Speer der bitteren Gnade

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Speer der bitteren Gnade
Speer der bitteren Gnade.jpg
Waffentyp Speer
Schaden 1-15 / 1-15 / 15-60
(Schlag/Hieb/Stoß)
Geschwindigkeit 1,00
Reichweite 1,80
Gewicht 20,00 GE
Haltbarkeit 2500
Wert 130000 Draken
Verzauberungspunkte 500
Verzauberungen
Wirkung durch Benutzen

Sturm-Atronach beschwören    Sturm-Atronach beschwören für 30 Sekunden
Reflexion    Reflexion 20−30% für 30 Sekunden

Der Speer der bitteren Gnade ist wegen seiner Verzauberung und seinem enormen Schaden, ein sehr mächtiger Speer und ein wichtiges Artefakt bei der Jagd der unschuldigen Beute.

Aussehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

die Spitze des Speers

Der Speer besteht aus einem Schaft und einer Spitze. Der Schaft hat eine überwiegend dunkelblaue Färbung und wird am unteren Ende etwas dicker und mündet dort in einer kleinen Spitze. Er glänzt durch die Verzauberung genauso wie seine Spitze. Diese teilt sich in fünf Teilspitzen auf, von denen sich vier um die mittlere Spitze reihen. Auf jedem einzelnen Speerblatt findet sich das daedrische Schriftzeichen Roht wieder. Diese ist etwa eineinhalb mal länger als die Teilspitzen. Diese Anordnung gibt dem Speer ein bedrohlicheres und erhabeneres Aussehen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über den Ursprung des Speeres ist nicht viel bekannt. Es gibt nur Gerüchte, dass sich der Speer irgendwo in der Provinz Morrowind befindet. Angeblich wurde er von einem Kult um den Daedra-Prinzen Sheogorath bewacht, bis dieser den Speer als Belohnung an den Nerevarine überreichte. Die Reinkarnation des Nerevar Indoril soll nach diesem Gerücht den Riesennetchbullen im Namen des Wahngottes getötet haben.

Bedeutung bei der Jagd der unschuldigen Beute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Hauptartikel: Bekanntmachung der Jagd

Dem Speer kommt eine zentrale Rolle bei der Jagd der unschuldigen Beute zu. Nur mit diesem Speer allein ist es erlaubt, die "unschuldige Beute" zu erlegen und damit ist ohne dieses Artefakt die Durchführung dieses Rituals nicht möglich. Außerdem wird erwähnt, dass die Berührung der Spitze des Speers den sofortigen Tod aller Teilnehmer zur Folge hat.

Literaturverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Namensnennung 2.5
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