges vernünftiges wokes Game in fünf Jahren macht den Braten nicht fett und rechtfertigt nicht all die verlorenen Stellen, Mannstunden, Milliardenwerte, Studios und Marken, weil man die Wünsche der Zielgruppen zugunsten einer Minderheit ignoriert hat.
 
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Übrigens zum Thema Baldur's Gate 3: Das wird ja gerne als Beispiel genommen, dass woke Games Erfolg haben können, ist ja alles nicht so schlimm.
Das Problem dabei ist nur, dass keine Sub-Firma von EA, Ubislop und anderen jemals ein wokes Game auf diesem Level erzeugen können, es ist einzigartig. Aber ich mag das Game-Prinzip von BG trotzdem nicht, egal wie gut die Qualität ist.
Dein Problem ist auch, dass du so keine Ahnung hat, auf welche Punkte es ankommt - bzw. nicht in der Lage bist in abgestufter Weise wichtige Punkte darzustellen. BG3 und andere (erfolgreiche Spiele haben ihre Vorgeschichte. - und den Erfolg nicht ohne Grund.
Als erfahrener Gamer konnte man nur sagen: Wow! Toll gemacht!. Auch bei anderen früheren Games konnte man sagen: Wow, wirklich gut! - und bei den Bethesda-Games? Naja.. - gerade weil diese so sind wie sie sind, liefern sie womöglich die Ideale Plattform für gehirngewaschene Idealisten - nach dem Motto: "man kann ja mit Mods alles fixen" bzw. ist doch "alles ganz einfach", braucht man nur im Internet fragen.
Wir müssen ja selber auch schauen, dass wir klarmachen, was uns stört - das ist aber schon bei Skyrim oder Oblivion schwierig - Wirklich hilfreich für die Bethesda-Games ist die große und reichlich differenzierte Starfield-Kritik.
So gesehen können wir wenigstens dankbar sein, dass es diese Kritik auf YT gibt - die einem das Gefühl gibt, mit den Erfahrungen und Eindrücken nicht allein zu sein.
Wir könnten generell die Szene auch mal von der positiven Seite angehen.

Viele Möglichkeiten gibt es dann aber nicht, was man auch an diesem Trailer sehen kann (sofern man einordnen kann, wie das hier gemeint ist):
 
BG3 und andere (erfolgreiche Spiele haben ihre Vorgeschichte. - und den Erfolg nicht ohne Grund.
Mich hat die Erfahrung in den letzten paar Jahren gelehrt, dass KEIN Name und KEINE Vorgeschichte mehr eine Bedeutung hat, wenn man aktuelle Spiele (oder jede andere Art von Medien) bewerten oder gar kaufen möchte. Sprüche wie "Von den talentierten Mega-Machern der Perle der Gaming-Geschichte Soundso" betrachte ich heute als reinen Zynismus, da weiss ich gleich, dass mich jemand über den Tisch ziehen und für dumm verkaufen möchte, weil er denkt, ich sei ein idiotischer Fanboy ohne Standards.

Kann wie üblich nicht einordnen, was du meinst, aber Supergirl ist wahrscheinlich die nächste Superheld*innen-Pleite für die moderne Audienz. Ich wäre dafür, dass wir alle Nerd-Marken nach China verschachern, die wissen wenigstens, wie man einen Comic einscannt und ohne ihn zu korrumpieren, zum Leben erweckt, siehe Marvel Rivals.
 
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Kann wie üblich nicht einordnen, was du meinst,
Dir fehlt gelegentlich etwas Phantasie. Kannst du wenigstens mit dem Begriff "CopyPaste" etwas anfangen? Superman gibt es doch bereits.
So helfen dann nur noch Fäkal- und Suff-Humor + ein netter Soundtrack? Da werden wir wohl abwarten müssen, was da noch kommt.
Ja und hinsichtlich der Woke-Ideen: Es scheint ja so zu sein, dass es reicht technisch gesehen eine popelige Skyrim- oder Falloutmod zu erstellen, etwas Woke-Inhalte dazu, und schon ist das "Computerspiel des Jahres" fertig. Wahnsinnig tiefschürfend.
Gute Computerspiele werden von inspirierten, talentierten Leuten mit hoher Leistungsstärke gemacht - Und das wirkt wieder zurück auf die Menge weil man intuitiv erkennt, das etwas wertvoll und ergreifend ist. DAS kann man nicht mit Geld kaufen.
www.youtube.com/watch?v=fX_oywFtfIA

(
)
 
Hier ist wieder mal der Beweis, dass man Game-Journos nicht genug hassen kann.
Du verallgemeinerst schon wieder. Nur weil ein Journalist sich an der Sache festgebissen hat, ist gleich wieder die ganze Branche schuld. Schau dir doch erstmal andere Previews zu Lords of the Fallen 2 an, eh du wieder auf alle losgehst.

Für mich ist übrigens der größere Skandal bei der Lords of the Fallen Reihe, dass der Publisher damals dem deutschen Studio Deck13 nach erfolgreicher Veröffentlichung von Lords of the Fallen ihre eigene IP weggenommen hat und die an ein anderes Studio gegeben hat. Ich glaub Jan Klose hat da mal in einer DevPlay-Folge erzählt, wie sie damals vom Publisher über den Tisch gezogen wurden.

Ihr könnt einfach Kunst nicht von der Realität unterscheiden, weil ihr keine richtigen Gamer seid, Literatur und Kunst nicht versteht und/oder mindestens eure Politik rücksichtslos über alles stellt. Wir lieben attraktive Piraten, Nekromanten, Grabräuber, Cowboys und barbarische Heldinnen mit riesigen Schwertern. Das ist kein politisches Statement, es ist nur eine Flucht vor dem schnöden Alltag, die ihr, eine kleine Minderheit, uns scheinbar nicht gönnen wollt. Ihr seid Spassbremsen und wenn es um Spass geht, verstehen wir keinen Spass.
Ich hab das glaube schonmal hier irgendwo geschrieben, aber für mich sind das zwei Minderheiten die sich bekriegen. Die Mehrheit der Spieler interessiert sich nicht für diesen Kulturkampf-Kram und will einfach nur Spiele spielen. Es macht es auch nicht besser der Gegenseite abzusprechen "Gamer" zu sein und immer wieder die selben zitierten Beispiele auf den Kulturkampf zu reduzieren und dann alle anderen Gründe für deren Scheitern einfach auszublenden.

Das Problem dabei ist nur, dass keine Sub-Firma von EA, Ubislop und anderen jemals ein wokes Game auf diesem Level erzeugen können, es ist einzigartig.
Naja EA hat zum Beispiel mit dem vermeintlich woken Spiel "It Takes Two" in dessen Release-Jahr bei allen Awards abgeräumt inkl. der Game of the Year Auszeichnung. Auch "Split Fiction", dem auch wieder vorgeworfen wurde "woke" zu sein, war letztes Jahr wieder in vielen Kategorien nominiert und hat gute Wertungen bekommen.

Du wirst jetzt eventuell sagen, dass diese Spiele für dich nicht "woke" sind, aber genau da liegt das Problem: Jeder definiert das anders. Das gibt teils skurille Grabenkämpfe, so ist man letztes Jahr im Namen des Kulturkampfs gegen Assassin's Creed: Shadows ins Feld gezogen und dabei wurde Ghost of Tsushima als Heilsbringer hochgehalten ... doof nur dass für andere aus der Bubble wiederum Ghost of Tsushima als "woke" gilt.

ohne ihn zu korrumpieren, zum Leben erweckt, siehe Marvel Rivals.
Übrigens gilt auch "Marvel Rivals" als "woke" ... zumindest laut der Woke Content Detector Group auf Steam. Übrigens auch Call of Duty und viele andere Titel wie etwa Kingdom Come: Deliverance II, welches ich aktuell immer noch zum zweiten Mal durchspiele.

(naja mal schauen wie lang der Thread hier offen bleibt)
 
Ich hab das glaube schonmal hier irgendwo geschrieben, aber für mich sind das zwei Minderheiten die sich bekriegen. Die Mehrheit der Spieler interessiert sich nicht für diesen Kulturkampf-Kram und will einfach nur Spiele spielen.
Stimmt, die Mehrheit interessiert sich nicht für den Kulturkampf und will gute und performante Spiele und hübsche Charaktere spielen, aber kriegt sie nicht. Man muss Games nicht von YouTubern zu Tode analysiert haben, um zu sehen, dass sie unattraktiv sind und die Lore und das Genre nicht respektieren.

Naja EA hat zum Beispiel mit dem vermeintlich woken Spiel "It Takes Two" in dessen Release-Jahr bei allen Awards abgeräumt inkl. der Game of the Year Auszeichnung.
Man kann auch solche Awards nicht genug hassen, da sie ebenfalls politisch und finanziell getrieben sind und die Journos, soweit ich weiss, mitwählen.

Das gibt teils skurille Grabenkämpfe, so ist man letztes Jahr im Namen des Kulturkampfs gegen Assassin's Creed: Shadows ins Feld gezogen und dabei wurde Ghost of Tsushima als Heilsbringer hochgehalten ... doof nur dass für andere aus der Bubble wiederum Ghost of Tsushima als "woke" gilt.
Soweit ich weiss, wurden beide Games gehasst, aber das eine kommt zusätzlich von Ubislop, dem Antichrist des Gamings, der ja dieses Jahr von Robin Hood ein besonderes Weihnachtsgeschenk gekriegt hat, und vielleicht sogar das letzte 😉 Ghost of Yotei meintest du wohl. Hat es sich nicht 20 % weniger verkauft als der Vorgänger und sein Direktor wurde vor ein paar Tagen gefeuert?

Übrigens gilt auch "Marvel Rivals" als "woke" ... zumindest laut der Woke Content Detector Group auf Steam. Übrigens auch Call of Duty und viele andere Titel wie etwa Kingdom Come: Deliverance II, welches ich aktuell immer noch zum zweiten Mal durchspiele.
Das aktuelle Call of Duty hat nach meiner Erinnerung Overwhelmingly Negative, das aktuelle Battlefield: Overwhelmingly Positive auf Steam, weil es scheinbar das Prädikat "return to form" verdient. Und du spielst sowieso alles 🙂

Du wirfst mir gerne vor, extreme Dinge zu erwähnen, aber bringst immer wieder diesen Erbsenzähler-Detektor. Dabei habe ich eine Schwelle.
Ich sehe mir z.B. gerade begeistert zum zweiten Mal "Lucifer" auf Netflix an, in dem Gott schwarz und Adam ein patriarchalisches Fossil ist, es Frau Gott gibt, Eva eine Dämonin der Hölle heiratet und des bisexuellen Teufels Tochter ebenfalls lesbisch ist und das einige andere politischen Messages drin hat.
Der Unterschied zwischen einem woken und einem Produkt, das politisches Zeug enthält, steckt in der Qualität und Authentizität. In Lucifer tun alle einen teuflisch guten Job, alle Charaktere sind konventionell oder zumindest unkonventionell attraktiv und man erwartet in einem Stoff, der im modernen LA spielt, dass Kinder Daddy und Daddy als Eltern haben, dass es Drag-Shows gibt, oder in einer Cop-Serie (die Lucifer ebenfalls ist), dass Polizei-Brutalität gegen schwarze Mitbürger eine Rolle spielt. In Lucifer sind Eva und die schwarze Dämonin der Hölle spektakulär attraktiv und charismatisch, in einem woken Game wären sie Butches mit grünen Haaren, und Nasenringen, Gott hätte Cornrows und würde über Polizei-Brutalität klagen, und die Dragqueens wären unersetzliche Begleiter, denen man nicht widersprechen kann, statt nur eine Episode.
 
Man kann auch solche Awards nicht genug hassen, da sie ebenfalls politisch und finanziell getrieben sind und die Journos, soweit ich weiss, mitwählen.
Ich weiß langsam nicht mehr was ich dir noch nennen soll. Wertungen traust du nicht, Awards traust du nicht, selber spielen und eigene Meinung bilden machst du eh nicht. Die letzte Wasserstandsmeldung von Anfang des Jahres war, dass sich "It Taked Two" bisher 23 Millionen Mal verkauft hat. Ist das eventuell etwas, was in deiner Welt zählt?

Ghost of Yotei meintest du wohl.
Nein, ich meine schon den Vorgänger, da Ghost of Yotei erst vor ein paar Monaten weit nach dem Release von AC: Shadows rauskam.

das aktuelle Battlefield: Overwhelmingly Positive auf Steam, weil es scheinbar das Prädikat "return to form" verdient
Na, da hast du dir ja immerhin doch noch ein Lob für EA abringen können.
 
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Wertungen traust du nicht, Awards traust du nicht, selber spielen und eigene Meinung bilden machst du eh nicht.
Wann verstehst du es endlich, dass ich Entwickler nicht für ihre miese Leistung belohnen möchte (oder M$ für die beschissenste Konsolen-Generation und ihren lausigen Game-Pass)? Ich möchte nicht mal in einer Statistik auftauchen, indem ich es gratis oder billig zocke. Ist nicht das erste Mal, dass wir dieses Thema hatten. Ich spiele Games ausserdem seit Space Invaders und auf vier Konsolen, zwei oder drei Gameboys und zwei PCs, ich kann an Gameplay-Videos, Trailern und Meinungen von Journos mit einem they/them in der Bio erkennen, was an einem Game schief ist oder nicht, oder ob es eigentlich eine gute Qualität hat, aber nicht für mich gemacht ist. Wie gesagt, Awards sind exakt so politisch aufgeladen wie viele Journos und genauso so korrupt.
 
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Diablo2 hilft eigentlich auch verstehen. Was ist denn tatsächlich mit Nachfolgern passiert? Darüberhinaus war es ja bei Oblivionmods immer sehr wichtig, respektvoll und fair mit Mod-Content umzugehen. Machen aber nicht alle.
Wenn man jetzt auf die Einkommenssituation der kreativen Köpfe bzw. der Entwickler von guten Spielen schaut, sagt die Geschichte, dass allein die Publisher gerne bescheißen.
Tja, und so Läden wie Blizzard oder EA greifen gern auch Content oder Leistungen der kreativen Leute ab, um dann mit dem Namen viel Geld zu machen. Klappt ja teilweise auch ganz gut.
Auch Bethesda hält sich nicht an die oben angesprochene Fairness gegenüber der Modleistungen.

Ganz abgesehen davon..
Gibt es eine nette Loot-Randomizer-Mod für ME 1? Es gibt immer so typische Bioware-Feinheiten, da ist man schon froh für die ein oder andere Trickserei.

..
ui, irgendwie spannender Compilecode:

Eine weitere Schwäche - oder sagen wir mal Irritation - war der Online-Zugang mit Bioware. In BG2 konnte man in Windows über die "Online"-Funktion eine Custom-Gruppe aus eigenen Charakterbuilds erstellen. In Linux klappt das nicht.
Wie waren denn die Online-Sessions bei ME3 so?
(https://masseffect.fandom.com/de/wiki/Mass_Effect_3_Multiplayer)
Ich spiele Games ausserdem seit Space Invaders
Das ist gar nicht das Problem hier, sondern eher: "solche Spiele spiele ich nicht"
So gesehen hat Tommy dir einiges voraus, was die Übersicht gewisser Problematiken angeht.

sonst noch?
Darüberhinaus läuft wohl gerade ein gefühlter "Windows - Exodus"..
 
Das ist gar nicht das Problem hier, sondern eher: "solche Spiele spiele ich nicht"
So gesehen hat Tommy dir einiges voraus, was die Übersicht gewisser Problematiken angeht.
Ich meinte damit nicht mehr oder weniger, als dass ich ab Screenshots, Reviews, Videos und Trailern beurteilen kann, ob ein Entwickler eines Games, für das ich theoretisch Zielgruppe sein könnte, mein Geld verdient oder nicht, aus welchen Gründen auch immer. Du kaufst ja auch keine verfaulten Tomaten oder Zahnbüsten, die von der Stiftung Warentest abgewatscht wurden. Und natürlich kaufe ich keine Games, um mir eine objektive Meinung machen zu können, sondern um sie zu spielen. Ich bin kein Beta-Tester, vor allem keiner, der auch noch dafür bezahlt wie gewisse andere Leute, vielleicht gar in der Form einer Premium-Edition.
 
Du kaufst ja auch keine verfaulten Tomaten oder Zahnbüsten, die von der Stiftung Warentest abgewatscht wurden
Du kaufst dir Zahnbürsten und Tomaten nach Stifung Warentests?
Naja, die Sprüche oben (im Eingangstext) wirken halt ein wenig Holzschnittartig - weil eben bestimmtes Grund Know How zum Thema Computerspiele fehlt.
Wir können doch mein ME bleiben, wie ich gehört habe, soll es in ME 5 viele gute Romanzen geben (äh..und ME4?).
Hinsichtlich Starfield war auch Heise voll des Lobes, aber die haben schon vorher auf der politischen Ebene versagt - weswegen auch Telepolis zum Mauerblümchen geworden ist.
Darüberhinaus braucht es oftmals gar keine Tests - man braucht ja eigentlich nur mitmachen, wie die Anfänge so laufen -
Spielezeitschriften, die nicht kritisch sind sägen an dem Ast auf dem sie sitzen.

Die Bioware-Ur-Entwickler haben schon zu Anfang an - oder sagen wir mal - bei Baldurs Gate 1 so einiges an Sozialklimbim und Sozialkurisosität eingebaut. Das hatten die natürlich fortgesetzt, und auch bei ME oder DA nicht haltgemacht.

Wie man in dem Video oben sieht, ist aus Mass Effect, einem vormals tollen Computerspie,l eine Art Sesamstraßen-Party geworden. Wie kann das passieren?
Das ist doch das größere Problem.
Beim Studium muss man sehr viel auswendig lernen sagen wir mal, so 25 dicke Aktenordner, man hat kaum Freiheitsgrade. Da dürstet es einem gerade nach einem Ausgleich.
Und vor diesem Hintergrund sind wir dann bei den Anfängen von Bioware.

Überhaupt kenne ich das Romancen-Trallala, eher experimentell eingebaut, vor allem aus BG2 - wo es auch inspirierte Mods gab mit zusätzlichen NPC und Romancen mit denen.
In DA hatte das ganze nochmal etwas mehr Fahrt aufgenommen -
Nun ist das letzte DA-Spiel auch irgendwie Sesamstraßenartig - man braucht aber nicht fragen, warum das wohl so ist.
Man könnte vielleicht ein Gedicht vom Enzensberger über Aktien lesen.
(https://de.wikipedia.org/wiki/BioWare)
 
Zum Glück haben wir dich dafür.
Ja, da kannst du dankbar für sein 😉
Mir ist aufgefallen, dass sich Baldurs Gate und Mass Effect in gewisser Weise unterscheiden.
Bei BG kann man mehrere wiederholte Durchläufe mit anderen Charakterbuilds machen. Kann man bei ME z.B. über die Klassenbuilds und Begleitervorzüge zwar auch machen - aber naheliegend ist auch, am Schwierigkeitsregler zu drehen, und dann gibt es noch Mods für Superschwer, für Supermegaschwer, für bombastisch megasuperschwer oder absolut teuflisch abgefahren bombastisch megasuperintnsivschwer usw.
In BG1 gab es auch schon Überfälle beim Reisen wo oft Zauberer in der Abenteuergruppe gleich (von effektiven Bogenschützen) als erstes umgebracht wurden, weil deren Verteidigung und HP am niedrigsten ist.
BG2 ist nicht ganz so schwer, und kuriose Bedrohungen gibt es nur eine, den Kangaxx, der in umgewandelter Form auch in Wyrmstooth auftaucht.
Natürlich können Zuschauer/Beholder, Vampire oder Gedankenschinder in BG2 auch lästig sein, aber geschwitzt hatte ich in BG1 mehr, glaube ich.

Aktuell heißt es in Gamereview-Artikeln oft "Soulslike" was dann aber auch auf eine Bildungslücke hinweist, wenn man das eigentümliche Original-"Souls" nicht kennt.
 
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