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| Die '''Totenländer''' sind die [[Oblivion-Ebene]] von [[Mehrunes Dagon]], dem [[Daedra-Fürst]] der Zerstörung. Diese [[Ebene von Oblivion]] ist neben den [[:Kategorie: Shivering Isles|Shivering Isles]] von [[Sheogorath (Gott)|Sheogorath]] die am besten erforschte Ebene.
| | {|width="35%" border="1" cellspacing="1" cellpadding="3" style="float:right; background-color:#ffffff; solid;" |
| | |align = "center" colspan = "2" style="background-color: #e8eaf7;" |<font size = "4">'''Schlacht um die Kaiserstadt'''</font> |
| | |- |
| | |align = "center" colspan = "2"| [[Bild:Goldener-Drache.jpg|250px]] <br> <font size = "1.5">Der goldene [[Drache]], welcher [[Mehrunes Dagon]] besiegte.</font> |
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| | |align = "left" colspan = "2"|'''Datum:''' [[3Ä 433]]<br>'''Ort:''' [[Kaiserreich von Tamriel]], [[Kaiserstadt]]<br>'''Ausgang:''' Sieg des [[Kaiserreich von Tamriel|Kaiserreiches]] |
| | |- |
| | |align = "left" colspan = "2"|'''Folgen:''' |
| | * Ende der [[Oblivion-Krise]] |
| | * Ende der [[Septim-Dynastie]] |
| | * Ende der [[Dritte Ära|Dritten Ära]] |
| | * Beginn der [[Vierte Ära|Vierten Ära]] |
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| | |align = "center" colspan = "2" style="background-color: #e8eaf7;"|'''Konfliktparteien''' |
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| | |[[Bild:Tamriel-Wappen-Simpel.png|22px]] <font size = "1.5">[[Kaiserreich von Tamriel|Kaiserreich]]</font> |
| | |[[Bild:Oblivion-Symbol.JPG|22px]]<font size = "1.5">[[Daedra]]</font> |
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| | |align = "center" colspan = "2" style="background-color: #e8eaf7;"|'''Befehlshaber''' |
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| | |<font size = "1.5"> |
| | * [[Martin Septim]] † <ref>es ist unklar, ob er tatsächlich im letzten Kampf in der [[Kaiserstadt]] sein Leben gab. Diese Frage ist bis heute ein Streitpunkt verschiedenster Parteien (Historikern, Theologen und Literaten)</ref> |
| | * [[Ocato]] |
| | * [[Held von Kvatch]]</font> |
| | |<font size = "1.5"> |
| | * [[Mehrunes Dagon]]</font> |
| | |- |
| | |align = "center" colspan = "2" style="background-color: #e8eaf7;"|'''Truppenstärke''' |
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| | |<font size = "1.5"> |
| | * ca. 20 [[Soldat]]en </font> |
| | |<font size = "1.5"> |
| | * unzählige [[Daedra]]</font> |
| | |- |
| | |align = "center" colspan = "2" style="background-color: #e8eaf7;"|'''Verluste''' |
| | |- |
| | |<font size = "1.5"> |
| | * geringe</font> |
| | |<font size = "1.5"> |
| | * komplette Vernichtung</font> |
| | |- |
| | |align = "center" colspan = "2" style="background-color: #e8eaf7;"|'''Schlachten der [[Oblivion-Krise]] ([[3Ä 433]])''' |
| | |- |
| | |align = "center" colspan = "2"|[[Schlacht um Kvatch|Kvatch]] | [[Überfall auf die Weynon-Priorei|Weynon-Priorei]] | [[Angriff auf den Dagon-Schrein|Dagon-Schrein]] | [[Angriff auf Bruma|Bruma I]] | [[Schlacht von Cheydinhal|Cheydinhal]] | [[Angriff auf Festung Sutch|Sutch]] | [[Schlacht um Bruma|Bruma II]] | [[Kampf im Paradies|Paradies]] | [[Schlacht um die Kaiserstadt|Kaiserstadt]] |
| | |- |
| | |} |
| | Die '''Schlacht um die Kaiserstadt''' war ein [[Ereignisse|Ereignis]] zum Ende der [[Oblivion-Krise]]. Die Schlacht begann kurz nach der Ankunft von [[Martin Septim]] in der [[Kaiserstadt]]. [[Martin Septim]], der gekommen war, um als rechtmäßiger [[Kaiser]] sein Amt anzutreten und um die [[Drachenfeuer]] wieder zu entfachen, wurde dort von der Streitmacht von [[Mehrunes Dagon]] angegriffen. |
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| ==Geografie==
| | Es war ein Kampf in der gesamten Stadt. Überall hatten sich [[Oblivion-Tor]]e göffnet. [[Martin Septim]] versuchte, zusammen mit seinem mysteriösen Helfer, dem sogenannten [[Held von Kvatch|Helden von Kvatch]] in den [[Tempel des Einen]] zugelangen. Doch der [[Tempelbezirk (Kaiserstadt)|Tempelbezirk]] war bereits voll mit [[Daedra]], die gegen die [[Kaiserlichen Wachen]] kämpften. |
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| ===Landschaft & Klima===
| | Die Kämpfe erreichten ihren Höhepunkt, als [[Mehrunes Dagon]] selbst auftauchte. [[Martin Septim]] gelang es denoch zusammen mit dem [[Held von Kvatch|Helden von Kvatch]] in den Tempel zu kommen. Was sich im Inneren des [[Tempel des Einen|Tempel]] abspielte weiß niemand genau. Fest steht, dass kurz nachdem [[Mehrunes Dagon]] die Kuppel des [[Tempel des Einen|Tempels]] zerstörte, ein goldener Drache erschien, der mit dem [[Daedra]] kämpfte und ihn schließlich besiegte. |
| [[Bild:Oblivion-Ebene.jpg|thumb|Die Landschaft der Totenländer]] | |
| Reisende, die die Totenländer besucht haben, beschreiben sie als die "wahre Hölle". Dieser Vergleich ist durchaus berechtigt, erinnert die Landschaft dieser [[Oblivion-Ebene]] doch sehr an selbige.
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| Die Totenländer sind ein trostloses wie bizarres Land. Die Erde ist von der vielen Asche, welche durch [[Vulkan]]ausbrüche ausgestoßen wurde, schwarz gefärbt. Ja, die Erde selbst besteht nahezu ausschließlich aus [[Vulkan]]asche und -gestein.
| | ==Anmerkungen== |
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| Die ganze [[Oblivion-Ebene]] ist durch und durch von heißer, dampfender [[Lava]] bedeckt. Aus diesem Grund herrscht auf den Totenländern eine unerträgliche Hitze. Der Himmel ist wie die [[Lava]] selbst glutrot und sieht so aus, als ob er brennen würde. Auf diesen [[Lava]]meeren schwimmen die vereinzelten, dünn besiedelten und bewachsenen Inseln der [[Oblivion-Ebene]]. Jede dieser Inseln hat als ihr Zentrum einen sogenannten [[Siegelburgfried]], eine riesige, aus schwarzem [[Vulkan]]gestein errichtete [[Siegelburgfried|Zitadelle]]. Aus den Böden ragen schwarze, an Klauen erinnernde Dorneneinen mit einer einen blutroten Spitze.
| | <references/> |
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| ===Vegetation===
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| [[Bild:Harradapflanze.jpg|thumb|100px|[[Harrada]] ist eines der wenigen Gewächse, welches auf den Totenländern gedeiht.]]
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| Trotz der normalerweise lebensfeindlichen Temperaturen auf den Totenländern besitzt diese [[Oblivion-Ebene]] eine eigene Vegetation mit einigen interessanten und einzigartigen, aber auch sehr gefährlichen [[Pflanze]]n.
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| Am meisten verbreitet ist das sogenannte [[Blutgras]], welches seinen Namen aufgrund seines Aussehens erhalten hat. Diese blutroten Grasbüschel wachsen nahezu überall auf den Ebenen der Totenländer, und auf manchen der Inseln wurden regelrechte [[Blutgras]]kolonien gefunden. Auch handelt es sich beim [[Blutgras]] um das nachweislich einzige harmlose Gewächs der Totenländer.
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| Ganz und gar nicht harmlos hingegen ist der [[Harrada]]. Diese knorrigen Wurzeln wachsen in allen Lagen, egal ob flach auf dem Boden liegend, von Felsen herunterhängend oder aufrecht nach oben. Selbst in manchen der vielen Höhlen auf den Ebenen wächst diese [[Pflanze]]. Das gefährliche am [[Harrada]] ist, dass er, sobald sich ein ahnungsloses Opfer nähert, nach diesem greift und zu packen versucht. Es sind schon viele ahnungslose und unvorsichtige [[Abenteurer]] bei dem Versuch, ein Stück dieser [[Pflanze]] für [[Alchemie|alchemistische]] Zwecke zu ernten, ums Leben gekommen. Es wird daher abgeraten, sich ihm unvorbereitet zu nähern.
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| Die letzte rein auf den Totenländern vorkommende [[Pflanze]] ist der [[Spiddal-Stock]]. Diese blumenartige [[Pflanze]] wächst nur auf wenigen Inseln der Totenländer, dafür aber ausschließlich in größeren Kolonien. Auch er gehört zu den gefährlicheren Gewächsen. Bei Kontakt sondern diese [[Pflanze]]n Sporen aus, welche beim Einatmen einen [[Lähmung|lähmenden]] Effekt auslösen. Jeder, der diese Sporen einatmet, wird augenblicklich langsamer und fühlt sich stlellenweise wie gelähmt.
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| ===Orte===
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| Wie schon erwähnt, werden die Totenländer durch die [[Lava]]meere in verschiedene, unabhängig von einander fungierenden Inseln gebildet. Jede dieser Inseln verfügt über ihren eigenen [[Siegelburgfried]], nach welchem man sie auch normalerweise benennt. Bekannte [[Siegelburgfried]]e und somit Inseln sind somit:
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| *[[Das Blutfest]]
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| *[[Der Dorn des Wutes]]
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| *[[Der Weltenbrecher]]
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| *[[Die Portale der Naturkatastrophe]]
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| *[[Der Burgfried der Begierde]]
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| *[[Die Chaosfestung]]
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| *[[Die Fürchterliche Fluchtburg]]
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| *[[Der Blutige Kirchturm]]
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| *[[Der Krallenmonolith]]
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| *[[Die Brütende Festung]]
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| *[[Die Turmspitze des Fleisches]]
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| Doch von diesen [[Siegelburgfried]]en gibt es auf den Inseln und Teilebenen der Totenländer auch andere, einzigartige Orte. Als die wichtigsten von diesen kann man die folgenden nennen:
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| *[[Die Glut des Hasses]]
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| *[[Der Schmerzensburgfried]]
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| *[[Der Burgfried des Bedauerns]]
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| *die [[Schwadengruft]]
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| ==Bevölkerung==
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| [[Bild:Dremora.jpg|thumb|Ein [[Dremora]]]]
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| Von einer "Bevölkerung" kann man in diesem Sinne im Bezug auf die Totenländer nicht sprechen. Bis jetzt wurden weder Städte noch irgendwelche Siedlungen auf dieser [[Oblivion-Ebene]] gefunden. Die einzigen Bauten stellen die [[Siegelburgfried|Siegel]] und [[Daedraturm|sonstigen Türme]] dar. Dennoch lebt eine der intelligenten [[Daedra]]rassen in dieser lebensfeindlichen Umgebung: die [[Dremora]].
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| Die [[Dremora]], [[Mehrunes Dagon]]s höchste, treuste und wichtigste Diener, haben sich an das Leben auf den kargen Inseln inmitten des [[Lava]]meeres angepasst und verbreitet. Ihnen macht die unerträgliche Hitze auf der [[Oblivion-Ebene]] überhaupt nichts aus.
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| In der [[Armee]] des [[Daedra-Fürst]]en stellen sie den Hauptteil dar. Dabei untergliedern sie sich in einem strengen Kastenwesen von einfachen [[Soldat]]en über [[Offizier]]e bis hin zu [[General|Kommandanten]]. Es soll sogar einen [[Dremora]]adel geben, welcher die oberste Schicht unter diesem [[Daedra]]volk darstellt.
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| ==Architektur==
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| [[Bild:Siegelburgfried.JPG|thumb|Ein [[Siegelburgfried]]]]
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| Die Architektur auf den Totenländern mag für einen Besucher aus [[Mundus]] recht bizarr und seltsam aussehen.
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| Alle Gebäude auf der [[Oblivion-Ebene]] sind aus schwarzem [[Vulkan]]gestein errichtet und in allen Fällen absolut schmucklos, man könnte fast sagen "nackt". Ausnahmen bilden lediglich die mit [[Daedrisches Alphabet|daedrischen Schriftzeichen]] verzierten Eingangsportale in die [[Siegelburgfried]]e sowie einige Dornen und Zacken an den Turmseiten und -spitzen.
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| Auf der restlichen Ebene finden sich auch einige Objekte, welche aus hellgrauem Gestein bestehen. Hierbei handelt es sich vornehmend um Brücken, Pfeiler & Säulen, Umfassungsmauern und Pflasterstraßen. Auch auf diesen Steinen, vorwiegend auf Säulen, sind ab und an einige [[Daedrisches Alphabet|daedrischen Schriftzeichen]] zu erkennen.
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| Des weiteren sind die [[Dremora]] Meister in der [[Metall]]verarbeitung. Trotz der gewaltigen Hitze, welche auf den Totenländern herrscht, finden sich viele Objekte aus [[Metall]]. Hierbei sind vorallem die riesigen [[Kriegstor]]e zu erwähnen, welche bestimmte Bereiche wie beispielsweise die Zugänge zu den [[Siegelburgfried]]en abriegeln, zu erwähnen. Aber auch die [[Leichen-Zerquetscher]]aufzüge und die [[Geschütztürme]] sind ein beispiel der [[Metall]]verabeitungskunst der [[Dremora]].
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| [[Bild:Oblivion-Ebene.jpg|thumb|Die Landschaft der Totenländer]] [[Bild:Oblivion-Tor.JPG|thumb|Das [[Oblivion-Tor]] vor dem zerstörten [[Kvatch (Stadt)|Kvatch]].]]
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| Die '''Totenländer''' sind die [[Oblivion-Ebene]] von [[Mehrunes Dagon]]. Sie bestehen zu einem Großteil aus [[Lava]] und vereinzelte Felseninseln. Auf einigen dieser Felseninseln liegen die [[Siegelburgfried]]e.
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| In die Totenländer gelangt man nur durch ein [[Oblivion-Tor]].
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| ==Orte==
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| * [[Blutquelle]]
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| * [[Brunnen der Einsamkeit]]
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| * [[Das Blutfest]]
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| * [[Der Weltenbrecher]]
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| * [[Die Brütende Festung]]
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| * [[Die Chaosfestung]]
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| * [[Glut des Hasses]]
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| * [[Siegelburgfried]]
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| * [[Sumpf des Elends]]
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BITTE: ich hab's überhaupt nicht gerne, wenn jemand in meinen in Arbeit befindlichen Artikeln rumeditiert. Wenn es nen Fehler jeglicher Art geben sollte, dann wartet bitte entweder, bis der Artikel veröffentlich wurde oder sagt es mir hier. Auch wenn's gut gemeint ist, ich habe sowas gefressen und mache jegliche Änderung von anderen, egal ob richtig od. falsch, wieder rückgängig! Wollte es nur mal generell gesagt haben. Danke. ;) -- Ricardo Diaz 23:10, 15. Feb. 2008 (CET)
Benutzer:Ricardo Diaz/Abstellgleis
Die Schlacht um die Kaiserstadt war ein Ereignis zum Ende der Oblivion-Krise. Die Schlacht begann kurz nach der Ankunft von Martin Septim in der Kaiserstadt. Martin Septim, der gekommen war, um als rechtmäßiger Kaiser sein Amt anzutreten und um die Drachenfeuer wieder zu entfachen, wurde dort von der Streitmacht von Mehrunes Dagon angegriffen.
Es war ein Kampf in der gesamten Stadt. Überall hatten sich Oblivion-Tore göffnet. Martin Septim versuchte, zusammen mit seinem mysteriösen Helfer, dem sogenannten Helden von Kvatch in den Tempel des Einen zugelangen. Doch der Tempelbezirk war bereits voll mit Daedra, die gegen die Kaiserlichen Wachen kämpften.
Die Kämpfe erreichten ihren Höhepunkt, als Mehrunes Dagon selbst auftauchte. Martin Septim gelang es denoch zusammen mit dem Helden von Kvatch in den Tempel zu kommen. Was sich im Inneren des Tempel abspielte weiß niemand genau. Fest steht, dass kurz nachdem Mehrunes Dagon die Kuppel des Tempels zerstörte, ein goldener Drache erschien, der mit dem Daedra kämpfte und ihn schließlich besiegte.
Anmerkungen
- ↑ es ist unklar, ob er tatsächlich im letzten Kampf in der Kaiserstadt sein Leben gab. Diese Frage ist bis heute ein Streitpunkt verschiedenster Parteien (Historikern, Theologen und Literaten)