Tomb Raider

Dieses Thema im Forum "Andere Spiele" wurde erstellt von Ricardo_Diaz, 15. März 2018.

  1. Teilweise OffTopic
    Warum wohl wird von sehr vielen Spielern Elex als unfair und zu schwer empfunden?
    Warum gibt es kaum noch Spiele wie Morrowind wo es außer einer Beschreibung keine weitere Hinweise auf das Questziel gab?

    Heute muss eine Steuerung intuitiv und selbsterklärend sein, man muss sehen wo man hin muss---möglichst per Schnellreise. Alles muss selbsterklärend sein damit der Spieler nicht überfordert wird durch Lesen eines Handbuchse und Studium der Tastenbelegung.
    Ich kenne Tom Raider nicht sehr gut. Ich hab die ersten Teile noch bei meiner Tochter auf dem PC gesehen aber selbst nie gespielt. Das einzige was ich habe ist Rise of the Tomb Raider. Ich werde also hier nicht vergleichen (können) und daher auch keine Wertung zum neuen Spiel abgeben.
    Nur dazu: Da kommt mir die Galle hoch.
    1. Das Geld wäre bei der Krebsforschung besser angelegt.
    2. Irgendwann wird nur noch ein elitärer Teil die Spiele spielen können weil die anderen sich nicht die benötigte Hardware leisten können. Ich sehe es doch selbst: Mit jedem Spiel steigen die Hardwareanforderungen.
     
    Kleiner Prinz gefällt das.
  2. Kleiner Prinz

    Kleiner Prinz Hausvetter

    Na ja, ...das war doch schon immer so, sonst würden wir heute noch mit einen XP-PC spielen, dessen CPU mit 4,77 MHz läuft, und dessen Festplatte 20 MB hat, von der Bauklötzchen-Grafik ganz zu schweigen. :D
     
  3. Krschkr

    Krschkr Neuankömmling

    Da kann ich nur mit den Augen rollen. Das gleiche kannst du bei praktisch jeder Sache behaupten. Das neue Auto – ein Gebrauchtwagen für 500 hätte es auch getan und den Rest kann man spenden. Die guten Linsen – Mehlpampe hätte es auch getan und den Rest kann man spenden. Halber Lohn geht in die Monatsmiete – du könntest auch im 500er-Gebrauchtwagen schlafen und deine ganze Monatsmiete spenden. Also bitte...

    Die Firmen investieren Geld, um danach Geld abschöpfen zu können. Nebenher wird der Zielgruppe (und je teurer die Produktion, umso größer die angestrebte Zielgruppe) ein Spiel bereitgestellt, das Teil der Hobbys ist und damit Lebensqualität schafft. Um deiner provokanten These eine ebenso provokante These entgegenzusetzen: Bei der Ineffizienz der Krebsforschung schafft das Geld in Spieleproduktion angelegt mittelfristig mehr Lebensqualität als in der Krebsforschung.
     
  4. Ich akzeptiere deine Einstellung und deine Sicht darauf. Kann sein das ich schon aufgrund meines Alters eine ganz andere Sicht auf diese Dinge habe als ein unter 30 jähriger (ich weiß jetzt nicht wie alt du bist)
    Aber eines weiß ich: Ich definiere den Begriff Lebensqualität vermutlich ganz anders als es bei vielen zu sein scheint. Noch mal, jeder darf sein Leben so gestalten wie er es möchte und jeder soll das tun was er finanziell stemmen kann und wie er sich dabei am wohlsten fühlt.
    Aber kurz noch mal hierzu:
    Für mich bedeutet Lebensqualität folgendes:
    Ich habe ein Dach über dem Kopf---weiß also wo ich schlafen kann
    Ich habe genug Geld um mich zu nähren, zu kleiden und auch mal etwas außer den normalen Ausgabe zur Verfügung um mir den einen oder anderen Urlaub zu gönnen
    Aber ich habe nie ein Videospiel vermisst oder sogar als einen Teil meiner Lebensqualität angesehen. Da setze ich ganz andere Werte an.
    So gesehen ( subjektive Wahrnehmung) haben wir dann also beide recht. ;)
    Gut, diejenigen die mich kennen wissen das ich gerne provoziere ohne es böse zu meinen
    Als ich so ungefähr 25 - 28 Jahre alt war da war das die Ausnahme---heute ist es die Regel
     
  5. Tohawk

    Tohawk Moderator Mitarbeiter

    Würdet ihr bitte zum Thema zurückfinden?
     
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