Benutzer:Calarathon/Trampolin | ElderScrollsPortal.de

BITTE: ich hab's überhaupt nicht gerne, wenn jemand in meinen in Arbeit befindlichen Artikeln rumeditiert. Wenn es nen Fehler jeglicher Art geben sollte, dann wartet bitte entweder, bis der Artikel veröffentlich wurde oder sagt es mir hier. Auch wenn's gut gemeint ist, ich habe sowas gefressen und mache jegliche Änderung von anderen, egal ob richtig od. falsch, wieder rückgängig! Wollte es nur mal generell gesagt haben. Danke. ;) -- Ricardo Diaz 23:10, 15. Feb. 2008 (CET)


Benutzer:Ricardo Diaz/Abstellgleis

Besondere Orte in Cyrodiil

In Cyrodiil gibt es eine Reihe besonderer Orte, welche meistens auf keiner Karte eingezeichnet sind. Es handelt sich dabei meistens um Orte, welche abseits der Routen des Helden von Kvatch liegen und deshalb meistens nicht von ihm gefunden werden. Über die Bedeutung der meisten dieser Orte lässt sich nur spekulieren.

Wichtiger Hinweis

Im folgenden Artikel sollen diese besonderen Orte nun aufgelistet werden und ein Versuch zur Klärung ihrer Bedeutung unternommen werden. Dabei soll darauf hingewiesen sein, dass es sich in den meisten Fällen um reine Vermutungen handelt. Außerdem sind in den meisten Fällen aufgrund fehlender offizieller Bezeichnungen die Namen der Orte vom Hauptautor[1] verwendete, inoffizielle Namen. Die Angaben sind also somit in den meisten Fällen ohne Gewähr!

Der dunkle Hain

Der mysteriöse dunkle Hain

In den Valus-Bergen, genauer im Osten der Ayleid-Ruine Hame, findet sich ein seltsamer Hain. Auf der Karte Cyrodiils findet man diesen Ort ungefähr beim "o" von "The Valus Mountains"

Der hoch in den Bergen gelegene Hain besteht aus vier verdorrten beziehungsweise verbrannten Bäumen, welche auf verbrannter Erde um eine Art Steinkreis herum stehen. An den Bäumen selbst haften große Spinnweben. Im Zentrum des Baum- und Steinkreises befindet sich, flankiert von aufgespießten Schädeln, eine kleine Truhe mit etwas Gold und ab und an wertvollen Gegenständen darin.

Welche Funktion dieser Hain besitzt ist nicht bekannt. Da er weit abgeschieden im Grenzgebiet zu Morrowind liegt, kann es sich um den Treffpunkt eines (bis jetzt) unbekannten Kultes von Magiern oder gar Hexen handeln. Die Truhe im Zentrum könnte demnach eine Art Opfer darstellen, ebenso die aufgespießten Schädel. Genaueres ist jedoch mangels Belegen und Beweisen nicht zu sagen.

Das unbekannte Wrack

Das Wrack an der Goldküste

Weit im Norden von Anvil, genauer in der kleinen Bucht nördlich der Ayleid-Ruine Beldaburo im Mündungsgebiet des Brenoflusses, ist ein nicht eingezeichnetes, unbekanntes Schiffswrack auf Grund gelaufen. Des weiteren befindet sich hier ein kurzer Pier, was auf einen sporadischen Hafen hindeutet.

Um was für eine Art Schiff es sich handelt ist nicht bekannt. Da es jedoch allem Anschein nach einen geheim angelegten, wenig auffälligen und aufgebauten Ankerplatz angelaufen ist, könnte es sich um ein Piratenschiff oder ein Schmugglerschiff handeln, welches hier vor Anker gehen wollte, um Beute zu be- oder entladen. Dabei muss das Schiff dann, aus welchen Gründen auch immer, auf Grund gelaufen und gesunken sein. Ein Teil der Ladung wurde dabei von den Wellen an Land gespühlt. In einer offenen Truhe erkennt man so zum Beispiel eine Silberurne.

Was aus der Besatzung des Schiffes geworden ist, ist nicht bekannt. Sie ist genau so unbekannt wie der Name, die Herkunft und der genaue Verwendungszweck des Schiffes.

Steinplattform beim Wolkenherrscher-Tempel

Die Plattform an den Hängen des Jerall

An den südlichen Hängen des Jerall, etwas nordwestlich des Wolkenherrscher-Tempels, befindet sich eine in den Felsen gehauene, steinerne Plattform mit einer Treppe. Neben dieser Treppe befinden sich zwei Kohlebecken mit brennenden Feuern, und auf der Plattform selbst thront auf einem großen Stein eine kleine, mit Gold gefüllte Truhe.

Es scheint sich bei dieser Plattform wohl um eine Art Opferaltar zu handeln. Doch wer hier wem genau opfert, ist die entscheidende, unbekannte Frage. Es könnte sich, wegen der Nähe zum Wolkenherrscher-Tempel, um eine Art Altar der Klingen handeln, wobei dies eher unwahrscheinlich ist. Vielleicht handelt es sich deshalb um einen Opferaltar für eine Art "Berggott" oder dergleichen. Wie gesagt, die genaue Bedeutung dieser Plattform ist nicht bekannt.

Die ausgebrannte Inselruine

Die ausgebrannte Ruine

In einer kleinen Seitenbucht des unteren Nibens, kurz nachdem er aus der Bucht von Niben in Richtung Süden fließt, befindet sich auf einer kleinen Insel nahezu genau südlich der Ruinen von Festung Ironie eine ausgebrannte Ruine eines Hauses mit einem Turm. Über eine schmale Holzbrücke ist die Insel mit dem Festland verbunden.

Um was für ein Haus es sich hierbei handelte ist unbekannt, ebenso der Grund, weshalb es abgebrannt ist. Es könnte eine Küstenwachtstation gewesen sein, welche von Flusspiraten angegriffen und niedergebrannt wurde. Oder aber um einen kleinen Landsitz, welchen das selbe Schicksal ereilt haben könnte. Oder es war das Haus eines Alchemisten gewesen sein, welchem ein Experiment aus dem Ruder gelaufen ist und welcher so sein Haus aus Versehen in die Luft gejagt hat.

Das einsame Grab

Das einsame Grab

Hoch oben in den Valus-Berge, ein paar Schritte genau südlich von Boethiahs Schrein, steht ein einsamer Grabstein, vor welchem eine mit Gold gefüllte Truhe steht. Von diesem Grab aus hat man bei klarem Wetter einen traumhaften Blick hinab in das Nibenay-Tal.

Wer hier oben in der Abgeschiedenheit der Valus-Berge seine letzte Ruhe gefunden hat, ist nicht bekannt. Es könnte sich um einen Anhänger Boethiahs handeln, welcher auch nach seinem Tod noch seinem Herren nahe sein wollte. Oder aber ein reicher Nibener, dessen letzter Wunsch es war, an einem Ort begraben zu werden, von welchem aus er auch im Tod einen wunderschönen, klaren Blick auf das Nibenay-Tal hat.

Hoch oben in den Valus-Bergen

Anmerkungen