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Die Architektur der Ayleiden ist bis heute eine der beeindruckensten Leistungen des antiken Volks der Ayleiden und ein Zeugnis ihrer hoch entwickelten Kultur. Bis in die heutige Zeit haben die Hinterlassenschaften der ayleidischen Architektur in Form von überall in Cyrodiil verstreuten Ayleid-Ruinen überdauert.
Bautechnik
Steinverarbeitung
Die Ayleiden waren wahre Meister im Brechen, Verarbeiten und Einfügen von Steinen. Bis heute gehört die ayleidische Steinverarbeitungskunst zu den am höchsten entwickelten Nirns.
Bis heute wurden die alten Steinbrüche der ayleidischen Baumeister nicht gefunden. Vermutungen zur Folge könnten sie in den Jerall-Bergen im hohen Norden oder den Valus-Bergen im Osten Cyrodiils gelegen haben. Dort brachen die Ayleiden den für ihre Prachtbauten verwendeten, schneeweißen Stein, vermutlich eine Art Marmor, und ließen ihn durch perfekt ausgebildete Steinmetze in die richtigen Formen bringen. Wie in vielen Kulturen üblich geschah diese Verarbeitung zunächst grob am Steinbruch und wurde dann am Bestimmungsort in präziserer Form durchgeführt.
Ein weiteres Rätsel der Steinverarbeitung der Ayleiden stellt der Transport der Steine dar. Viele der heutigen Ayleid-Ruinen liegen oftmals kilometer weit von möglichen Steinvorkommen entfernt, wodurch das Baumaterial wohl durch perfekt ausgeklügelte Transport- und Verkehrswege zu den Baustellen transportiert worden sein muss. Vermutlich spielte die ayleidische Magie in diesen Fällen auch oftmals eine Rolle, denn viele Steine, darunter vorallem die wuchtigen Steinsäulen und die riesigen Verkleidungssteine für die großen Hallen, wiegen meherere Tonnen. Die Ayleid-Forscher brüten noch darüber, wie die Ayleiden dies bewerkstelligen konnten.
Erst einmal auf der Baustelle angelangt wurden die Steine, wie schon erwähnt, vermutlich erst einmal mit Hammer und Meißel präzise zurechtgeformt, ehe sie an ihren exakten Verbauungspunkt gebracht wurden. Dabei ist es den Ayleiden auf eine bislang unbekannte Art gelungen, die Steine mit einer solchen Präzision zurechtzuschneiden, dass sich die einzelnen Blöcke oft perfekt und fugengenau aufeinanderfügen.
Tunnel- & Kammerbau
Bis heute haben die Ayleid-Forscher noch nicht exakt entschlüsselt, wie es den Ayleiden gelungen ist, dermaßen präzise und imposante Bauten zu errichten. Es gibt bislang nur Spekulationen und Vermutungen darüber, wie es diesem Elfenvolk gelungen ist, solche beeindruckenden Bauten zu erschaffen.
Das größte Rätsel dabei bildet die Frage nach der Technik, die die Ayleiden zur Anlegung ihrer unterirdischen Gänge, Gewölbe, Hallen verwendet haben. Ayleid-Forscher gehen bislang davon aus, dass die Ayleiden dazu einfachste Werkzeuge wie Schaufeln, Spitzhacken, Hammer und Meißel verwendet haben und sich so durch den stellenweise felsigen Boden durchgekämpft haben. Dabei schlugen sie aus dem unterirdischen Felsen bereits grob die Form der späteren Gänge und Hallen heraus, welche anschließend mit präzise zugehauenen Steinblöcken ausgekleidet wurden. In einigen Ayleid-Ruinen erlauben teilweise eingebrochene Wände einen Blick hinter die Steinblöcke, hinter denen man die grob bearbeitete ursprüngliche Felswand erkennen kann. Als Füll- und Festigungsmaterial könnte den Ayleiden Mörtel gedient haben, jedoch ist dies bislang nicht erwiesen. Eventuell wurden die entstandenen Hohlräume zwischen Fels- und Steinwand auch lediglich mit Schutt, Sand oder sonstigem Geröll aufgefüllt.
Deutlich wird diese Art der Baukunst auch in einigen Gängen der antiken Ruinen. Viele Gänge sind vollkommen beabsichtigt nur teilweise mit Stein verkleidet. Diese Verkleidung reicht meistens nur bis zur Hälfte der Wand. Die obere Hälfte und die Decke hingegen zeigen nur den blanken, herausgearbeiteten Fels. Warum die Ayleiden diese Gänge nur teilweise mit Stein verkleideten ist nicht bekannt. In vielen Ayleid-Ruinen wurden solche Aussparungen an Wand- und Deckenverkleidung bewusst gewählt, um die dort zu Tage geförderten Kristalle, welche für die Beleuchtung der Anlagen dienten, nicht extra herausbrechen und zu speziellen Leuchtern verarbeiten mussten. Oftmals sieht man daher an den Decken oder den Wänden einer Ayleid-Ruine unbearbeitete Welkynd- und Varla-Steine herausragen, welche wie ihre verarbeiteten Gegenstücke genügend Licht in das Innere einer Anlage werfen und so als eine natürliche Lichtquelle dienen.
Charakteristische Elemente
Spitzbögen
Rotunden
Gewölbe & Hallen
Säulen
Metallverzierungen & -türen
Einfluss auf kaiserlichen Stil
Siehe auch
Anmerkungen
Alte Version
Die Architektur der Ayleiden beeindruckt schon seit ewigen Zeiten die Forscher. Häufig findet man man in den Wäldern des Herzlandes Ruinen dieses untergegangenden Volkes. Dann blitzt der weiße Stein im Licht der Sonne wie der Schnee der Jerall-Berge.
Die Äusserlichkeiten dieser Ruinen sind meist recht verfallen und verwittert. Die Eingänge erkennt man daran das in ihrer Mitte ein Kreis eingelassen ist von dem nach unten und Oben Rinnen abgehen.
Die Innenräume sind meist besser erhalten als die Äusserlichkeiten, zwar sind die meisten Inhalte bereits gestohlen, aber die Architektur zeigt noch einige Dinge.
Metallene Gitter sind ein starker Kontrast zum weißen Stein. Diese Gitter kommen sowohl als Gänge, wie auch als Wandverdeck vor.
Wenn man den Wechsel zwischen zwei Ebenen in diese Ruinen vollzieht begegnet man Türen mit kristallernen Verzierungen in Form eines Baumes oder etwas ähnlichem.
Wie die Ayleiden in den Ruinen lebten
Wie die Ayleiden in den Ruinen lebten ist heutzutage schwer nachzuvollziehen. Fächer in den Wänden dienten warscheinlich als Lagerplatz, und nur wenige Ruinen besitzen Bänke. Große Hallen und hohe Gänge dominieren die Architektur. Säulen dienen als Stützen sowie auch als Stilelemente. Geschwungene Linien zieren die Säulen, auf denen häufig Gegenstände standen.
Trotz unermüdlicher Forschung, konnte allerdings nicht alles herausgefunden werden. Ob das nun durch den Einfluss der Natur, wie z.B. Regen oder den Erfindungreichtum der Ayleiden kommt, kann man nicht beurteilen.