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Von Verbindungsgang, welcher den Hauptkorridor mit dem Lagerraum im Südosten der [[Festung]] verbindet, geht ein Gang nach Westen ab, welcher auf die obere Ebene der zentralen Kammer führt, genauer über eine kleine, kurze Brücke zu einer zentralen Plattform. | |||
Von dieser zentralen Plattform aus führt eine weitere Brücke in den westlichen Bereich der [[Festung]]. Über einen langen Korridor gelangt man schließlich in die nordwestliche Kammer, welche einst das [[Waffen]]lager von Festung Bulwark war. Noch heute lassen sich hier alte [[Eisen]]rüstungen und [[Waffen|-waffen]] finden. Außderdem findet man hier einen alten Hebel, mit welchem sich ein geheimer Korridor öffnen lässt. Dieser führt zu einer Empore in der nördlichen großen Kammer, wo mithilfe eines Hebels die alten Zugbrücken heruntergelassen werden können und zwei [[Eisen]]gitter, welche den Zugang zum [[Festung Bulwark#Gefängnisbereich|Gefängnis]] versperrten, entriegelt werden können. | |||
Durch das [[Eisen]]gitter im Norden der zentralen Kammer aus gelangt man über die heruntergelassenen Zugbrücken schließlich in den sogenannten Rätselgang. Hier befinden sich je vier Reihen mit je drei Steinplatten, welche in einer bestimmten Reihenfolge betreten werden müssen, damit sich das letzte [[Eisen]]gitter zum [[Festung Bulwark#Gefängnisbereich|Gefängnisbereich]] hebt. | |||
Von der zentralen Plattform gibt es auch eine Verbindung zu einem Ausgang im Süden, welcher einen Fluchtweg aus dem [[Festung Bulwark#Rodgars Grab|Allerheiligsten]] darstellt und daher nur geöffnet werden kann, wenn man aus selbigem wieder in die große Halle gelangt. | |||
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Bild:Bulwark - Südwestkammer.JPG|Die Südwestkammer | |||
Bild:Bulwark - Waffenkammer.JPG|Die [[Waffen]]kammer | |||
Bild:Bulwark - Rätselgang.JPG|Der "Rätselgang" | |||
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===Gefängnisbereich=== | ===Gefängnisbereich=== | ||
Version vom 29. November 2008, 19:10 Uhr
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Neue Version
Festung Bulwark ist eine alte Festungsruine im Dunkelforst im Südosten Cyrodiils, nahe der Grenze zur Provinz Schwarzmarsch. Sie ist alten Legenden zur Folge der Ort, an welchem der Schild des Kreuzritters versteckt sein soll.
Geschichte
Die Festung wurde vor über dreihundert Jahren von Sir Henrik, einem Ritter der Neun, sowie einigen seiner Kumpanen errichtet. Henrik, welcher sich nach der Auflösung des Ordens im Jahre 3Ä 131 alleine auf die Suche nach dem Schild des Kreuzritters, beschloss, nachdem er den Schild gefunden hatte, diesen an einem sicheren Ort zu verfahren. Aus diesem Grund sammelte er einige Getreue zusammen, mit welchen er im tiefen Dunkelforst mit dem Bau der Festung Bulwark begann, in welcher der Schild des Kreuzritters bis in alle Ewigkeiten sicher verwahrt bleiben sollte.
Sir Henrik sollte die Vollendung seines Traumes nicht mehr erleben. Als die Festung angegriffen wurde, fiel der ehemalige Ritter der Neun in der Verteidigungsschlacht. Die Festung konnte jedoch gehalten werden und wurde fertiggestellt.
Was dann mit Bulwark geschah ist nicht mehr bekannt. Die Getreuen verließen mit der Zeit die Festung oder starben, und die legendäre Festung geriet in Vergessenheit. Lange Zeit wusste niemand mehr, wo sich der legendäre, angeblich mit unüberwindbaren Fallen bewachte Aufbewahrungsort von Pelinals Schild befand.
Dreihundert Jahre nach dem Ende des Ordens der Ritter der Neun machte sich der Held von Kvatch auf die Suche nach Pelinals heiligen Reliquien. Bei seiner Suche stieß der Held schließlich auch auf die mittlerweile zur Ruine verfallene Festung Bulwark, in welcher er hoffte, den noch immer in den Tiefen der Anlage ruhenden Schild des Kreuzritters zu finden. Doch kaum an der Ruine angekommen, musste der Held von Kvatch feststellen, dass ein Haufen Beschwörer ebenfalls nach dem legendären Schild suchte. In den verfallenen Hallen und Gängen von Festung Bulwark begann nun ein wahrer Wettlauf um die Reliquie, welchen der Held von Kvatch letztendlich für sich entscheiden konnte. Er besiegte die Beschwörer, umging alle Fallen und löste die Rätsel, welche den Schild des Kreuzritters verteidigten.
Außenanlage
Der äußere Teil von Festung Bulwark ist heute bereits zum Großteil dem Zahn der Zeit anheim gefallen und daher total verfallen. Lediglich die Ruine das alten Burgfriedes steht noch und markiert die Stelle, an welcher die Festung einst gestanden hatte.
Der heute direkt an einem Sumpf des Dunkelforstes gelegene Bergfried besitzt einen einzlenen Eingang im Nordwesten, durch welchen man in den inneren Bereich des Turmes gelangt. Mitten in diesem Hof wächst heute ein riesiger, für diese Region typischer Baum sowie einige Pilze und andere Pflanzen. Der Eingang in das Innere der Burg befindet sich im Südwesten, genau gegenüber des Eingangs in den Burgfried.
Blickt man im Inneren des Turmes nach oben, so erkennt man, dass dieser einst über drei Stockwerke beziehungsweise Wehrgänge verfügte, welche über eine Treppe im Nordosten der Anlage erreicht werden können. Der Großteil dieser alten Plattformen, auf welchen einst die Verteidiger und Bogenschützen standen, ist heute längst weggebrochen und zerfallen, jedoch ist es aufgrund der Tatsache, dass die Plattformen an den Treppen noch intakt sind, bis in die oberste Etage hinaufzusteigen.
Innenanlage
Obergeschoss
Betritt man den Bergfried von Festung Bulwark, so gelangt man in einen kurzen Korridor, welcher nach links in einen weiteren Korridor mündet. Folgt man diesem, gelangt man in den unteren Teil der nördlichen großen Halle. Biegt man vorher jedoch nach Süden ab, gelangt man über einen weiteren Gang - welcher unter anderem von Pfeilfallen bewacht wird - in eine im Südosten der Festung gelegene, Kammer, in welcher heute noch ein paar umgeworfene Regale und offene Kisten stehen. Vermutlich war dies also einst eine Art Lagerraum. Von der Kammer selbst aus führt ein Korridor in den unteren Bereich der großen, zentralen Kammer. Geht man von hier aus durch einen im Südwesten der Kammer beginnenden Gang, erreicht man einen weiteren kleinen Raum. Auch dieser schien einst eine Art Lagerraum gewesen zu sein, von welchem aus einst zwei weitere Gänge in weitere Bereiche der Festung geführt haben müssen. Diese sind heute verschüttet und nicht mehr zugänglich
Von Verbindungsgang, welcher den Hauptkorridor mit dem Lagerraum im Südosten der Festung verbindet, geht ein Gang nach Westen ab, welcher auf die obere Ebene der zentralen Kammer führt, genauer über eine kleine, kurze Brücke zu einer zentralen Plattform.
Von dieser zentralen Plattform aus führt eine weitere Brücke in den westlichen Bereich der Festung. Über einen langen Korridor gelangt man schließlich in die nordwestliche Kammer, welche einst das Waffenlager von Festung Bulwark war. Noch heute lassen sich hier alte Eisenrüstungen und -waffen finden. Außderdem findet man hier einen alten Hebel, mit welchem sich ein geheimer Korridor öffnen lässt. Dieser führt zu einer Empore in der nördlichen großen Kammer, wo mithilfe eines Hebels die alten Zugbrücken heruntergelassen werden können und zwei Eisengitter, welche den Zugang zum Gefängnis versperrten, entriegelt werden können.
Durch das Eisengitter im Norden der zentralen Kammer aus gelangt man über die heruntergelassenen Zugbrücken schließlich in den sogenannten Rätselgang. Hier befinden sich je vier Reihen mit je drei Steinplatten, welche in einer bestimmten Reihenfolge betreten werden müssen, damit sich das letzte Eisengitter zum Gefängnisbereich hebt.
Von der zentralen Plattform gibt es auch eine Verbindung zu einem Ausgang im Süden, welcher einen Fluchtweg aus dem Allerheiligsten darstellt und daher nur geöffnet werden kann, wenn man aus selbigem wieder in die große Halle gelangt.
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Die Südwestkammer
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Die Waffenkammer
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Der "Rätselgang"
Gefängnisbereich
Rodgars Grab
Alte Version
Festung Bulwark ist eine alte Festungsruine im Dunkelforst im Südosten Cyrodiils. Sie ist den alten Legenden nach der Ort, an dem der Schild des Kreuzritters von Sir Henrik, einem Ritter der Neun, versteckt worden sein soll. Die von ihm und seinen Kumpanen installierten Sicherheitsmechanismen sollen angeblich noch heute funktionieren und den Schild des Kreuzritters sicher verwaren.
Heute wird die Anlage von Beschwörern besetzt, die auf der Suche nach dem Schild des Kreuzritters sind.