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Der Osten [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]] erstreckt sich von den [[Jerall-Berge]]n im hohen Norden über das [[Herzland]] und das [[Nibenay-Tal]] bis hinab in den [[Dunkelforst]] zur [[Topal Bucht]]. Aus diesem Grund lässt sich Nibenay in verschiedene [[Geografie|geografische]] [[Region]]en einteilen. | |||
Hoch im Norden und im Nordosten markieren die Hänge des [[Jerall-Berge|Jerall]] und des [[Valus-Berge|Valus]] die natürliche Grenze [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]]. Während die [[Jerall-Berge]] ein nahezu ganzjährig von Schnee bedecktes Hochgebirge im Grenzgebiet zu [[Himmelsrand]] darstellen, sind die [[Valus-Berge]] gen Süden hin immer niedriger. So kommt es, dass die Stadt [[Cheydinhal (Stadt)|Cheydinhal]], welche im Gebiet des [[Valus-Berge|Valus]] liegt, im Vergleich zu [[Bruma (Stadt)|Bruma]] in den [[Jerall-Berge]]n nicht ganzjährig eingeschneit ist. Auch befinden sich die beiden höchsten [[Berg]]e [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]], die [[Gnollkuppe]] und der [[Taucherfelsen]], im Gebiet des [[Jerall-Berge|Jerall]]. Von beiden genannten [[Berg]]en nimmt der [[Taucherfelsen]] den Rang als höchster Berg der [[Provinz]] ein. | |||
Zu Füßen des [[Jerall-Berge|Jerall]] liegen die Ausläufer des [[Großer Forst|Großen Forstes]]. Dieser liegt nahezu halbmondförmig um den [[Rumare-See]] herum. Während der [[Großer Forst|Große Forst]] im Norden eher spärlich bewaldet ist, macht er seinem Namen vorallem im Westen, nahe des [[Kaiserliches Reservat|Kaiserlichen Reservates]], alle Ehre. Zwischen ihm und dem riesigen [[Rumare-See]] liegt das [[Herzland]], das Zentrum [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]]. Das [[Herzland]] umschließt den [[Rumare-See]] und den [[Oberer Niben|Oberen Niben]] und reicht bis hinab zur [[Bucht von Niben]]. Einst wie der [[Großer Forst|Große Forst]] dicht bewaldet, wurde das Gebiet wie das des [[Nibenay-Tal]]s für die Landwirtschaft und den Ackerbau gerodet. Die natürliche Vegetation des [[Herzland]]es, welches einst einen undurchdringlichen Dschungeln mit Mangrovenhainen bildete, existiert heute nicht mehr.<ref>siehe [[Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage)]], Kapitel "Cyrodiil"</ref>. | |||
Den größten Teil Nibenays machen das Gebiet um den mächtigen [[Niben]] und die [[Bucht von Niben]] aus, welche als [[Nibenay-Tal]] und [[Nibenay-Senke]] bezeichnet werden. Dieses Gebiet ist durch die zahlreichen [[Fluss|Flüße]] in dieser [[Region]] gekennzeichnet, allen voran dem [[Niben]], der Lebensader [[Tamriel|Zentraltamriels]]. Wald- und Graslandschaften wechseln sich hier ständig ab. | |||
Im Süden schließlich befinden sich die gefährlichen und undurchdringlichen Sümpfe und Wälder des [[Dunkelforst]]es. Dieser Teil [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]] gilt als einer der gefährlichsten der ganzen [[Provinz]]. Wer in den Sümpfen des [[Dunkelforst]]es verloren geht, der ist auch verloren. In den undurchdringlichen Wäldern verliert man binnen kürzester Zeit die Orientierung und man kann nicht genau sagen, ob man sich noch in [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiil]] oder gar schon in [[Schwarzmarsch]] befindet. Auch sind die Gefahren durch [[Krankheit]]en und Insekten gewaltig. [[Leyawiin (Stadt)|Leyawiin]] im tiefsten Süden bildet nahezu den einzigen Flecken Zivilisation in diesem Teil [[Cyrodiil (Provinz)|Cyrodiils]]. | |||
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Als '''Nibenay''' wird im Allgemeinen die Landschaft um den großen Fluss [[Niben]], bezeichnet. Die Nibenay-Senke wird durch den "Oberen Niben" und der [[Niben-Bucht]] im Westen und den [[Valus-Berge]]n im Osten begrenzt. Das Nibenay-Valley erstreckt sich vom [[Rumare-See]] im Norden über den gesamten Flusslauf des Niben bis zur Stadt [[Leyawiin]] im Süden. | Als '''Nibenay''' wird im Allgemeinen die Landschaft um den großen Fluss [[Niben]], bezeichnet. Die Nibenay-Senke wird durch den "Oberen Niben" und der [[Niben-Bucht]] im Westen und den [[Valus-Berge]]n im Osten begrenzt. Das Nibenay-Valley erstreckt sich vom [[Rumare-See]] im Norden über den gesamten Flusslauf des Niben bis zur Stadt [[Leyawiin]] im Süden. | ||
Version vom 23. Mai 2008, 18:01 Uhr
BITTE: ich hab's überhaupt nicht gerne, wenn jemand in meinen in Arbeit befindlichen Artikeln rumeditiert. Wenn es nen Fehler jeglicher Art geben sollte, dann wartet bitte entweder, bis der Artikel veröffentlich wurde oder sagt es mir hier. Auch wenn's gut gemeint ist, ich habe sowas gefressen und mache jegliche Änderung von anderen, egal ob richtig od. falsch, wieder rückgängig! Wollte es nur mal generell gesagt haben. Danke. ;) -- Ricardo Diaz 23:10, 15. Feb. 2008 (CET)
Benutzer:Ricardo Diaz/Abstellgleis
| Calarathon/Trampolin | |
|---|---|
Blick von den Valus-Bergen hinab in das Nibenay-Tal | |
| Basis-Infos | |
| Typ: | Region |
| Teil von: | Cyrodiil (Provinz) |
| Lage | |
ungefähre Ausdehung des als Nibenay bekannten Ostcyrodiils | |
| Nahe Regionen | |
| Himmelsrand im Norden Morrowind im Osten Schwarzmarsch im Südosten Topal Bucht im Süden Elsweyr im Südwesten | |
Als Nibenay bezeichnet man den Ostteil der Provinz Cyrodiil. Sie macht, verglichen mit Colovia, den größeren Teil Cyrodiils aus. Ihren Namen verdankt die Region dem dieses Gebiet prägenden Fluss Niben.
Geografie
Der Osten Cyrodiils erstreckt sich von den Jerall-Bergen im hohen Norden über das Herzland und das Nibenay-Tal bis hinab in den Dunkelforst zur Topal Bucht. Aus diesem Grund lässt sich Nibenay in verschiedene geografische Regionen einteilen.
Hoch im Norden und im Nordosten markieren die Hänge des Jerall und des Valus die natürliche Grenze Cyrodiils. Während die Jerall-Berge ein nahezu ganzjährig von Schnee bedecktes Hochgebirge im Grenzgebiet zu Himmelsrand darstellen, sind die Valus-Berge gen Süden hin immer niedriger. So kommt es, dass die Stadt Cheydinhal, welche im Gebiet des Valus liegt, im Vergleich zu Bruma in den Jerall-Bergen nicht ganzjährig eingeschneit ist. Auch befinden sich die beiden höchsten Berge Cyrodiils, die Gnollkuppe und der Taucherfelsen, im Gebiet des Jerall. Von beiden genannten Bergen nimmt der Taucherfelsen den Rang als höchster Berg der Provinz ein.
Zu Füßen des Jerall liegen die Ausläufer des Großen Forstes. Dieser liegt nahezu halbmondförmig um den Rumare-See herum. Während der Große Forst im Norden eher spärlich bewaldet ist, macht er seinem Namen vorallem im Westen, nahe des Kaiserlichen Reservates, alle Ehre. Zwischen ihm und dem riesigen Rumare-See liegt das Herzland, das Zentrum Cyrodiils. Das Herzland umschließt den Rumare-See und den Oberen Niben und reicht bis hinab zur Bucht von Niben. Einst wie der Große Forst dicht bewaldet, wurde das Gebiet wie das des Nibenay-Tals für die Landwirtschaft und den Ackerbau gerodet. Die natürliche Vegetation des Herzlandes, welches einst einen undurchdringlichen Dschungeln mit Mangrovenhainen bildete, existiert heute nicht mehr.[1].
Den größten Teil Nibenays machen das Gebiet um den mächtigen Niben und die Bucht von Niben aus, welche als Nibenay-Tal und Nibenay-Senke bezeichnet werden. Dieses Gebiet ist durch die zahlreichen Flüße in dieser Region gekennzeichnet, allen voran dem Niben, der Lebensader Zentraltamriels. Wald- und Graslandschaften wechseln sich hier ständig ab.
Im Süden schließlich befinden sich die gefährlichen und undurchdringlichen Sümpfe und Wälder des Dunkelforstes. Dieser Teil Cyrodiils gilt als einer der gefährlichsten der ganzen Provinz. Wer in den Sümpfen des Dunkelforstes verloren geht, der ist auch verloren. In den undurchdringlichen Wäldern verliert man binnen kürzester Zeit die Orientierung und man kann nicht genau sagen, ob man sich noch in Cyrodiil oder gar schon in Schwarzmarsch befindet. Auch sind die Gefahren durch Krankheiten und Insekten gewaltig. Leyawiin im tiefsten Süden bildet nahezu den einzigen Flecken Zivilisation in diesem Teil Cyrodiils.
Flora und Fauna
Geschichte
Städte & Dörfer
Wichtige Orte
Wirtschaft
Anmerkungen
- ↑ siehe Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel "Cyrodiil"
alter Artikel
Als Nibenay wird im Allgemeinen die Landschaft um den großen Fluss Niben, bezeichnet. Die Nibenay-Senke wird durch den "Oberen Niben" und der Niben-Bucht im Westen und den Valus-Bergen im Osten begrenzt. Das Nibenay-Valley erstreckt sich vom Rumare-See im Norden über den gesamten Flusslauf des Niben bis zur Stadt Leyawiin im Süden.