Meister von Cyrodiil
Hausvetter
Wieder Super gelungen, der Abschnitt. Das mit dem Makel der Anwesenheit hat mich schmunzeln lassen. 🙂
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Der Geruch von Blut war einzigartig, erfrischend. Wie als ob ein Springsal aus frischem Quellwasser aus dem Stein trat. Neu, unschuldig. Befreiend.
[...] Wie jämmerlich sie doch waren. [...]
Ich muss ebenfalls sagen, dass mir dein Schreibstil und die Story an sich wirklich gut gefallen. Der Protagonist kommt mir mehr wie ein Beobachter vor, welcher versucht, diesen Serientäter zu analysieren, ohne aktiv einzugreifen. Diese Gefühlsleere ist aber imo recht schwer darzustellen, hier z.B. (Entschuldige, wenn ich dir deinen Text zerreiße):
Hier findet man Gefühle. Hass, Abscheu oder auch Mitleid? Sollte hier der Protagonist nicht eher mit Unverständnis reagieren?
Hier ist das "jämmerlich" eine neutrale Beschreibung der Umstände, der Leser wird es als "ärmlich" interpretieren.Sie lebten ein jämmerliches Leben in ebenso jämmerlichen Unterkünften. Jämmerlich, auch ihr Aussehen.
"Nichts scheint in der Lage zu sein, darüber hinwegzutäuschen."