Schlacht beim Glenumbramoor

(Weitergeleitet von Schlacht beim Glenumbria-Moor)
Werbung (Nur für Gäste)
Schlacht beim Glenumbramoor
ESO Glenumbramoor Schlacht 3.jpg
Kampf zwischen einem Direnni und einem Alessianer
Datum 1Ä 482
Ort Hochfels, Glenumbramoor
Ausgang Sieg des Direnni-Clans
Folgen
Konfliktparteien


Befehlshaber


Verluste
  • komplette Vernichtung


Die Schlacht beim Glenumbramoor von 1Ä 482 war eine der entscheidensten und größten Schlachten in der Geschichte Tamriels. In ihr wurde die bis dahin größte Armee des Kontinents, die Alessianische Armee, durch die Truppen eines Bündnisses unter der Führung des Direnni-Clans vernichtet. Diese Niederlage führte schließlich zum Zusammenbruch des Alessianischen Kaiserreiches.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Niederlage in der Schlacht von Colovia war der Mythos von der Unbesiegbarkeit der Alessianischen Armee gebrochen. Zum ersten Mal wurde den Nationen in Tamriel vor Augen geführt, dass die mächtigste Armee des Kontinentes zu schlagen war.

Im Jahre 1Ä 482 befanden sich die Direnni in Hochfels auf ihrem Vormarsch. Der Clan unter der Führung von Aiden und Ryain Direnni hatte nahezu ganz Hochfels unter seine Kontrolle gebracht und expandierte immer weiter. In der Kaiserstadt sah Kaiser Gorieus diese Expansion der Direnni mit zunehmender Beunruhigung und entschloss sich, den Elfen in Hochfels Einhalt zu gebieten. Er marschierte mit seiner Alessianischen Armee aus, um die Direnni in einer offenen Feldschlacht zu schlagen. Beim Glenumbramoor in Westhochfels trafen die beiden Konfliktparteien schließlich aufeinander.[1]

Schlachtverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über den Verlauf der Schlacht ist bis heute nahezu nichts bekannt. Die Bündnissarmee der Direnni und die Alessianische Armee waren wahrscheinlich ungefähr gleich groß, was die Truppenzahl betraf, und in etwa gleich stark. Auf Seiten der Alessianer hat der Werwolf Faolchu gekämpft, der in der Schlacht feindliche Soldaten mit Lykanthropie infizierte, die daraufhin seinen Befehlen gehorchten und Seiten der Alessianer weiterkämpften. [2]Am Ende jedoch konnte die Bündnissarmee die Dominanz der Alessianer brechen und sie vernichtend schlagen. Vermutlichen Ausschlag für den Erfolg der Direnni bildeten der Tod Faolchus durch Feuer und die Klinge des Namenlosen Soldaten, sowie die magischen Künste der Ayleïden und der Ryain Dirennis.

Bekannt ist auch die Tatsache, dass von der Bündnissarmee nur ein einziger Kommandant in der Schlacht sein Leben lies. Hoag Elfentöter, der Hohe Häuptling von Himmelsrand, wurde während der Schlacht erschlagen. Das Schicksal von Gorieus hingegen ist nicht genau bekannt. Historiker gehen davon aus, dass der letzte Kaiser des Alessianischen Kaiserreiches und eines der größten Militärgenies in der Geschichte Tamriels auf dem Schlachtfeld oder während der Flucht der überlebenden Alessianer sein Leben ließ.

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruhelose Geister im Glenumbramoor

Die vernichtende Niederlage am Glenumbramoor und der Verlust der Alessianischen Armee bedeute für das Alessianische Kaiserreich den politischen Zusammenbruch. Das Erste Kaiserreich der Menschen brach in sich zusammen und hinterließ ein Machtvakuum in Zentraltamriel.[1] Die Geister der in der Schlacht gefallenen Alessianer, darunter der Generäle Elaric, Lauran und Railon, suchten noch viele Jahrhunderte das Schlachtfeld heim, bis 2Ä 582 ein Mitglied der Magiergilde durch die Zeit zur Schlacht beim Glenumbramoor zurückreiste und die Geister erlösen konnte.[3]

In Hochfels stiegen die Direnni zur neuen dominierenden Macht des Kontinentes auf und feierten ihren triumphalen Sieg über die Alessianer. Doch auch ihr Imperium währte nicht lange. Bereits 1Ä 498 brach die Direnni-Dominanz ebenfalls in sich zusammen.

Nach dem Tod von Hoag Elfentöter wurde Ysmir Wulfharth neuer Hoher Häuptling von Himmelsrand. Heute ist der Name Ysmir Wulfharth vorwiegend mit dem Begriff Unterkönig assoziiert.

Das Schicksal des Laloriaran Dynar nach der Schlacht hingegen ist bis heute ein Rätsel. Nach der Schlacht tauchen weder er, noch sein Volk je wieder in den Geschichtsbüchern auf. Bis heute rätseln die Historiker, was nach der Schlacht aus ihm und den Ayleiden wurde.[4]

Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2Ä 582, als Faolchu wiedererweckt wurde, versuchte die Magiergilde herauszufinden, wie der Werwolf in der Schlacht beim Glenumbramoor besiegt wurde. Dabei wurde ein Gildenmitglied zurück in die Vergangenheit teleportiert. Kurze Zeit später tauchte es wieder mit der Information, dass Feuer Faolchus Schwachstelle ist. Nach Aussagen einiger Magier soll das Gildenmitglied sich nach dem Auftauchen etwas seltsam verhalten haben.[3]
  • Über die Schlacht wurde ein Lied geschrieben, das den Namen Die Schlacht von Glenumbramoor trägt.

Literaturverweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen

  • Namensnennung 2.5
  • Powered by MediaWiki