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Pelagiad, Ald Velothi, das Skaal-Dorf und die Aschländer-Camps waren nicht angeschlossen. Für mich ist der große Unterschied, das ich in Morrowind, wenn ich einen Ort entdeckt habe, immer noch nicht dorthin schnell reisen konnte. Ich musste also immer, wenn ich Zeit sparen wollte oder keine Lust zum gehen hatte, zu den an mein Ziel nächstgelegensten Ort zu dem ich per Schlickschreiter, Boot oder Teleport gelangen konnte, reisen und dann immer noch teilweise sehr lange Wegstrecken laufen oder sogar noch den Ort suchen, da ich mich selbst wenn er schon auf der Karte markiert ist, immer noch verlaufen habe. Im Gegensatz zu Morrowind, habe ich in Oblivion bzw. Skyrim den Questmarker als Fortschritt empfunden, auch wenn ich es besser finden würde wenn er nur zum Eingang des Dungeon oder der Ruine zeigen würde. In Oblivion finde ich auch die Schnellreisefunktion ziemlich sinnvoll. Erst habe ich nicht einmal gemerkt, dass es sie gibt, aber als ich es herausgefunden habe, hab ich sie vorerst auch nicht genutzt, doch ich finde die Landschaften in Oblivion dermaßen langweillig. Ganz im Gegensatz zu Skyrim oder Morrowind, denn dort gibt es immer etwas zu entdecken und zu erforschen. Desweiteren gefällt mir der Grafikstil in Oblivion nicht so sehr wie in Morrowind oder Skyrim, da alles zu bunt wirkt und meiner Meinung nach die Gesichter der NPCs, sofern sie von der selben Rasse sind, alle gleich aussehen. Die einzigen Gesichter, die meiner Meinung nach anders aussehen als der Rest, sind die von Uriel Septim, Martin Septim, Jauffre, Baurus, Mancar Camoran, Husskill, Sheogorath, die der Mitglieder der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft, das des Arena-Fans und das Gesicht von den bösen Nord in der Magiergilde von Leyawiin. Auch wenn man in Morrowind nur wenige Gesichter und Frisuren zur Auswahl hat, kann ich die NPCs viel besser aufgrund ihres Aussehens erkennen. In Oblivion fand ich auch die Synchronsprecher bis auf die der Rothwardonen alle etwas unpassend. Im Gegensatz zu Skyrim hat mich das wegfallen einiger Rüstungsslots irgendwie mehr gestörrt. Oblivion war für mich eher ein Rückschritt zu Morrowind. Zwar wurde auch in Skyrim vieles gestrichen und die Storys der Gilden und die HQ fand ich jetzt auch nicht ganz so prikelnd aber es gibt einfach viel mehr zu entdecken. Alleine in Flusswald habe ich mich ca. eine Stunde normale Zeit aufgehalten um den NPCs zuzusehen. Ich hab einfach wieder den drang alles zu erkunden und mich nicht nur dauernd in den Städten aufzuhalten. Das war zwar jetzt ziemlich viel geflame über Oblivion, doch ich habe das Spiel auch hunderte Stunden lang genossen.Das in Morrowind jede Siedlung an das Reisenetz angeschlossen war, in Skyrim aber nur die Großstädte?
ich spiele 5 stunden und kann mir eine daedrische rüstung schmieden =/