Benutzer:Calarathon/Trampolin | ElderScrollsPortal.de

BITTE: ich hab's überhaupt nicht gerne, wenn jemand in meinen in Arbeit befindlichen Artikeln rumeditiert. Wenn es nen Fehler jeglicher Art geben sollte, dann wartet bitte entweder, bis der Artikel veröffentlich wurde oder sagt es mir hier. Auch wenn's gut gemeint ist, ich habe sowas gefressen und mache jegliche Änderung von anderen, egal ob richtig od. falsch, wieder rückgängig! Wollte es nur mal generell gesagt haben. Danke. ;) -- Ricardo Diaz 23:10, 15. Feb. 2008 (CET)


Benutzer:Ricardo Diaz/Abstellgleis

Calarathon/Trampolin

Blick von den Valus-Bergen hinab in das Nibenay-Tal
Basis-Infos
Typ: Region
Teil von: Cyrodiil (Provinz)
Lage

ungefähre Ausdehung des als Nibenay bekannten Ostcyrodiils
Nahe Regionen
Himmelsrand im Norden
Morrowind im Osten
Schwarzmarsch im Südosten
Topal Bucht im Süden
Elsweyr im Südwesten


Als Nibenay bezeichnet man den Ostteil der Provinz Cyrodiil. Sie macht, verglichen mit Colovia, den größeren Teil Cyrodiils aus. Ihren Namen verdankt die Region dem dieses Gebiet prägenden Fluss Niben.

Geografie

Der Osten Cyrodiils erstreckt sich von den Jerall-Bergen im hohen Norden über das Herzland und das Nibenay-Tal bis hinab in den Dunkelforst zur Topal Bucht. Aus diesem Grund lässt sich Nibenay in verschiedene geografische Regionen einteilen.

Hoch im Norden und im Nordosten markieren die Hänge des Jerall und des Valus die natürliche Grenze Cyrodiils. Während die Jerall-Berge ein nahezu ganzjährig von Schnee bedecktes Hochgebirge im Grenzgebiet zu Himmelsrand darstellen, sind die Valus-Berge gen Süden hin immer niedriger. So kommt es, dass die Stadt Cheydinhal, welche im Gebiet des Valus liegt, im Vergleich zu Bruma in den Jerall-Bergen nicht ganzjährig eingeschneit ist. Auch befinden sich die beiden höchsten Berge Cyrodiils, die Gnollkuppe und der Taucherfelsen, im Gebiet des Jerall. Von beiden genannten Bergen nimmt der Taucherfelsen den Rang als höchster Berg der Provinz ein.

Zu Füßen des Jerall liegen die Ausläufer des Großen Forstes. Dieser liegt nahezu halbmondförmig um den Rumare-See herum. Während der Große Forst im Norden eher spärlich bewaldet ist, macht er seinem Namen vorallem im Westen, nahe des Kaiserlichen Reservates, alle Ehre. Zwischen ihm und dem riesigen Rumare-See liegt das Herzland, das Zentrum Cyrodiils. Das Herzland umschließt den Rumare-See und den Oberen Niben und reicht bis hinab zur Bucht von Niben. Einst wie der Große Forst dicht bewaldet, wurde das Gebiet wie das des Nibenay-Tals für die Landwirtschaft und den Ackerbau gerodet. Die natürliche Vegetation des Herzlandes, welches einst einen undurchdringlichen Dschungeln mit Mangrovenhainen bildete, existiert heute nicht mehr.[1].

Den größten Teil Nibenays machen das Gebiet um den mächtigen Niben und die Bucht von Niben aus, welche als Nibenay-Tal und Nibenay-Senke bezeichnet werden. Dieses Gebiet ist durch die zahlreichen Flüße in dieser Region gekennzeichnet, allen voran dem Niben, der Lebensader Zentraltamriels. Wald- und Graslandschaften wechseln sich hier ständig ab.

Im Süden schließlich befinden sich die gefährlichen und undurchdringlichen Sümpfe und Wälder des Dunkelforstes. Dieser Teil Cyrodiils gilt als einer der gefährlichsten der ganzen Provinz. Wer in den Sümpfen des Dunkelforstes verloren geht, der ist auch verloren. In den undurchdringlichen Wäldern verliert man binnen kürzester Zeit die Orientierung und man kann nicht genau sagen, ob man sich noch in Cyrodiil oder gar schon in Schwarzmarsch befindet. Auch sind die Gefahren durch Krankheiten und Insekten gewaltig. Leyawiin im tiefsten Süden bildet nahezu den einzigen Flecken Zivilisation in diesem Teil Cyrodiils.

Flora und Fauna

Geschichte

Städte & Dörfer

Wichtige Orte

Wirtschaft

Anmerkungen

  1. siehe Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel "Cyrodiil"

alter Artikel

Als Nibenay wird im Allgemeinen die Landschaft um den großen Fluss Niben, bezeichnet. Die Nibenay-Senke wird durch den "Oberen Niben" und der Niben-Bucht im Westen und den Valus-Bergen im Osten begrenzt. Das Nibenay-Valley erstreckt sich vom Rumare-See im Norden über den gesamten Flusslauf des Niben bis zur Stadt Leyawiin im Süden.