Himmelsrand

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Artikelweiche.svg In dem Artikel Himmelsrand geht es um die Hintergrundgeschichte. Spielbezogene Einzelheiten findet ihr auf den folgenden Seiten:
Kaiserliche Provinz Himmelsrand
Lage Himmelsrand.png
Lage von Himmelsrand
Der Staat
Amtssprache Nordisch
Hauptstadt Einsamkeit[1]
Staatsform Wahlmonarchie[2]
Staatsoberhaupt Großkönig von Himmelsrand (letzter: Torygg)
Fläche ca. 814.000 km²[3]
Währung Septime
Vorherrschende
Volk
Nord
Lage
Himmelsrand.jpg
Karte von Himmelsrand von 3Ä 432[4]

Himmelsrand (engl. Skyrim, drachisch Dragon k.pngDragon ei.pngDragon z.pngDragon aa.pngDragon l.png keizaal [5]), auch unter den Namen Vaterland[6], Mereth[6] und Altes Königreich[6] bekannt, ist eine Provinz des Kaiserreiches von Tamriel.[7] Sie liegt im Norden des Kontinents und grenzt im Westen an Hochfels, im Südwesten an Hammerfell, im Süden an Cyrodiil, im Osten an Morrowind und im Norden an das Geistermeer.

Das durch hohe, schneebedeckte Gebirge geprägte Land ist die Heimat der kriegerischen Nordmänner. Die Hauptstadt der Provinz ist die Stadt Einsamkeit (nordisch Haafingar[8]) im Nordwesten des Landes.[1]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebirge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geographie Himmelsrands ist vor allem durch drei hohe, teilweise (stark) zerklüftete Hochgebirgszüge geprägt, welche zum Großteil auch die natürlichen Grenzen der Provinz bilden. Im Osten verläuft das Velothi-Gebirge als Grenze zu Morrowind.[9] Im Süden zu Cyrodiil wiederum erstrecken sich die Jerall-Berge.[9] Und im westlichen Teil der Provinz verläuft im Fürstentum Reach das Druadachgebirge nahe der Grenze zu Hochfels.[9]

Neben diesen Hochgebirgen gibt es noch einige Mittelgebirgszüge wie das Hjaalmarscher Mittelgebirge im Nordwesten, in welchem auch das legendäre Labyrinthion liegt,[10] oder der Anthorgebirgszug[11] im Fürstentum Winterfeste.

Berge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hohe Hrothgar, der höchste Berg Tamriels

Der wohl bekannteste Berg Himmelsrands ist der oftmals auch als "Schlund zur Welt"[12] bezeichnete Hohe Hrothgar. Seit dem Ausbruch des Roten Berges Anfang der Vierten Ära und der damit erfolgten weitreichenden Zerstörung Vvardenfells[13] ist der Berg nun die höchste Erhebung auf dem tamrielischen Kontinent.[14] Auf ihm liegt das berühmte Kloster Hoch-Hrothgar, die Heimat der Graubärte, welches über 7000 auf den Berg hinaufführende Stufen erreichbar ist.

Neben dem "Hrothgar" ist der Anthor wohl einer der bekanntesten und auch höchsten Berge der Provinz. Der Berg, welcher dem Anthorgebirgszug im Fürstentum Winterfeste seinen Namen verlieh, spielt unter anderem in der alten nordischen Legende über Olaf Ein-Auge eine Rolle. Demnach soll sich hier der Drache Numinex aufgehalten haben, welchen Olaf gefangennehmen wollte.[15] Im Fürstentum Haafingar liegt der Kilkreath, besonders bekannt für einen Tempel und Schrein für die daedrische Fürstin Meridia.

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weißfluss, Himmelsrands längster Fluss

Himmelsrand besitzt trotz seiner vorwiegend gebirgigen Landschaft einige stehende und fließende Gewässer, welche sich zum Teil wohl über die Jahrtausende in den Fels gegraben haben.

Zu den größten Flüssen Himmelsrands zählen:

Der längste Fluss der Provinz ist hierbei der im Ilinaltasee entspringende und nach Nordosten fließende Weißfluss, in welchen im Fürstentum Ostmarsch der Dunkelwasserfluss mündet. Im Westen ist der östlich von Markarth entspringende und bei Einsamkeit ins Meer mündende Karth der längste Fluss.

Der Ilinaltasee, Himmelsrands größter See

Die Seen Himmelsrands konzentrieren sich bis auf den Yorgrimsee vor allem auf den südlichen Teil der Provinz. Es könnte sein, dass es sich bei allen Seen um so genannte Glazialseen handelt, welche dadurch entstanden sind, dass unter dem Gewicht von Gletschern eine Vertiefung im Boden entstand, welche nach dem Wegschmelzen der Gletscher mit Wasser gefüllt wurden, wobei dies nur eine Vermutung ist, was aber durch die Lage aller Seen in beziehugnsweise bei Gebirgen nahelegt.[16]

Insgesamt gibt es in Himmelsrand vier große Seen:

Der von der Wasserfläche her betrachtet größte See ist hierbei der nördlich von Falkenring gelegene Ilinaltasee. Der bei Ivarstatt gelegene Geirsee und der Honrichsee bei Rifton sind über die Treva miteinander verbunden, und die Seenplatte prägt das Landschaftsbild des Fürstentum Rift. Der Yorgrimsee, der kleinste See Himmelsrands, liegt dahingegen südlich des Anthorgebirgszuges und ist auch der einzige der vier Seen der Provinz, welcher somit in den kaltgemäßigten Gebieten liegt und daher das ganze Jahr über zumindest teilweise vereist ist.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nördlichste Provinz Tamriels ist entgegen der landläufigen Meinung nicht nur von Eis, Schnee und Kälte geprägt. Zwar sind dies vor allem die im Nordosten und in den Hochgebirgslagen dominierenden Zustände, jedoch nicht die ausschließlichen.

Dadurch, dass Himmelsrand größtenteils aus hohen Gebirgszügen von vermutlich mehreren tausend Metern Höhe[17] besteht ist es nur logisch, dass gerade in diesen Hochlagen Schnee und Eis das Landschaftsbild dominieren und die Temperaturen wohl um den Gefrierpunkt herum rangieren.[18] Auch ist es aufgrund der Lage Tamriels auf der Nordhalbkugel Nirns[19] und der Nähe zur Polarregion, respektive dem vereisten Nordkontinent Atmora, nicht anzunehmen, dass gerade die Wintermonate sehr kalt sind. Mitunter werden gerade die Winter in Himmelsrand als tödlich bezeichnet,[4] weshalb anzunehmen ist, dass gerade im Zeitraum der Monate Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang[20] die Temperaturen im größten Teil Himmelsrands im zweistelligen Minusbereich anzusiedeln sind.[21]

In den tieferen Tälern und Ebenen jedoch sehen die klimatischen Bedingungen um einiges anders aus. Hier herrschen zumindest im Sommer[22] gemäßigte Temperaturen vor, welche Ackerbau wie den Anbau von Weizen sowie Obstanbau ermöglichen.[6] Sogar Weinanbau ist hier möglich.[23] Auch an den Küsten wird aufgrund des Einflusses des Meeres ein relativ gemäßigtes Klima vorherrschen.[24]

Flora und Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Himmelsrands Flora & Fauna hat sich aufgrund der widrigen Bedingungen an die vielerorts eisigen Temperaturen in der Provinz angepasst und umfasst daher trotz allem einige Spezien.

Flora[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Flora Himmelsrands

Himmelsrands Flora ist sehr artenreich. Was den Baumbestand angeht bestehen die Wälder vor allem aus Nadelbäumen, insbesondere Kiefern,[25] welche der Kälte trotzen können. Laubbäume wie Birken wiederum wachsen nur in den gemäßigteren Zonen im Südosten der Provinz, im Fürstentum Rift[26] Ansonsten besteht die Vegetation vor allem aus Strauchgewächsen wie die bis in die Hochlagen bis knapp unter die Baumgrenze wachsenden Schneebeerensträucher,[6] Kriegewächse wie die Jasbay oder Grassträucher, jedoch auch aus einigen Blumenarten wie verschiedenen Bergblumensorten, dem Drachenbaum oder Disteln. Zu den in der Provinz heimischen Pilzarten gehören unter anderem Namiras Fäulnis, der Weißkappenpilz oder der Koboldschemel.

Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Mammuts und ein Riese in der Ostmarsch

Hauptartikel: Fauna Himmelsrands

Wie auch die Flora so ist auch die Fauna der Provinz verglichen mit den eher unwirtlichen Lebensbedingungen von Himmelsrand sehr weit gefächert und hat verschiedenste Arten hervorgebracht. In den Wäldern streifen so Elche, Hirsche, Bären und Wolfsrudel durchs Geholz, während am Himmel Falken kreisen und Schmetterlinge, Libellen und Bienen durch die Luft schwirren. Und das größte Tier der Provinz, das Mammut, durchstreift in meist von Riesen geführten Herden die Tundren Zentralhimmelsrands, und Räuber wie Wölfe und Säbelzahntiger sind meist nicht weit von diesen Herden entfernt anzutreffen.

Die Gewässer Himmelsrands sind ebenfalls sehr Artenreich. So finden Fischer in den Flüssen, Seen und auf dem Meer unter anderem Lachse, Mirakelbarsche, Merringar[27] und Schlammkrabben, aber auch den gefährlichen Schlachterfisch.

Neben diesen berichten Reisende durch die Provinz von einer Vielzahl an mythischen Kreaturen, welche im Land der Nord hausen sollen. Die Berichte reichen von Trollen und Eistrollen über Eisgeister, Irrlichter und Zweiglingen bis hin zu Werwölfen. Alle diese Wesen sind aber nichts im Vergleich mit den um 4Ä 201 vermehrt über Himmelsrand gesichteten Drachen.

Regionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Himmelsrands Landschaft besteht nicht nur aus Schnee und Bergen, sondern besitzt eine Vielzahl an unterschiedlichen Regionen und Landschaftsformen.

So wird das zentrale Himmelsrand von einer weitläufigen Tundraebene[28] dominiert, welche sich vom Hohen Hrothgar im Osten bis weit in das von Felstälern und Buschlandschaften geprägte[29] Reach hineinerstreckt und bis auf einige Erhebungen weitestgehend von spärlich mit Gras und Tundrabaumwolle bewachsenem Flachland besteht.

Der Südosten um die Seenplatte des Honrich- und Geirsees wiederum ist von einer weitläufigen Herbstwaldlandschaft geprägt,[30] während das Fürstentum Falkenring für seine imposanten Kiefernwälder berühmt ist.[31] Die Ostmarsch, die mitunter am nächsten zu Morrowind gelegene Region Himmelsrands, ist stark vulkanisch geprägt und besitzt eine vulkanische Tundra[32] mit Schwefeltümpeln[33] und heißen Quellen.

Der Nordwesten wiederum ist einerseits von den Granitausläufern[34] des Fürstentums Haafingars geprägt, andererseits durch die Salzmarschen[35] der Hjaalmarsch sowie den riesigen Drajkmyr-Sumpf bei Morthal.[36]

Städte und Dörfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz der für Mensch & Mer größtenteils lebensfeindlichen Umgebung wurde Himmelsrand stark besiedelt, jedoch beschränken sich viele der Siedlungen aufgrund des Reliefs auf das Küstengebiet sowie die grenznahen, weitestgehend flachen Gebiete sowie Täler.

Zu den größten und bekanntesten Städten Himmelsrands zählen:

Neben diesen Städten gibt es eine Vielzahl kleinerer Dörfer und Siedlungen, zu welchen die folgenden gehören:

Ruinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ödsturzhügelgrab südwestlich von Weißlauf

Hauptartikel: Dwemer-Ruinen, Nordische Ruinen, Festungsruinen

Himmelsrand gehört zu den mitunter am längsten besiedelten Gegenden Tamriels.[41] Neben beziehungsweise vor den Menschen siedelten hier unter anderem die Schneeelfen und die Dwemer, weshalb das Land der Nordmänner heute über eine Vielzahl an verschiedensten Ruinenstätten verfügt, welche sich bis heute trotz oder vielleicht gar wegen des rauen und kalten Klimas in Himmelsrands teilweise erstaunlich gut erhalten haben.

Die Größe dieser Ruinen variiert dabei teilweise sehr stark. Einige dieser historischen Bauten sind so heute weitestgehend verfallen und nur noch wenige Reste sind erhalten, so wie im Fall der Dwemer-Ruine Bthalft, während andere wie beispielsweise die Schützburg, Irkngthand oder das Ödsturzhügelgrab nahezu perfekt in ihren ursprünglichen Formen erhalten geblieben sind.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skyrim-Icon.png Dieser Abschnitt basiert noch ausschließlich auf Informationen von VOR dem Release von The Elder Scrolls V: Skyrim und wird demnächst in einen eigenen Artikel ausgelagert!
Das bedeutet, dass dieser Abschnitt noch nicht auf den aktuellsten Stand gebraucht wurde und daher einige der aufgeführten Informationen womöglich nicht mehr ganz korrekt und überholt sind beziehungsweise bestimmte Dinge noch fehlen. Dieser Umstand wird so bald als möglich behoben werden.

Hauptartikel: Geschichte Himmelsrands

Frühphase, Ankunft der Nord und die Legende von Ysgramor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Zeit vor der Ankunft der Aldmer auf Tamriel ist über das Gebiet des heutigen Himmelsrand nichts überliefert. Als im Zuge des zweiten Exodus der Aldmer viele von ihnen die Summerset-Inseln gen Tamriel verließen und sich so in die heutigen Elfenrassen aufspalteten[42] kamen auch einige Siedler in die gebirgige Region von Nordtamriel und ließen sich nieder. Aus diesen Aldmern wurden die Falmer oder Schneeelfen,[6] welche in der Folge das Gebiet urbar und zu ihrer Heimat machten.

Gegen Ende der merethischen Ära kam es auf dem nördlich von Tamriel gelegen Kontinent Atmora zu einem verheerenden Klimawandel, welcher den aufgrund des wohl beinahe fast polaren Klimas sowieso schon schwer bewohnbaren Kontinent für seine menschlichen Bewohner gänzlich unbewohnbar machte.[43] Aus diesem Grund verließen die Menschen Atmoras, die Nedik, nach und nach ihre Heimat, um im südlicheren Tamriel eine neue Heimat zu finden. Dieser in gewisser Hinsicht menschliche Exodus erfolgte hierbei jedoch nicht als eine einzige, große Auswanderungswelle, sondern in Form von mehreren kleineren Wellen und dauerte noch bis in das erste Jahrhundert der Ersten Ära hinein.[44]

Eine dieser Landungen wurde einer auf der Ballade der Wiederkehr basierenden Legende zur Folge von Ysgramor angeführt, welcher mitsamt seiner Familie dem atmoranischen Bürgerkrieg entflohen war und in Tamriel eine neue Heimat suchte. Mit seiner Sippe landete Ysgramor am Kap Hsaarik, welches die nördlichste Spitze des so genannten zerbrochenen Kaps bildet.[6]
Zu dieser Zeit lebten die eher nomadisch lebenden Falmer und die frühen Nordmänner noch relativ friedlich nebeneinander. Die Nord begannen in der Folgezeit, das Land bewohnbar zu machen und gründeten mit Saarthal in der Nähe des heutigen Winterfeste eine erste große, dauerhafte Siedlung.[6] Mit der Zeit jedoch verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Menschen und Mer zusehends. Die Nord machten die Falmer für Missernten und mysteriöse Todesfälle verantwortlich, während die Elfen die Ausbreitung der ihnen "überlegenen" Kultur der Nord missbilligten.[6] Um der Ausbreitung der Nord Einhalt zu gebieten überfielen die Falmer Saarthal, brannten es nieder und töteten nahezu die gesamte Bevölkerung des Ortes, und nur Ysgramor und zwei seiner Söhne sollen das heute als die Nacht der Tränen bekannte Ereignis überlebt haben und nach Atmora zurück geflohen sein.[6] Ysgramor kehrte daraufhin mit 500 Mann nach Himmelsrand zurück und begann damit, die Falmer nach und nach aus dem heutigen Himmelsrand zu vertreiben.[6] Die meisten der überlebenden Elfen flohen nach Solstheim und wurden schließlich in der Schlacht am Moesring endgültig besiegt und wohl auch vernichtet.[45]

Hochphase Anfang der Ersten Ära[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste nordische Reich (rot) zum Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung (ungefähr)[46]

Hauptartikel: Erstes Reich der Nordmänner

Mit der weitestgehenden Vertreibung der Falmer aus Himmelsrand und der Festigung seiner Macht schuf dieser Legende nach Ysgramor mit dem ersten Reich der Nordmänner das erste menschliche Großreich in der Geschichte Tamriels und begründete eine lange Dynastie an Herrschern, welche seiner Linie entsprangen.[6][4] Es ist dabei jedoch sehr fraglich, inwieweit Ysgramor für all diese Taten verantwortlich gemacht werden kann beziehungsweise ob er überhaupt existiert hat. Die Forschung geht heute davon aus, dass viele Mythen und Legenden der ersten nordischen Könige in der mythischen Person Ysgramors zusammengeflossen sind und nicht alle Taten von ihm selbst begangen wurden.
So war es beispielsweise nicht Ysgramor, der die Falmer endgültig aus Himmelsrand vertrieb, sondern König Harald, der laut den Zählungen dreizehnte König aus der Linie Ysgramors,[6] welcher erst im zweiten Jahrhundert der ersten Ära lebte und der erste historisch wirklich belegte König von Himmelsrand ist.[47]

König Harald kann mit Fug und Recht als der erste große nordische König bezeichnet werden. Neben der ihm zugewiesenen Vertreibung der Falmer aus Himmelsrand wurden die letzten nordischen Stützpunkte in Atmora ein für allemal aufgegeben, Himmelsrand in ein zentralistisches Königreich umgewandelt und eine große territoriale Expansionskampagne gestartet, welche sich alsbald weit über die Grenzen des Hochlandes im Norden Tamriels ausdehnen sollte.[48] Als Harald 1Ä 221 im stolzen Alter von 108 Jahren verstarb[48] hatte das erste nordische Reich bereits eine große Ausdehnung, welche unter der Herrschaft von Vrage dem Klugen ab 1Ä 240[49] noch erweitert wurde. Im dritten Jahrhundert der ersten Ära dehnte sich das Reich weiter aus und umfasste auf seinem Höhepunkt ab circa 1Ä 243[50] alsbald neben dem heutigen Himmelsrand das gesamte heutige Hochfels und Morrowind sowie den Großteil der Nibenay.[6] Zu dieser Zeit unterstützten die Nord die Menschen Cyrodiils bei ihrer Erhebung gegen die Ayleiden und gingen mit ihnen ein loses Bündnis ein.[4]

Obgleich Himmelsrand zu diesem Zeitpunkt sowohl territorial als auch machtpolitisch der mächtigste Menschenstaat auf Tamriel war[4] setzte aufgrund des Erbfolgesystems jedoch schon recht bald ein zunehmender Zerfall des ersten nordischen Reiches ein. Durch den Tod von König Borgas im Jahr 1Ä 369[51] und dem dadurch erfolgten Ende der Ysgramor-Linie kam es zum Nordischen Erbfolgekrieg, als der Moot Jarl Hanse von Winterfeste nicht zu Borgas' Nachfolger ernennen wollte. In dem bis 1Ä 420 dauernden Krieg verlor Himmelsrand seine Territorien in Hochfels, Morrowind und Cyrodiil ein für alle Mal und das erste große nordische Reich seine Bedeutung. [52]

Nach dem Zerfall: die restliche Erste Ära[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zerfall des ersten nordischen Reiches schwächte Himmelsrand zusehends. Durch die inneren Streitigkeiten unter den Häuptlingen zerfiel das einst starke Land der Nordmänner immer mehr in unabhängige Kleinkönigreiche.[4] Zur gleichen Zeit begann das alessianische Kaiserreich immer stärker und mächtiger zu werden.
1Ä 461 reiste Kjoric der Weiße, der Hohe Häuptling von Himmelsrand, als einer der Ehrengäste zur Krönung des alessianischen Kaisers Gorieus in die Kaiserstadt. Bereits siebzehn Jahre später, im Jahr 1Ä 478, standen sich die Alessianer und die nordischen Truppen in der Schlacht von Sonnwach gegenüber, in deren Zuge Kjoric der Weiße fiel.[53] Sein Sohn Hoag Elfentöter wurde daraufhin zum Hohen Häuptling ernannt, welcher sich mit dem Bündnis aus den Ayleiden und dem Direnni-Clan verbündete und Gorieus und dessen Alessianische Armee 1Ä 482 in der Schlacht beim Glenumbria-Moor eine vernichtende Niederlage zufügte, wobei er jedoch selbst sein Leben lies.[54]

Nach dem Tod von Hoag Elfentöter wurde Wulfharth von Atmora zum neuen Herrscher über Himmelsrand gewählt. Unter seiner Regentschaft begann Himmelsrand, zu seinen alten Traditionen zurückzukehren. So war einer der ersten Erlasse Wulfharths, das alte nordische Pantheon wieder einzuführen und die alessianischen Priester verfolgen und auf dem Scheiterhaufen verbrennen.[55] Später führte er die Nord bei der nordischen Invasion Morrowinds an, deren Versuch es war, die verlorenen Gebiete des ersten nordischen Reiches zurückzuerobern.[56] Die Invasion wurde jedoch letzten Endes abgewehrt und Wulfharth wurde in der Schlacht am Roten Berg getötet.[57]
Wie auch um Ysgramor so ranken sich viele Mythen und Legenden um Wulfharth. Die bekannteste ist dabei die, dass Wulfharth der Unterkönig gewesen sei,[58] was eine Erklärung dafür wäre, dass ein um 1Ä 500 lebender Nord in der um 1Ä 668[59], also fast zweihundert Jahre später, stattfindenden Schlacht am Roten Berg die Nord führen konnte. Ob und in wieweit diese Legende jedoch stimmt lässt sich nicht genau sagen.[60]

Die Ruinen der Festung am Fahlen Pass

Im späteren Verlauf gelang es nur selten einem einzigen Herrscher, ganz Himmelsrand unter seiner Herrschaft zu vereinen, und wenn nur für kurze Zeit.[4] Gegen 1Ä 2702[61] fielen die Tsaesci von Akavir in Nordtamriel ein und brachten große Teile dieses Gebietes unter ihre Kontrolle. Eine unter dem Kommando von Hauptmann Mishaxhi stehende Armee gelang es, einen Kommandoposten in einer Festung am Fahlen Pass aufzuschlagen.[62] Reman von Cyrodiil scharrte eine Armee um sich, um die Akaviri zu vertreiben und suchte nach dem Kommandoposten der Akaviri, konnte diesen jedoch nie finden. Erst Jahrhunderte später wurde die Festung am Fahlen Pass im Jahr 3Ä 433 von einem Abenteurer im Dienste der brumaer Gräfin Narina Carvain wiedergefunden.[63]
Ein Jahr nach dem Einfall der Tsaesci, im Jahr 1Ä 2703, schuf Reman Cyrodiil das zweite Kaiserreich,[64] von welchem Himmelsrand schließlich auch ein Teil wurde. Es war den Kaiserlichen dabei besonders wichtig, Himmelsrand auf ihre Seite zu ziehen solange dies möglich war, damit sie nicht zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung für das junge Zweite Kaiserreich werden konnten.[4]

Zweite Ära[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als nach dem Ende der Reman-Dynastie die Potentatenzeit und die Zweite Ära anbrach und das zweite Kaiserreich nach und nach im Auseinanderbrechen begriffen war kam es wie in den meisten Provinzen auch in Himmelsrand zu Unruhen und Aufständen gegen Versiduae-Shaie.[65] Als in Folge solcher Unruhen Versiduae-Shaies Festung bei Dämmerstern zerstört wurde rief der Potentat im Jahr 2Ä 283 in der Stadt Bardmont südlich von Dämmerstern den Ältestenrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. In dieser heute als Rat von Bardmont bekannten Sitzung wurde im gesamten Reich das Kriegrecht ausgerufen, in dessen Folge der Siebenunddreißigjährige Bürgerkrieg in Tamriel ausbrach, welcher als einer der verheerendsten in der Geschichte des Kontinentes gilt.[66]

Mit dem Tod von Savirien-Chorak im Jahr 2Ä 431[67] und damit erfolgten Anbruch des Interregnums[68] lösten sich nach und nach die Provinzen wieder von Cyrodiil, so auch Himmelsrand. Erst rund vierhundert Jahre nach Savirien-Choraks Tod begann unter Cuhlecain, dem König des nordischen Königreichs von Falkreath, eine neue Bestrebung, Tamriel unter der Führung eines einzelnen Kaisers zu vereinen.[69]

Die Ruinen von Sancre Tor

Im Jahr 2Ä 852[70] marschierte so eine Bündnisstreitmacht der Nord und Bretonen im Winter über die cyrodiilische Grenze und besetzte Sancre Tor als Winterquartier. Cuhlecain entsandte daraufhin seinen General Talos mit einer Streitmacht in den cyrodiilischen Norden, um sich den Invasoren entgegenzustellen.[71] In der daraufhin ausgebrochenen Schlacht von Sancre Tor gelang es dem cyrodiilischen General mittels einer geschickten Taktik, die Truppen des Bündnisses zu einem Ausfall gegen einen Teil der cyrodiilischen Armee zu bewegen, während General Talos und ein Großteil seiner Soldaten von hinten in die Festung von Sancre Tor eindrangen und den nordisch-bretonischen Kommandostab gefangen nehmen konnte.[71] Der des Thu'ums mächtige Talos wurde von den Nordmännern als ein "Sohn Himmelsrands" angesehen,[6] weshalb die Nord nach der Schlacht von Sancre Tor zu General Talos überliefen und ihm die Treue schwörten.[71]

Als Talos nach der Ermordung Cuhlecains im Jahr 2Ä 854[72] als Tiber Septim neuer Kaiser wurde und mit dem Ziel, Cuhlecains Traum von einem dritten Kaiserreich in die Tat umzusetzen begann war Himmelsrand die wohl erste und einzig freiwillig beigetretene Provinz des selbigen.[73] Zwar wurden auch in Himmelsrand kaiserliche Truppen stationiert und das Land der Nord somit faktisch von den Kaiserlichen besetzt,[74] was jedoch einerseits als Teil der kaiserlichen Politik und andererseits als Schutz der Nordostgrenze zum damals noch unabhängigen Morrowind geschah.[75]

Frühe Dritte Ära & Krieg des Roten Diamanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Potema, Krieg des Roten Diamanten

Das erste Jahrhundert unter der Herrschaft des Kaiserreiches von Tamriel verlief weitestgehend relativ ruhig. Das Land der Nordmänner, welches oftmals als der "starke Arm" des Kaiserreiches bezeichnet wird,[4] durchlebte eine größtenteils eine Zeit des Friedens. Gegen Ende des ersten Jahrhunderts jedoch bahnte sich in Himmelsrand eine Kette von Ereignissen an, welche die kommenden Jahrzehnte in der Geschichte des Kaiserreiches massiv prägen und die bisherige Phase des Friedens beenden sollte.

Im Jahr 3Ä 81 heiratete Potema, die Tochter des Kaisers Pelagius II König Mantiarco von Einsamkeit, welchem sie sechzehn Jahre später mit Uriel von Einsamkeit einen Sohn schenkte.[76] Durch Intrigen gelang es ihr, Uriel zum Erben des Thrones von Einsamkeit anstelle von Mantiarcos erstem Sohn Bathorgh zu machen,[77] und nach Mantiarcos Tod im Jahr 3Ä 100 übernahm Potema als Regentin für ihren noch minderjährigen Sohn die Herrschaft über das Königreich der Einsamkeit.[78]

Durch eine weitere Intrige versuchte die als "Wolfskönigin" bekannte Potema, nach dem Tod ihres Stiefbruders Antiochus Septim im Jahr 3Ä 119[79] ihren Sohn Uriel anstelle von Antiochus' Tochter Kintyra zum neuen Kaiser zu machen, scheiterte jedoch trotz ihrer mittlerweile als legendär angesehenen Rede vor dem Ältestenrat.[80] Verbittert verließ Potema die Kaiserstadt und entfesselte im Jahr 3Ä 120[81] Als Königin eines nordischen Königreiches konnte Potema hierbei wohl auf mehrere Verbündete in Himmelsrand zurückgreifen, welches als "Potemas Heimatprovinz"[82] bezeichnet wurde. 3Ä 127 kam es zur Schlacht von Kogmenthist, welche Potema gegen ihren jüngsten Bruder Magnus Septim zwar gewann, den Krieg jedoch aufgrund des Todes ihres nun zum Kaiser proklamierten Sohnes in der Schlacht von Ichidag verlor.[83] Zehn Jahre später wurde Einsamkeit von den kaiserlichen Truppen belagert und erobert, jedoch starb die Wolfskönigin bereits kurz vor der Eroberung des Schlosses.[84]

Der erneute Aufstieg: Himmelsrand nach dem Krieg von Bend'r-mahk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Himmelsrand, inklusive seiner Städte und Dörfer während des kaiserlichen Simulacrums um 3Ä 389.

Hauptartikel: Kaiserliches Simulacrum, Krieg von Bend'r-mahk

Der Krieg des Roten Diamanten hatte weitreichende Folgen für das gesamte Kaiserreich und somit auch für Himmelsrand, welche stellenweise noch bis heute zu spüren sind.[4] Der Sohn von Magnus Septim, Thoriz Pelagius Septim, wurde zum neuen König von Einsamkeit gekrönt, ehe er nach dem Tod seines Vaters als Pelagius III Kaiser von Tamriel wurde.[85]
In der Provinz der Nord formierte sich bereits recht bald eine Untergrundbewegung, welche in Potema und Uriel III die letzten legitimen Erben Tiber Septims sehen. Diese als Hörme bezeichnete Bewegung führt aus diesem Grund verdeckte Anschläge und Überfälle auf kaiserliche Gebiete in der Provinz aus, um die Autorität des Reiches im Land der Nordmänner zu untergraben.[4]

Die folgenden Jahrhunderte verliefen trotz allem wieder weitestgehend relativ ruhig und friedlich. Als 3Ä 389 mit der Usurpation Jagar Tharns das kaiserliche Simulacrum ausbricht[86] ändert sich die Situation wieder grundlegend. Zwischen Himmelsrand und seinen beiden westlichen Nachbarn Hammerfell und Hochfels kommt es zum Krieg, welcher heute als Krieg von Bend'r-Mahk bekannt ist.[4]
Während des Krieges gelingt es den Nord unter anderem, das Drachenfeld und weite Teile Drachensterns zu besetzten.[87] General Duvais, der Kommandeur der nordischen Truppen wird dabei zwar von rothwardonischen Aufständischen in den Höhlen von Loth'Na ermordet,[88] was jedoch genau so wie die Widerstandsbewegungen der Rothwardonen nichts am Ausgang der Besetzung und des Krieges änderte.

Ungefähre Gebietsänderungen Himmelsrands nach dem Krieg von Bend'r-Mahk bis heute[89]

Der Krieg von Bend'r-Mahk endet nach der Rückkehr des echten Uriel Septim VII auf den Thron im Jahr 3Ä 399 mit einem bedeutenden Sieg für die Nord.[4] Himmelsrand konnte sich Gebiete wieder einverleiben, welche es seit der Zeit des ersten nordischen Reiches nicht mehr beherrscht hatte, und große bretonische und rothwardonische Städte wie Jehanna, Drachenstern und Elinhir sind bis heute von nordischen Truppen besetzt. Zwar kommt es in den besetzten Gebieten stellenweise zu schweren Aufständen gegen die Besatzer. Bislang konnten die Widerstandsgruppen gegen die militärische Präsenz der Nord in Osthochfels und Osthammerfell nichts ausrichten.[4]

Auch gen Osten und Fernost expandierte Himmelsrand in den vergangenen Jahrzehnten merklich. Die Insel Solstheim, schon seit jeher größtenteils von Nord bewohnt, wurde von nordischen Truppen angegriffen und wird derzeit belagert,[90] und zwischen Himmelsrand und Morrowind ist einmal mehr ein Krieg ausgebrochen, in welchem sich derzeit die nordischen Truppen und die Streitkräfte von Haus Redoran gegenüberstehen.[91]

Das Königreich der Einsamkeit wiederum hat rund dreihundert Jahre nach dem Ende des Krieges des Roten Diamanten zu alter Stärke zurückgefunden und sogar noch mehr Einfluss hinzugewonnen. Unter König Thian gelang es Einsamkeit, weite Teile früherer kaiserlicher Territorien unter seine Kontrolle zu bringen, darunter auch das 3Ä 271 im Vorfeld des Akavir-Feldzuges von Uriel V besetzte Roscrea zwischen Tamriel und Akavir,[4] und durch die Heirat mit Königin Macalla von Dämmerstern beherrscht das Königreich der Einsamkeit nun weite Teile der Nordküste Himmelsrands.[4]
Auch Winterfeste konnte in den vergangenen Jahren wieder deutlich an Bedeutung und Einfluss gewinnen und ist aufgrund seiner Universität und der dortigen Ysmir-Sammlung zu einem bedeutenden Zentrum des Wissens und der Forschung in Himmelsrand geworden.[4]

Andere große Städte des Nordens wiederum profitierten vom großen Aufschwung seit dem Krieg von Bend'r-Mahk weniger. Das einst als "Kaiserstadt Himmelsrands" bezeichnete Weißlauf hat aufgrund vieler schwerer Winter, Hörmeangriffen und einem Erbstreit deutlich an Macht und Einfluss verloren und wird derzeit von Jsashe, einer als Hexe bezeichneten Lorkhanpriesterin, regiert.[4]

Großer Krieg der Vierten Ära und Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Großer Krieg, Sturmmantelrebellion

Als die Thalmor im Jahr 4Ä 171 das Kaiserreich aufforderten den Klingenorden aufzulösen und die Anbetung Talos als einen der Neun Göttlichen zu verbieten, kam es schließlich zum Großen Krieg[66] , der wie sich noch herausstellen würde, weit aus verheerendere Folgen für Himmelsrand bereit stellte als vorerst angenommen. Anfangs war Himmelsrand vollens auf der Seite der Kaiserlichen Streitkräfte. Eine ihrer Einheiten half sogar unter dem Befehl von General Jonna bei der Rückeroberung der Kaiserstadt in der Rotringschlacht von 4Ä 175[66] . Der Krieg wurde im Jahre 4Ä 175 seitens der Kaiserlichen gewonnen[66] , die aber in einem eigens aufgelegten Friedensvertrag, starke Einschränkungen von den Thalmor erhielten. Im sogenannten Weißgoldkonkordat wurde nun doch die Anbetung Talos' als einen der Neun verboten, sowie die Auflösung und Ächtung des Klingenordens eingeleitet.[66]

Ausgangslage des Großen Kriegs
Ulfric Sturmmantel
Himmelsrand war dem Kaiserreich zu diesem Zeitpunkt trotz alledem weiterhin treu ergeben, es sah auch nicht wirklich nach einer neuen Meinungsbildung der Fürsten aus, sie folgten ihrem Großkönig zumindest nur bis aufs weitere. Im Großen Krieg kämpfte außerdem Ulfric Sturmmantel, der noch eine große Rolle in der Geschichte Himmelsrands spielen sollte. Dieser geriet während der Kämpfe um den Weißgoldturm in Gefangenschaft der Thalmor und diente diesen sogar einige Zeit lang als nützlicher Informant.[92]

Zwischenzeitlich des Großen Krieges, wurde das Fürstentum Reach in Himmelsrand von Ureinwohnern die sich selbst "die Abgeschworenen" nannten samt derer Hauptstadt Markarth übernommen. Ulfric wurde die Aufgabe zuteil jenes Fürstentum wieder unter die Kontroller der Nord zu bringen[93], der dabei jedoch die Erlaubnis der Anbetung Talos' vom Kaiser selbst, forderte, dieser Bitte wurde tatsächlich auch stattgegeben, obwohl dies jedoch im Weißgoldkonkordat von 4Ä 175 verboten wurde[66]. Als es ihm schließlich gelang Stadt und Fürstentum von Reach zurückzuerobern, wurden er und seine Männer bei der Anbetung Talos' durch Vertreter der Thalmor ertappt. Dies führte dazu das die Thalmor dem Kaiser Titus Mede II über den Vertragsverstoß unterrichten, der sich keinen anderen Ausweg gegenüber sah, als Ulfric Sturmmantel ins Gefängnis zu werfen um einen erneuten Ausbruch des Krieges zu verhindern.[93]

Nachdem er nach einigen Jahren wieder frei gelassen wurde, haben sich seine Meinungen über das Kaiserreich und dessen Kaiser stark verschlechtert. Dieser ihm nach heftige Vertrauensbruch sei nicht gerechtfertigt gewesen, da er von Grund auf nicht verstehen konnte, weshalb ein Kaiser den Thalmor nach solchen hohen Forderungen nachgegeben konnte[93]. So nutzte er seine Miliz, die er seit der Belagerung von Markarth besaß, fortan als Rebellion gegen die Kaiserlichen in Himmelsrand da er fortan mit diesen nichts mehr zu tun haben wollte. Seinen Ansichten nach müsste Himmelsrand vom Kaiserreich Unabhängig reformiert werden, weshalb er auch den bisher letzten Großkönig Himmelsrands, Torygg tötete. Seit diesem Vorfall führen die Anhänger Ulfrics, der einige Fürsten auf seine Seite zog, einen Bürgerkrieg gegen die Kaiserliche Legion, der seit diesem Zeitpunkt unter dem Namen Sturmmantelrebellion bekannt geworden ist.[94]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nord trotzen seit jeher den Bedingungen der Provinz

Hauptartikel: Nord

Trotz seiner auf den ersten Blick nicht gerade lebensfreundlichen Beschaffenheit war Himmelsrand der erste von Menschen besiedelte Flecken Tamriels und ist bis heute die Heimat eines den kalten Bedingungen des Landes trotzdem Volkes: den Nordmännern.

Bei den Nord, wie sie der Einfachheit halber genannt werden, handelt es sich um hochgewachsene und kräftige Menschen mit meist hellem Haar. Sich selbst bezeichnen sich als "Kinder des Himmels".[95] Sie besitzen eine natürliche Kälteresistenz und sind daher perfekt für ein Leben im kalten Norden Tamriels geeignet.[96] Des weiteren sind sie Meister der Holzverarbeitung und des Festungsbaus.[6] Daneben gelten sie als geschickte Seefahrer, Händler und Forscher.[97] Besonders berühmt sind die Nord jedoch für ihre natürliche Begabung als Krieger. Aufgrund ihres muskulösen Körperbaus und ihrer langen Tradition als Kriegervolk gelten die Nord als hoch begabte Kämpfer, weshalb sie sich selbst als geborene und furchtlose Krieger bezeichnen.[97] Ihre besten Krieger nennen sich Die Zungen, welche Meister des Thu'ums sind und ihren Namen daher haben sollen, dass sie angeblich ihren besiegten Feinden die Zunge herausschneiden.[98]

Neben diesen Eigenschaften werden den Nord jedoch vor allem von den anderen Völkern Tamriels viele negative Eigenschaften zugeschrieben. So gelten sie aufgrund ihrer wilden und sturköpfigen[97] Art vor allem in Morrowind aufgrund der zahlreichen Konflikte mit den Dunmern in der Vergangenheit als primitive ungehobelte, gewalttätige und brutale Barbaren, denen man nicht trauen kann.[99] Auch andernorts hat sich das Bild des mettrinkenden dummen Barbaren weitestgehend festgesetzt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Großkönig, Volksversammlung

Das politische System von Himmelsrand ist in gewisser Hinsicht besonders und unterscheidet sich größtenteils von dem anderer Reiche auf dem tamrielischen Kontinent.

Offiziell betrachtet ist Himmelsrand ein Königreich,[100] welches heute aus neun teilsouveränen Fürstentümern gebildet wird. In der Vergangenheit existierten neben beziehungsweise anstelle mancher dieser Fürstentümer kleinere Königreiche wie das Königreich der Einsamkeit,[4] welche in der Gesamtheit das Königreich Himmelsrand formten. An der Spitze des Königreiches steht der Großkönig von Himmelsrand. Er ist der Souverän des Landes der Nordmänner und besitzt gegenüber den Jarls der Fürstentümer die höchste Autorität.[48] Anders als in vielen anderen Monarchien Tamriels wird der Großkönig in der heutigen Zeit nicht durch Erbrecht bestimmt, sondern aus den Reihen der Jarls in der so genannten Volksversammlung gewählt.[48]

Diese Praxis geht zurück auf das Erste nordische Reich in der ersten Ära, als die Volksversammlung nach dem Tod König Haralds zum ersten Mal einberufen wurde, um aus seinen noch verbliebenen Nachkommen einen Erben zu bestimmen.[6] In den folgenden Jahren wurde diese Versammlung dann als ständige Einrichtung beibehalten was bedeutet, dass jeder neue Herrscher erst durch selbige Versammlung gewählt beziehungsweise bestimmt werden musste.[6]
Als es nach dem Tod von König Borgas aufgrund der Uneinigkeit der Versammlung im Bezug auf die Ernennung von Jarl Hanse von Winterfeste zum Erbfolgekrieg kam und das erste nordische Reich weitestgehend zerfiel wurden die Rechte und Aufgaben des Moots darauf beschränkt, nur dann über die Thronfolge zu entscheiden, falls ein Großkönig ohne legitimen Nachfolger verstarb, weshalb die Volksversammlung zwischen 1Ä 420 und 2Ä 864 nur noch drei Mal einberufen werden musste.[6]

Unter der Herrschaft des dritten Kaiserreiches wurde das System anschließend offensichtlich wieder geändert und der Großkönig musste offiziell wieder durch die Volksversammlung bestimmt werden. Da der Großkönig nun aber dem Kaiser von Tamriel die Treue schwor und das Fürstentum Haafingar mit seiner Hauptstadt Einsamkeit das politisch betrachtet am nächsten mit dem Kaiserreich verbundene Fürstentum Himmelsrands bildete wurden seitdem ausschließlich Jarls von Haafingar automatisch Großkönig, was durch die Volksversammlung der Form halber lediglich bestätigt wurde.[48]

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neun Fürstentümer von Himmelsrand

Das Land der Nordmänner ist in insgesamt neun Fürstentümer aufgeteilt. Bei diesen handelt es sich um Gebiete, von denen manche einmal Königreiche, anderer Grafschaften waren.[4] Die neun Fürstentümer von Himmelsrand sind:

Die Fürstentümer Rift, Winterfeste, Ostmarsch und Pale werden darüber hinaus auch als die so genannten "Alten Fürstentümer" bezeichnet.[6]

Gruppierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Soldat der Sturmmäntel in einem Lager im Fürstentum Reach

Himmelsrands lange und bewegte Geschichte hat im Laufe der Zeit eine Vielzahl an (politischen) Gruppierungen hervorgebracht, welche das Land der Nordmänner stark geprägt haben.

Hierbei ist vor allem die Bewegung der Sturmmäntel, welche in den letzten Jahren immer mehr Einfluss gewann, zu nennen. Diese Gruppierung, benannt nach ihrem Begründer Ulfric Sturmmantel, dem Jarl von Windhelm, entstand infolge des nach dem Großen Krieges erfolgten Markarth-Vorfalls[101] und dem Verbot der Verehrung von Talos als Gott.[102] Sie sehen sich als die "wahren Söhne und Töchter" von Himmelsrand an[103] und haben vor allem in den Alten Fürstentümern im Osten der Provinz großen Einfluss.[104] Sie verurteilen das Kaiserreich für seine Entscheidungen nach dem Krieg, insbesondere für die Unterzeichnung des Weißgoldkonkordates und sehen das Verhalten des Kaisers als Verrat an, wodurch es in der Folge zu einem – vom Kaiserreich als Rebellion betrachteten[105] – Aufstand gegen die kaiserliche Autorität in Himmelsrand kam, welche in den 4Ä 201 tobenden Krieg gegen die kaiserliche Armee mündete.[106]

Neben den Sturmmänteln im Osten der Provinz sind die Abgeschworenen im Westen, genauer im Fürstentum Reach, eine weitere bedeutende Gruppierung in Himmelsrand. Bei den Abgeschworenen handelt es sich um die Ureinwohner des Reach, welche selbiges von Himmelsrand loslösen wollen, was ihnen während des Großen Krieges in Form eines unabhängigen Königreiches auch kurzzeitig gelang.[66] Seit der Rückeroberung von Reach versuchen die Abgeschworenen, vor allem durch gezielte Anschläge und Attentate die Stabilität des Fürstentum Reach zu untergraben, um wieder an die Macht in Markarth zu gelangen.[107]

Eine weitere, vor allem in der Dritten Ära und mittlerweile wohl nicht mehr aktive politische Untergrundbewegung bildeten die Hörme, welche Potema und Uriel Septim III als die letzten legitimen Nachfolger von Tiber Septim ansahen und daher gezielte Anschläge auf kaiserliche Gebiete in Himmelsrand unternahmen, um den kaiserlichen Einfluss in Himmelsrand zu untergraben.[4]

Neben diesen großen politischen Gruppierungen gibt es noch weitere, kleinere und politisch weniger bedeutende Gruppierungen. Die berühmteste von diesen sind wohl die Gefährten, eine Vereinigung von ehrenhaften Kriegern, deren Geschichte bis auf die Fünfhundert Gefährten Ysgramors zurückgeht und welche anstelle der ansonsten in Tamriel verbreiteten Kriegergilde die Anlaufstelle für Söldner und Kämpfer bildet.[108] Gerüchte reißen jedoch nicht ab, dass die Gefährten mit den Werwölfen von Himmelsrand in Verbindung stehen sollen, weshalb sie sich in dauerhafter Auseinadersetzung mit einer Gruppierung namens Silberne Hand befinden.[109]

Gesellschaft und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein in typisch nordischem Stil errichtetes Haus in Bruma

Hauptartikel: Architekturstile Himmelsrands

Die Nordmänner gelten seit jeher als Meister auf dem Gebiet der Holzverarbeitung und des Festungsbaus und sind daher auch im Gebiet der Architektur wahre Meister.

In früheren Tagen legten die Nord ihre Siedlungen und Dörfer auf an die steilen Hänge der Berge geschlagene Felsterrassen an, von welchen aus man die zwischen den Hängen liegenden Flusstäler gut überblicken konnte.[6] Obgleich diese Praxis schon während der ersten Ära nach und nach kaum noch Anwendung fand[6] findet sich dieses architektonische Element der Terrassen trotz allem auch heute noch in nordisch geprägten Städten wie der nordcyrodiilischen Stadt Bruma wieder.

Aufgrund der Holzverarbeitungskunst der Nord sowie der Tatsache, dass es in Himmelsrand sehr viele Nadelbäume gibt[110] ist es darüber hinaus nicht verwunderlich, dass die meisten Gebäude ausschließlich aus Holz bestehen. Nordische Häuser sind dabei meist zweigeschossig gebaut, jedoch nicht mit einem Erd- und einem Obergeschoss, sondern mit einem Erd- und einem Kellergeschoss. Diese Praxis wird vor allem deswegen angewendet, weil es unter dem Erdboden je tiefer man gräbt zunehmend wärmer wird und der Boden somit einerseits der Isolation und andererseits als natürliche Heizung fungiert.
Die oberirdischen Holzbauten nordischer Häuser weißen darüber hinaus nur wenige Fenster auf, über die Wärme verloren gehen könnte und besitzen, als besonderes Stilelement, feinst herausgearbeitete Holzschnitzereien aus nordischer Hand.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obgleich das Klischee vorherrscht, dass die Nord ein barbarisches Volk von ungebildeten Wilden sei[111] besitzt Himmelsrand einige bedeutende akademische Einrichtungen, die reichsweit von Bedeutung sind.

So besitzt Winterfeste mit seiner Akademie ein bedeutendes Zentrum des Wissens, welches vor allem durch die Ysmir-Sammlung, einer großen und bedeutenden Bibliothek, in den letzten Jahren von vielen Forschern und Gelehrten aus dem gesamten Reich besucht wurde.[4]

Auch Einsamkeit besitzt mit der Bardenakademie eine wichtige akademische Institution, welche über die Grenzen Himmelsrands hinaus bekannt ist, vor allem für das ausgelassene Studentenleben der an der Schule studierenden Personen. Absolventen der Barden-Schule sind in adeligen Kreisen und am kaiserlichen Hof hoch geschätzt, und zu den bedeutendsten Absolventen der Schule zählen berühmte Gelehrte wie Callisos und Morachellis.[6]

Feste und Feiertage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es sind nicht sehr viele Feste und Feiertage in Himmelsrand bekannt. Eines der berühmtesten Feste ist hierbei das Windhelmer Totenfest. Bei diesem jährlich am 13. des Monats Sonnenuntergang in Windhelm abgehaltenen Fest wird den 500 Gefährten Ysgramors gedacht, indem jedes Jahr deren Namen rezitiert werden und so die Erinnerung an ihren Heldenmut nach der Nacht der Tränen aufrecht erhalten wird.[6]

In Einsamkeit ist darüber hinaus die Verbrennung von König Olaf ein sehr beliebtes Fest, welches von der Bardenakademie ausgerichtet wird und bei welchem eine Puppe des nordischen Großkönigs Olaf Ein-Auge im Hof der Akademie verbrannt wird. Nach dem Tod von Großkönig Torygg wurde das Fest von dessen Gemahlin und Nachfolgerin Elisif verboten,[112] im Jahr 4Ä 201 jedoch verfügte die Jarl nach Überzeugungsarbeit des Akademieleiters Viarmo, dass das Fest wiedereingeführt und von nun an sogar wöchentlich[113] stattfinden solle.[114]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tempel der Göttlichen in Einsamkeit, eines der wichtigsten Heiligtümer der Provinz

Hauptartikel: Nordisches Pantheon

In Himmelsrand wird neben den Acht Göttern das traditionelle Nordisches Pantheon bestehend aus den folgenden Gottheiten verehrt:[115]

Vor allem in der Zeit der Herrschaft von König Wulfharth wurde zum alten Glauben zurückgekehrt,[116] jedoch ist anzunehmen, dass nun unter dem Einfluss des dritten Kaiserreiches der kaiserliche Kult nun auch in Himmelsrand stärker etabliert ist. Jedoch ist der Glaube der Nord an ihre alten Götter nach wie vor vorhanden, und viele Nord ziehen die Verehrung Ysmirs der von Akatosh vor.[117]

Eines der größten religiösen Probleme der Provinz ist die Frage hinsichtlich der Verehrung von Talos. Seit der Unterzeichnung des Weißgoldkonkordates im Jahr 4Ä 175 ist die Talosverehrung im gesamten Kaiserreich und somit auch in Himmelsrand offiziell verboten,[66] was viele Nord nicht akzeptieren konnten. Gerade in den Alten Fürstentümern wurde die Talosverehrung aufrechterhalten. So gab es um 4Ä 201 in Windhelm immer noch einen offiziellen Talostempel, und der Streit um die Talosverehrung ist einer der Gründe für den Ausbruch des Bürgerkrieges, welcher um 4Ä 201 in Himmelsrand tobte.[118]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dank seiner langen Geschichte kann Himmelsrand auf zahllose architektonische und landschaftliche Sehenswürdigkeiten zurückgreifen, welche teilweise bis über die Grenzen des Landes der Nordmänner hinaus berühmt sind.

Zu den wohl beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Provinz gehören unter anderem:

sowie noch viele weitere, deren Aufzählung den Rahmen sprengen würde.

Literaturverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 Siehe u.a. Handbuch von The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 6
  2. Siehe hier für genaueres
  3. Grob nach bekannten Maßstäben der Lore errechnet. Für genaueres, siehe hier
  4. 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 4,11 4,12 4,13 4,14 4,15 4,16 4,17 4,18 4,19 4,20 4,21 Siehe Der kleine Tamriel-Almanach (3. Auflage), Kapitel Die Kehle der Welt: Himmelsrand
  5. Siehe Sprache der Drachen
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 6,14 6,15 6,16 6,17 6,18 6,19 6,20 6,21 6,22 6,23 Siehe Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Himmelsrand
  7. Stand: Anfang 4Ä 201. Da zum Ende von The Elder Scrolls V: Skyrim nicht eindeutig geklärt ist, ob Himmelsrand nun beim Reich bleibt oder sich lossagt (da der Ausgang des Bürgerkrieges ungewiss ist) wird hier und im folgenden vom Stand VOR der Handlung von TES V und somit dem Status als Provinz des Kaiserreiches ausgegangen.
  8. Siehe Sprache der Nord
  9. 9,0 9,1 9,2 Siehe aktuellste Karte der Provinz
  10. Der Begriff "Hjaalmarscher Mittelgebirge" taucht so nie auf. Im offiziellen Lösungsbuch von The Elder Scrolls V: Skyrim heißt es aber auf S. 441 zu Totmannsruh, dass es "Im Mittelgebirge südwestlich von Morthal" liege. Ob und inwieweit dieser Teil zu den Gebirgszügen, in denen Labyrinthion liegt, gehört, bleibt jedoch reine Spekulation
  11. Siehe offizielles Lösungsbuch von The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 475
  12. Siehe auch Die Kinder des Himmels.
  13. Siehe Vierte Ära und Rotes Jahr für genaueres
  14. Bezüglich das der Hohe Hrothgar nun höchster Berg Tamriels ist, siehe u.a. offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 526. Bezüglich das der Rote Berg einst der größte war, siehe Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage)
  15. Siehe Olaf und der Drache
  16. Im offiziellen Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 594, wird zumindest hinsichtlich der Entstehung der Felslandschaft im Fürstentum Rift von "prähistorische[n] Gletscherbewegungen" gesprochen.
  17. Wie gesagt: vermutlich
  18. Frei nach der (vereinfachten) Devise der Klimatologie: "je höher, desto kälter"
  19. vgl. Tamriel für genaueres
  20. entspricht den "Erdwintermonaten" November bis Februar
  21. Vermutung; sofern es eine Temperaturmessung wie dem Grad-Celsius-System auf Nirn gibt
  22. Bezüglich Sommer: Vermutung
  23. vgl. Die wahre Barenziah – Buch I
  24. Vermutung basierend auf den Regeln des maritimen Klimas
  25. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V:Skyrim, S. 571
  26. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V:Skyrim, S. 594
  27. Siehe Die Rote Küche
  28. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 526
  29. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 498
  30. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 594
  31. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 571
  32. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 594
  33. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 547
  34. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 412
  35. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 436
  36. Siehe offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls V: Skyrim, S. 439
  37. Siehe Geschichte der Kriegergilde
  38. Siehe u.a. Biographie von Barenziah – Band I
  39. Siehe Rislav der Rechtschaffene
  40. Siehe Tagebücher von Torradan ap Dugal – Band I
  41. Es war zumindest eine der ersten von Menschen besiedelte Gegenden, wie man u.a. in Der kleine Tamriel-Almanach (3. Auflage), Kapitel Atmora heißt
  42. vgl. Der kleine Tamriel-Almanach (3. Auflage), Kapitel Die gesegnete Insel – Alinor und die Summersets
  43. vgl. Der kleine Tamriel-Almanach (3. Auflage), Kapitel Atmora
  44. vgl. Der kleine Tamriel-Almanach (3. Auflage), Kapitel Atmora und Neuland, Eroberung und Besiedelung; siehe auch Atmora für genaueres
  45. vgl. Der Untergang des Schneeprinzen sowie Falmer für genaueres
  46. vgl.hier für genaueres
  47. vgl. Neuland, Eroberung und Besiedelung
  48. 48,0 48,1 48,2 48,3 48,4 vgl. Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Himmelsrand, Der kleine Tamriel-Almanach (3. Auflage), Kapitel Die Kehle der Welt: Himmelsrand und Neuland, Eroberung und Besiedelung
  49. vgl. Die legendäre Stadt Sancre Tor
  50. Der kleine Tamriel-Almanach (3. Auflage), Kapitel Die Erste Ära
  51. vgl. Geschichte von Daggerfall
  52. vgl. Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Himmelsrand und Geschichte von Daggerfall
  53. vgl. Rislav der Rechtschaffene
  54. vgl. Rislav der Rechtschaffene, Die Fünf Lieder von König Wulfharth und Der letzte König der Ayleiden
  55. vgl. Die Fünf Lieder von König Wulfharth; es wird zwar nicht explizit erwähnt, dass es Alessianer waren, jedoch ist dies anzunehmen
  56. vgl. u.a. Die Schlacht am Roten Berg; siehe auch Geschichte Morrowinds und Krieg des Ersten Rates
  57. vgl. Die Fünf Lieder von König Wulfharth
  58. vgl. Die Arkturische Häresie und Die Fünf Lieder von König Wulfharth
  59. vgl. Schlacht am Roten Berg
  60. für genaueres zu der Thematik "Wulfharth = Unterkönig", siehe Wulfharth und Unterkönig für genaueres
  61. vgl. Wegesruh, Juwel der Bucht
  62. vgl. TES IV-Dialogoption "MS12Lost" (unter "Conversation")
  63. vgl. u.a. Fahler Pass entdeckt!
  64. vgl. u.a. Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Cyrodiil
  65. vgl. Geschichte der Kriegergilde
  66. 66,0 66,1 66,2 66,3 66,4 66,5 66,6 66,7 Der Große Krieg
  67. vgl. Die Brüder der Dunkelheit
  68. vgl. Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Cyrodiil
  69. vgl. Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Cyrodiil und Die Arkturische Häresie
  70. vgl. Die legendäre Stadt Sancre Tor und Die Schlacht von Sancre Tor
  71. 71,0 71,1 71,2 vgl. Die Schlacht von Sancre Tor
  72. Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Cyrodiil
  73. Vermutung basierend auf eben dieser Anerkennung & Akzeptanz Tiber Septims als "Sohn Himmelsrands" und somit legitimen Herrscher
  74. laut einer Aussage von Tobias
  75. vgl. z.B. Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Himmelsrand, in welchem es heißt, dass Windhelm als "eine Basis für kaiserliche Truppen, die den Dunmeth Pass zu Morrowind bewachen" dient
  76. vgl. Die Wolfskönigin – Buch II
  77. vgl. Die Wolfskönigin – Buch II
  78. vgl. Die Wolfskönigin – Buch IV
  79. vgl. hier für genaueres
  80. vgl. Die Wolfskönigin – Buch V
  81. vgl. Die Wolfskönigin – Buch VI, wo unter "3Ä 120" von "ersten frühen Vorstöße(n) gegen das Reich" die Rede ist
  82. vgl. Die Wolfskönigin – Buch VII
  83. vgl. Die Wolfskönigin – Buch VII
  84. vgl. Die Wolfskönigin – Buch VIII
  85. vgl. Die Wolfskönigin – Buch VIII
  86. dies ist Teil der Haupthandlung von The Elder Scrolls: Arena
  87. dies ist Teil der Handlung von The Elder Scrolls Travels: Shadowkey
  88. dies ist Teil der Handlung von The Elder Scrolls Travels: Shadowkey (und es ist genauer der Held von Azras Kreuzung, welcher den General tötet)
  89. vgl.Datei:Gebietsänderungen Himmelsrands.png für genaueres
  90. vgl. TES IV-Dialogoption "CurrentEventsResponses" (unter "Conversation")
  91. vgl. TES IV-Dialogoption "CurrentEventsResponses" (unter "Conversation")
  92. Siehe Quelle:Dossier der Thalmor: Ulfric Sturmmantel
  93. 93,0 93,1 93,2 Siehe Quelle:Der Bär von Markarth
  94. Dies ist Teil der Handlung von The Elder Scrolls V: Skyrim
  95. Die Kinder des Himmels
  96. vgl. u.a. Handbuch zu The Elder Scrolls IV: Oblivion, S. 17, aber auch TES III-Dialgogoption "Nord"
  97. 97,0 97,1 97,2 vgl. TES III-Dialgogoption "Nord"
  98. Die Kinder des Himmels
  99. vgl. TES III-Dialgogoptionen "Nord" und "Nordische Nachbarn"
  100. vgl. Der kleine Tamriel-Almanach (3. Auflage), Die Kehle der Welt: Himmelsrand, wo von "dem Königreich Skyrim" (also Himmelsrand) die Rede ist
  101. Laut Igmund zum Thema "Hat der Krieg Markarth schwer getroffen?" (Editor-ID "DialogueMarkarthIgmundWarTopic"): "Die Rebellen nannten es den "Markarth-Vorfall" – der Gründungstag der Sturmmäntel. Damit begann dieser Krieg erst so richtig."
  102. Siehe Markarth-Vorfall und Talos für genaueres
  103. Laut der Begrüßung eines Sturmmantelsoldaten vor dem Beitritt (EditorID "CW00BHello"): "Wenn ihr wahre Söhne und Töchter von Himmelsrand kennt, dann sagt ihnen, sie sollen nach Windhelm eilen. Ulfric Sturmmantel erwartet sie."
  104. Diese Fürstentümer – Ostmarsch, Pale, Rift und Winterfeste – sind zu Beginn unter Sturmmantelkontrolle
  105. Laut General Tullius im Gespräch mit Legat Rikke: "Das ist keine Sache. Das ist eine Rebellion."
  106. Siehe Sturmmantelrebellion für genaueres.
  107. Siehe Abgeschworene für genaueres
  108. Siehe Gefährten für genaueres
  109. Siehe Questreihe der "Gefährten" sowieGefährten und Silberne Hand für genaueres
  110. vgl. den in The Elder Scrolls IV: Oblivion zu sehenden Teil Himmelsrands
  111. Vgl. Abschnitt "Bevölkerung" für genaueres
  112. Laut Viarmo zum Thema "Was soll ich tun?" (EditorID "MS05ViarmoTask2"): "Elisif hat die Verbrennung von König Olaf verboten, ein Fest, das von der Bardenakademie abgehalten wird. Wir müssen sie umstimmen."
  113. Laut Viarmo zum Thema "Dann bin ich jetzt ein Barde?" (EditorID "MS05BardsCollegeInductionTopic2"): "Noch dazu hat Elisif verfügt, dass die Verbrennung von König Olaf jetzt wöchentlich stattfinden soll."
  114. Dies ist Teil der Handlung der Bardenakedmiequest "Die Flammen hüten" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  115. vgl. Verschiedene Arten des Glaubens
  116. vgl. Die Fünf Lieder von König Wulfharth
  117. vgl. TES IV-Dialogoption "NQDBruma" (unter "Topic")
  118. Siehe Sturmmantelrebellion und Markarth-Vorfall für genaueres
 
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Provinzen des Kaiserreiches von Tamriel

Cyrodiil · Elsweyr · Hammerfall · Himmelsrand · Hochfels · Morrowind · Schwarzmarsch · Sommersend · Valenwald

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