| Auflagen des Buches | |
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Diese Seite enthält die Schrift Alles über Auridon (Originaltitel: Auridon Explored).
Inhalt
Kapitel I
Ich grüße Euch, werter Leser. Ich heiße Euch willkommen zu den kristallblauen Wellen und der sanften Meeresbrise von Auridon. Diese wunderschöne Insel, das Juwel des Sommersend-Archipels und das Tor nach Tamriel, ist schon lange das Zuhause der freundlichsten und weltoffensten Mitglieder meines edlen Volkes.
Mit diesem Werk präsentiere ich mein unbearbeitetes Beobachtungstagebuch. Gedanken, die ich während meines letzten Besuchs auf der Insel niedergeschrieben habe. Auf diesen Seiten werde ich einige der verborgenen Juwelen der Insel, einige der beeindruckendsten Flecken dieses behüteten Paradieses beschreiben.
Und so verbleibe ich als Euer bescheidener Ortskundiger. Ich wünsche viel Vergnügen!
<Die restlichen Seiten wurden herausgerissen.>
Kapitel II
… Sie starren mich an, schauen mir direkt in meine Seele. Ihre kleinen Augen, ihre pelzigen Leiber. Ich kann mir keinen grauenhafteren Anblick vorstellen. Schenkt den Geschichten keinen Glauben … Diese Affen hassen uns dafür, dass wir in ihr Zuhause eingedrungen sind …
Kapitel III
Ah, wunderschöne Insel Errinorne. Zur Zeit unserer Ahnen war sie Teil des Buraniim-Meereskomplexes, und dann diente sie lange als Transport- und Lagerkomplex mit günstiger Lage zu Himmelswacht. Dann kamen die Krecken, die Krankheit, und der Tod.
Auch nachdem Himmelswacht sich aufgelehnt hatte, hielten die Truppen der Krecken die Insel noch mehrere Jahrzehnte lang. Nachdem sie dann schließlich mit vereinten Streitkräften, einem Überbleibsel der Marine aller Flaggen, befreit worden war, überließ man sie dem Verfall.
Eine wahre Schande, denn die Natur der Insel ist außerordentlich schön, und die Ruinen sind … atemberaubend.
Kapitel IV
Diese Insel ist faszinierend. Es ist unverkennbar, dass sie einst ein Zentrum der alten Aldmer war, vielleicht als Teil einer größeren Struktur, die bis ins Meer hinausreichte. Jetzt dient sie zumeist als Rückzugsort vom Stadtleben im nahe gelegenen Himmelswacht.
Ich habe hier einige Beweise dafür gefunden, dass die wieder erwachenden Daedrakulte, die Wurmkultisten, hier Vorbereitungen zur Errichtung einer Art Dolmen treffen. Ich muss die lokalen Behörden in Himmelswacht warnen.
Kapitel V
Werter Leser, ich verspüre den Drang, meine unbearbeiteten Gedanken über die wunderschöne, unvergleichliche Insel der Einkehr nun noch zu bearbeiten. An diesem Ort, der ohne Zweifel zu den schönsten Tamriels zählt, erlebte Euer bescheidener Erkunder so manche ruhige Mahlzeit … bedeutungsschwere Blicke … Begegnungen im Mondenschein …
Wie gesagt, meine Zeit auf der Insel der Einkehr war eine magische Zeit. Ich hoffe, dass es Euch ebenso ergehen wird.
Kapitel VII
Die Ruine, die die Einheimischen als Burg Flutwasser kennen, war einst ein gewaltiger Komplex aus Verteidigungsanlagen. Dieses Überbleibsel aus der Zeit der Ahnen wurde akribisch gewartet und bemannt.
Nur so war Himmelsrand in der Lage, sich während des Kreckenangriffs auf die Stadt so unglaublich wacker zu verteidigen. Mächtige magische Konstrukte wurde geschaffen und geopfert. Dutzende Kriegsschiffe der Krecken wurden zerstört.
Am Ende fiel die Stadt dann doch, als ein Kriegsmagier der Krecken seinen gewaltigen Rachen mit instabilen alchemistischen Reagenzien füllte und sich gegen den Fuß der Klippen schleuderte. Dies führte zu einer Explosion, die den Großteil der Klippen zum Einsturz brachte und die Ruinen ins Meer stürzen ließ.
Kapitel XII
Ich werde oft gefragt, wo die Ahnen als erstes auf dem Archipel landeten. Meine Forschungen deuten darauf hin, dass es in der Mitte der frühen Merethischen Periode war.
Eigentlich ist nämlich der nördlichste Ausläufer von Auridon, heute bekannt als Neunbuglandung, traditionell der erste Ort, an dem unsere Ahnen als erstes ihren Fuß gesetzt haben. Von Sommersend aus verbreiteten sich die Ahnen über alle Küsten Tamriels und besiedelten so gut wie jede Region dieses großen, zusammenhängenden Kontinents. Dort erbauten sie neue Gesellschaften und fanden sowohl Ruhm als auch ihren Untergang.