Ein Tanz im Feuer

Werbung (Nur für Gäste)
Ein Tanz im Feuer
Band I - Band II - Band III - Band IV - Band V - Band VI - Band VII
Autor Waughin Jarth
Art Buchreihe
Genre Historischer Roman

Ein Tanz im Feuer ist ein Buchreihe von Waughin Jarth, in der er von den Erlebnissen Decumus Scottis in Valenwald erzählt, der nach seiner Entlassung aus der Atrius-Baukommission versucht, in dem kriegsgeschädigten Land neue Aufträge zu finden. Die Reihe erzählt die Vorgeschichte zum Argonischen Bericht des selben Autors.

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Band I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Eisherbst in Jahr 3Ä 397 wird Decumus Scotti aus der Atrius-Baukommission entlassen, da diese sich unter Konkurrenzdruck effizienter strukturieren muss und Scotti zu den "am wenigsten produktiven" gehört. Da bekommt er einen Brief von Liodes Jurus, einem ehemaligen Mitglied der Komission, der ihm anbietet, mit ihm in Valenwald, dass durch den Fünfjährigen Krieg geschädigt ist, neue Bauaufträge zu suchen. Scotti entscheidet sich, nach Valenwald zu reisen, stiehlt aus der Baukomission mehrere Blankoverträge und reserviert einen Platz in einer Karawane.

Auf dem Weg nach Valenwald lernt er in der Karawane den Dichter und Übersetzer von alter bosmerischer Literatur Gryf Mallon kennen, der ihn mit seinem ununterbrochenem Gerede über Gedichte nervt. An der Grenze zu Valenwald werden sie von Cathay-Raht, einer Art der Khajiit überfallen und ausgeraubt.

Band II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Angriff hat Scotti bis auf etwas Geld alles verloren, was er besaß. Eine Gruppe von Bosmern findet die Gruppe und führt sie nach Falinesti. Gryf muss zurückbleiben, da er den verlangten Preis nicht zahlen kann.

In Falinesti nimmt Scotti an den Festlichkeiten, die jeden Morndas in Havel Sturz stattfinden, teil, wobei er sich mit Jagga betrinkt. Er schläft auf der Straße ein und wird am nächsten Morgen von einem Hoarvor angegriffen. Dieser wird von mehreren Bogenschützen getötet.

In Mutter Pascosts Taverne erhält er einen Brief von Jurus.

Band III[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scotti liest den Brief von Liodes Jurus, in welchem er erfährt, dass Jurus zu einem Dorf namens Athay gereist ist. Der Ort hatte im Krieg große Schäden erlitten, an welchen er nun verdienen will. Nachdem Scotti seine Zweifel, ob er sein Abenteuer nicht doch lieber abbrechen sollte, zur Seite geschoben hat, macht er sich auf den Weg. Er findet eine Mitfahrgelegenheit bei Kapitän Balfix, einem ehemaligen Piraten, der als Schmuggler tätig war und ein vermutlich gestohlenes Boot besitzt.

Doch als sie sich Athay nähren, sehen sie, dass der Ort von den Khajiiten Angegriffen wird. Das Boot wird vom Ufer unter Beschuss genommen und versenkt, wobei Kapitän Balfix ertrinkt. Scotti kann sich zu bosmerischen Flüchtlingen auf einer Felseninsel retten, die ihm anbieten, sie nach Vindisi zu begleiten, wohin auch viele Cyrodiil flohen. Unter diesen könnte sich auch Liodes Jurus befinden

Band IV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scotti macht sich mit den Bosmern auf den Weg nach Vindisi, wobei sie von den Khajiiten verfolgt werden. In dem Dorf haben sich die Bosmer in einem Tempelbaum versammelt. Scotti darf ihn jedoch nicht betreten und gesellt sich daher zu einigen Anderen, die ebenfalls keine Bosmer sind. Im Gespräch mit einem Kaiserlichen namens Reglius findet Scotti heraus, dass Jurus tot ist. Dieser hatte Reglius unter dem selben Vorwand wie Scotti nach Valenwald gerufen.

Da wird der Ort von den Khajiiten angegriffen. Scotti versteckt sich mit Reglius auf einem Baum, von wo sie versuchen, auf einen naheliegenden Felsen zu klettern. Dabei stürzt Reglius ab und stirbt. Die Bosmer haben inzwischen die Wilde Jagd ausgelöst und zerfleischen alle in dem Tal, in dem Vindisi kiegt, auf. Die Khajiiten schließ jedoch den Taleingang, worauf die Bosmer sich gegenseitig fressen.

Band V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scotti kämpft sich alleine durch den Wald und kommt zu einem zerstörten Dorf am Fluss Xylo. Dort wird er von einem vorbeifahrenden Schiff mitgenommen, auf dem sich auch Gryf Mallon befindet. Das Schiff fährt bis nach Silvenar. Scotti mietet sich ein Zimmer in der teuersten Herberge der Stadt, wo er auf Liodes Jurus trifft, der inzwischen ziemlich dick geworden ist.

Band VI[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jurus und Scotti erzählen sich, was sie bisher erlebt haben. Gemeinsam Planen sie, wie sie sich beim Treffen mit dem Silvenar, den Herrscher von Valenwald, verhalten sollen. Am nächsetn Morgen gehen sie zu der Audienz, doch der Sivenar möchte nur mit Scotti sprechen. Der schaft es alleine, dass der Herrsche alle verträge unterzeichnet, außerdem bekommt er sicheres Geleit nach Cyrodiil zugesprochen, da die Grenzen wegen des Krieges geschlossen wurden. Jurus ist begeister, dass Scotti die Verträge schließen konnte.

Band VII[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Abend findet ein Festessen statt, bei dem sich Scotti mit Rotmeth betrinkt. Daraufhin erzählt er einigen Diplomaten, dass er kein Repräsentant des Kaisers ist und aus der Baubehörde entlassen wurde. Am nächsten Morgen reist er zurück nach Cyrodiil. Jurus bleibt in Silvenar und wurde vom Herrscher zum Undrape ernannt, was er für einen Ehrentitel hält.

Zurück in der Kaiserstadt wird Scotti sowohl von Fürst Vanech als auch von Fürst Atrius umworben, die beide die von Scotti abgeschlossenen Verträge für ihre Baukomission wollen. Atrius wird jedoch von der Dunklen Bruderschaft ermordet und Vanech bekommt den Zuschlag. Bei dem Festessen zum Abschluss der Verträge wird eine Fleischscheibe namens Undrape serviert, die ein Geschenk aus Valenwald war. Es besteht aus dem Fleisch von Jurus, was jedoch außer Scotti keiner weiß.

  • Namensnennung 2.5
  • Powered by MediaWiki