Königreich von Kleinmottien

Dieser Artikel handelt vom Königreich von Kleinmottien. Für die gleichnamige Stadt, siehe Kleinmottien.
Königreich von Kleinmottien
Der Staat
Amtsprache Argonisch
Hauptstadt Kleinmottien
Staatsform Königreich
Staatsoberhaupt König von Kleinmottien
Fläche unbekannt
Währung Septime
Vorherrschende
Rasse
Argonier

Das Königreich von Kleinmottien liegt im Südosten von Schwarzmarsch

Das Königreich von Kleinmottien (engl. Kingdom of Lilmoth) ist ein Königreich im Südosten von Schwarzmarsch. Haupstadt ist die Stadt Kleinmottien

Geschichte

Über die Gründung und die frühe Geschichte des Königreiches von Kleinmottien gibt es keinerlei Aufzeichnungen. Erste belegte Dokumente über das Königreich stammen aus den ersten beiden Jahrhunderten der Dritten Ära.

Um 3Ä 100 herum wurde Kleinmottien von einem argonischen Priesterkönig und der kaiserlichen Königin Hellena regiert. Als der Priesterkönig hingerichtet wurde, heiratete der junge Prinz Magnus Septim, Sohn des einstigen Kaisers Pelagius II und Halbbruder des amtierenden Kaisers Antiochus Septim Königin Hellena und wurde neuer König von Kleinmottien.

Als Antiochus Septim im Jahre 3Ä 119 starb, unterstützte König Magnus Septim gemeinsam mit seinem Bruder, dem gilaner König Cephorus Septim, die Ansprüche seiner Nichte Kintyra auf den Kaiserthron. Aus diesem Grund schlug sich das Königreich von Kleinmottien während des Krieges des Roten Diamanten auch auf die Seite Kintyras II und unternahm mehrere Vorstöße an der Südostfront gegen Potema und Uriel von Einsamkeit. Vor allem in den Sommermonaten verzeichneten die unter kleinmottischer Flagge kämpfenden argonischen Soldaten viele Erfolge auf Kriegszügen gegen Himmelsrand, jedoch mussten sie sich in den Wintermonaten wieder in wärmere Gefilde zurückziehen.

Im Sommer 3Ä 127 rückte Magnus Septim mit seiner Armee erneut gen Himmelsrand vor. Bei den Ruinen von Schloss Kogmenthist kam es zu einer Schlacht gegen seine Schwester Potema, welche er trotz seiner überlegenen Stellung verlor. Da jedoch bereits zuvor Potemas Sohn Uriel Septim III in der Schlacht von Ichidag besiegt und getötet worden war, war die Niederlage des kleinmottischen Heeres bei Schloss Kogmenthist nicht entscheidend für den Kriegsverlauf.

In der Folgezeit führte Kleinmottien weiterhin Krieg gegen das noch immer Widerstand gegen das Kaiserreich von Tamriel leistende Königreich der Einsamkeit. 3Ä 137 gelang es den kleinmottischen Truppen schließlich, Einsamkeit nach einer langen Belagerung einzunehmen. Thoriz Pelagius Septim, der Sohn von König Magnus, wurde daraufhin zum König von Einsamkeit gekrönt. Magnus selbst wurde drei Jahre nach dem Fall von Schloss Einsamkeit zum Kaiser von Tamriel gekrönt.

Mehr ist über das Königreich von Kleinmottien nicht bekannt.

Literaturverweise