Artaeum

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Die Insel Artaeum ist die drittgrößte Insel des Sommersend-Archipels. Sie liegt südlich des Dorfes Moridunon in Potansa und westlich des auf dem Festland gelegenen Dorfes Runcibae. Sie ist vor allem als Heimat des Psijik-Ordens bekannt, der wahrscheinlich ältesten Ordensgemeinschaft Tamriels.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vermutliche Lage von Artaeum

Die Insel Artaeum ist kartographisch sehr schwer zu erfassen. Besucher sind auf dieser Insel so selten, dass man kaum davon gehört hat. Laut dem Buch Über Artaeum liegt Artaeum südlich des Dorfes Moridunon. Doch Moridunon ist kein Dorf sondern die zweitgrößte Insel der Sommersend-Inseln, daher kann man davon ausgehen, dass Artaeum südlich der zweitgrößten Insel der Sommersend-Inseln liegt. [1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Insel Artaeum ist zu Beginn der Zweiten Ära buchstäblich von den Küsten Sommersends verschwunden. Nach Fünfhundert Jahre kehrte Artaeum unverhofft wieder. Die Psijik auf der Insel sind meist Elfen, die während der Zweiten Ära verschwanden und für tot gehalten wurden. Entweder konnten sie oder wollten keine Erklärungen zum Verbleib Artaeums in dieser Zeit oder zum Schicksal Iachesis' und des früheren Rats von Artaeum abgeben. Derzeit wird der Psijik-Orden von Lehrmeister Celarus angeführt, der den Rat von Artaeum seit mehr als zweihundertfünfzig Jahren vorsteht. Der Oberaufseher der Insel, Thargallith, blieb verschwunden.

Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Einfluss des Rates auf die Politik Tamriels schwankt sehr. Die Könige von Sommersend, besonders die in Moridunon, sind auf die Meinung der Psijik erpicht. Kaiser Uriel V. wurde in der ersten, ruhmreichsten Zeit seiner Herrschaft sehr vom Rat beeinflusst. Die darauffolgenden vier Kaiser, Uriel VI., Morihatha, Pelagius IV. und Uriel VII., waren so skeptisch gegenüber den Psijik, dass sie in der Kaiserstadt keinen Botschafter der Insel Artaeum duldeten.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Insel ist laut vielen Aussagen von idyllischen Obstgärten und offenen Weiden, stillen und ruhigen Lagunen, dunstigen Wäldern und der einmaligen Architektur der Psijik geprägt. Der Turm Ceporah ist quasi das bedeutenste Relikt der wohl unbekanntesten Zivilisation, die mehrere hundert Jahre älter ist als die der Hochelfen. Wer einen Psijik treffen möchte, kann in Potansa und Runcibae und in vielen Königreichen Sommersends Verbindungen schließen. Auch die große Statue Syrabanns gilt als beachtlich.

Literaturverweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen

  • Namensnennung 2.5
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