Daggerfall:Des Narren Ebenerz, Die Fünfte Abhandelung – Tamriel-Almanach

Die Vierte Abhandelung Des Narren Ebenerz Die Sechste Abhandelung
Auflagen des Buches

Diese Seite enthält den Text von Des Narren Ebenerz, Die Fünfte Abhandelung aus The Elder Scrolls II: Daggerfall (Originaltitel: Fools' Ebony, Part The Fiveth).

Inhalt

Des Narren Ebenerz[1]
von Frincheps
Die Fünfte Abhandelung
- Wieder bei den Priestern, letzte Pläne, und es werden ein oder zwei Morde berichtet ...

Zur Mitte im Monat Eisherbst. Gasthaus Zur Pinken Nymphe.

(PROLOGIST, der ABENTEURER, ORTHO, NEPHRON und die FÜNF SCHMIEDE treten auf)

PROLOGIST: Unser spitzbübischer Dunkelelf verkam vor unseren fassungslosen Augen vom König intriganten Ränkespinnens zu einem erbärmlichen, kriechenden Lumpen argonischer Exkremente. Auf der Jagd nach des Narren Ebenerz, dieser Substanz, für die alle töten würden, versuchte der Abenteurer mithilfe des Händlers Nephron, Magier gegen Priester auszuspielen. Aber die fünf Schmiede haben Nephron und den Abenteurer festgesetzt und ihren Plan übernommen. Der gewaltige Ortho beobachtet nun jede Bewegung des Abenteurers. Doch mich beschleicht das Gefühl - und ehrlich, euch nicht auch? - dass unter dem geschlagenen, zitternden Wackelpudding des Abenteuerers eine Dschungelkatze von großer Verschlagenheit und mit den nötigen Mitteln lauert, all ihre Feinde zu verschlingen, wenn die Zeit gekommen ist. Ich kann mich natürlich auch irren. Ah, ich sehe einen der Priester des Akatosh, der sich Freund des Abenteurers wähnt. So muss ich, der Prologist, von dannen.

(PROLOGIST ab) (LHEBAN, ein Priester des Akatosh, tritt auf)

LHEBAN: Abend zusammen, kann ich mich zu Euch setzen?

ABENTEURER: Nun, da Ihr schon sitzt - nein. Und wo ist unser geschätzter Bruder Komon an diesem kalten Abend?

LHEBAN: Habt Ihr es noch nicht gehört? Oh, ich vermute, dass Ihr sehr mit den ... Vorbereitungen beschäftigt wart?

ABENTEURER: Stimmt, stimmt, sehr beschäftigt ...

LHEBAN: Dann lasst es mich Euch erzählen - Oh, was für eine üble Sache. Was für ein Ärger ... Oh je ... Nun ... Ihr könnt Euch sicher daran erinnern, dass der arme Komon dieses ... äh ... Problem .. hatte - Überlastung natürlich!

ABENTEURER: Oh ja - ihr Kameraden arbeitet mehr als hart, scheint mir.

LHEBAN: Nun ... erinnert Euch, wie er ging, irgendwie verwirrt, und ... äh ... und mit dieser kleinen Blonden unter dem Laternenpfahl draußen wegging? Nun - in seinem ... verwirrten Zustand - nahm er das falsche Mädchen mit - oh weh, wirklich die Falsche ...

ABENTEURER: Für mich sehen die alle gleich aus, aber sehe natürlich auch nicht zu genau hin!

LHEBAN: Oh weh! Um es kurz zu machen, der alte Komon hat eine Comtessa erwischt, die meinte, sich ‘verkleiden’ zu müssen. Oh je!

ABENTEURER: Nun - ist sie entkommen? Haben sie Komon geschnappt? Was ist passiert?

LHEBAN: Nun, der alte Komon, beschwipst wie er war, war so schnell wie Spucke im Wind. Entkam der Verfolgung und nahm die Dame in ein kleines, privates ... Refugium mit, das wir besitzen. Oh je! Nun, die Stadtwachen, Palastwachen, ein halbes Dutzend Adliger, all diese fanden ihn drei Tage später. Einen Tag zu spät für die arme Comtessa - ich hörte, dass sie lange brauchten, um all ihre ... äh ... Stücke und Teile zu finden. Komon war da, kalt abserviert. Und noch eine Leiche, irgendein gewöhnliches Laternenmädchen. Und jetzt ist er kaltgestellt - dauerhaft, höchstwahrscheinlich auf dem Grund der Bucht.

ABENTEURER: Aha. Er hat die Comtessa richtig bedient, wenn sie schon in so ein Viertel kommt. Aber ich nehme an, das wird Folgen haben?

(Zwei weitere Priester treten auf, RAIC und STETE von Julianos, dazu vier bewaffnete Stadtwachen)

RAIC: Guten Abend, Lheban. Guten Abend, Abenteurer. Und -

ORTHO: Mich sein Ortho.

RAIC: Jaaa, angenehm. Und Lheban, wirklich mein Beileid ... wenn es etwas gibt, womit wir helfen können - unser Tempel des Julianos ...? Aber mal ehrlich, Ihr hättet Komon an einer kürzeren Leine halten müssen - oder noch besser an einer Schlinge!

ABENTEURER: Hallo, Raic. Und hallo, Stete - wie geht es Eurer Schwester?

STETE: Oh, ihr geht es gut.

(RAIC fackelt STETE an, aber die Flammen erlöschen)

LHEBAN: Ja, ich weiß, ich weiß. Oh, die Folgen! Wisst Ihr, dass die Akatosh-Priester aus Burg Dolchsturz, Schloss Wegesruh und eigentlich überall rausgeschmissen wurden? Dass die königliche Steuerbefreiung für die Kantorei aufgehoben wurde? Dass die Kantorei des Akatosh gerade einen Nachzahlungsbescheid bekommen hat? Oh Schreck!

ABENTEURER: Nun ... ich nehme an, dass wir irgendwie helfen können, oder? Vielleicht durch eine kleine Leihgabe des Julianos für diesen Steuerbescheid? Mit, sagen wir, einem Tempel als Sicherheit? Oh - sind die Steuern nicht auf die Zahl der Akatosh-Priester bezogen? Also könnte doch die Schule des Julianos eine ... erhebliche Zahl übernehmen? Um die Steuern zu reduzieren? Euch ist schon klar, dass das ein schlechter Zeitpunkt ist - wir brauchen einfach alle erdenklichen Mittel für die Expedition, die ich für euch vorbereite.

LHEBAN: Oh, es tut mir so leid für Komon! Aber ja, wenn der gute Bruder Raic vielleicht eine - ich hasse es, das zu sagen - größere finanzielle Bürde tragen könnte? Im Gegenzug für ... äh ... Zugeständnisse?

RAIC: Hmm. So etwas wie eine gewisse Anzahl an 'permanent' entliehener Priester? Ein eingehender Blick in eure Bücher? In euren Keller? Eure Namenslisten? Ein Tempel als Bürgschaft für unser Darlehen? Und, natürlich, eine höhere Beteiligung an dieser ... Expedition? Die Namen eurer ... ähem ... Bezugsquellen...?

LHEBAN: Oh, ich habe so etwas vorausgesehen, sprach ein wenig mit dem alten Drecksack darüber - dunkelrot war er. Aber da ich einer der älteren Brüder bin, hat er mich schließlich autorisiert, mich 'der Sache anzunehmen'. Das waren nicht genau seine Worte, er sprach länger, ausführlicher ... aber das bringt es auf den Punkt.

ABENTEURER: Natürlich, Lheban. Wenn - und ich betone 'wenn' - wir Erfolg haben, dann könnt Ihr problemlos in die Annehmlichkeiten des Palastes zurückkehren. Verkauft ihnen einfach die Waren zu einem guten, niedrigen Preis! Vorkaufsrecht auf alle Ladungen? Was ist denn schon eine Comtessa für sie?

LHEBAN: Ja, ja! Das könnte klappen! Ist einen Versuch wert! Aber wie? Die Adligen werden jetzt mit keinem Angehörigen der Kantorei des Akatosh mehr reden ...

ABENTEURER: Überlasst das mir, ich kann ... an bestimmte von ihnen herantreten. Ja, ich kann sie möglicherweise dazu überreden, im Gegenzug für ... künftige Gefallen ... von der Kantorei abzulassen.

LHEBAN: Oh, Oh wie kann ich Euch danken?

ABENTEURER: Nun, ich brauche einen gewissen Goldbetrag, um meine kleine Reise endlich abrechnen zu können. Vielleicht 10.000? Spezielle Pferde, verstärkte Wagen, Wachen ... die Liste setzt sich so fort. Und der Preis, unsere kleine Reise geheimzuhalten, ist wirklich ziemlich hoch.

LHEBAN: Nun, ja, das kriegen wir hin, glaube ich - Ihr habt die Karte, oder? Ich weiß, dass wir 8.000 lockermachen können. Angesichts der zu erwartenden Gewinne ...

ABENTEURER: Bleibt ruhig! - ist alles hier in meinem Mantel - ich zeige es Euch gleich. Ich habe auch ein paar ... gute, junge, kräftige Kerle besorgt, wie den alten Ortho hier, die sich um die Wagen kümmern, schürfen und aufladen, Wachen stellen und so fort ...

LHEBAN: Gut, gut - da kann ich mich wieder etwas entspannen. Oh, die Brüder in der Kantorei werden so erleichtert sein. Wir danken Euch aus tiefstem Herzen, die Bruderschaft dankt Euch - Oh, ich meine die Kantorei des Akatosh, versteht sich!

STETE: Bruderschaft ... Was ist mit unserer Schwesternschaft, heh?

(RAIC packt STETE, so dass LHEBAN ihn mit einem großen Fäustel schlagen kann)

ABENTEURER: Nun, Raic, was ist mit Euch und der Schule? Für wie viel seid Ihr gut, die restlichen 2.000? Und vielleicht noch etwas mehr - Ihr wisst schon, es gibt bei Abstechern wie diesen immer noch schnell etwas in letzter Minute zu besorgen.

RAIC: Nun gut. Da wir eine ganze Extrasekte von Priestern zu bekommen scheinen, und ... andere Zugeständnisse ... sicherlich!

ABENTEURER: Nun, die Herren - Oh, und Stete - hier ist sie!

(Der ABENTEURER holt die Karte hervor und gibt sie RAIC)

Oh, beim Wappen Zenithars, habe ich jemals so hart für etwas arbeiten müssen? Diese argwöhnischen Magier! Aber letzten Endes bleiben es nur gierige alte Narren! ... Oh, und falls Ihr oder Euer, äh, Oberpriester die Ware noch nicht gesehen hat - hier ist eine Probe. Spielt ein wenig damit.

(Der ABENTEURER reicht RAIC einen kleinen Lederbeutel)

RAIC: Danke, vielen Dank. Ich muss zugeben, dass ich gewisse ...nun, gewisse Zweifel hatte. Das kennt ihr ja, Geschäfte mit einem Fremden und so ... aber das war einmal. Partner!

ABENTEURER: Gut, gut!

(STETE hickst)

STETE: Sagt mal, kennt ihr den - was hat ein Priester unter seiner Robe? Haha - seine Schwester! Haheheha!

(Der ABENTEURER, LHEBAN und RAIC prügeln auf STETE ein, bis er bewusstlos wird)

RAIC: Wisst Ihr, ich fürchte, dass wir wirklich etwas wegen des jungen Stete hier tun müssen ... die Schwesternsache ... pfui!

ABENTEURER: Ja, er könnte ein zweiter Komon sein - gerade das hat uns noch gefehlt!

LHEBAN: Hmmmm. Seine Schwester - gibt es die wirklich?

RAIC: Oh ja, oh ja. Wirklich. Wir kennen sie gut - ich meine, wir haben sie oft gesehen ...

LHEBAN: Ich glaube, Bruder, dass man ihr Irrwege aufzeigen sollte. Dann hat sie keinen Einfluss mehr auf Stete ...

RAIC: Ja, ganz sicher ... hmmm...

LHEBAN: Ein ziemlich dibelytisches theologisches Argument - oh, bitte entschuldigt die Fachdiskussion hier - Raic, wenn wir sie ihre Fehler erkennen lassen sollen - nun, wie soll ich es sagen - müssen wir erst einmal wissen ... welche Irrwege ... sie beschritten hat, oder?

RAIC: In der Tat, eine scharfsinnige Beobachtung! Hmm ... also schlagt Ihr vor, dass ... wir, zusammengenommen, zunächst ihre ... Irrwege erkunden, auf dass wir dann fähig sein mögen, ihr ihre ... ähem... Fehler aufzuzeigen?

LHEBAN: Ganz genau! Bedenkt, es wird wie ich fürchte ein schwieriges, beschwerliches und langwieriges Projekt. Eines, für das wir unsere ganze ... Willenskraft und unsere Energie brauchen.

RAIC: Hmmm, wahrhaftig. Ist aber recht fordernd, oder? Würde viel Zeit beanspruchen - aber wir haben auch etwas Zeit, während unser Abenteurerfreund fort ist, um zu schleppen und zu karren.

LHEBAN: Und ... ich persönlich würde mich um einiges sicherer fühlen, wenn wir ... vielleicht im Refugium wären. Um diese Wege zu erkunden ...?

ABENTEURER: Jawohl - es wäre für euch beide auch eine gute Idee, vielleicht zu verschwinden? Für eine gewisse Zeit, versteht sich. Verringert etwas die Aussichten einer ... rivalisierenden Fraktion, es mitzukriegen? Oder euch zu kriegen?

RAIC: Sehr gut! Lheban, warum nehmen Ihr und ich seine Schwester nicht einfach in ein ...wenn man so möchte, theologisches Refugium mit? Um diese Wege bis ins Detail zu studieren und so weiter ...

LHEBAN: Wir könnten in diesen ungenutzten kleinen Tempel gehen, oben auf der Schulter vom Edwardsberg ... still und abgelegen...

RAIC: Die Tür hat Schlösser ...

LHEBAN: Dicke Wände ...

RAIC: Einen großen Keller ...

LHEBAN: Gut! Es ist also beschlossen. Ein theologisches Refugium! Wie herrlich!

RAIC: Natürlich, und wenn wir erst einmal ihre ... ähem ... Irrwege genau kennen, können wir dem alten Hohen Drecksack sagen, sich ihrer ... ähem ... ihrer Verfehlungen anzunehmen? Ja, das würde seine Stimmung etwas aufhellen ...

LHEBAN: Dann ist es beschlossen. Lass uns, sagen wir, übermorgen beginnen?

RAIC: Ja! Abenteurer, warum treffe ich Euch nicht einfach an der, oh, dieser grauenhaften Statue von ... was war es noch gleich? - eine Harpyie und ein Gargoyle? Wird irgendetwas idiotisches wie 'Vendigao und ihr Liebhaber' genannt, oder etwas in der Art. Oben in der Nordwestecke der Stadt. Oh, und kann ich die Karte behalten?

ABENTEURER: Sicher, nehmt sie, ich habe eine Abzeichnung. Und werdet Ihr mir dort bei der garstigen Statue eine kleine Tasche übergeben?

RAIC: Die habe ich bereits besorgt - sagen wir, gegen 10 Uhr? Oh, Lheban, ich habe noch eine Idee für den jungen Stete hier. Er braucht wirklich noch etwas ... Felderfahrung, könnte man sagen ...?

LHEBAN: Hmmm. Guter Punkt ... ich weiß es! Der Priester, der für Feldeinsätze verantwortlich ist, kommt morgen vorbei. Wir könnten doch sicher einen ... erzieherischen ... Posten für Stete arrangieren?

RAIC: Sehr gut! Aber wo ... hmmmm ... der Winter naht. Da gibt es auch eine freie Stelle oben in Einsamkeit, weit im Norden von Himmelsrand, glaube ich. Nächtliche Kollekte an Straßenecken und so etwas. Sehr gut! Kommt schon, Lheban. Wir haben Berichte zu schreiben. Dann gute Nacht, Abenteurer. Zehn Uhr morgen!

(LHEBAN und RAIC stehen auf und schleppen STETE mit)

LHEBAN und RAIC (zusammen): ... müssen einige Vorkehrungen treffen ... Leder, Seile ... heiligen Wein ... viel von diesem pinken Pulver ... bevorzuge selbst das Grüne ...

(LHEBAN, RAIC, der STETE schleppt, und Stadtwache ab)

NEPHRON: Nun?

ABENTEURER: Exzellent. Lief ganz so wie ich wollte. Habe von ihnen 5.000 Gold bekommen. Und habt Dank für die Arbeit mit dieser Comtessa ... wir haben die Kantorei vom Hals. Und die Schule des Julianos ist ... in einem theologischen Refugium ... anderweitig engagiert. Wohl eher ein Sanguine-Refugium!

NEPHRON: Und diese Magier Shub und Shub scheinen verschwunden zu sein ...

ABENTEURER: Wir sind also bereit?

NEPHRON: Ja, Ihr könnt morgen Nachmittag zu meinem Warenhaus kommen. Habe die schweren Wagen bereit.

ORTHO: Und Ortho ...

NEPHRON: Oh ja, wir dürfen euch Kerle nicht vergessen. Wie freundlich von Euch ... Eure Dienste anzubieten ...

ABENTEURER: Dann bis morgen!

(Alle ab) (Die letzte Person, die geht, sieht wie eine verkleidete Adlige aus ...) (EPILOGIST tritt auf)

EPILOGIST: Nun, es ist nur noch eine Abhandelung dieses Stücks übrig und ich kann die unaufgelösten Handlungsstränge gar nicht mehr zählen. Entweder dauert die Sechste Abhandelung acht Stunden oder wir müssen manchen Teil unaufgelöst lassen. Ich persönlich hoffe, dass sie den Charakter der liederlichen Comtessa nicht ausfallen lassen. Um Jephres Willen, sie steht seit der Ersten Abhandelung in den Dramatis Personae. Ah, nun wohl. Keiner verlässt seinen Platz. Euer Gold wird nicht zurückerstattet, aber jedes Goldstück, dass ihr den netten Schankmädchen Trinkgeld gebt, ist gern gesehen. Wir müssen nur schnell die Kostüme wechseln und eine Bühne zusammenbauen, dann sind wir zurück. In der Zwischenzeit viel Vergnügen mit unseres Barden Darbietung des nordischen Klassikers „Ach, die verflossenen Jahre gleiten vorbei“.

Und so endet die Fünfte Abhandelung.

Anmerkungen (Tamriel-Almanach)

  1. Die deutsche Übersetzung wurde von Cato d. Ä. erstellt, sowie durch Numenorean und Deepfighter für das Projekt Daggerfall Deutsch komplett überarbeitet und unter Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 veröffentlicht. Der englischsprachige Originaltext ist hier zu finden.