Danke fürs Spoilertags einfügen nach einer Seite hatte ich am Dienstag keine Lust mehr...
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Wer sagt dir, dass er überhaupt soweit vorrausgeplant hatte? Hat er sich wirklich Gedanken gemacht, wie es nach dem Entwaffnen weitergehen soll? Oder hatte er einfach nur "die Hosen voll" und hat sich vollkommen darauf konzentriert, nicht zu unterliegen? Nicht den richtigen Moment zu verpassen, sich gegen Lord Voldemorts Avada Kedavra zu wehren? In dem ganzen Dialog zwischen Harry und Voldemort über den Master des Elder Wands sind immer wieder Hinweise eingebunden, die meiner Meinung nach diese Angst andeuten (zum Beispiel: "Voldemort's hand was trembling on the Elder Wand and Harry gripped Draco's very tightly. The moment, he knew, was seconds away.", p 594). Aber es gibt an der Stelle keinen Hinweis darauf, dass er den weiteren Ablauf geplant hatte.
Edit: Ich entschuldige mich hierfür für meine Faulheit, bei den Edits zwecks Spoilersetzung keine Begründung angegeben zu haben, aber das wäre mir zuviel gewesen 😉
Was mich an dem Buch am meisten stört, ist diese klischeehafte Darstellung des Jenseits. Ich mein, ein gleißendes weißes Licht und dort sind halt die Toten und ja, da sind die Toten halt und, äh, ja, warten darauf, dass jemand sie beschwört oder jemand stirbt und doch nicht tot ist. Oder so.
Ich hab das Buch gelesen, hab aber die Handlung in Kings Cross absolut nicht kapiert:shock: Was war das überhaupt für ein schreiendes Etwas was da auf dem Boden lag?
Das war Voldemorts Teil der Seele.
Welcher Teil? der der zuvor in harrys körper war?