Die Nacht der grünen Flammen war ein Anschlag, der sich im Jahr 4Ä 42 in Schildwacht, Hammerfall, ereignete.
Vorgeschichte
Im Zuge der Erstarkung der Radikalisierung des Thalmors nach der Oblivion-Krise, flohen viele altmerische Dessidenten und Mischvölker von den Sommersend-Inseln, um Verfolgungen seitens des Thalmors zu entgehen.[1] Unter anderem sammelten sich auf Balfiera und in Schildwacht solche Flüchtlinge.[2]
Die Verfolgung endet nicht
Der Thalmor beschränkte sich mit seinen Verfolgungen jedoch nicht auf sein Stammland, die Sommersend-Inseln (nun Alinor genannt), sondern wollte seine Ideologie auch außerhalb durchsetzen. Flüchtlingsgemeinden im Westen Tamriels wie die in Balfiera und Schildwacht wurden von Thalmor-Agenten belästigt und Morde innerhalb dieser sind auf den Thalmor zurückzuführen. Dabei standen vor allem Altmer unreinen Blutes im Fokus oder Aprax im Fokus.[2]
In einer Nacht im Jahr 4Ä 42 gab es so urplötzlich eine magische Explosion im Flüchtlingsviertel in Schildwacht. Thalmor-Magier attackierten die Flüchtlinge, die sich vergeblich mit Magie zu wehren versuchten. Eine in der Nähe stationierte Truppe kaiserlicher Legionäre, der Legat Fasendil angehörte, wollte zur Rettung kommen, doch lag das Viertel bei ihrer Ankunft bereits in Trümmern und die Flüchtlinge waren allesamt ermordet.[1]
Anmerkungen
- ↑ 1,0 1,1 Dialog mit Legat Fasendil
- ↑ 2,0 2,1 Der Seelenlord, Teil 1, Kapitel 3, Abschnitt 1, Seite 44