Romane:Der Seelenlord: Ein Elder Scrolls Roman/Inhaltsangabe

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Auf dieser Seite sind alle einzelnen Abschnitte des Buches kurz zusammengefasst. Ein Abschnitt ist dabei ein Szenenwechsel, der in der englischen Version durch einen waagrechten Strich und in der deutschen Version durch eine Leerzeile gekennzeichnet ist.

Diese Übersicht hilft dabei, eine bestimmte Stelle im Buch wiederzufinden oder aus dem Buch zu zitieren. Ein Referenz aus den Romanen soll in der folgenden Form aufgebaut sein:

Der Seelenlord, Teil 1, Kapitel 2, Abschnitt 3

Teil 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Attrebus wird in Namiras Ebene von einem ungesehenen Angreifer der Bauch aufgeschlitzt. Sul rettet sie in die Aschengrube, aber sie werden getrennt. Attrebus wird in einer Vision gerettet. Er wacht in einem grauen Raum auf und hat eine lange, weiße Narbe auf dem Bauch. Bei ihm ist die Altmerin Silhansa. Attrebus erzählt ihr seine Geschichte und eine Legende von Trinimac. Silhansa verwandelt sich in Malacath. Attrebus überzeugt Malacath, den beiden zu helfen und nach Solstheim zu bringen.
  2. Mazgar gra Yagash und eine Gruppe anderer Soldaten beschützt Brennus, der zusammen mit anderen Magiern versucht Fernaufklärung gegen Umbriel zu betreiben. Sie werden von der Untotenarmee umzingelt und angegriffen. Sie versuchen sich einen Weg zu ihren Pferden frei zu kämpen.

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Colin wird von entführt und mit dem Boot weggebracht. Letine Arese tötet die beiden Entführer und befreit Colin. Arese war auch die Frau, die die Menschen im Haus der Kaiserstadt getötet hat. Arese gibt zu die Männer mit der Entführung beauftragt zu haben. Sie gibt sich als persönliche Agentin des Kaisers zu erkennen, die in seinem Auftrag Minister Hierem ausspioniert. Er habe den Mordauftrag an Attrebus gegeben und intrigiere seit einem Jahr gegen den Kaiser. Sie rekrutiert Colin ihr zu helfen, die Verschwörung aufzudecken.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Skraws sterben an den Dämpfen, die ihnen Unterwasseratmung ermöglichen. Mere-Glim hat ihnen Hoffnung auf eine Revolte gegeben um ihre Hilfe bei seiner Flucht zu erhalten. Jetzt wollen sie wissen, wann es weitergeht. Als er einen neuen Skraw einführt, entdeckt er, dass ein Argonier im Sumpf heranwächst.
  2. Annaïg stellt Terror her und lässt ihn Slyr probieren. Sie rettet sie aber bevor sie den Verstand verliert mit einem Gegengift. Toel wird hingegen kaum beeinflusst und beauftragt sie Reue herzustellen.
  3. Annaïg trifft sich mit Mere-Glim. Er bittet sie Tränke zur Unterwasseratmung für die Skraws herzustellen. Sie entgegnet, dass sie das nicht in genügend großer Menge tun kann und schlägt ihm vor, genügend Probleme zu verursachen, dass Toel an sie herantritt den Trank zu mischen. Als Glim verschwindet hat Annaïg Zweifel, ob sie noch beide auf die Zerstörung von Umbriel hinarbeiten.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Intendant Marall befragt Colin, ob er Verbindungen zwischen den Thalmor und Umbriel gefunden hat. Als er das verneint, weiht er ihn entgegen seiner Anweisungen in die neusten Informationen über Umbriel ein, nach denen die Stadt aus Mundus heraufbeschworen wurde, und weist ihn inoffiziell an, den Fall zu untersuchen.
  2. Colin trifft Arese und fragt sie, warum Hierem die Berichte aus Schwarzmarsch zensieren lässt. Durch Informationsaustausch finden die beiden heraus, dass Hierem letztes Jahr einen geheime Reise nach Schwarzmarsch unternommen hat und alle Aufzeichnungen gefälscht und Zeugen getötet wurden. Weiterhin ist Umbriel nun auf direktem Weg zu Kaiserstadt. Colin vermutet, dass Hierem Umbriel beschworen hat und Attrebus ermorden wollte, damit eine Konfrontation mit dem Kaiserreich möglichst hinausgezögert wird.

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Toel unterhält sich mit Annaïg über ihre fehlenden Ambitionen. Seine Küche soll in einem Wettbewerb mit anderen Küchen für einen Diener Umbriels kochen. Der Gewinner darf Umbriel selbst bekochen. Toel beauftragt Annaïg die neunte Geschmacksrichtung, die eine der anderen Küchen entdeckt hat, herzustellen.
  2. Annaïg unterhält sich mit Slyr über die verschiedenen Geschmacksrichtungen. Danach beschließt sie, die neunte einfach zu stehlen.
  3. Glim beauftragt die Skraw auf Bitte von Annaïg mehr über die Küche von Phmer herauszufinden. Außerdem sollen sie einen der Mirrens sabotieren um Aufmerksamkeit zu erregen.
  4. Glim besucht den Randwald und unterhält sich mit Fhena über die Bäume. Diese scheinen (halb-)intelligent zu sein und immer das zu produzieren, was man ihnen sagt. Glim vermutet eine Verbindung mit den Hist und erfährt, dass die Bäume vor dem Auftauchen in Tamriel angefangen hätten ein Lied zu singen. Glim erkennt es als das Lied der Hist.

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Colin bricht in das ehemalige Haus von Delia Huerc ein und versucht mit ihrem Geist zu sprechen. Dies löst eine Falle aus, die ein Geisterwesen beschwört. Colin gelingt es gerade so, den Angriff zu überleben. Danach findet er mit Hilfe von Celias Geist ihr Tagebuch.
  2. Colin liest das Tagebuch und findet heraus, dass Hierem auf seiner Reise ein Beschwörungsritual an einem Histbaum durchgeführt hat und dabei mehrmals Umbriel gemurmelt hat. Als er Arese davon erzählen will, bemerkt er einen Attentäter der Dunklen Bruderschaft in ihr Haus eindringen. Er rettet Arese und tötet den Attentäter, die wiederrum einen zweiten Attentäter ausschalten kann. Die beiden landen im Bett.
  3. Colin uns Arese unterhalten sich im Bett über das Attentat. Sie bittet ihn auszusteigen, er möchte aber dabei bleiben.

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Gruppe von Captain Falcus erreicht Mountain Watch. Sie evakuieren das Dorf und versuchen die Bewohner nach Ceydinhal zu eskortieren. Mazgar und Brennus freunden sich mit der kleinen Lorcette an.
  2. Kurz vor den Toren von Ceydinhal wird die Gruppe von den Untoten abgefangen. Den Soldaten gelingt es den Rückzug der Zivilisten lange genug zu decken, dass sich alle hinter die Mauern zurückziehen können.
  3. Die Soldaten ruhen sich in Cheydinhal aus, da die Untoten keine Chance haben die Stadt einzunehmen.
  4. Brennus und Mazgar beobachten die Belagerer vom Kirchenturm aus. Am Horizont entdecken sie Umbriel.

Kapitel 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Annaïg erfährt von den Bäumen im Randwald. Sie schlägt vor sie zu vergiften, aber Glim weigert sich. Er berichtet ihr auch, dass es ihr nicht gelingen wird in die Küche von Phmer einzudringen. Trotzdem will sie es versuchen.
  2. Annaïg wird mitten in der Nacht geweckt und zu Toel bestellt. Dieser erwartet sie mit Slyr, Phmer und Wachen. Phmer beschuldigt sie in ihre Küche eingebrochen zu sein und fordert ihre Auslieferung. Ein Wesen soll ihre Schuld an ihrem Geruch bestätigen. Das Wesen beschuldigt aber Slyr. In ihrer Tasche wird auch die neunte Geschmacksrichtung gefunden. Slyr deckt auf, dass sie Annaïg verraten hat und fragt, warum sie es stehlen sollte. Niemand glaubt ihr. Später fragt Toel Annaïg wie sie es gemacht hat. Annaïg erklärt, dass sie die Geschmakcsrichtung selbst gefunden hat und nur am Eingang der Küche war, damit ihr Kleid danach riecht. Danach hat sie das Kleid an Slyr verliehen. Toel ist beeindruckt und küsst Annaïg, die ihn zurückweist.

Kapitel 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Colin berichtet Arese von seinen Entdeckungen im Tagebuch. Sie ist noch nicht bereit den Kaiser zu informieren, da sie die Beweise für nicht für stichhaltig hält. Sie ermöglicht aber Colin ein Treffen mit Mede.
  2. Colin trifft den Kaiser und erklärt die Situation. Er verlangt bessere Beweise und zwar schnell, bevor er gezwungen ist gegen Hierem zu handeln, obwohl dies einen Bürgerkrieg auslösen könnte. Colin erfährt, dass Umbriel der Kaiserstadt ein Ultimatum gestellt hat, er lässt alle Einwohner frei abziehen, wenn er die Stadt bekommt.

Kapitel 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Annaïg beschließt Lord Rhel so zu beeindrucken, dass sie eine eigene Küche bekommt.
  2. Annaïg und Glim arbeiten einen Plan aus. Die Skraws sollen Umbriel so sabotieren, dass es aussieht, als würden die Küchen gegeneinander kämpfen. Danach sollen sie öffentlich auftreten und die Sabotagen schnell beseitigen, um damit ihren Wert zu zeigen.
  3. Annaïg bemerkt an Toels erste Erfolge ihres Plans.
  4. Glim turnt an Lianen im Randwald über den Abgrund. Er erfährt, dass Leute so Selbstmord begehen und zurück zum Ingenium kommen, wenn sie sich beim Verlassen der Blase auflösen. Er beginnt auf diese Weise die Argonier-Larven aus dem Sumpf zu entsorgen, da sie seinen Plan gefährden.
  5. Toel will die Sabotageakte persönlich verhindern und befiehlt Annaïg mitzukommen.
  6. Glim beobachtet sechs Taucher, die zwei Skraws bei einem Sabotageakt erwischen. Er greift an und kann mit den Skraws vier der Angreifer töten bevor er von den anderen beiden gestellt wird.
  7. Die überlebenden Angreifer stellen sich als Toel und Annaïg heraus. Mit Annaïgs Hilfe können sie Toel töten. Sie beschließen Phmer die Schuld in die Schuhe zu schieben.


Teil 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lord Irrel will von den Unterköchen wissen, ob sie das Essen gewinnen können. Sie sagen nein und einer stirbt. Annaïg sagt, dass sie gewinnen werden und schwingt sich zur provisorischen Köchin auf.
  2. Annaïg bereitet das Festmahl vor. Yeum unterstützt ihre Autorität und schlägt ihr eine Zusammenarbeit vor. Sie willigt ein.
  3. Das Festessen findet statt. Lord Rhel kommt in die Küche und erklärt Annaïg zu seiner Köchin. Sie hat drei Tage Zeit ein Mahl für Umbriel vorzubereiten.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Glim wird von den Skraw geweckt, er soll sich verstecken, da er verraten wurde.
  2. Glim wird auf der Flucht gestellt. Die Glimmer retten ihn und verraten, dass sie ebenfalls Anschläge gemacht haben, wegen denen er nun gesucht wird. Sie stellen sich den Verfolgern in den Weg um so Glims Flucht zu ermöglichen.
  3. Glim flieht durch die Wasserkanäle zu den Wurzeln der Bäume.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Attrebus und Sul erscheinen in den Bergen von Solstheim. Sie machen sich auf den Weg zur Küste. Annaïg nimmt Kontakt mit Attrebus auf und erfährt Suls Geschichte von Umbriel.
  2. Attrebus zweifelt an Suls Plan.

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das Essen von Umbriel findet statt. Annaïg kann nicht schlafen und mischt Gift um die Bäume zu vergiften. Sie wird zum Turm von Umbriel gebracht. Umbriel misstraut Annaïg und verlangt von ihr Glim zu vergiften. Sie stimmt zu und mischt ein Gift.

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Attrebus und Sul erreichen das Dorf Sathil.
  2. Attrebus und Sul gelangen ins Schloss von Sathil, in dem sie sich als Autoren eines neuen Tamriel-Almanachs ausgeben.
  3. Die beiden essen mit den Dienern des Schlosses und bekommen Zimmer zugewiesen. In der Nacht erkundet Attrebus das Schloss.

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Colin forscht in der Bibliothek des Pentius Oculatus nach dem Wesen, dass ihn angegriffen hat. Der Bibliothekar gibt ihm zu verstehen, dass er weiß, dass Colin nicht offiziell unterwegs ist. Dieser weiht ihn ein. Danach erklärt der Bibliothekar, dass es sich um einen von den Alessianern beschworenen Daedra handelt und das entsprechende Buch in den letzten 20 Jahren nur einmal, nämlich von Hierem gelesen wurde.
  2. Colin versteckt Arese in einem Geheimraum der Kanalisation und will mit dem Schlüssel des Kaisers in Hierems Räume einbrechen.

Kapitel 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Attrebus wurde vom Zimmermädchen entdeckt. Diese erkennt ihn auch als Prinz. Attrebus beschließt sie einzuweihen. Sul ist davon alles andere als begeistert.

Kapitel 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Glim hangelt sich durch den Randwald rund um Umbriel herum um zu Fhena zu gelangen.
  2. Fhena versorgt Glim mit Hilfe der Bäume und versteckt ihn vor den Suchteams. Sie will ihn nicht zurück in den Sumpf gehen lassen.
  3. Glim versucht zu verschwinden, ist aber zu schwach.
  4. Glim macht sich auf den Weg in den Sumpf. Beim Schwimmen merkt er, dass er vergiftet wurde, kann sich aber nicht mehr retten.

Kapitel 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Attrebus und Sul sind auf einer Expedition für ihr Buch. Sie werden von einer Lawine überrascht. Einer der Führer kann Attrebus in eine Höhle retten.
  2. Sul kann sich von der Lawine retten, wird aber von Lord Sathil und seinen Männern gestellt. Er vermutet, dass er von "ihm" geschickt wurde. Nach ein wenig Magie glaubt er, dass Sul von einem anderen geschickt wurde und reitet davon.
  3. Das Zimmermädchen erzählt Attrebus, dass Elhul, der Sohn von Sathil, das Schwert geholt hat, verrückt wurde, seine Mutter, seine Brüder und die Hälfte der Wachen getötet hat und seit dem im Keller eingesperrt ist.

Kapitel 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Annaïg untersucht Glims Leiche und entnimmt ihr einen Kristall aus dem Mund. Als sie Attrebus kontaktieren will, sieht sie ihn mit dem Zimmermädchen schlafen.

Kapitel 11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Colin bricht in Hierems Räume ein. Er neutralisiert einen der Geisterdaedra und findet Pläne über Umbriel, versteht sie aber nicht. Er kopiert sie.
  2. Arese versteht einige Bruchstücke der Pläne. Sie scheinen von einem "Seelenfänger" und "Fluss" zu handeln. Sie will einen Kontakt der Synode aufsuchen, um mehr zu erfahren.

Kapitel 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nach einem mäßig erfolgreichen Ausbruch aus Cheydinhal werden Mazgar und Brennus von den restlichen Truppen getrennt und verstecken sich in einer Höhle während Umbriel über sie hinwegzieht.
  2. Die beiden verfolgen die Untotenarmee, werden aber von einem Suchtrupp der Untoten entdeckt. Sie verbarrikadieren sich in einem Bauernhaus und werden von den Rittern des Dornenordens gerettet.

Kapitel 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Attrebus und Sul gelangen in das Gewölbe mit Ehlul. Sie werden von der Tochter des Lords eingesperrt, da das Zimmermädchen sie verraten hat. Es gelingt ihnen Ehlul zu töten und das Schwert an sich zu nehmen.
  2. Attrebus versucht die Tochter zu überzeugen, sie freizulassen. Dies gelingt ihm nicht. Suls Magie versagt an der Tür. Mit Hilfe des Schwertes bringt Sul sie ins Reich von Clavicus Vile.


Teil 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Annaïg besucht einen Ball von Umbriel. Zurück in der Küche wird sie von Yeum gefragt was sie mit einem bewaffneten Eindringling anstellen sollen, den sie gefasst haben.
  2. Annaïg lässt Fhena frei und zeigt ihr, dass sie Glims Seele und Erinnerungen gerettet hat und seinen Körper nachwachsen lässt. Er soll unerkannt unter den neuen Argoniern des Sumpfes bleiben.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Attrebus und Sul sind in Clavicus Viles Ebene. Barbas führt sie zu Clavicus Vile. Attrebus handelt einen Deal aus. Er transportiert sie zur Kaiserstadt, sie vernichten Umbriel und geben ihm seine Macht zurück.
  2. Sie kommen am Clavicus Vile Schrein bei der Kaiserstadt an. Dabei wird Sul verletzt und fällt ins Koma. Attrebus transportiert ihn zur Ringstraße und wird dort von einer Gruppe der Untoten entdeckt. Er flieht zu einem verlassenen Dorf und beginnt mit einem Boot zum Hafenviertel überzusetzen.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Attrebus hat Kontakt mit Annaïg. Sie gibt ihm Informationen über die Bäume auf Umbriel.
  2. Attrebus kommt im Hafenviertel an. Sein Boot wird von den Untoten gekentert, er wird entwaffnet und zu einem Mann in einer der Hütten gebracht, der ihn entführt.
  3. Attrebus wacht in der Gesellschaft von Hierem auf. Er will wissen, warum Vuhon ihn und Attrebus haben will. Attrebus macht ihn glauben, dass Sul wüsste, wie man das Ingenium zerstört. Hierem lässt erkennen, dass er Vuhon hintergehen will um sich als großer Retter des Kaiserreichs zu präsentieren.

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mazgar trifft Goblin in einem Teil des Flüchtlingszuges wieder, den nun sie befehligt.
  2. Die Gruppe trifft auf imperiale Soldaten, die das Kommando übernehmen. Sie besetzen einen Felsen um den Angriff einer Legion auf Umbriel zu beobachten.
  3. Die Legion greift Umbriel mit Levitationszaubern an und wird niedergemetzelt.
  4. Die Flüchtlinge sollen nach Cheydinhal zurückkehren. Mazgar und Brennus folgen den restlichen Soldaten zur Kaiserstadt.

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Intendant Marall bittet Colin sein Geheimnis mit ihm zu teilen und verrät ihm, dass man Attrebus im Hafenviertel gesehen hat.
  2. Hierem verhört Attrebus und Sul. Er erhält alle Informationen durch Magie und Folter. Er erreicht Umbriel durch ein magisches Portal.
  3. Colin trifft Arese in ihrem Versteck.
  4. Arese hat nichts erfahren. Sie beschließen erneut bei Hierem einzubrechen und nach Attrebus zu suchen.
  5. Colin befreit Attrebus. Sie beschließen Hierem direkt am Portal aufzulauern.
  6. Colin schafft es auch Sul zu befreien. Attrebus und Sul wollen sich mit dem Siegel nach Umbriel teleportieren, wenn Hierem zurückkommt. Colin und Arese sollen ihn im gleichen Moment ausschalten.
  7. Sul erklärt Attrebus, dass er Vuhon tötet. Was danach geschieht, läge allein in Attrebus Händen.

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Glim träumt von der evolutionären Entwicklung der Argonier.
  2. Glim wacht in seinem neuen Körper auf. Fhena versucht ihm zu erklären, was passiert ist, aber er versteht es nicht. Annaïg mischt sich ein.
  3. Glim hat kein Verständnis für Annaïgs Taten und verschwindet. Diese schickt ihm Fhena nach. Attrebus nimmt Kontakt auf und berichtet von seinem Plan.
  4. Während der Warterei fragt Attrebus Arese aus, warum sein Vater ihm ein Heldenleben vorgespielt hat. Sul versucht Attrebus sein Mitkommen auszureden. Plötzlich werden sie direkt zu Vuhon teleportiert. Es gelingt ihnen Vuhon zu verletzen und zu schwächen. Dann stürzt der Boden ein und sie beiden fallen ins Wasser.
  5. Glim blickt auf die Kaiserstadt hinunter. Er verzeiht Annaïg, erfährt dann aber etwas von den Bäumen und will sie aufhalten.

Kapitel 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Colin und Arese töten Hierem. Arese ersticht Colin, nimmt etwas von Hierem an sich und lässt Colin zum Sterben zurück.
  2. Annaïg vergiftet die Bäume. Glim kommt zu spät um sie aufzuhalten. Er versucht ihr zu erklären, dass die Bäume nur nach Hause zurück wollen und alle Bewohner Umbriels sterben, wenn das nicht geschieht.
  3. Mazgar setzt in einem Boot über den Rumaresee. Sie werden von den Untoten angegriffen, schaffen es aber an Land. Mit ihren restlichen Soldaten bilden sie eine Schlachtlinie vor dem Stadttor zum Gefängnis.

Kapitel 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sul rettet Attrebus aus dem Sumpf. Er erzählt, dass er nicht in der Lage war Vuhon mit dem Schwert Energie zu entziehen und seine Schwäche auf Annaïgs Gift zurückgehen muss. Er war in der Lage Umbra wieder abzulegen. Attrebus nimmt Kontakt mit Annaïg auf.
  2. Annaïg weist Glim an, Attrebus zu ihr zu bringen. Er weigert sich, solange sie ihm nicht das Antidot für die Bäume gibt.
  3. Glim findet Attrebus und Sul. Die Skraws beginnen zu sterben. Er drinkt das Antidot als er merkt, dass sie alle mit den Bäumen verbunden sind.
  4. Vuhon/Umbriel findet Annaïg und verlangt das Gegengift. Die restlichen drei tauchen auf und Annaïg versteht plötzlich, dass sie das Schwert auf das Ingenium anwenden müssen.
  5. Sul lenkt Vuhon mit einem Flederschatten ab und versucht mit Glim und Attrebus das Ingenium zu erreichen. Im Randwald sehen sie, dass sie die Kaiserstadt erreicht haben. Attrebus weist Glim an, die Bäume dazu zu bringen, sie aus Tamriel zu entfernen, auch wenn sie dadurch auf Umbriel gefangen bleiben.
  6. Glim kommuniziert mit den Bäumen, aber eine höhere Macht befiehlt ihm Selbstmord zu begehen.
  7. Glim kann den Einfluss abschütteln und sie machen sich wieder auf den Weg zum Ingenium. Als Vuhon auftaucht, springen sie in den Sumpf zurück.
  8. Glim taucht mit den anderen beiden zum Ingenium.
  9. Sul verliert das Bewusstsein. Attrebus nimmt das Schwert und sticht damit ins Ingenium. Sie werden ins Innere gezogen. Vuhon verfolgt sie und kann Sul und Glim überwinden. Attrebus benutzt erneut Umbra und zerstört das Ingenium.

Kapitel 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Umbriel nimmt Umbras Gestalt an und greift Sul an. Umbra wird zurück ins Ingenium gezogen und Umbriel verwandelt sich in Vuhon zurück. Attrebus wird von Clavicus Vile besessen, der dessen Seele stehlen will. Er lässt die Barrieren um Umbriel fallen, will aber Attrebus nicht freigeben. Sul opfert sich um Attrebus zu retten. Vuhon erklärt Glim und Attrebus wie sie sich retten können und gleichzeitig Umbriel zurück ins Reich des Vergessens bringen können.
  2. Annaïg und Fhena retten sich auf den Rand der Stadt. Annaïg hat genug Levitationstrank um sie nach unten zu bringen. Sie warten auf die anderen. Attrebus und Glim schaffen es zu ihnen.
  3. Attrebus und Annaïg fliehen mit dem Trank. Glim und Fhena bleiben zurück um die Bäume nach Hause zu führen.
  4. Colin schleppt sich schwer verletzt hinter Arese her. Er folgt ihr in die Spitze des Weißgoldturms. Sie führt dort ein Ritual durch, dass alle Seelen aus dem Ingenium stehlen soll und sie zu einem Gott machen würde. Er tötet sie mit dem Dolch, mit dem sie ihn erstochen hat. Er beobachtet Explosionen auf Umbriel und erliegt seinen Verletzungen.
  5. Mazgar und Brennus werden von den Untoten überrannt. Brennus stirbt im selben Moment wie Umbriel plötzlich verschwindet und alle Untoten sofort wieder tot sind.

Epilog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Titus Mede erklärt seinem Sohn wie stolz er auf ihn ist. Attrebus bittet ihn seine Taten geheim zu halten und die Synode und das Kolleg des Flüsterns den Ruhm einheimsen zu lassen, da Titus ihre Hilfe braucht um die politische Situation zu stabilisieren.
  2. Annaïg und Attrebus reiten aus. Sie unterhalten sich über ihre Gefühle füreinander.
  3. Glim und Fhena haben Umbriel in eine unbekannte Dimension geführt, die vollständig von intelligenten Bäume bewohnt ist. Sie entdecken einen alten Turm am Horizont und wollen ihn am nächsten Tag erforschen.
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