Drachen

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Ein Drache

Die Drachen (von altnord. drah-gkon "Drache",[1] drachisch Dragon d.pngDragon o.pngDragon v.pngDragon ah.png dovah oder Dragon d.pngDragon o.pngDragon v.png dov[2] "Drache", davon abgeleitet die altnord. Variante dov-rha[3]) sind große flugfähige, reptilienartige Kreaturen. Bis zu ihrer Rückkehr Anfang des dritten Jahrhunderts der Vierten Ära galten sie gemeinhin als mystische Sagengestalten und Legende.

Bis zu ihrer Niederlage im Drachenkrieg in der Merethischen Ära[3] spielten die Drachen in der altnordischen Kultur eine große Rolle, und auch nach ihrem vorrübergehenden Verschwinden behielten sie in der nordischen, aber auch cyrodiilischen Kultur einen hohen symbolischen Wert.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größenvergleich zwischen einem Nord und einem Drachenskelett[4]

Drachen gehören wohl mitunter zu den größten Kreaturen, welche je auf Tamriel gelebt haben. So erreicht ein ausgewachsener, durchschnittlicher Drache aufrecht auf seinen Hinterbeinen stehend[5] eine ungefähre Höhe von circa 4,70 Metern[6] vom Boden bis zur Spitze des längsten Horns auf seinem Kopf (zum Vergleich: die durchschnittliche Größe eines erwachsenen Nordmannes beträgt circa 1,90 Meter[6]). Die Länge von der Nasenspitze bis zur Schwanzspitze beträgt circa 17,55 Meter,[6] die Flügelspannweite erreicht in etwa 25 Meter.[6]

Das Gewicht eines durchschnittlichen Drachen ist nicht bekannt und kann lediglich geschätzt werden. Man weiß nur, dass kleinere Proben Drachenknochen mit 15 GE und kleinere Proben Drachenschuppen mit 10 GE bereits relativ schwer sind, weshalb davon auszugehen ist, dass ein ausgewachsener Drache mehrere hundert Tonnen wiegen muss.[7]

Fußabdrücke eines Drachen

Der gesamte Körper der Drachen ist von einem dichten Netz aus Schuppen bedeckt, welche sich in zwei Kategorien teilen lassen: Körper- und Bauchschuppen. Die Körperschuppen bedecken den oberen und seitlichen Körperteil und sind in der Regel in dunkleren Farbtönen gehalten und ineinander verzahnt. Die Bauchschuppen wiederum bedecken nur den unteren Teil vom Hals bis zum Becken und sind heller. Auch sind sie im Vergleich zu den Körperschuppen etwas größer. Allen gemein ist, dass sie relativ groß sind und knöchern aussehen und weite Teile des Körpers wie eine Art Rüstung bedecken. Nur an der Hinterseite der Beine und am Übergang zwischen Körper und Armen weißen manche Drachenarten eine aus kleineren, unförmigeren Schuppen bestehende Haut auf. Die Flügel der Drachen bestehen aus zwischen den einzelnen Fingern gespannter, lederartiger und schuppenloser Haut.

Die Augen nahezu aller Drachenarten sind in ihrem Aufbau identisch und bestehen aus einem Augapfel mit einer schmalen, horizontal verlaufenden Pupille. Die Iris ist in den meisten Fällen gelb oder grün.

Skelett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Skelett eines Drachen

Das Skelett der Drachen besteht aus einer Vielzahl von Knochen und weist in vierlei Hinsicht den klassischen Aufbau von Wirbeltierskeletten auf. Zwar unterscheiden sich die einzelnen Drachenarten untereinander in ihrem körperlichen Aufbau (siehe dafür hier), jedoch ist die Skelettstruktur bei allen weitestgehend identisch. Im Folgenden wird der Skelettaufbau anhand des Standardschemas[8] beschrieben.

Über die Knochendichte des Skelettes kann lediglich spekuliert werden. Auf den ersten Blick erscheinen die Knochen relativ massiv und stabil, und auch ihre Verwendungsmöglichkeit als Material für Waffen und Plattenrüstungen legt nahe, dass ihre Struktur relativ stabil sein muss.

Die Wirbelsäule besteht aus insgesamt rund 41 Wirbeln, von denen neun auf die Hals-, acht auf die Rücken- und 24 auf die Schwanzwirbelsäule entfallen.[9] Von einigen der Wirbel gehen nach oben hin knöcherne Zacken, welche auf dem Hals und dem Rücken der Kreaturen deutlich zu erkennen sind, ab. Insbesondere die Zacken der Rückenwirbel zwei und drei[10] sind dabei sehr deutlich ausgeprägt. Die ersten 19 Wirbel des Schwanzes sind zu Beginn ebenfalls relativ kompakt, verjüngen sich jedoch zur Schwanzspitze hin immer weiter. Der 20. Schwanzwirbel[10] bildet dabei den Hauptteil der Schwanzspitze mit zwei je nach links und rechts abgehenden Stacheln und einem Zacken auf der Oberseite. Die diesem Knochen folgenden Schwanzwirbel 21-24[10] bilden den Abschluss des Schwanzes, der ausgehend von den beiden Seitenstacheln des Schwanzwirbels 20 und sich zu Wirbel 24 hin erstreckenden, sich verjüngenden dünnen Haut besteht.

Von den Rückenwirbeln eins bis fünf[10] gehen jeweils zu beiden Seiten je zwei Rippenpaare ab (insgesamt somit zehn Rippenpaare) und bilden den Brustkorb, welcher dem Schutz der inneren Organe des Drachen dient. Die Rippen eins bis sieben[11] sind dabei über Knorpel[12] mit einem aus einer massiven Knochenplatte bestehenden Brustbein miteinander verbunden. Die hinteren Rippen acht bis zehn besitzen keinerlei Verbindung, weder untereinander noch mit dem Brustbein oder anderen Rippen. Während das Rippenpaar acht noch von seiner Größe her mit den vorderen Rippen übereinstimmt, sind die Rippenpaare neun und zehn relativ verkürzt und klein und bilden den Abschluss des Brustkorbes.

Die Knochen der linken Schwinge

Die vorderen Gliedmaßen bilden die Schwingen der Drachen und bestehen aus einem vergleichsweise kurzen Oberarmknochen und einem relativ langen, aus Elle und Speiche bestehenden Unterarmknochen. Der Ellenbogen ist von einem Stachel gekrönt. Die Hand ist besonders auffällig und besteht wie bei Menschen und Mer aus fünf Fingern, von denen Zeige-, Mittel-, Ring- und Kleiner Finger im Vergleich zum restlichen Skelett extrem stark verlängert sind, was auf ihre Funktion zur Verankerung der zwischen ihnen befindlichen Haut, welche den Hauptbestandteil der Schwingen bildet, zurückzuführen ist. Auffallend ist dabei auch, dass Zeige-, Mittel- und Ringfinger miteinander über Knorpel[13] verbunden sind, während der Kleine Finger als einziger Teil der Schwinge unabhängig ist.

Die hinteren Extremitäten

Im Vergleich zu den vier anderen Fingern ist der Daumen der Drachen relativ unscheinbar und verkümmert, was man auch am Aufbau der einzelnen Finger erkennen kann. Während sämtliche Finger so aus drei Fingerknochen und einer abschließenden Klaue bestehen, besteht der Daumen lediglich aus einem einzigen Knochen mit abschließender Klaue. Da die Finger aufgrund ihrer Funktion als Stütze für die Schwunghaut nicht so eingesetzt werden können wie die Finger der Hand eines Menschen oder Mer scheint diese Verkümmerung verständlich, jedoch zu einem gewissen Grade doch verwunderlich, da der Daumen das einzige Glied der Hand ist, welches nicht mit der Schwunghaut verbunden ist und daher von allen Fingern der Drachenhand am beweglichsten ist.

Die hinteren Gließmaßen, welche von einem relativ schmalen und länglich geformten, miteinander verbundenen Becken abgehen, besitzen einen ähnlichen Aufbau wie die vorderen Extremitäten. Der Oberschenkelknochen ist relativ massiv und stabil, das Kniegelenk wird von einem Stachel gekrönt. Der Unterschenkel wiederum besteht, anders als der Unterschenkel von Menschen und Mer, nicht aus einem Schien- und einem Wadenbein, sondern nur aus einem einzigen, massiven Knochen. Diesem folgt der Fuß, bestehend aus dem Mittelfuß und drei aus drei Gliedern und mit je einer Klaue gekrönten Zehen. Von der Unterseite des Mittelfußes ragen darüber hinaus zwei Klauen hervor, wodurch davon auszugehen ist, dass Drachen zu den Zehenläufern gehören.[14]

Kopf und Gebiss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Profil eines Drachenschädels

Eine besondere Betrachtung verdienen der Schädel und das Gebiss der Drachen.

Der Schädel eines Drachen ist vergleichsweise relativ schmall, verlängert und spitz zulaufend. Kiefer und Nasenbein bilden ein vorspringendes Rostrum.[15] Im vorderen Teil des Oberkieferknochens befinden sich die Nasenöffnungen, und über diesen auf der Oberseite des Knochens ein kleiner Knochenfortsatz, der eine auf der Oberseite des Kopfes befindliche Zacke bildet. Etwas hinterhalb der Nasenöffnungen befinden sich die Löcher für die Augen, welche leicht seitlich, jedoch vorwiegend nach vorne gerichtet angeordnet sind, wodurch Drachen wie Menschen und Mer vermutlich nicht zu einem rundumfassenden 360°-Blick in der Lage sind. Dem Bereich der Augen folgt dann der Hirnschädel, auf dessen Seiten sich je zwei Hörner befinden, wodurch die meisten Drachen insgesamt vier Hörner auf dem Kopf besitzen. Die vorderen Hörner sind dabei relativ kurz und klein und gehen leicht zur Seite weg, während die oberen Hörner größer, dicker und direkt nach hinten weggehend sind. Unterhalb der Hörner befindet sich das Kiefergelenk, über welches Ober- und Unterkiefer miteinander verbunden sind. Daneben wird diese Verbindung noch durch Knorpel[16] beziehungsweise Haut gebildet und verstärkt.

Das Gebiss der Drachen unterscheidet sich von dem der Menschen und Mer erheblich. So besitzen Drachen lediglich zwölf Zähne, davon jeweils sechs im Ober- und sechs im Unterkiefer. Bei diesen Zähnen handelt es sich ausschließlich um spitz zulaufende Reißzähne, welche wohl zum Greifen ihrer Beute dienen. Da sie aufgrund ihrer Größe in der Lage sind, große Fleischstücke oder gar die ganze Beute auf einmal zu verschlingen besitzen Drachen keine Mahl- und Backenzähne. Auffallend ist bei der Anordnung der Zähne jedoch, dass die Zähne im Unterkiefer einen relativ gleichmäßigen Abstand zueinander besitzen, während bei den Zähnen des Oberkiefers die vorderen beiden Reißzähne vergleichsweise weit vor den hinteren beiden Zahnpaaren liegen.

Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die einzelnen Drachenarten im Profil von der Seite und von oben[17]

Normaler Drache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der normale Drache[18] ist der schwächste Vertreter der fliegenden Reptilien. Die Körperschuppen dieser Drachenart sind braunrötlich, die Bauchschuppen dagegen beige-braun, die Farbe der Häute an den Schwingen und der Schwanzspitze ist hellgrau. Sie besitzen eine lilafarbene Zunge und Zahnfleisch, und die Iris der Augen ist gelb. In der Regel beherrschen sie, was das Thu'um betrifft, sowohl den Feueratem- als auch den Frostatemschrei.

Blutdrache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blutdrachen bilden die nächste Unterart der Drachen und unterscheiden sich sowohl von ihrer Stärke, als auch optisch erheblich von den normalen Drachen. Blutdrachen besitzen einen nahezu komplett aus grünen Schuppen bestehenden Körper, lediglich die Bauchschuppen sind in einem grüngelben Ton gehalten. Die Stacheln auf ihrem Rücken sind relativ lang, und zwischen ihnen ist wie an den Schwingen eine grünfarbene Haut gespannt. Deutlichstes Merkmal dieser Drachenart ist der breite Fächer am Schwanz, der aus insgesamt zwölf (sechs zu jeder Seite) mit grüner Haut bespannten Stacheln besteht. Auch zwischen den Kopfhörnern findet man diese Haut, und an der hinteren unteren Hälfte des Unterkiefers befindet sich ein weiteres mit Haut bespanntes Horn. Die Augen haben eine grelle Gelbfarbe, die Zunge und das Zahnfleisch sind wie beim normalen Drachen lila. Der Blutdrache besitzt auch mehr Zähne als die normalen Drachen: sechs Zahnreihen im Unter- und sieben im Oberkiefer, womit er insgesamt 26 Zähne besitzt.

Frostdrache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Frostdrache ist eine weitere Unterart. Er zeichnet sich durch seine perfekt an die Schneelandschaften Himmelsrands angepassten Körper aus. So bestehen seine Körperschuppen vornehmlich aus grau-blau-weißen Schuppen, während die Bauchschuppen weiß sind. Die Häute an seinen Schwingen sind weiß-grau. Auffälligstes Merkmal dieser Unterart sind die vielen Stacheln auf seinem Rücken. Diese Beginnen bereits am Hals und ziehen sich bis hinunter zum Schwanzansatz, wo nach einer kurzen Unterbrechung nahe der Schwanzspitze sechs weitere Stacheln folgen. Auf dem Rücken und am Becken sind hierbei die meisten Stacheln, und sie sind in dieser Region in Dreierreihen (linke Seite, Mitte, rechte Seite) angeordnet. Insgesamt besitzt der Frostdrache bis zu 45 Stacheln. Die Iris seiner Augen ist bläulich, die Mundhöhle und die Zunge dunkelblau. Das Zahnschema entspricht dem Standard, jedoch sind die Zähne des Frostdrachen relativ lang und spitz.

Älterer Drache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die so genannten "Älteren Drachen" gehören zu den stärkeren Vertretern der Drachen. Ihre Körperschuppen sind goldfarben, während die Bauchschuppen wie bei den normalen Drachen beige-braun ist. Die Haut an ihren Schwingen ist in den selben Farben sowohl der Körper- als auch der Bauchschuppen. Die Farbe ihrer Klauen und der Hörner am Kopf ist schwarz. Wie der Frostdrache besitzen sie eine Vielzahl an Stacheln auf dem Hals und dem Rücken, welche jedoch im Gegensatz zu denen des Frostdrachen deutlich kleiner und von unterschiedlicher Ausprägung sind. Insgesamt besitzt der Ältere Drache rund 84 solcher Stacheln auf seinem Körper. Die Irisfarbe ist giftgrün, Mundhöhle und Zunge sind schwarz. Die Zähne sind ähnlich wie beim Frostdrachen relativ lang und spitz, und auch das Zahnschema geht nicht über die insgesamt zwölf Zähne hinaus.

Alter Drache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Untergruppe "Alten Drachen" zählen wie die Älteren Drachen zu den stärksten und gefährlichsten Drachen überhaupt. Im Gegensatz zu den vorigen Unterarten besitzen Alte Drachen nicht die klassische Farbverteilung von Körper- und Bauchschuppen. Stattdessen ist die Oberseite ihrer Körper in einem roten Farbton gehalten, während die untere Hälfte einschließlich der Beine dunkelblaub bis schwarz ist. Die Haut an ihren Schwingen ist gold-schwarz. Wie die Älteren Drachen besitzen die Alten Drachen rund 84 Stacheln auf Hals und Rücken, welche wie die Klauen und Hörner schwarz gefärbt sind. Augen-, Mund- und Zungenfarbe sowie das Zahnschema entsprechen dem der Älteren Drachen.

Schlangendrache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bislang nur auf Solstheim gesichtete Schlangendrache bildet eine einzigartige Unterart der Drachen, als dass er von der bei den meisten anderen Unterarten gleichen Grundnorm sehr stark abweicht und einen nahezu einzigartigen Körperbau besitzt. So besitzen sie anders als die meisten anderen Drachen keine großen Schuppenkleider, sondern – wie Schlangen – eine eher glatte, nur aus sehr kleinen Schuppen bestehende Haut.[19] Auffälligstes Merkmal dieser Unterart ist aber ihr vollkommen von der Norm abweichender Kopf. Dieser verläuft nach vorne hin spitz zu und besitzt einen hervorstehenden Unterkiefer. Schlangendrachen besitzen außerdem keinerlei Hörner an ihren Köpfen und auch keinen Knochenhöcker auf ihrer relativ kurzen Schnauze. Die kleinen, bläulichen Augen sind ebenfalls relativ weit vorne angeordnet. Das Zahnschema beläuft sich auf 20 unterschiedlich große und angeordnete Zähne, von denen jeweils zehn im Ober- und Unterkiefer angeordnet sind. Wie die Alten Drachen besitzen sie eine unterschiedliche Ober-/Unterseitenfärbung mit einer dunkelgrün bis grauen Ober- und einer hellgrau-weißen Unterseite, auch an den Schwingen.

Verehrter Drache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie die Schlangendrachen gehören die Verehrten Drachen zu den Unterarten, welche am meisten von der Norm abweichen und einen nahezu vollkommen einzigartigen Körperbau besitzen. Das Schuppenkleid dieser Drachen ist orange-bläulich gefärbt. Auffälligstes Charakteristikum dieser Drachenart ist ihr von oben betrachtet offensichtlich breiter, flacher Körper, was durch die langen, von den Halswirbeln ausgehenden und mit Haut bespannten Stacheln suggeriert wird. Auch der Schwanz erscheint aus dem selben Grund ungewöhnlich breit. Des Weiteren scheint es, als ob die Verehrten Drachen nicht die für die meisten Drachen typischen Hörner auf dem Kopf besitzen, was jedoch nur auf den ersten Blick so scheint. Tatsächlich sind die Haupthörner ebenfalls mit Haut überspannt und somit mehr oder weniger Teil der Halsverkleidung. Die Iris der Augen ist lila-bläulich, die Zunge und Mundhöhle orange. Im Gegensatz zu den anderen Drachen besitzen Verehrte Drachen keine Zähne.

Legendärer Drache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Legendären Drachen bilden die letzte und zugleich stärkste bekannte Unterart der Drachen. Ihre Körperschuppen sind in einem lila-braun gehaltenen Ton, die Bauchschuppen beige-rosa. Wie die Alten und Älteren Drachen besitzen sie rund 84 kurze Stacheln auf ihrem Rücken, welche wie die Klauen an ihren Füßen gräulich gefärbt sind. Die Klauen an ihren Fingern hingegen sind lilafarben. Die Haut an ihren Schwingen ist grau-lila gemustert. Auffälligstes Merkmal dieser Drachenart sind die zwei massiven Hörner am Kopf und ihre Augen, welche aus offensichtlich vier kleinen, beigen Kugeln bestehen. Die Mundhöhle ist lila, die Zunge gelb-lila gefärbt. Das Zahnschema entspricht dem Standard.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drachenähnliche Kreaturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben diesen "echten" Drachen gibt es außerdem noch eine Vielzahl weiterer Kreaturen und Rassen, welche aufgrund ähnlicher Körpermerkmale gemeinhin auch für Drachen gehalten werden, jedoch nicht zu den "echten" Drachen gezählt werden.

Ein nicht zu den echten Drachen gehörender Drachling

So werden die Drachlinge der Iliac-Bucht aufgrund ihres Aussehens meist für "Minidrachen" gehalten, sind aber nach neuesten Erkenntnissen nicht näher mit den echten Drachen verwandt.[20] Selbiges lässt sich auch über die Wamasus aus Schwarzmarsch sagen, welche zwar von den Nord für Drachen gehalten wurden,[21] wohl aber vermutlich entweder eine Unterart der Argonier bilden oder eine mittlerweile ausgestorbene Rasse der Tiervölker bildeten.[22]

Statue eines Wyrm vor Fang Lair

Eine andere drachenähnliche Kreatur ist der Wyrm. Bei diesem soll es sich um eine Kretaur handeln, welche anders als die echten Drachen vier normale Beine und zwei Flügel besitzen.[23] Es ist unklar, ob es diese Kreaturen wirklich gegeben hat. Zwar liegen Berichte aus der Ersten Ära vor, dass ein Wyrm die Dwemer aus den Minen von Fang Lair vertrieben haben soll,[24] jedoch gibt es dafür keine Bestätigung. Das Motiv des vierbeinigen Drachen mit zwei Flügeln taucht darüber hinaus auch in Form von Statuen des daedrischen Fürsten Peryite auf, welcher grundsätzlich als "Drache" nach eben diesem Schema dargestellt wird.

Auch außerhalb Tamriels soll es "drachenähnliche" Wesen beziehungsweise Drachen geben. In Akavir, dem "Drachenland", lebten so einst die zu den Ka Po' Tun gezählten Roten und Schwarzen Drachen. Während letztere in einem Krieg mit den Tsaesci vernichtet wurden gelang es den Schlangenmenschen Akavirs, die roten Drachen zu unterjochen. Heute soll der Tigerdrachen Tosh Raka der letzte noch verbliebene "Drache" von Akavir sein.[25] Ob und inwiefern diese akavirischen Drachenarten zu den "echten" Drachen gerechnet werden können ist nicht bekannt.

Bedeutende Drachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berühmte Drachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere namentlich bekannte Drachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merethische Ära – Das "Drachenzeitalter"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Drachenkult

Woher genau die Drachen kamen ist bis heute nicht wirklich bekannt. Die Schule des Flüsterns führte einmal Befragungen mit Dremora hinsichtlich dieser Frage durch, doch konnten diese auch keine andere Antwort als jene geben, dass Drachen einfach schon immer da gewesen seien.[20] Tatsächlich wurden bis heute keine Dracheneier und Drachenbabys gefunden, noch gibt es Belege über Fortpflanzungen, und selbst die an der Iliac-Bucht entdeckten Drachlinge seien nicht näher mit den "echten Drachen" verwandt.[20] Laut neuesten Erkenntnissen wurden sie allem Anschein nach direkt von Akatosh erschaffen, welchen sie in der Regel als ihren "Vater" bezeichnen.[39] Alduin, der "Weltenfresser", gilt dabei als der erste von Akatosh geschaffene Drache.[40]

Aufgrund dieser Abstammungslegitimation und ihrer Größe und Stärke nahmen die Drachen in den frühen Zeitaltern daher eine im Vergleich zu anderen Kreaturen höherrangige Stellung ein.[3] Im alten Glauben der frühen Nordmänner erhielten die Drachen in ihrem Pantheon durch ausgiebige Verehrung beinahe einen gottgleichen Status.[3] Der sich so entwickelnde Drachenkult wurde so im Laufe der Zeit somit immer mächtiger und einflussreicher, und die Drachenpriester nahmen sowohl in Atmora als auch nach dem nordischen Exodus nach Tamriel eine immer mächtigere Position ein.[3] Unzählige große und prachtvolle Tempel zu Ehren der Drachen wie beispielsweise Ragnvald, Volskygge, die Schützburg und die Hohentorruinen zeugen noch heute von der einstigen Macht und dem Einfluss des Drachenkultes.[41]

Drachenkrieg und Verschwinden der Drachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Drachenkrieg

Im Laufe der Jahrhunderte nahmen die Macht und der Einfluss des Drachenklutes immer weiter zu, und die Drachenpriester und Drachen begannen, immer härter und grausamer über die Menschen zu herrschen. Sie erließen Gesetze und Regeln, verlangten Tribute und machten aus den Gläubigen beinahe nicht mehr als bessere Sklaven.[3] Die daraus resultierenden Folgen waren Aufstände und Erhebungen der Nord gegen die Drachenpriester, und als diese Unruhen immer größere Ausmaße annahmen und die Priester keinen Tribut mehr erheben konnten griffen die Drachen selbst ein, wodurch der so genannte Drachenkrieg begann.[3]

In diesem Krieg behielten zunächst die Drachen erwartungsgemäß die Oberhand, und viele Menschen wurden von ihnen dahingerafft.[3] Das Blatt wendete sich jedoch, als einige Drachen, darunter Paarthurnax, der Stellvertreter Alduins,[42] sich auf die Seite der Menschen stellten und ihnen halfen. Warum genau sie dies taten ist nicht bekannt, aber es wird vermutet, dass Akatosh selbst eingegriffen und sie dazu gebracht habe.[3] Paarthurnax lehrte mit Hakon Ein-Auge, Gormlaith Golden-Griff und Felldir dem Alten als ersten Menschen das Thu'um. Diese drei gelten als die Anführer der nordischen Erhebung gegen die Drachen und sind die ersten so genannten Zungen, die ersten Nord, welche in der Lage waren, Drachenschreie zu nutzen.[43]

Alduins Verbannung

Obgleich sie aber das Thu'um dank der Hilfe von Paarthurnax erlernen konnten waren sie einer direkten Konfrontation mit Alduin hoffnungslos unterlegen. Aus wohl diesem Grund begannen sie, ihren gesamten aufgestauten Hass gegen die Drachen in einen neuen Schrei zu bündeln, welcher in der Lage sein sollte, Alduin zu bezwingen.[44] Es gelang ihnen, wodurch sie nicht nur die ersten Menschen waren, die des Thu'ums mächtig waren, sondern auch die ersten Nicht-Drachen, die einen Schrei geschaffen hatten. Mit diesem heute als Drachenfall bekannten Schrei stellten die drei Alduin und seine Gefährten im Kampf auf der Spitze des Hohen Hrothgar, aber trotz eines langen und erbitterten Kampfes, in welchem viele Drachen und Gormlaith Golden-Griff ihr Leben ließen gelang es ihnen nicht, Alduin zu vernichten, weshalb Felldir der Alte letztlich zu der einzigen verbliebenen Lösung griff und Alduin mittels einer Schriftrolle der Alten verbannte.[45]

Die Niederlage des "Weltenfressers" bedeutete auch gleichzeitig die Niederlage der Drachen im Drachenkrieg. Die noch verbliebenen Drachen wurden entweder getötet oder flohen, und auch die letzten noch an der Macht befindlichen Drachenpriester wurden gestürzt. Die Herrschaft der Drachen über die Menschen war vorrüber.[3]

Zwischenzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Drachenkrieg begann für die Drachen eine Zeit der wechselnden Bedingungen. Viele der im Krieg gefallenen Drachen wurden von den noch verbliebenen Drachenkultisten in Grabhügeln bestattet in der Hoffnung, dass sie eines Tages wiederauferstehen würden, und die überlebenden Drachen zogen sich in teilweise entlegene Gebiete zurück und mieden den Kontakt zu Menschen.[3] Um die Zeit des nordischen Erbfolgekrieges Ende des vierten/Anfang des fünften Jahrhunderts der ersten Ära soll es dem Jarl von Weißlauf und späteren Großkönig Olaf Ein-Auge gelungen sein, den Drachen Numinex in dessen Hort am Berg Anthor gefangenzunehmen und in Drachenfeste einzusperren.[46] Obgleich der Schädel von Numinex noch heute den Thronsaal des Palastes ziert wurde lange gezweifelt, ob die Tat Olafs der Wahrheit entsprach, bis um 4Ä 201 eine Bestätigung der Legende durch den Drachen Paarthurnax erfolgte, dass tatsächlich einmal ein Drache in Drachenfeste eingesperrt werden konnte.[47] Ob es sich dabei aber wirklich um Numinex handelte und ob Olaf Ein-Auge der Fänger war konnte bis heute jedoch nicht genau geklärt werden.

Das Relief auf Alduins Mauer

Diese ansonsten relative Ruhephase nach dem Drachenkrieg wurde mit der Ankunft der Akaviri in der späten Ersten Ära beendet. Auf der Suche nach einem Drachenblut[48] fielen die Akaviri in Tamriel ein, wobei sie viele Drachen aufgespürt und getötet haben sollen, unter anderem angeblich durch zuhilfenahme spezieller Zauber, Fallen und speziellen Giften.[20] Nachdem sie von Reman Cyrodiil am Fahlen Pass aufgehalten worden waren rekrutierte dieser einige Akaviri und formte dadurch die Drachenwache, welche neben ihrer Funktion als Leibwache Remans auch als Drachentöter fungierten.[49] Im Tempel der Himmelszuflucht in Himmelsrand errichteten sie mit Alduins Mauer ein Vermächtnis für spätere Drachenjäger, auf welcher nicht nur die Prophezeiung von Alduins Rückkehr, sondern auch der Weg, um ihn zu besiegen aufgeführt sein soll.[50]

Danach wird es um die Drachen einigermaßen ruhig, und bis auf vereinzelte Berichte von Sichtungen und Tötungen einzelner Exemplare[51] werden lange Zeit keine Drachen mehr in Tamriel gesehen, weshalb sie mehr oder weniger zur Legende werden.[52] Das erste Mal, dass ein Drache wieder groß in Erscheinung tritt ist im Zuge der Eroberungsfeldzüge Tiber Septims in der späten Zweiten Ära. In der Schlacht in der Hundingsbucht setzen die Kaiserlichen Truppen den Drachen Nafalilargus im Kampf gegen A'tor und die Königstreuen ein, welchen sie für seine Dienste bezahlten.[53] Nach der erfolgreichen Eroberung von Stros M'Kai fungierte Nafalilargus als Wächter des Gouverneurspalastes und des darin gelagerten Schatzes, ehe er im Jahr 2Ä 864 von Cyrus auf der Suche nach dem Seelenstein A'tors getötet wird.[54] Auch sollen im selben Jahr die Überreste eines weiteren Drachen auf der Insel gefunden worden sein, jedoch ist es fraglich, ob es sich bei dem in der Wüste auf der Südspitze der Insel gefundenen Skelett wirklich um einen Drachen handelte, oder ob es die Überreste einer anderen Kreatur wie beispielsweise einer Seeschlange sein könnten.[55]

Ein Skelett auf Stros M'Kai
Skelett des Drachen Dragonne Papre

Neben Nafalilargus soll das Kaiserreich von Tamriel außerdem im Besitz mindestens eines weiteren Drachen gewesen sein, welcher im Schlachtenturm lebte. Während des Simulacrums wurde dieser als Dragonne Papre bekannte Drache von den angreifenden Daedra in den Katakomben der Akademie getötet, und sein Reiter Samar Stellaris fand, als er mit dem Drachen aus der Akademie fliehen wollte, nur noch das Skelett vor.[56] Und auch Nulfaga, die Gemahlin von Lysandus, dem König von Daggerfall zur Zeit des betonischen Krieges, soll mit Skakmat über einen ihr dienenden Drachen verfügt haben. Dieser soll, als sich Nulfaga nach Schloss Shedungent zurückzog, in Daggerfall geblieben sein, um ihr Bericht zu erstatten,[57] und als es nach dem Massaker von Reich Gradkeep zur Schlacht auf dem Feld von Cryngaine kam wurde der Drache von ihr dorthinbeordert, wo er durch das Erzeugen von Nebel die Schlacht stoppen sollte um Lysandus' Leben zu retten, was jedoch letztlich scheiterte.[57]

Der goldene Drache, der 3Ä 433 in der Kaiserstadt erschien.

Die letzte, berühmteste und gleichzeitig legendärste Drachensichtung der Dritten Ära ereignete sich im Jahr 3Ä 433, dem letzten Jahr dieser Ära. Während der verheerenden Oblivion-Krise griffen die Daedrahorden des Mehrunes Dagon die Kaiserstadt während der Krönungszeremonie von Martin Septim an, und auch Dagon selbst erschien in der Stadt. Unter Begleitung des Helden von Kvatch kämpfte sich Martin bis in den Tempel des Einen durch, welcher kurze Zeit später von Mehrunes Dagon zum Einsturz gebracht wurde. In nahezu dem selben Moment erschien am Himmel ein goldener Drache, kämpfte mit dem daedrischen Fürsten und schaffte es, ihn zu besiegen. Kurz darauf reckte der Drache sein Haupt gen Himmel und begann zu versteinern.[58] Laut Aussage des Helden von Kvatch soll es Martin Septim selbst gewesen sein, der durch das Zerbrechen des Amuletts der Könige zu diesem Drachen geworden war, was heute gemeinhin als die Wahrheit der Geschehnisse im Tempel des Einen angesehen wird.[59] Nach dem Kampf blieb der steinerne Drache in den Ruinen des Tempels bestehen und wird seitdem als Statue des Avatar des Akatosh bezeichnet.

Die Rückkehr des Weltenfressers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Rückkehr der Drachen

Alduin erscheint in Helgen

Nach den Ereignissen von 3Ä 433 wurde es um die Drachen wieder ruhiger, was sich jedoch knapp 200 Jahre nach der Oblivion-Krise drastisch ändern sollte.

Als Ulfric Sturmmantel, der Jarl von Ostmarsch und Anführer der Sturmmantelrebellion, am 17. Letzte Saat 4Ä 201[60] mit einigen seiner Gefolgsleute sowie einigen weiteren Gefangenen von der Kaiserlichen Armee zu ihrer Hinrichtung nach Helgen gebracht wurden griff plötzlich ein riesiger, schwarzer Drache die Stadt an und legte Helgen in Schutt und Asche. Nur wenige, darunter auch Ulfric und der kaiserliche General Tullius, überlebten den Angriff. Wie sich sich später herausstellen sollte war dieser Drache kein geringerer als Alduin, der "Weltenfresser", höchstselbst gewesen, welcher von Felldir dem Alten während des Drachenkrieges verbannt wurde.

Relativ bald nach der Zerstörung Helgens nahmen die Sichtungen von weiteren Drachen in Himmelsrand sowie die Angriffe der fliegenden Geschöpfe vermehrt zu. Ein Wachturm westlich von Weißlauf wurde so durch den Drachen Mirmulnir angegriffen. Der Angriff konnte jedoch durch die Wache von Weißlauf und vor allem durch einen der überlebenden Gefangenen aus Helgen abgewehrt und der Drache getötet werden, da sich eben dieser Gefangene als ein Drachenblut herausstellte.[61] Während dieser fortan als Dovahkiin bekannte Gefangene dem Ruf der Graubärte in deren Kloster Hoch-Hrothgar folgte begann Alduin, die Gräber der gefallenen Drachen aufzusuchen und einen nach dem anderen wieder zum Leben zu erwecken.

Alduin (rechts oben) erweckt Sahloknir wieder zum Leben

Etwa zur selben Zeit lernte der Dovahkiin mit Delphine eine der letzten noch lebenden Klingen kennen, welche von Alduins Vorgehen berichtete und den Dovahkiin aufforderte, mit ihr nach Kyneshain zu reisen, um dort zum einen die Wiederauferstehung des Drachen Sahloknir zu verhindern, und zum anderen, um ihr zu beweisen, dass er wirklich ein Drachenblut sei.[62] Die beiden erreichten den Ort gerade zu dem Zeitpunkt, als Alduin dabei war, Sahloknir wieder ins Leben zurückzurufen. Als dies geschah und der Drache sich drauf und dran machte, Kyneshain anzugreifen wurde er durch die Hand des Dovahkiin wieder getötet.[63] Alduin selbst war zu diesem Zeitpunkt bereits weitergeflogen, wohl um die Wiederauferstehung eines weiteren seiner gefallenen Brüder in die Wege zu leiten.

Nach einigen weiteren Nachforschungen durch den Dovahkiin mithilfe von Delphine und dem ehemaligen Klingenarchivar Esbern unter anderem im Tempel der Himmelszuflucht, wo sie Alduins Mauer wiederentdeckten machte sich das Drachenblut auf dem Weg zurück nach Hoch-Hrothgar, um den Drachenfallschrei zu erlernen, wobei ihm jedoch die Graubärte nicht helfen konnten. Über diesen Umstand lernte der Dovahkiin schließlich den auf der Spitze des Hohen Hrothgar lebenden Drachen Paarthurnax kennen, von welchem er zwar nicht direkt den gewünschten Schrei erlernen konnte, jedoch neben einigen Informationen über ihn selbst, Drachen und Alduin eine Möglichkeit zur Wiederentdeckung des Schreis unter zuhilfenahme einer Schriftrolle der Alten und der durch den Einsatz einer solchen auf dem Berggipfel entstandenen Zeitwunde erfuhr.[64] Dem Dovahkiin gelang es tatsächlich, in den Besitz einer solchen Rolle zu gelangen und so durch die Zeitwunde in die Zeit des Drachenkrieges zurückreisen, wo er nicht nur Zeuge des Kampfes von Hakon Ein-Auge, Gormlaith Golden-Griff und Felldir dem Alten gegen Alduin und der Verbannung des "Weltenfressers" wurde, sondern den Schrei direkt von denen erlernte, die ihn einst erschufen.[65] Kurz darauf kam es zum ersten wirklichen Aufeinandertreffen zwischen Alduin und dem Dovahkiin, in welchem Letzterer den "Weltenfresser" dank Drachenfall zwar besiegen, jedoch nicht endgültig vernichten konnte.[66]

Der gefangengenommene Odahviing

Nachdem Alduin geflohen war und Paarthurnax selbst nicht wusste, wohin der "Weltenfresser" sich zurückgezogen hatte ersann er mit dem Dovahkiin den Plan, mit dem Drachen Odahviing einen Getreuen Alduins in eine Falle zu locken, damit dieser dem Dovahkiin den Aufenthaltsort seines Herren verraten konnte. Paarthurnax lehrte dem Dovahkiin dafür einen speziellen Schrei, mit welchem er Odahviing in der Drachenfeste, dem Palast des Jarl von Weißlauf, locken und ihn dort mit der alten Falle, mit der der Legende nach auch Numinex gefangengehalten wurde, gefangennehmen sollte.[67] Nachdem es dem Dovahkiin gelungen war, den Jarl von diesem Plan zu überzeugen[68] lockte er Odahviing mittels des von Paarthurnax gelehrten Schreis in die Falle der Drachenfeste und konnte Alduins Gefolgsmann so festsetzen.[67] In dem daraufhin erfolgten Verhör eröffnete der Drache dem Drachenblut, dass sich Alduin in den alten Tempel von Skuldafn weit im Osten Himmelsrands zurückgezogen habe, und dass der Dovahkiin nur dahin gelangen könne, wenn er ihn freiliese und auf seinem Rücken nach Skuldafn fliegen würde. Da dies der einzige Weg sein würde, um Alduin aufzuhalten willigte der Dovahkiin – sehr zum Missfallen des Jarl – ein und ließ Odahviing frei, nachdem dieser nicht nur versprach, ihn nach Skuldafn zu bringen, sondern im Falle einer Niederlage Alduins dem Dovahkiin dienen wolle.[69]

Das Ende des "Weltenfressers"

Am "Hort des 'Weltenfressers'" angekommen kämpfte der Dovahkiin sich durch die Reihen der untoten Drachenkultisten und Drachen und stellte schließlich den Drachenpriester Nahkriin, welcher gerade dabei war, das Portal nach Sovngarde zu versiegeln. Dem Dovahkiin gelang es, dieses wieder zu öffnen und Alduin in das Totenreich der Nord zu folgen.[70] Dort hatte dieser bereits einen gefährlichen, die Seelen der Gefallenen verschlingenden Nebel erzeugt, doch dank des Schreis Wolkenloser Himmel gelangte der Dovahkiin unbeschadet zu Shors Halle, wo sich ihm mit Hakon Ein-Auge, Gormlaith Golden-Griff und Felldir dem Alten jene drei Nordhelden anschlossen, die im Drachenkrieg schon einmal gegen Alduin zu Felde gezogen waren. Gemeinsam stellten sie sich Alduin zum Kampf, und mit gemeinsamen Kräften gelang es ihnen, den "Weltenfresser" zu besiegen.[71]

Die Drachen betrauern den Tod ihres Anführers

Nach seinem Sieg wurde der Dovahkiin von Tsun nach Mundus zurückgeschickt, wo er auf der Spitze des Hohen Hrothgar Zeuge eines beeindruckenden Schauspiels wurde. Zahllose Drachen hatten sich auf dem in ihrer Sprache als Monahven bezeichneten Berg eingefunden und stimmten einen Trauergesang für ihren gefallenen Anführer an. Als sie endeten zerstreuten sich die Drachen in alle Himmelsrichtungen. Auch Odahviing war anwesend und hielt sein Versprechen, welches er dem Dovahkiin vor der Abreise nach Skuldafn gab und erkannte dessen Thu'um als das mächtigste an.[72] Ob Paarthurnax, der einstige Stellvertreter und Bruder Alduins bei diesem Schauspiel auch anwesend war ist nicht bekannt.[73]

Der "Weltenfresser" war zwar besiegt, aber die Drachen blieben auch nach dem Tod ihres einstigen Anführers in Himmelsrand und bilden bis heute eine nicht zu unterschätzende Bedrohung in der Provinz. Neben Odahviing soll der Dovahkiin in der Folge auch noch einen anderen Drachen auf seine Seite gezogen haben. Als er nach[74] dem Sieg über Alduin in das Seelengrab gelangte, um dort nach einer weiteren Schriftrolle der Alten zu suchen gelang es ihm, den dort lebenden und als Wächter des Grabes fungierenden Drachen Durnehviir zu besiegen. Durnehviir erkannte den Dovahkiin als Dragon q.pngDragon ah.pngDragon n.pngDragon aa.pngDragon r.pngDragon i.pngDragon n.png qahnaarin an, was in der Sprache der Drachen so viel wie "Sieger" bedeutet, und bat ihn darum, ihn nach seiner Rückkehr nach Tamriel heraufzubeschwören, damit er noch einmal durch die Luft von Mundus gleiten könne. Im Austausch bot der Drache dem Dovahkiin an, ihn einen speziellen Drachenschrei zu lehren.[75] Auch soll der Dovahkiin während seiner Suche nach Auriels Bogen im Verlorenen Tal gegen die beiden verehrten Drachen Naaslaarum und Voslaarum gekämpft haben.[76]

Auch liegen mittlerweile Berichte vor, dass der Dovahkiin bei seiner Reise nach Solstheim neben dem legendären Miraak auch auf verschiedene Drachen, darunter die seltenen Schlangendrachen getroffen sein soll. Mithilfe eines mächtigen Schreis soll es ihm sogar gelungen sein, einige dieser Drachen seinem Willen zu unterwerfen und sie zu reiten.[77]

Sprache und Schrift[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Sprache der Drachen, Schrift der Drachen, Drachenschreie

Anders als es die lange vorherrschende landläufige Meinung war sind Drachen hochintelligente Wesen, welche eine eigene Sprache und Schrift besitzen und in deren Kultur und Wesen die Sprache einen sehr hohen Stellenwert besitzt.

Die Tatsache, dass Drachen ihre Sprache in Form der Drachenschreie als Waffe im Kampf einsetzen kommt daher nicht von ungefähr, sind für sie Kampf und Debatte ein und das selbe.[78]

Die Schrift der Drachen besteht aus insgesamt 34, runenartigen Zeichen, welche die fliegenden Wesen wohl mit der freien Klaue ihres Daumens in den Stein der Wortwände ritzten beziehungsweise stachen.[79] Die Schriftzeichen erinnern auf jeden Fall an mit Klauen ausgeführte Kratzer.[80]

Drachen in der Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Symbolische Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drachen besitzen, vermutlich aufgrund ihrer Erscheinung und ihrer Stärke, wohl aber auch aufgrund des "Legendenfaktors", eine seit jeher sehr hohe symbolische Bedeutung in ganz Tamriel.

Besonders in der kaiserlichen Geschichte spielen die fliegenden Wesen eine sehr große Rolle. Akatosh, der höchste der Acht Götter und somit eine der wichtigsten Gottheiten im Kaiserlichen Kult, wird so als der "Drachengott der Zeit" verehrt und daher meistens als Drache oder Mann mit menschlichem und drachischem Kopf dargestellt.[81] Auch das Wappen des Kaiserreiches besitzt seit der Zeit des Zweiten Kaiserreiches die Form eines Drachen. Dieses Design geht auf den akavirischen Einfluss in dieser Zeit zurück und basiert auf den von den Tsaesci während der Akaviri-Invasion als Reittieren eingsetzten Roten Drachen und nicht, wie gemeinhin angenommen wird, auf Akatosh.[82] Der Orden der Klingen, einst Kaiserliche Leibgarde unter den Septim-Kaisern, geht auf die legendäre Drachenwache zurück, und in der kaiserlichen Armee hatte um 3Ä 427 der Kommandant der Legionen auf Vvardenfell den Titel Ritter des kaiserlichen Drachens inne.

Neben dem Reich besitzen auch die Stadt und das Königreich von Daggerfall zur Zeit der Ereignisse an der Iliac-Bucht ein Wappen in Form eines roten, stilisierten Drachen, welches Nulfagas Drachen Skakmat darstellen könnte.

Auch viele geographische Bezeichnungen wie Gebirgs- oder Ortsnamen gehen auf die Drachen zurück. Das Dorf Drachenbrügge in Himmelsrand ist hier ein Beispiel, dessen Name auf die markante Steinbrücke mit einem riesigen Drachenkopf zurückgeht. Weitere Beispeile sind die Drachenschwanzberge im Nordwesten Tamriels, der Drachenklauefelsen in Nordcyrodiil oder der Drachenwall, der Schauplatz einer berühmten Schlacht[83] sowie der Drachenzahnkrater in Himmelsrand und die berühmte Drachenfeste, der Palast des Jarl von Weißlauf.

Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch ihre lange Abwesenheit von den Himmeln Tamriel waren Drachen für viele nur noch ein Mythos, wodurch sich im Laufe der Zeit zahllose, teils kurriose Mythen und Legenden um die fliegenden Wesen entwickelten.

Eine der wohl berühmtesten Legenden ist die von Ysmir, dem "Drachen des Nordens", welcher manchmal als Gott angesehen wird.[84] Tatsächlich handelt es sich hierbei eher um einen Ehrentitel, welchen verschiedene Drachenblut der Geschichte erhielten, wie Wulfharth von Atmora, Tiber Septim und der Dovahkiin.[85]

Ein wohl nicht ganz ernstzunehmender Gelehrter stellte so verschiedene Theorien zu den Drachen auf. Laut einer dieser Theorien benötige man die Zunge eines Drachen sowie weitere Zutaten, um zu einem Lich zu werden.[86] Einer anderen Theorie zufolge seien Drachen nie wirklich verschwunden gewesen, sondern würden entweder nur sehr hoch fliegen oder wären in Bodennähe unsichtbar.[87]

In einem bekannten Rätsel aus dem Roten Buch der Rätsel wird ein Drache wie folgt beschrieben:

Es hat einen Schwanz, eine Seite und ein Haupt
Wie eine Schlange es erscheint
Es ist tot und seines Körpers beraubt ...

Das Rote Buch der Rätsel

Und auch in der Buchreihe König Edward spielen Drachen ebenfalls eine Rolle. Akatosh höchstselbst taucht so als Charakter auf, jedoch nicht als Gott, sondern als Reittier von Moraelyn.[88] In Band VII wird näher auf die Drachen eingegangen und von ihrer Fähigkeit zur Ernährung durch Edelmetalle, welche sie durch die Haut absorbieren, gesprochen.[89] Auch ist die Rede von einem Drachendorf in den Wrothgarianbergen, in welchem die Drachen mit den anderen Völkern friedlich beisammenleben.[90]

Drachengeborene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Drachenblut

Neben den Drachen soll es auch Menschen, Mer und Tiervölkler geben, welche in der Lage sein sollen, wie die Drachen von Natur aus Drachenschreie einsetzen zu können. Diese Personen werden Drachenblut oder Drachengeborene genannt. Es heißt, dass in ihren Adern Drachenblut fließe, wodurch sie in der Lage sind, die Seele eines getöteten Drachen und somit dessen Wissen über die Drachenschreie in sich aufnehmen können.[91] Es heißt außerdem, dass sämtliche Kaiser bis zu Martin Septim über das Drachenblut verfügt haben sollen[92], und auch der Nerevarine soll "aus dem Drachen geboren" sein.[93] Das jedoch wohl berühmteste Drachenblut ist der um 4Ä 201 in Himmelsrand erschienene Dovahkiin, dessen Titel in der Sprache der Drachen eben "Drachenblut" bedeutet.

Artefakte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Drachenknochenwaffen, Drachenplattenrüstung, Drachenschuppenrüstung

Im Laufe der Jahrtausende wurden zahllose Artefakte gefunden, welche entweder aus den Überresten toter Drachen gefertigt wurden oder in irgendeiner anderen Weise mit diesen in Verbindung gebracht wurden. So kommt, es dass natürlich auch Dinge als "Drachenartefakte" bezeichnet werden, welche eigenltich überhaupt nichts mit den Drachen zu tun haben.

Die wohl berühmtesten "Artefakte" aus Drachenüberresten sind Drachenknochenwaffen, Drachenplattenrüstung, Drachenschuppenrüstung, welche noch heute von überaus fähigen Meisterschmieden aus den Knochen und Schuppen toter Drachen hergestellt werden können.[94] Eines der berühmtesten auf diese Weise gefertigten Rüstungsteile ist der legendäre Drachenknochen-Harnisch, welcher von Zurin Arctus aus den Überresten eines toten Drachen gefertigt wurde[21] und über magische Fähigkeiten verfügen soll.

Neben diesen sind vor allem auch die Drachenpriestermasken besonders wertvolle Artefakte. Die acht hochrangigsten Drachenpriester aus der Zeit des großen Drachenzeitalters besasen jeder eine eigene Maske mit besonderen Verzauberungen,[95] welche nach ihrem Tod mit ihnen in ihren Gräbern bestattet wurden. Es heißt, dass sich in den Ruinen von Labyrinthion ein spezieller Schrein befinden soll, an welchem man diese Masken zusammenführen und ein mächtiges Artefakt erhalten könne.[96] Außerdem besasen die Priester meistens noch einen Zeremoniendolch und einen Stab.

Das vermeintliche Drachenartefakt Fänge des Haynekhtnamet

Ein weiteres Artefakt ist Kavohzeins Reißzahn, ein legendärer Dolch, welcher von einem Drachenkult, der den Drachen Kavohzein verehrte, verwendet wurde, um spezielle Drachenschuppen zu gewinnen, genutzt wurde.[36] Ob dieser Dolch wirklich aus dem Zahn des Drachen gefertigt wurde ist jedoch nicht bekannt.

Die Kaiserliche Armee auf Vvardenfell besas um 3Ä 427 eine besondere, angeblich aus Drachenschuppen gefertigte Kaiserliche Drachenschuppenrüstung, deren Ursprungsland wohl Akavir ist. Ein besonders berühmtes Artefakt dieser Art ist der Schild Schutz von Akavir, welcher um 3Ä 427 in der Feuerfalter-Festung aufbewahrt wurde, ehe diese von Untoten überrannt wurde.[97]

Zu den vermeintlichen Drachenartefakten, die keine sind, gehört der berühmte Dolch Fänge des Haynekhtnamet. Dieser wurde nicht, wie angenommen, aus den Bestandteilen eines Drachen, sondern eines Wamasus gefertigt, welche nur fälschlicherweise für Drachen gehalten wurden.[21]

Literaturverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen

  1. Siehe Der Drachenkrieg. Man beachte die Ähnlichkeit zwischen drah-gkon und dem englischen dragon.
  2. Siehe Sprache der Drachen für genaueres.
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 Siehe Der Drachenkrieg.
  4. Siehe hier für genaueres
  5. So wie im Creation Kit
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 Diese Angabe wurde am Beispiel des Skelettdrachens (EditorID "dunLabyrinthianUndeadDragon") anhand der Editoreinheiten des Creation Kits und den hier zu findenden Umrechnungswerten (zuletzt aufgerufen am 11.09.12) ermittelt. Da es aufgrund von etwaigen Mess- und Umrechnungsfehlern zu möglichen Abweichungen kommen kann sei darauf hingewiesen, dass es sich hier wie bei allen anderen Größenangaben um ungefähre Werte handelt, für deren Genauigkeit keine Gewähr genommen wird!
  7. Dies ist jedoch eine reine Vermutung basierend auf der Tatsache, dass besagte Knochen (EditorID "DragonBones") und Schuppen (EditorID "DragonScales") im Vergleich zu einem kompletten Drachenskelett (Größenvergleich CK) bereits relativ klein sind, dafür aber schon ziemlich viel wiegen.
  8. Das des Skelettdrachen (EditorID "dunLabyrinthianUndeadDragon") und der nach dem Tod eines Drachen übrigbleibenden "Standardskelette".
  9. Die Anzahl kann je nach individueller Zählung und Zuteilung leicht variieren.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Nach voriger Zählung (Fußnoten 5 und 8).
  11. Von vorne gezählt.
  12. Vermutung aufgrund der dunkleren Verfärbung des Materials gegenüber den Knochen.
  13. Vermutung
  14. Die Haltung des Skeletts im Creation Kit untermauert dies.
  15. Rostrum
  16. Vermutung basierend auf der Betrachtung des Skelettdrachens
  17. Siehe hier für genaueres.
  18. In The Elder Scrolls V: Skyrim einfach nur "Drache" genannt.
  19. Sichtbar in der Vergrößerung im CK sowie geschlussfolgert aus dem Fakt, dass die Schlangendrachen – wie jeder andere Drache auch – Drachenschuppen abwerfen.
  20. 20,0 20,1 20,2 20,3 Siehe Drachen werden kommen
  21. 21,0 21,1 21,2 Siehe Artefakte aus Tamriel
  22. Wie gesagt: vermutlich!
  23. Vergleiche Wyrmstatue von Fang Lair
  24. Dies ist Teil der Handlung von The Elder Scrolls: Arena
  25. Siehe Geheimnisvolles Akavir
  26. Siehe Alduin und Rückkehr der Drachen für genaueres.
  27. Siehe Durnehviir für genaueres.
  28. Siehe Dragonne Papre für genaueres.
  29. Siehe Nafalilargus für genaueres sowie die Möglichkeit, dass er mit Nahfahlaar identisch sein könnte.
  30. Siehe Numinex für genaueres.
  31. Name der Quest in The Elder Scrolls V: Skyrim, in welcher er gefangen genommen wird.
  32. Siehe Odahviing für genaueres.
  33. Siehe Paarthurnax für genaueres.
  34. Siehe Skakmat für genaueres.
  35. 35,0 35,1 35,2 35,3 Siehe Atlas der Drachen.
  36. 36,0 36,1 Laut Tolfdir zum Thema "Nicht viel, fürchte ich. Er wurde Kavohzeins Reißzahn genannt, nach dem Drachen, den diese spezielle Sekte des Kultes verehrt hat.":"Nicht viel, fürchte ich. Er wurde Kavohzeins Reißzahn genannt, nach dem Drachen, den diese spezielle Sekte des Kultes verehrt hat."
  37. 37,0 37,1 37,2 37,3 Erscheint nur in The Elder Scrolls V: Dragonborn
  38. 38,0 38,1 Erscheint nur in The Elder Scrolls V: Dawnguard
  39. Laut Paarthurnax zum Thema "Ich hatte nicht erwartet, dass Ihr ein Drache seid.": "Ich bin, wie mein Vater Akatosh mich erschaffen hat. So wie auch Ihr ... Dovahkiin." und "Es hört sich nicht so an, als wärt Ihr darüber sehr glücklich.": "Glücklich? Nein, ich bin nicht glücklich. Zeymahi lost ont du'ul Bormahu. Alduin war einst die Krone der Schöpfung unseres Vaters Akatosh."
  40. Laut Alduin, nachdem er vom Dovahkiin auf dem Hohen Hrothgar besiegt wurde: "Aber ich bin Al-du-in, Erstgeborener von Akatosh!"; siehe außerdem Fußnote 27.
  41. Lediglich von der Schützburg ist bekannt, dass sie das Zentrum eines Drachenkultes war. Bei den anderen Orten ist es eine Vermutung, da es sich bei diesen Orten um die Grabstätten von Drachenpriestern handelt.
  42. Laut Esbern zum Thema "Er ist in Wahrheit ein Drache. Aber er hat mir trotzdem geholfen.": "Alles schön und gut. Aber wusstet Ihr, dass er in grauer Vorzeit Alduins oberster Stellvertreter war? Und verantwortlich für schreckliche Gräueltaten? "
  43. Laut Paarthurnax zum Thema "Hakon, Gormlaith, Felldir? Wer sind sie?": "Die ersten Sterblichen, die ich die Thu'um gelehrt habe – die ersten Zungen. Die Führer der Rebellion gegen Alduin."
  44. Laut Arngeir zum Thema "Was ist an Drachenfall so schlimm"?: "Ihr ganzes Leben wurde von ihrem Hass auf Drachen verzehrt, und sie warfen all ihren Zorn und ihren Hass in diesen Schrei.
  45. Dies ist Teil der Hauptquest "Alduins Fluch" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  46. Siehe Quelle: Olaf und der Drache
  47. Laut Paarthurnax zum Thema "Die Drachenfeste wurde erbaut, um einen Drachen einzusperren? ": "Ich habe ihn damals gelegentlich besucht. Fast wahnsinnig geworden durch Einsamkeit und Gefangenschaft. Tiiraz sivaas. Er erinnerte sich nicht einmal an seinen eigenen Namen. Ich weiß nicht, wie er gefangen wurde. Aber der bronjun ... der Jarl ... war sehr stolz auf sein Schoßtier. Paak!"
  48. Laut Esbern bei der Untersuchung von Alduins Mauer: "Die Prophezeiung, die die Akaviri auf der Suche nach einem Drachenblut überhaupt erst nach Tamriel geführt hat."
  49. Siehe Akaviri-Drachenwache für genaueres.
  50. Siehe Alduins Mauer für genaueres.
  51. Siehe z.B.Annalen der Drachenwache und Atlas der Drachen
  52. u.a. laut dem Ladebildschirm "CreatureDragonOdahviing": "Die meisten Nord in Himmelsrand glaubten, die Drachen wären nur eine Legende. Bis jetzt"
  53. Laut einem Dialog mit Nafalilargus in The Elder Scrolls Adventure: Redguard
  54. Dies ist Teil der Handlung von The Elder Scrolls Adventure: Redguard
  55. Im Kleinen Tamriel-Almanach (3. Auflage), Kapitel Pyandonea werden Seeschlangen erwähnt. Eine nähere Beschreibung zu ihnen gibt es jedoch nicht. Gegen das Skelett eines Drachen spricht, dass keine Flügel sichtbar sind. Allerdings könnten diese auch unter dem Sand versteckt sein.
  56. Siehe Samar Stellaris Aufzeichnungen.
  57. 57,0 57,1 Siehe Daggerfall Chronicles, S. 181-182.
  58. Dies ist Teil der letzten Hauptquest von The Elder Scrolls IV: Oblivion
  59. Siehe Martin Septim und Amulett der Könige für genaueres.
  60. Beginn der Handlung von The Elder Scrolls V: Skyrim
  61. Dies ist Teil der Quest "Der Aufstieg des Drachen" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  62. Dies ist Teil der Quest "Das Horn von Jurgen Windrufer" und "Eine Klinge im Dunkeln" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  63. Dies ist Teil der Quest "Eine Klinge im Dunkeln" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  64. Dies ist Teil der Quest "Der Hals der Welt" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  65. Dies ist Teil der Quest "Das Wissen der Alten" und "Alduins Fluch" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  66. Dies ist Teil der Quest "Alduins Fluch" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  67. 67,0 67,1 Dies ist Teil der Quest "Der Gefallene" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  68. Wie diese Situation aussah hängt letztlich vom Ausgang des Bürgerkrieges ab. Im Zuge dieses Artikels werden diese damit einhergehenden Details der Einfachheit halber (und aufgrund der Tatsache, dass sie für den Artikel nicht von Bedeutung sind) weggelassen.
  69. Dies ist Teil der Quest "Der Gefallene" und "Der Hort des Weltenfressers" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  70. Dies ist Teil der Quest "Der Hort des Weltenfressers" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  71. Dies ist Teil der Quest "Sovngarde" und "Drachentöter" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  72. Dies ist Teil der Quest "Drachentöter" in The Elder Scrolls V: Skyrim
  73. Siehe Paarthurnax für genaueres
  74. Es wird nun hier und im folgenden davon ausgegangen, dass die folgenden Ereignisse NACH der Handlung von The Elder Scrolls V: Skyrim stattfanden.
  75. Dies ist Teil der Quest "Jenseits des Todes" in The Elder Scrolls V: Dawnguard
  76. Dies ist Teil der Quest "Berührung des Himmels" in The Elder Scrolls V: Dawnguard
  77. Dies ist Teil der Handlung von The Elder Scrolls V: Dragonborn
  78. Laut Paarthurnax zum Thema "Ich bin nicht hier, um mit Euch über Philosophie zu diskutieren.": "Für einen dovah gibt es nichts anderes als Philosophie. Es ist kein Zufall, dass wir mit unseren Thu'um, unseren Stimmen, kämpfen. Für einen Drachen gibt es keinen Unterschied zwischen Debatte und Kampf. Tinvaak los grah. Das ist für uns ein und dasselbe."
  79. Vermutung
  80. Siehe auch Die Drachensprache: Der entzauberte Mythos
  81. Siehe Statue Akatoshs.
  82. Siehe Der kleine Tamriel-Almanach (1. Auflage), Kapitel Cyrodiil
  83. Siehe Verschiedene Arten des Glaubens
  84. Siehe so Verschiedene Arten des Glaubens
  85. Siehe Ysmir für genaueres.
  86. Laut M'aiq der Lügner zum Thema "Drachen" in The Elder Scrolls III: Morrowind: "Ihr möchtet ein Lich werden? Das ist sehr leicht, mein Freund. Findet einfach das Herz eines Lichs, fügt die Zunge eines Drachens hinzu und kocht alles zusammen mit dem Fleisch eines gut zugerittenen Pferdes. Diese Kombination wird Euch mit Sicherheit untot machen."
  87. Laut M'aiq der Lügner zum Thema "Drachen" in The Elder Scrolls III: Morrowind: "Drachen? Oh, die sind überall! Obwohl Ihr sehr hoch fliegen müsst, um viel von ihnen zu sehen. Die näher am Boden sind sehr schwer zu sehen, da sie unsichtbar sind."
  88. Siehe König Edward – Band I und Band II
  89. Siehe König Edward – Band VII
  90. Siehe König Edward – Band XI und Band XII
  91. Siehe Drachenblut für genaueres
  92. Siehe Septim-Dynastie für genaueres
  93. Dialog in The Elder Scrolls III: Morrowind zu Die verlorene Prophezeiung
  94. Die Rüstungen in The Elder Scrolls V: Skyrim, die Waffen nur in The Elder Scrolls V: Dawnguard
  95. Laut dem Ladescreen "NordicDragonPriestMasks" in The Elder Scrolls V: Skyrim: "Der Legende nach erhielten die höchsten Drachenpriester magische Masken – geheimnisvolle Artefakte, die sich den Gesetzen der Zeit widersetzen und ihren Trägern mit mächtigen Verzauberungen dienen."
  96. Siehe Drachenpriestermasken und Labyrinthion für genaueres.
  97. Siehe Schutz von Akavir und Feuerfalter-Festung für genaueres.
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