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Held von Kvatch

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Der Held von Kvatch (oft auch Cyrodiilmeister[1], Göttlicher Kreuzritter oder Sheogoraths Champion genannt[2]) gilt als eine der bedeutendsten Personen in der Geschichte von Tamriel, inbesondere von Cyrodiil. Er war eine der wichtigsten Personen während der Oblivionkrise im Jahre 3Ä 433 und fand heraus, dass der Kaiser Uriel Septim VII einen weiteren Sohn, Martin Septim, hatte, mit dessen Hilfe er Mehrunes Dagon und sein Gefolge unter der Führung von Mancar Camoran aus Nirn verbannen konnte. Kurz darauf rettete er Tamriel vor Umaril dem Ungefiedeteren, einem alten Ayleidenkönig, indem er die als verschollen gegoltenen Reliquien des göttlichen Kreuzritters von Pelinal Weißplanke sammelte, und Umaril in einem legendären Kampf über der Kaiserstadt besiegte.
Am Anfang der Vierten Ära öffnete sich in der Bucht des Niben eine seltsame Tür, die in das Reich des Daedrafürsten Sheogorath führte. Dort angekommen half der Held von Kvatch dem Wahngott beim Kampf gegen Jyggalag, begriff aber schlussendlich, dass sich am Ende jeder Ära der Wahngott selber in den Gott der Ordnung verwandelte. Nachdem der Held auch diesen vernichtete, vollführte er die bisher einzigartige Apotheose zu einem Daedrafürsten, und herrscht fortan als neuer Gott des Wahnsinns über die Shivering Isles.

Geschichte des Helden von Kvatch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flucht aus dem Gefängnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Held von Kvatch, damals noch ein unbedeutender Gefangener befand sich im Jahre 3Ä 433 nichtsahnend und ohne jegliche Erinnerungen in einer Zelle im Gefängnis der Kaiserstadt direkt gegenüber der Zelle von Valen Dreth. Genauer gesagt in der Zelle, durch die der Kaiser Uriel Septim VII, mit den Klingen Baurus, Glenroy und Hauptmann Renault, vor der Mythischen Morgenröte, die schon die Söhne des Kaisers getötet hatten, fliehen wollten. Als der Kaiser in die Zelle kam, erkannte er den Gefangenen als den Mann aus seinen Träumen. Die Klinge Renault öffneten eine geheime Tür in der Zelle des Gefangenen, durch die dieser mit dem Kaiser und den drei Klingen in die Substruktur der Kaiserstadt fliehen konnte. Was während der Flucht geschah, ist unbekannt. Klar ist nur, dass die Klingen Renault durch Assassinen der Mythischen Morgenröte getötet wurde, als sie den Kaiser beschütze. Letztenendes liefen die restlichen Klingen, der Kaiser und der Gefangene in eine Sackgasse und während die Klingen die heranstürmenden Anhänger der Mythischen Morgenröte zurückschlugen, ermordete ein aus einem Geheimgang kommender Assassine vor den Augen des Gefangenen den Kaiser. Doch bevor er starb, hatte der Kaiser dem Gefangenen das Amulett der Könige gegeben und ihn beauftragt dieses zu Jauffre in der Weynon-Priorei zu bringen. Baurus die einzige überlebende Klinge, da Glenroy im Kampf einem der Assassinen unterlag, war erstaunt das der Kaiser dem Gefangenen so viel Vertrauen entgegen brachte, er erklärte ihm den Weg durch die Kanäle an die Oberfläche. Baurus selbst blieb beim Leichnam des Kaisers und bewachte diesen.

Reise zur Weynon-Priorei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zerstörte Kapelle von Akatosh in Kvatch

Der ehemalige Gefangene machte sich gleich auf den Weg zur Weynon-Priorei um Jauffre über den Tod des Kaisers zu informieren. Bei der Priorei angekommen, wurde er gleich von Prior Maborel begrüßt der ihn fragte, was er wolle und ihn dann zu Jauffre schickte. Dieser zeigte sich erst erstaunt und ungläubig zu dem was der Held sagte, bis dieser ihm das Amulett der Könige zeigte. Daraufhin gab sich Jauffre sehr offen und erlaubt dem Helden sich sogar bei seiner Ausrüstungstruhe zu bedienen. Dann schickte er diesen nach Kvatch um den unehelichen, letzten Sohn Uriel Septims zu finden und zu ihm zu bringen.

Befreiung von Martin Septim aus Kvatch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großmeister Jauffre
Der Thronerbe Martin Septim

Hauptartikel: Die Rückeroberung von Kvatch

Als der Held in Kvatch ankam, wurde er schon von den, vor der zerstörten Stadt rastenden Flüchtlingen aus Kvatch, gewarnt, dass die Stadt in der Nacht von Daedra angegriffen und überrannt wurde. Der ehemalige Gefangene wurde zu Savlian Matius geschickt, der vor der Stadt Daedra bekämpfte. Dort fand er einige Stadtwachen hinter Blockaden, die von Daedra angegriffen wurden, welche aus einem riesigen Portal kamen, unter ihnen auch Hauptmann Savlian Matius. Dieser klärte den Helden über das auf, was letzte Nacht geschah: Vor der Stadt öffneten sich Oblivion-Tore, aus denen unzählige Daedra strömten und die hiesige Stadtwache einfach überrannten, nur wenige Flüchtlinge konnten entkommen, der Rest wurde niedergemetzelt. Doch Savlian Matius wusste das sich in der Stadt noch ein paar Bürger in der Kapelle von Akatosh verschanzt hatten, unter ihnen auch ein Bruder Martin, der der Sohn des Kaisers sein musste. Allerdings versperrte ein riesiges Oblivion-Tor den Zugang zur Stadt und obwohl Savlian Matius seine besten Männer hineingeschickt hatte, kam niemand von ihnen wieder heraus, geschweige denn das Oblivion-Tor verschwand. Doch der Held wagte das Unglaublich und ging durch das Portal um das zu Ende zu bringen was die Männer von Savlian Matius nicht geschafft hatte: Er wollte das Tor schließen und es so den restlichen Stadtwachen ermöglichen die Stadt zur stürmen und zurückzuerobern.

Was sich in der Oblivion-Ebene abspielte, ist nicht genau bekannt, allerdings brach nach kurzer Zeit das Tor zusammen und der Held erschien in den Trümmern des Tores. Nun war der Weg in die Stadt frei und der Held stürmte mit dem Hauptmann und seinen Stadtwachen den Bereich vor der Kapelle Akatoshs. Als die Daedra besiegt waren, gingen der ehemalige Gefangene und Savlian Matius in die Kapelle, um nach den Überlebenden zu suchen, dort fand der Held auch den gesuchten Thronerben Martin Septim. Er erzählte ihm, dass er der Kaiser sei und zu Jauffre in Weynon-Priorei müsse. Martin vertraute dem jetzigen Helden von Kvatch das er die Wahrheit sagte und sie reisten zusammen zur Weynon-Priorei.

Der Wolkenherrscher-Tempel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Weynon-Priorei angekommen sahen der Held und Martin den Schäfer Eronor der von einem Assassinen der Mythischen Morgenröte verfolgt wurde. Der Held und Martin töteten die Assassinen die die Priorei angriffen mit der tatkräftigen Hilfe von Bruder Piner. Von ihm erfuhren sie das sich Jauffre in der Kapelle der Priorei aufhielt, deswegen stürmten sie die Kapelle in der Jauffre gerade gegen zwei weitere Mitglieder der Mythischen Morgenröte kämpfte. Gemeinsam überwältigten sie die Angreifer und rannten dann in das Hauptgebäude der Weynon-Priorei um zu schauen ob dem Amulett der Könige etwas passiert ist, doch die restlichen Assassinen waren geflohen und hatte dabei das mit dem Amulett der Könige mitgenommen. Nachdem Jauffre sich nach dem Amulett umgesehen hatte wurde den beiden Ankömmlingen berichtet was vorgefallen war: Die Assassinen der Mythischen Morgenröte waren wie normale Reisende gekleidet angekommen, doch als Prior Maborel sie begrüßte beschwörten sie Waffen und Rüstungen und streckten ihn nieder, daraufhin griffen sie die Priorei und ihre Insassen an.

Jauffre glaubte erst mit dem Verlust des Amuletts der Könige sei alles vorbei, bis der Held ihm Martin Septim vorstellte. Daraufhin fasste Jauffre wieder Hoffnung und befand das es hier für den zukünftigen Kaiser zu gefährlich sei, deswegen schlug er vor zum Wolkenherrscher-Tempel, der geheimen Klingen-Festung nördlich von Bruma, zu reisen. Und so geschah es.

Als die drei Reisenden schließlich beim Wolkenherrscher-Tempel in den frostigen Jerall-Bergen ankamen wurde Martin von den dort lebenden Klingen respektvoll begrüßt. Er hielt eine recht verlegene Rede bevor sich die Klingen wieder an ihre Arbeit machten. Im Wolkenherrscher-Tempel angekommen macht Jauffre den Helden den Vorschlag sich den Klingen anzuschließen.

Der Pfad der Morgenröte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Martin nun in vorläufiger Sicherheit war musste als nächster Schritt das Amulett der Könige wiederbeschafft werden und da der Held von Kvatch sich als sehr fähig erwies wurde er damit beauftragt. Natürlich musste er nicht alles alleine machen, denn Baurus die überlebende Klinge aus der Leibwache des Kaisers stellte schon in der Kaiserstadt Nachforschungen über die Mythischen Morgenröte an. Der Held traf Baurus in Luther Broads Pension, wo dieser auf einem Schemel saß, er bat den Helden, sich zu setzten und sich so zu verhalten als ob sie sich nicht kennen, da er verfolgt würde. Als der Held saß, gab Baurus ihm die Anweisung, ihm mit ein bisschen Abstand zu folgen, denn er würde jetzt seinen Verfolger im Keller der Pension stellen. Dann stand Baurus auf und ging in den Keller, kurz darauf stand ein anderer Mann auf, der zuvor in einem Buch gelesen hatte und ging ihm nach, dann folgte der Held den zweien in den Keller. Was sich im Keller abspielte, ist nicht bekannt, aber man hörte kurz, nachdem die drei in den Keller gingen, laute Geräusche, was auf einen Kampf schließen lässt und der Verfolger von Baurus kam nicht mehr aus dem Keller zurück.

Der Held hatte dem toten Agenten der Mythischen Morgenröte das Buch Erläuterungen zum Mysterium Xarxes, Band I abgenommen und wurde von Baurus zu Tar-Meena, der Bibliothekarin der geheimen Universität die schon oft für die Klingen gearbeitet hatte, geschickt um durch das Buch mehr über die Mythischen Morgenröte herauszufinden. Tar-Meena erklärte den Helden vo Kvatch das es noch drei weitere Bänder der Erläuterungen zum Mysterium Xarxes gibt und man um den geheimen Schrein der Mythischen Morgenröte zu finden alle vier Bände braucht. Sie gab dem Held eine Kopie des in der Bibliothek der geheimen Universität vorhandenen zweiten Bandes und gab ihm den Tipp in der Erstausgabe im Marktviertel der Kaiserstadt zu suchen.

In der Erstausgabe teilte der Besitzer Phintias dem Helden mit das die Bände drei und vier der Erläuterungen zum Mysterium Xarxes so gut wie unmöglich zu beschaffen sind, er Band vier noch nie gesehen und den dritten Band der Erläuterungen schon einem Kunden namens Gwinas versprochen habe. Man weiß nicht wie der Held von Kvatch es geschafft hat den dritten Band von Phintias oder dem Kunden zu bekommen, aber er schaffte es und er bekam zusätzlich ein Termin mit einem "Förderer" der Mythischen Morgenröte in den Abwasserkanälen.

Nachdem er Baurus davon erzählt hatte, gingen sie beide durch die Abwasserkanäle der Kaiserstadt zu dem Treffen mit dem Förderer. Was sich genau bei dem Treffen abspielte, weiß man nicht, aber der Förderer namens Raven Camoran wurde dabei getötet und ihm wurde der vierte Band der Erläuterungen zum Mysterium Xarxes abgenommen. Mit Hilfe der vier Bände und Tar-Meena konnte der Held, über das Grab von Prinz Camarril den Standort des Schreins herausfinden: er lag am Arrius-See.

Der Dagon-Schrein am Arrius-See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Arrius-See angekommen begab sich der Held in die Hölen in der Nähe des Sees. Dort wurde er vom Schreinwächter Harrow begrüßt und dieser forderte wie es bei der Aufnahme bei der Mythischen Morgenröte üblich ist das Habe des Helden. Über die Reaktion des Helden darauf ist nichts bekannt, aber es gibt nur zwei Möglichkeiten die in Betracht zu ziehen sind:

Als der Held von Kvatch bei Mankar Camoran ankam hielt dieser gerade eine Rede über das was passiert nachdem Mehrunes Dagon Tamriel wieder zu einer Oblivion-Ebene macht. Am Ende der Rede beschwor er ein Portal zum Paradies herauf welches er durchschritt, ohne das der Held ihn aufhalten konnte. Dann wurde der Held von Ruma Camoran auf eine Probe gestellt[3]: Um endgültig in den Orden aufgenommen zu werden, sollte er den Argonier Jeelius für Mehrunes Dagon opfern, es ist allerdings nicht bekannt ob er ihn tötete oder am Leben ließ. Danach griff sich der Held das von Mankar Camoran zurückgelassene Mysterium Xarxes und floh oder kämpfte sich durch den Schrein zurück nach draußen.

Wieder zurück im Wolkenherrscher-Tempel brachte der Held Martin Septim das Mysterium Xarxes und dieser machte sich gleich ans Studieren des angeblich von Mehrunes Dagon selbst geschriebene Buch. Währen Martin das Buch entzifferte, sollte der Held von Kvatch Jauffre bei einer wichtigen Mission helfen.

Spione in Bruma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wachen der Klingen hatten in den letzten Nächten immer wieder Fremde auf der Straße zum Wolkenherrscher-Tempel und in der Nähe des Runensteins herumschleichend gesehen. Dies beunruhigte Jauffre, denn er fürchtete das die Mythische Morgenröte herausgefunden hatte wo Martin war und beauftragte deshalb den Helden damit herauszufinden wer diese Leute sind und was sie im Schilde führen. Der Held von Kvatch hatte zwei Möglichkeiten an das Problem heranzugehen, doch es ist nicht bekannt welche er wählte:

  1. Er fragte in der Bevölkerung von Bruma nach Fremden und fand dabei heraus das in Jearls Haus eine unbekannte Person gesichtet wurde.
  2. Dank dieser Informationen bekam er von Hauptmann Burd einen Durchsuchungsbefehl für das Haus von Jearl in das er dann unbefangen eindringen und es durchsuchen konnte.
  1. Er tötete sie als sie am Runenstein erschienen oder schlich ihnen hinterher durch die Bruma-Höhlen in den Keller von Jearls Haus.

Egal wie er sich entschied, er fand die Pläne der verdeckt ermittelten Agenten der Mythische Morgenröte und tötete diese. Aus den Plänen konnte der Held entnehmen das sie ein großes Oblivion-Tor vor Bruma öffnen wollten, so wie es schon bei Kvatch geschah, und dann mit Hilfe der Daedra den letzten Sohn des Kaisers zu töten.

Mit diesen Informationen kehrte der Held von Kvatch zu Jauffre zurück der sich daraufhin sofort mit der Gräfin von Bruma in Verbindung setzte während der Held zu Martin geschickt wurde, da dieser scheinbar schon Fortschritte bei der Dechiffrierung des Mysterium Xarxes gemacht hatte.

Blut eines Daedra[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin hatte herausgefunden das sich Mankar Camoran auf magischen Weg an das Mysterium Xarxes gebunden hat um in sein eigenes Paradis zu kommen. Damit der Held ihn folgen kann musste sich Martin selbst an das Buch binden um einen Zugang zum Paradis einen Zugang zu schaffen. Um diese Bindung zu vollziehen brauchte Martin mehrere Gegenstände von denen er bis jetzt nur einen herausgefunden hatte: Das Blut eines Daedra

Martin meinte das das Blut ein von einem Daedra geschaffenen Artefaktes sei und der Held sollte eines dieser Artefakte beschaffen und zur suche nach einem Schrein des Buch Moderne Ketzerei. Wie, wo oder welches Artefakt der Held beschaffte, wurde nie herausgefunden, doch Martin bekam eines der vielen Daedra-Artefakte und schickte den Helden sofort auf die Mission einen neuen Gegenstand zu finden.

Blut eines Göttlichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Held die Aufgabe eines Daedra-Fürsten erledigte hatte Martin den zweiten Gegenstand herausgefunden: Das Blut eines Gottes

Dies stellte Martin und den Held vor ein Problem, denn die Götter hatten nie Artefakte oder ähnliches in Mundus gehabt, aber auch für diesen Stolperstein hatte Martin eine elegänte Lösung: Der zum Gott aufgestiegene und nun als Talos verehrte ehemaliger Kaiser Tiber Septim hatte den Klingen seine blutverschmierte Rüstung hinterlassen die in Sancre Tor aufgehoben wurde. Martin schickte den Helden zu Jauffre der den Held einen Schlüssel zu Sancre Tor gab, ihn aber auch warnte das der Schrein von etwas Bösen überfallen wurde und Untote, Geister und Skelette sich in den Gängen herum treiben. Trotzdem begab sich der Held nach Sancre Tor um den Brustharnisch zu beschaffen.

In Sancre Tor angekommen wollte der Held gleich zum Versteck des Harnisches im Grabmal der Reman-Kaiser, doch er wurde von einer undurchdringlichen Barriere aufgehalten. Als er sich auf der Suche nach Antworten durch die Gänge schlug fand er eine Untote Klinge von insgesamt vier gefallenen Klingen die er als sie ihn angriff erschlug. Aus der nun mehrfach getöteten Klinge stieg ein Geist hervor und berichtete dem Helden was zu tun war um die Barriere zu brechen. Er musste die restlichen drei der Untoten Klingen besiegen und sie so von ihrem Schicksal erlösen, zusammen würden sie dann die Barriere vor dem Grab aufheben.

Von den Geistern erfuhr der Held dann was passierte: Die vier mächtigsten Klingen des Orden, Alain, Valdemar, Rielus und Casnar, hatte sich nach Sancre Tor begeben um das böse Wesen was über den Schrein hergefallen war zu entlarven und zu vernichten. Doch zuspät hatten sie erkannt wer der Übeltäter war: Der ehemalige Kampfmagier Zurin Arctus, der jetzt als der Unterkönig bekannt ist, wollte sich an Tiber Septim rächen und verfluche alle die sich nach Sancre Tor begaben auf ewig zu wandeln, selbst nach dem Tod.

Die nun erlösten Klingen zerstörten gemeinsam die Barriere vor dem Harnisch und der Held konnte sich diesen nehmen und zu Martin zurückkehren.

Ein großer Welkyndstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dritte Zutat die Martin brauchte war ein großer Welkyndstein, leider waren die letzten großen Welkyndstein fast vollständig von Abentuerern und Banditen geplündert und verscherbelt worden. Nur noch die Lage eines großer Welkyndstein war bekannt und dieser Welkynd-Stein befand sich in der ehemaligen Ayleiden-Hauptstadt Miscarcand. In der Ayleidenruine kämpfte sich der Held von Kvatch ohne größere Probleme zum großen Welkyndstein vor, doch als er diesen von seinem Platz nahm erschien der König von Miscarcand mit einem Gefolge aus Zombies. Aber auch troz dieser gegenwehr besiegte der Held den Lich und reiste zurück zum Wolkenherrscher-Tempel wo Martin den Stein an sich nimmt.

Das Tor vor Bruma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leider hatte Martin noch nicht herausgefunden was der vierte Gegenstand war, auch wenn der Stapel Bücher auf seinem Arbeitsplatz schon beachtlich gewachsen war seit er angefangen hatte das Mysterium Xarxes zu entschlüsseln. Deswegen wurde der Held von Kvatch losgeschickt um der Stadtwache von Bruma ein zweites Mal behilflich zu sein. Diese hatten nähmlich einige Probleme mit dem vor der Stadt stehenden Oblivion-Tor aus dem immer wieder neue Daedra kamen. Da der Held schon zuvor ein Oblivion-Tor geschlossen hatte sollte er es den Stadtwachen zeigen, damit diese, sollten sich weitere Tore öffnen sich diesen annehmen können. So ging der Held in Begleitung von Hauptmann Burd und zweier weiterer Stadtwachen durch das Tor. Einige zeit später brach das Tor zusammen und der Held mitsamt seiner Begleiter erschien in den Trümmern. Hauptmann Burd dankte dem Helden und sagte das er dem Helden dafür noch etwas schuldig sei.

Verbündete für Bruma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wieder im Wolkenherrscher-Tempel, beauftragt Jauffre den Helden damit die anderen Städte Cyrodiils um militärische Hilfe zu bitten, da Bruma, sollten die Daedra es angreifen, diesen, von der Kampfkraft her weit unterlegen sei. So machte sich der Held auf und ersuchte die Grafen und Gräfinnen, sowie den Ältestenrat in der Kaiserstadt um Hilfe. Der Held musste vielen der Fürsten erst helfen, ihre eigene Stadt zu schützen, damit diese Truppen zum Schutz von Bruma abziehen konnten. Es ist nicht genau bekannt, wie viele Städte Bruma Unterstützungstruppen entsendeten, doch es wird angenommen, dass der Held von Kvatch die meisten Grafen dazu bringen konnte, Hilfe zu leisten. Der Ältestenrat konnte jedoch leider keine Truppen schicken, da die Kaiserliche Legion zu sehr damit beschäftigt war, die durch geöffnete Oblivion-Tore kommenden Daedra zu bekämpfen.

Sheogoraths Champion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Sheogorath spürte das der Graue Marsch wieder begann, öffnete er auf einer noch nie zuvor gesehenen Insel in der Mitte Niben-Bucht (vor Bravil) ein Oblivion-Tor zu den Shivering Isles und lud die sterblichen Bewohner Tamriels in sein Reich ein. Unter den Besuchern, die seinem Ruf folgten, soll sich auch der Held von Kvatch befanden haben.

Geschichte des Champions[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur einer der eingeladenen Sterblichen überwand den Torwächter, der die Tore des Wahnsinns bewacht. Diesen erwählte Sheogorath zu seinem Champion. Der Champion gelangte schnell zu Ansehen im Reich, und wurde schon früh zum Herzog über eines der beiden Länder Mania und Dementia.

Sheogoraths Champion spielte eine wichtige Rolle in allen Schlachten des letzten Grauen Marsches.

Am Ende seiner steilen Laufbahn stand die Erhebung zum Wahngott. Dies ist der einzige bekannte Fall, das ein Sterblicher zum Daedra-Fürsten aufstieg.

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sheogoraths Champion stammt aus Tamriel. Gerüchten zufolge handelt es sich bei ihm um den Helden von Kvatch. Da aber kein Austausch von Informationen zwischen Cyrodiil und den Shivering Isles stattfindet, wurde diese Annahme nie bestätigt.

Titel und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der Held Kvatch zusammen mit Savlian Matius und seinen Männer zurückerobert hatte wurde er vom Volk größtenteils als der Held von Kvatch benannt, aber er erhielt im Verlauf seiner Missionen auch viele anderer Titel oder Ehrungen, die jedoch nicht so häufig benutzt werden. Sie Lauten:

  • Champion von Cyrodiil
  • Meister von Cyrodiil
  • Held von Bravil
  • Held von Chorrol
  • Meister von Miscarcand
  • Retter von Bruma
  • Schließer des Tores

Besonderer Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Held von Kvatch trägt auch den inoffiziellen Namen "Bendu Olo".[4]

Anmerkungen

  1. analog dazu: Meister von Cyrodiil
  2. Weitere Titel siehe Abschnitt "Titel und Ehrungen
  3. Wenn er seine Kleider und Waffen Harrow gab
  4. Siehe dazu auch den UESP-Artikel zu Bendu Olo
  • Namensnennung 2.5
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