Alles über Hyrule - Zelda

Dieses Thema im Forum "Andere Spiele" wurde erstellt von Chopper, 19. April 2006.

  1. Merin

    Merin Freund des Hauses

    The Legend of Zelda ist meiner Meinung nach eine der grandiosesten Spielereihen aller Zeiten, für mich allen voran Twilight Princess (nicht zuletzt wegen Midna :-D) und direkt danach Ocarina of Time. In diese Spiele kann man soviel Zeit investieren, ohne dass es langweilig wird, zumindest fast immer. Die beiden Nintendo DS-Titel haben mich da eher enttäuscht ... insgesamt relativ kurz und für meinen Geschmack allmählich zu sehr in die Richtung "Bunt und Lustig" gehend. Spaß gemacht hat's trotzdem, aber kein Vergleich zu den richtigen Konsolenspielen (was vorher noch anders war ... The Minish Cap fand ich genial). ;)

    MfG,

    Merin
     
  2. Killfetzer

    Killfetzer Super-Moderator Mitarbeiter

    So, ich hab mir jetzt auch noch Spirit Tracks gegönnt.

    Ich bin einerseits positiv als auch negativ überrascht. Was mich positiv überrascht hat, ist der Schwierigkeitsgrad. Die Rätsel sind teilweise wirklich happig und einige Gegner können auch den erfahrenen Link recht schnell töten. Auch cool sind die komplett neuen Items (Windkanone, Peitsche und Sandstab).

    Was aber absolut grauenhaft ist, sind die Lokfahrten. Das die vom Setting nicht passen, hatte ich ja schon vor 2 Seiten diskutiert, aber das die dermaßen nervig sind, hätte ich nicht gedacht. Nicht nur, dass sie ewig dauern, es gibt mit diesen blöden Bombenzügen auch noch selbst am Ende unbesiegbare Gegner, die einen zwingen riesige Umwege zu fahren. :roll:

    Weiterhin ist die Story ja wohl der absolute Tiefpunkt der Serie. Allgemein macht das Spiel einen sehr seltsamen Eindruck. Handlung und Setting richten sich eindeutig an sehr junge Spieler, der Schwierigkeitsgrad ist aber für die nicht zu bewältigen.

    PS: Kann man beim Goronen-Zielschießen eigentlich auch irgendwas besonderes gewinnen? Egal wie hoch ich komme, bekomme ich noch immer "Sorry, du bekommst den Trostpreis." zu hören. Und inzwischen sollte ich so ziemlich jede Zielscheibe erwischen. Mein Rekord liegt bei 2460 Punkten. Die 2500 werde ich noch versuchen zu erreichen. Vielleicht bekomme ich in der Schlucht noch ein paar blaue Ballons mehr kaputt.
     
  3. Merin

    Merin Freund des Hauses

    Was haltet ihr bisher vom neuen Zelda, "Skyward Sword"? Grafisch her wirkt es für mich wie Twilight Princess mit etwas Wind Waker. Was auf der E3 gezeigt wurde, sah zwar gut, aber nicht überragend aus. Sehr interessant allerdings ist die Wii-Steuerung mit MotionPlus. Das dürfte zumindest für spannende Kämpfe sorgen.
    Wenn Schwierigkeitsgrad, Umfang usw. ähnlich wie bei TP sind, wäre ich zufrieden. Mal schauen, was da noch kommt. ;)

    MfG,

    Merin
     
  4. Kaiserliche Palastwache

    Kaiserliche Palastwache Freund des Hauses

    Als ich deinen Beitrag gelesen habe dachte ich mir erst:
    "What? Ein neuer Zelda Teil?:eek:"
    Schnell auf YouTube mir den E3 Trailer angesehen und...
    naja...
    ich weiß nicht was ich sagen soll. Dieser Mix aus Cartoon und dem bekannten Twilight Princess Realismus-Anime Mix der zusammen ein Realismus-Anime-Cartoon Mix ergibt sieht....... äh... anders aus.
    Mir gefällt er nicht wirklich aber wer weiß wie das Fertige Spiel dann auf dem TV ausschaut und ich lass mich überraschen:D

    LG KP
     
  5. Merin

    Merin Freund des Hauses

    Lustiges Wort. :-D
    Naja, solange es nicht zu bunt wird, überwiegt das Gameplay für mich die Grafik.

    MfG,

    Merin
     
  6. Killfetzer

    Killfetzer Super-Moderator Mitarbeiter

    Ich hatte nun mal Gelegenheit das neue Zelda Breath of the Wild auf dem Switch etwas länger auszuprobieren und wollte euch mal meine Erfahrungen berichten:

    Allgemein wird BotW ja als erstes Spiel gehandelt, dass Ocarina of Time die Krone für das beste Zelda-Spiel (oder sogar das beste Spiel aller Zeiten) wirklich streitig machen kann. Bevor man sich davon blenden lässt, schon mal ohne irgendwelche Spoiler eine Warnung: BotW spielt sich deutlich anders als die bisherigen Zelda-Teile. Tatsächlich hat es viele Elemente von RPGs integriert, so dass es teilweise fast wie ein Morrowind im Zelda-Universum wirkt. (Okay, sollte Zelda-Fans in diesem Forum eher anziehen als abschrecken :D)

    Ab jetzt versuche ich es spoilerarm zu halten, aber trotzdem muss ich gewisse Informationen preisgeben. Trotzdem werde ich den Teil, in dem ich auf die Story eingehe, zusätzlich in Spoiler-Tags setzen.

    Hintergrundgeschichte:
    BotW spielt in einem recht fremden Hyrule. In welcher der drei offiziellen Zeitlinien es angesiedelt ist oder ob es sogar eine neue vierte Zeitlinie aufmacht oder sonstwas wird wohl von den Fans, die sich über sowas Gedanken machen, heiß diskutiert. Letztlich ist es aber egal, da es weit, weit in der Zukunft (bezogen auf das letzte Zelda-Spiel) spielt. Zehntausend Jahre vor dem Spiel haben die Sheikah eine Hochkultur mit (magischer) SciFi-Technologie wie zum Beispiel Kampfrobotern oder Tabletcomputern entwickelt. Mit dieser Technologie waren sie in der Lage die damalige Inkarnation von Ganon zu vernichten (auch wenn sie wussten, dass er immer wiederkehren wird, genauso wie auch Link und Zelda immer wieder geboren werden um Ganon aufzuhalten). Irgenwann in den 10.000 Jahren Frieden ging die Sheikah-Kultur auf Grund des Misstrauens der Hylianer unter und große Teile ihrer Technologie gingen vergessen.

    100 Jahre vor dem Spiel wurde die Rückkehr Ganons erwartet und die Völker Hyrules wollten bereit sein. Sie reaktivierten die alte Technologie, jedes Volk ensandte einen Champion, der Zelda und Link im Kampf helfen sollte, alle erhielten formale Kampfausbildung usw. Man glaubte sich bereit Ganon erneut zu vernichten, allerdings gelang es diesem die Wächter und Titanen (die Kampfroboter der Sheikah) zu korrumpieren und gegen die Völker Hyrules zu wenden. In einem verzweifelten Abwehrkampf wurde Link tödlich verletzt und konnte gerade noch in einen Heil-Stasistank gebracht werden. 100 Jahre später erwacht Link ohne jegliche Erinnerung in einer verwüstete Welt, von der große Teil von Ganon und seinen Monstern beherrscht werden.

    Langsam kehren Erinnerungen zurück und er macht sich daran die Titanen von Ganons Einfluss zu befreien um zusammen mit ihnen das Schloss Hyrule anzugreifen, in dem sich Ganon und Zelda seit 100 Jahren in einem ununterbrochenen, spirituellen Kampf befinden (was der einzige Grund ist, warum Hyrule noch nicht vollständig vernichtet ist).

    Eine der wichtigsten Änderungen im Gameplay ist sicherlich das massive Item- und Craftingsystem, dass hinzugefügt wurde. Waffen und Schilde degradieren nun (in alarmierender Geschwindigkeit) und gehen nach kurzer Zeit kaputt. Es es durchaus nichts ungewöhnliches, dass man gegen starke Gegner 3 oder 4 Waffen verbraucht. Entsprechend muss man immer für entsprechenden Nachschub sorgen und nach Möglichkeit auch passende Waffen gegen die einzelnen Gegner verwenden (z.B. schwache Waffen gegen schwache Gegner oder die elementaren Schwächen der Gegner ausnutzen). Bei um die 200 verschiedenen Waffen (und selbst mit vergrößertem Inventar nur Platz für etwa 15) durchaus eine herausfordernde (und teilweise äußerst nervige Aufgabe). Gleichzeitig wurde ein Kochsystem mit ebenfalls um 200 Zutaten hinzugefügt, mit denen man die verschiedensten Dinge kochen kann. Das Meistern des Craftings macht das Spiel deutlich einfacher, da man fast alles mit den richtigen Mahlzeiten erreichen kann. Allerdings ist die Einführung recht sparsam und danach ist man auf viel Ausprobieren (oder Online-Hilfen :p) angewiesen um die wirklich guten Rezepte zu finden. Auch bei Rüstungen ist die Vielfalt massiv gestiegen, während es bei OoT noch drei Rüstungen gab, gibt es nun etwa 20 komplette Rüstungssets, die unterschiedliche Eigenschaften bringen und alle separat verstärkt werden können. Die Wahl der richtigen Rüstung für die richtige Situation ist wirklich lebenswichtig.

    Ebenfalls ein extrem wichtiges Gameplayelement ist der Sheikah-Stein, den man direkt zu Beginn erhält. Dieser "Tablet-Computer" ist eine Ingame-Version des Switch und ersetzt die Funktionen der meisten Dungeon-Gegenstände aus anderen Spielen. So kann der Stein Bomben beschwören, Gegenstände und Gegner in der Zeit einfrieren oder als super starker Magnet dienen. Das man somit (fast) alle üblichen Dungeon-Items des Spiels bereits am Ende des Tutorials besitzt, ist definitiv eine Änderung. Ansonsten bietet der Stein noch viele weitere praktische Funktionen wie eine sehr gute Karte, Sofortreise, einen Questlog und einen Almanach um gefunde Gegner und Pflanzen nachzuschlagen. Ich finde die Integration sehr gelungen, auch wenn es wie gesagt gewöhnungsbedürftig ist.

    Die letzte große Gameplayänderung ist die Abkehr von Dungeons als Hauptspielorte. Im Spiel gibt es vier "große" Dungeons und 120 kleinere Schreine (in denen man Herzteile erspielen kann). Die großen Dungeons sind zwar schön gestaltet, aber verglichen zu anderen Zelda-Teilen sehr kurz und einfach. Die Schreine selbst sind oftmals Rätsel um kreative Anwendungsmöglichkeiten für die Fähigkeiten des Shiekah-Steins zu finden und nur in Ausnahmefällen wirklich schwer. Die Herausforderung bei diesem Spiel ist definitiv die Oberwelt. Riesengroß, bevölkert mit Massen an Gegner, fast alle davon (zumindest am Anfang) in der Lage Link mit einem Schlag zu töten, und dazu noch mit genügend eigenen Gefahren. Dazu kommen über 100 Oberweltbosse und die roboterhaften Wächter, die selbst für den erfahrenen Link noch tödliche Gefaren darstellen (es soll einen Oberweltboss geben, der viermal soviele Lebenspunkte wie der Endgegner hat und viel stärker austeilt...). Die Gegner sind auch alles andere als dumm. Sie gehen als Gruppen vor um Link zu töten, sie nutzen die Umwelt gegen Link (größere Gegner werfen Steine oder sogar ganze Bäume nach Link und ihre Zielerfassung ist unheimlich, sie halten vor und beziehen mögliche Ausweichaktionen in ihre Wurfbahnen ein!). Wer hier ohne Taktik vorgeht, ist tot. Schleichen, Priorisierung von Gegnern und Perfektion der Ausweich- und Gegenangrifffähigkeiten (worin ich vollständig versage) sind Voraussetzung um in diesem Spiel länger zu überleben.

    Die Steuerung ist wegen der Integration der Bewegungssteuerung erstmal gewöhnungsbedürftig. So steuert man unabhängig Bewegung von Link und Ausrichtung der Kamra mit den beiden Analog-Sticks und zielt gleichzeitig durch Bewegen der Konsole mit dem Bogen. Das erfordert Übung, klappt aber irgendwann ziemlich gut. Trotzdem kommt es manchmal vor, dass man den Gegner plötzlich nicht mehr sieht und mein keinen Finger frei hat um die Kamera zu drehen. Ansonsten hatte ich nur etwas Probleme mit den beiden eng ananeinerliegenden Schltertasten, die ich liebend gerne beide gleichzeitig erwischt habe, was immer mal wieder und unvorhergesehenen Aktionen von Link geführt hat. :p

    Die Grafik ist zwar weiterhin comichaft, aber umwerfend schön. Die komplette Welt ist mit unglaublicher Liebe zum Detail gestaltet. Jeder NPC ist einzigartig und hat seine eigenen Geschichten. Überall gibt es andere Landschaften und realistische Wettereffekte. Im Spiel kommt es häufig vor, dass ihr einfach auf einem Berggipfel steht und euch die wunderschönen Sonnenauf- oder untergänge anschaut.

    BotW ist definitv ein hervorragendes Open World Spiel. Ob es das beste Zelda ist, sei dahin gestellt, da es doch massiv von den bisherigen Spielen abweicht. Ich würde es als eine gelungene Fusion aus Morrowind und Zelda betrachten.
     
    Spiritogre gefällt das.
  7. Spiritogre

    Spiritogre Vertrauter

    Das ist das Problem des neuen Zeldas, es hat alles, was ich an Spielen hasse (von Ausnahmen wie Elder Scrolls abgesehen): Open World, Crafting, kaputtgehende Waffen, praktisch Null Story.

    Ich mochte Zelda früher so gerne, es war die Spielereihe, die mich zu den Konsolen gezogen hat. Aber Nintendo entfernt sich mit jedem neuen Spiel das sie machen immer mehr von mir.
     
  8. Killfetzer

    Killfetzer Super-Moderator Mitarbeiter

    Beim Crafting und den Waffen stimme ich dir voll zu. Vor allem weil die Waffen so irrsinnig schnell kaputt gehen, dass du meistens nicht mal überlegen musst, welche du mitnimmst, weil du einfach jede nehmen musst, die du finden kannst.

    Open Wolrd dagegen mag ich. Und es ist hier auch gut umgesetzt. Du kannst von Anfang an überall hin (wenn du einen Weg findest die Umgebung zu überleben :p) und dir ist keine Reihenfolge der 4 Dungeons (= Rettung der vier anderen Völker) vorgegeben. Als Resultat daraus (nehme ich zumindest an), sind dagegen die Bosskämpfe in den Dungeons alle ziemlich lasch, da ja jeder theoretisch als erster angegangen werden kann. Aber ich gebe dir Recht, dass gerade die tollen, riesigen Dungeons und die Bosskämpfe das war, was Zelda über lange Zeit ausgemacht hat (vor allem seit OoT).

    Zur Story kann ich deine Einwände nicht verstehen. Zelda war jetzt noch nie ein Spiel mit großen, überraschenden Geschichten. Verglichen zu den anderen Spielen der Reihe, die ich kenne, ist hier die Story wirklich ausführlich und gut erzählt (wenn man bestimmte Orte im Spiel entdeckt, kann sich Link an seine Zeit vor 100 Jahren erinnern, was dann als Videosequenzen erzählt wird). Die Charaktere bekommen eine viel ausführlichere und bessere Entwicklung als in jedem anderen Zelda-Spiel.

    Naja, die Grenze zwischen Action-Adventure und RPG (light) war ja schon immer fließend. Aber mit diesem Spiel kann ich definitiv sagen, dass Zelda kein Action-Adventure mehr ist, sondern ein fast reines RPG. Das einzige was da noch fehlt, ist die Charakterskillung.
     
  9. Spiritogre

    Spiritogre Vertrauter

    Zelda war für mich immer in erster Linie das Knobeln durch Dungeons, die Oberwelt war nur ein Hub. Das Ganze wurde von einer minimalistischen Story aber netten wenn auch unbedeutenden Charakteren zusammengehalten.

    Nun muss man sagen, dass es in den 90ern halt noch nicht so große Story-Spiele gab, von Adventures mal abgesehen. Inzwischen jedoch erzählen RPGs und Action-Adventures ausgeklügelte Geschichten, sogar Shooter haben heute teils ausufernde Storys. Und was macht Zelda? Sie haben nicht mal Sprachausgabe ...

    Ich bin da einfach weitergezogen, während Nintendo, warum auch immer, in vielerlei Hinscht auf dem Stand der 80er und 90er bei ihren Titeln geblieben ist. Das mag für Hype-Fanboys-Wertungen und Verkäufe um 5 Millionen der Fans reichen. Ich habe mich aber einfach weiterentwickelt und habe andere, viel größere Ansprüche an heutige Titel.
     
  10. Ricardo_Diaz

    Ricardo_Diaz Super-Moderator Mitarbeiter

    Remake von "Link's Awakening" für die Nintendo Switch

    Nintendo hat ein Remake von "Link's Awakening", welches erstmals 1993 für den GameBoy erschienen ist, für das Jahr 2019 auf der Switch angekündigt.


    In Link's Awakening strandet Link auf der mysteriösen Insel Koholint. Um diese wieder verlassen zu können muss er den Windfisch erwecken, wozu er die acht in den Verliesen der Insel versteckten Instrumente der Sirenen benötigt. Bei seinen Reisen über Koholint stößt er jedoch alsbald auch auf das wahre Geheimnis, dass die Insel umrankt...

    Erstmals 1993 für den GameBoy erschienen erhielt "Link's Awakening" 1999 eine erste Neuauflage in Form der DX-Version. Diese unterstützte nun die Farbpalette des kurz zuvor veröffentlichten GameBoy Color und enthielt neben einer farblich aufpolierten Spielwelt und kleineren Änderungen mit dem Labyrinth der Farben ein extra Verlies, welches die neuen Möglichkeiten des GameBoy Color nutzte. 2011 erfolgte dann ein Release der DX-Version für die VirtualConsole des Nintendo 3DS.

    ------------------------------------------------------------------------

    Meine erste Reaktion: HAMMER! Link's Awakening war mein allererstes Zelda, dass ich immer noch gerne spiele! Gefällt mir, dass sie auch die Sidescroll-Elemente (~1:16 im Trailer) drinnengelassen haben, dafür aber mit den Bodenplatten (~1:14) ein neues Element eingebaut haben. Und die neue Version der "Ballade des Windfisches"... Ich freue mich riesig darauf! :D
     
    Shor und Spiritogre gefällt das.
  11. Spiritogre

    Spiritogre Vertrauter

    Es war mein zweites Zelda nach A Link to the Past auf dem SNES habe ich mir recht zeitig Link's Awakening geholt.
    Das Remake hier sehe ich durchwachsen, einerseits würde ich mich über ein gutes Remake freuen, andererseits sieht das hier ja stilistisch noch mal eine ganze Ecke schrecklicher aus als das Secret of Mana Remake. Da haben alle rumgeschimpft, dass der Stil vom Remake gar nicht geht. Ich denke dieser Plastiklook hier geht aber wirklich gar nicht ...

    Hintergründe und Landschaft finde ich gut, nur diesen Unschärfeeffekt sollten sie wegmachen, das ist kein Tilt Shift und wird nie genauso aussehen. Aber die Figuren, insbesondere Link, oh je, Kinder-Überraschung Plastikfigur trifft es wohl am ehesten. Absolut gruselig.
     
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