Sowohl Collections als auch Wabbajacklisten solltest Du nur dann installieren, wenn Du einen Premium-Zugang zu Nexus hast, sonst klickst Du Dir bei zum Teil bis zu 4000 Mods einen Wolf. Und auch bei wenigen hundert wird es anstrengend.
Ich habe nur etwas Erfahrung mit einigen wenigen Wabbajacklisten. Diese verwenden alle den Mod Organizer 2.
Grundsätzlich ist es möglich, diese um eigene Mods zu erweitern, aber Du musst dann wissen, was Du tust. Das bedeutet zwingend, dass Du Dich mit SSEEdit befassen musst und auch mit dem Creation Kit. Wenn Du Meshes und Texturen änderst/ergänzt, sind je nachdem xLODGen, TexGen, DynDOLOD, PGPatcher und andere Tools gefragt. Und bei sehr umfangreichen Listen (z. T mit mehreren tausend Mods und Plugins) sollte man diese so spielen, wie sie ist, vor allem dann, wenn man von den genannten Tools keine oder nur wenig Ahnung hat.
Zu einzelnen Listen:
ASSOS ist als Basis gedacht, um daraus eine eigene Modliste aufzubauen, aber siehe oben.
CSVO ist eine visuell auf Community Shaders und Physical Based Rendering (PBR) basierende Liste mit vielen grundlegenden Bugfixes über alle Bereiche. Optisch sehr anders, ansonsten aber getreu dem Original-Skyrim. Vom Autor auch als Grundlage für eigenen Erweiterungen gedacht, aber trotzdem selbst unverändert gut spielbar.
Dragonborn ist wie die vorherige Liste, nur ohne PBR und CS und auch ohne ENB. Es ist m. E. eine gute LIste, die optisch und spieltechnisch noch näher am ursprünglichen Skyrim ist und nicht sehr viel Platz weg nimmt.
A Dragonborn's Fate ist etwas umfangreicher, aber auch sehr nah am Basisspiel. Man kann diese auch selbst
manuell zusammenstellen und dabei die Grundlagen des Moddings lernen.
Ich habe mich jetzt mal an Deinen Ausgangspost gehalten und nur kleinere Listen empfohlen. Ansonsten schau Dir noch Septimus, Alpyne oder BottleRim an. Es gibt auch zwei deutschsprachige Listen, Beowulf und Ashveil, da musst Du aber schauen, ob Dein Laptop die schafft. Beowulf hat ziemlich hohe Anforderungen.