News aus dem April 2014

Patch 1.0.6 geht an den Start

Wieder einmal veröffentlicht Zenimax Online Studios einen Patch für ihr MMORPG Elder Scrolls Online. Auch dieses Mal ist die Rede vom Kampf gegen Botter und Spammer. Nach einem eher mäßig sichtbaren Ergebnis des letzten Mals sind wir gespannt, ob die Maßnahmen diesmal effektiver sind.

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Doch genug um den heißen Brei herumgeredet, hier kommen die Patchnotizen: 

Interview mit den Synchronsprechern

Heute, gegen Mittag, eröffnete GameStar.de den Fans und Spielern von Elder Scrolls Online durch insgesamt fünf Interviews mit Mitgliedern des deutschen Synchronisationsteams die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, aber natürlich vor allem zu hören, was alles zu einer guten Synchronisation dazugehört.

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Hauptinhalt der Interviews war es, wie Spiele synchronisiert werden, worauf hierbei, im Gegensatz zu etwa einer Filmsynchronisation, zu achten ist und natürlich wie die Leitung und Koordination der Synchronisationsarbeiten aussieht. Die vier Synchronsprecher sind vor allem als deutschen Stimmen bekannter Schauspieler aus Film und Fernsehen bekannt.

Boss-Ausbeutung geht weiter!

Fast zwei Wochen sind vergangen, seit wir von der Ausbeutung von Bossen im erst diesen Monat erschienen MMORPG berichteten. Obwohl das Problem laut einer nachträglichen Änderung im neuesten Patch 1.0.5 eigentlich gelöst hätte sein sollen, geht die Ausbeutung munter weiter.

Boss-Exploit

Es schien zuerst ein wenig unglaubwürdig, als wir einen Boss erreichten, in dem Glauben, dass das Problem eigentlich gelöst sein sollte und dort dennoch die 20 tapferen Ausbeuter vorfanden, an die wir uns in den letzten Wochen schon fast gewöhnt haben. 

Jüngste Kontosperrungen

Wie die meisten Spieler von The Elder Scrolls Online wahrscheinlich bereits am eigenen Leib erfahren haben, mehrt sich momentan der Spam durch Goldseller und -spammer, Botter und Exploit-Nutzer.

Infolge dessen sperrte das Team von Zenimax Online eine große Anzahl von Konten. Leider befanden sich darunter auch einige Konten von unschuldigen Spielern, die zu Unrecht beschuldigt wurden, solche nicht legitimen Aktivitäten betrieben zu haben. Nachdem viele dieser Spieler Einspruch erhoben hatten, wurden die Konten jener Spieler in der Nacht vom 18. auf den 19. April entbannt und vom Kundendienst per E-Mail informiert.

Zenimax Online stellte klar, dass keinesfalls die Absicht bestand, legitime Spieler zu schädigen, sondern dass solche Maßnahmen einzig zum Schutz vor Cheatern und Spammern dienen würden. Der Entwickler und Publischer von ESO entschuldigte sich für diese Fehler.

Patch 1.0.5 live!

Und die Patchflut geht weiter. Zum Glück ist das nichts negatives sondern zeigt nur, dass die stetige Verbesserung des Spiels noch lange kein Ende gefunden hat!

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Auch Patch 1.0.5 beinhaltet eine ganze Reihe von Fehlerbehebungen, hier die Patchnotizen: 

Orden der Feder – Hauptgilde für alle Allianzen

Die offizielle Elder Scrolls Online Gilde von Scharesoft.de, der Orden der Feder, wurde gestern um eine neue Hauptgilde erweitert.

Bisher waren ingame die Gilden für die drei Allianzen zum Beitritt verfügbar. Da diese Aufteilung aber kein Miteinander zuließ und Unterhaltungen über eine Spannweite von drei verschiedenen Ingamechats geführt werden mussten, entschlossen wir uns die Gilde um eine Hauptingamegilde zu erweitern, um genau diese Probleme aus der Welt schaffen zu können.

Die neu gegründete Hauptgilde gilt ab sofort als primäre Gilde des Ordens, die drei Allianzgilden sind optional um die fünf freien Gildenslots pro Spieler nicht überlasten zu müssen.

Orden der Feder

Patch 1.0.3 veröffentlicht

Die Verbesserungen an Elder Scrolls Online gehen weiter. Zusätzlich zu den Patchnotizen hat Zenimax Online Studios nach der vergangenen Bannwelle ein Statement in ihre Notizen eingefügt, das vor allem Botter und Goldfarmer betrifft.

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„Wir arbeiten ebenfalls an Maßnahmen gegen die Probleme mit Bottern und Goldspammern. Diese Änderungen geschehen im Vorborgenen und werden nicht in den Patchnotizen erwähnt, doch wir wollen euch vor diesen Leuten beschützen. Wir erhalten viele Meldungen von euch und nehmen sie sehr ernst. Vielen Dank dafür und für eure Geduld.“

Ob damit auch dem Bossexploit ein Ende gesetzt wird oder schon wurde, bleibt abzuwarten. Doch nun weg von Spammern und Bottern und ab zu den eigentlichen Patchnotizen: 

Bossfarmen nimmt Überhand

Jeder normal spielende Mensch wäre wohl niemals auf diese Idee gekommen. Doch wieder einmal haben die China-Farmer bewiesen, dass sie mit einer findigen Idee in der Lage sind, alles aus einem kleinen Feature herauszuholen. Diesmal jedoch gerade für andere Spieler mit sehr traurigen Folgen.

Bossfarmer

Inzwischen scheint man nur noch Nachts auf seinen Spielspaß zu kommen, dann wenn die meisten Farmer ausnahmsweise Mal ruhen und nur noch die Bots oder die ganz Zähen am Werken sind. Tagsüber kann man Dungeons praktisch schon vergessen.

Gerade um die Mittagszeit stapeln sie sich am Ende um die Erscheinungsstelle des Bosses, nur um einen gezielten Treffer zu landen und so die begehrte Extraerfahrung abzusahnen.