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BITTE: ich hab's überhaupt nicht gerne, wenn jemand in meinen in Arbeit befindlichen Artikeln rumeditiert. Wenn es nen Fehler jeglicher Art geben sollte, dann wartet bitte entweder, bis der Artikel veröffentlich wurde oder sagt es mir hier. Auch wenn's gut gemeint ist, ich habe sowas gefressen und mache jegliche Änderung von anderen, egal ob richtig od. falsch, wieder rückgängig! Wollte es nur mal generell gesagt haben. Danke. ;) -- Ricardo Diaz 23:10, 15. Feb. 2008 (CET)


Benutzer:Ricardo Diaz/Abstellgleis

Alessianisches Kaiserreich

zumindest mal der Anfang des Artikels über das erste und letzte noch ausstehende Imperium

Projekt:Kaiserreich-Übersichten


Alessianisches Kaiserreich
Der rote Diamant, das Wappen des Alessianischen Kaiserreiches [1]
Der Staat
Existenz von/bis 1Ä 243 - 1Ä 484[2]
Nachfolgerstaat Kaiserreich Cyrodiil
Staatsform Erbmonarchie
Staatsoberhaupt alessianische Kaiser
Hauptstadt Kaiserstadt
Fläche unbekannt
Währung unbekannt
Sprache Cyrodiilisch
Vorherrschende
Rasse
Kaiservolk
Karte
Datei:Lage Alessianisches Kaiserreich 1Ä 484.PNG
Lage und ungefähre [3] Ausdehnung des Alessianischen Kaiserreiches um 1Ä 484.

Karte der Provinz Cyrodiil heute

Das Alessianische Kaiserreich, auch Erstes Kaiserreich der Menschen oder kurz Erstes Kaiserreich genannt, war ein Staat auf dem Kontinent Tamriel, welcher nach dem erfolgreichen Sklavenaufstand von 1Ä 243 auf den Ruinen der ayleidischen Dominanz errichtet wurde. Benannt wurde das Reich nach seiner Gründerin und ersten Kaiserin Alessia.

Geschichte

Befreiung von der Unterdrückung

Hauptartikel: Sklavenaufstand, Fall des Weißgoldturmes

Die Geschichte der Alessianer beginnt am Anfang der ersten Ära, zu einer Zeit, als das Zentrum des Kontinentes noch von den Ayleiden dominiert wurde. Die Ayleiden, zu jener Zeit eines der mächtigsten Völker Tamriels, beherrschten das Gebiet des heutigen Cyrodiils sowie Teile der angrenzenden Provinzen mit eiserner Hand, wovon noch heute die zahlreichen Ruinen der einstigen Stadtstaaten zeugen.

Datei:Ayleiden turm.JPG
Der Weißgoldturm, Symbol der ayleidischen Dominanz

Während ihrer Ausbreitung im Zentrum des Kontinentes unterwarfen die Ayleiden die dort lebenden Menschen und Tierrassen und versklavten diese. Die Sklaven der Ayleiden, nicht mehr wert als Vieh, mussten für ihre Herrscher Zwangsarbeit unter widrigsten Bedingungen leisten. Die Sklaven, welche nicht taten, was ihre Herren verlangten, wurden bestraft oder gar augenblicklich hingerichtet. Der Unmut in den Reihen der Sklaven gegen die Terrorherrschaft der Ayleiden wuchs daher ins Unermessliche. Es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, bis sich dieser Unmut unter den Sklaven in einem Aufstand entladen würde.

Bis zum Jahre 1Ä 242 hin wuchs diese Abneigung der Sklaven gegen ihre Unterdrücker soweit an, dass es schließlich in einem Aufstand eskalierte. Unter der Führung einer jungen Kaiservolk namens Perif begangen die Menschensklaven, sich gegen die Ayleiden zu erheben. Dabei konnte Perif auch auf zwei weitere, starke Verbündete zählen: den geflügelten Stier Morihaus und den göttlichen Kreuzritter Pelinal Weißplanke.

Die Sklavenarmee konnte dank der Stärke und der Macht Weißplankes einige Siege gegen die Ayleiden des Herzlandes erringen. Im Jahre 1Ä 243 sammelten sich die mittlerweile als Alessianische Armee bezeichnete Streitmacht an den Ufern des Rumare-Sees, um das mächtigste Ayleidenreich der damaligen Zeit zu Fall zu bringen: das Reich des Weißgoldturmes. Dieses Ayleidenreich wurde zu jener Zeit von Umaril dem Ungefiederten, einem mächtigen Ayleidenkönig, beherrscht.

Der Kampf zwischen Pelinal Weißplanke und Umaril dem Ungefiederten, Mosaikfenster in der Krypta der Priorei der Neun

Während sich die Alessianische Armee an den Ufern des Rumare-Sees sammelte, um am nächsten Morgen den Turm anzugreifen, stürmte Pelinal Weißplanke alleine in den Turm und forderte Umaril zu einem Kampf Mann gegen Mann, welchen der göttliche Kreuzritter zwar gewann, doch daraufhin wurde er von den umstehenden Ayleiden getötet und sein Körper in Stücke geteilt. Als Morihaus mit den Alessianern schließlich den Turm stürmte und den Kampfplatz erreichte, sprach das noch immer neben Umarils leblosen Körper liegende Haupt Pelinals ein letztes Mal zu Morihaus und warnte ihn, dass Umaril zwar besiegt, aber nicht vernichtet sei und er eines Tages wiederkehren würde. Danach starb Pelinal.

Doch der Tod des göttlichen Kreuzritter Pelinal war nicht umsonst. Der Fall des Weißgoldturmes markierte eine neue Ära in der Geschichte Tamriels. Das mächtige, als unbezwingbar geltende Reich des Weißgoldturmes war gefallen, Umaril der Ungefiederte besiegt. Perif, welche nach dem Sieg ebenfalls den Weißgoldturm betrat, rief daraufhin das "Erste Kaiserreich der Menschen" aus und nahm den Namen Alessia an. Damit war das Alessianische Kaiserreich geboren.

Ausbau der Macht

Eingliederung der Nibenay

Hauptartikel: Geschichte der Nibenay

Nach der erfolgreichen Einnahme des Weißgoldturmes im Jahre 1Ä 243 begann das junge Imperium, sich über seine bisherigen, gerade einmal das ungefähre Gebiet des heutigen Herzlandes Territorien hinaus zu expandieren und ihre Herrschaft über Cyrodiil zu festigen.

Die ersten Expansionen erfolgten dabei in Richtung Osten, in die Region der Nibenay. In der Nibenay verbreitete sich nach dem Fall des Weißgoldturmes die Alessianische Doktrin, und der Alessianische Orden löste die dort vorherrschende Religion um die Acht Götter ab. Nibenay wurde durch die alessianische Priesterschaft in gewisser Weise zwangskolonialisiert. Die religiösen Einschränkungen und die Tribute an die Priesterschaft machten die Nibenay rasch abhängig vom alessianischen Kaiserreich.

Unterwerfung von Bravil

Hauptartikel: Kampf um Bravil

Als die Nibenay angegliedert war, wandte sich Alessia gen Süden, welcher noch immer von den Ayleiden domiert wurde. Hierbei viel das Augenmerk der Kaiserin vorwiegend auf die Ayleidenstadt auf dem Gebiet des heutigen Bravil. Um die dortigen Ayleiden zu unterwerfen, entsandte sie den alessianischen Legionszenturio Teo Bravillius Tasus mit einer Streitmacht.

Teo Bravillius Tasus und seinen Truppen gelang es zwar, die Stadt einzunehmen, doch am nächsten Morgen waren die Legionäre allesamt ermordet worden und die Ayleiden hatten die Stadt erneut unter ihre Kontrolle gebracht. Aus der Hauptstadt wurden umgehend neue Soldaten geschickt und die Stadt erneut eingenommen, nur um am nächsten Morgen das selbe Bild vorzufinden: tote Legionäre und wieder zurückgekehrte ayleidische Bewohner. Zwei weitere Male sollte sich dies wiederholen, ehe Teo Bravillius Tasus selbst der Sache auf den Grund ging und herrausfand, dass die Ayleiden die Künste der Veränderung einsetzten, um so zum einen über die Wälle der Stadt zu levitieren und zum anderen unter Wasser atmen zu können. Als Teo Bravillius Tasus hinter dieses Geheimnis kam, war die Einnahme und Vernichtung der Stadt kein Problem mehr. Als die Stadt schließlich gefallen war und dort eine kaiserliche Siedlung entstand, erhielt diese zu Ehren ihres Eroberes den Namen Bravil.[4]

Die "Reinigung" des Hohetempels

Malada heute

Hauptartikel: Malada, Die Reinigung des Hohetempels

Im Jahre 1Ä 393, dem einhundertsiebenunzwanzigsten Jahr seit der Apotheose[5] der Alessia, wurde das Reich einmal mehr durch eine ayleidische Bedrohung heimgesucht, welche vom sogenannten Hohetempel aus. In dem Buch Die Reinigung des Hohetempels heißt es über diese Bedrohung:

Und so ergab es sich auch, denn im selben Jahr strömte eine riesige Menge von Teufeln aus dem alten Elfentempel Malada hervor, wie man sie seit den Tagen des Königs [6] Belharza nicht gesehen hatte. Diese Teufel suchten das Land schwer heim, so dass niemand pflügen oder ernten oder säen konnte, [...]

Aus Die Reinigung des Hohetempels

Aufgrund dieser Bedrohung wurden die Brüder des Marukh gerufen, um gegen diese Bedrohung vorzugehen. Unter der Führung von Abt Cosmas wurde der Hohetempel gestürmt und zerstört und alle gefundenen ayleidischen Relikte, Bücher und Schriften verbrannt. Danach war die Bedrohung durch den Hohetempel bis in alle Zeiten gebannt.

Sieg über Himmelsrand

Am 23 des Monats Sonnenaufgang im Jahre 1Ä 461 wurde Gorieus zum Kaiser des alessianischen Kaiserreiches gekrönt. Gorieus verfolgte eine rasche Expansionspolitik, welche drei Ziele hatte: die Eroberung von Himmelsrand, die Unterwerfung von Colovia und die Angliederung von Hochfels.

Aus diesem Grund wandte sich der Kaiser schließlich als erstes, nachdem er seine Macht im Reich gefestigt hatte, gegen Himmelsrand. Mit der alessianischen Armee marschierte Gorieus in dem Nordkönigreich ein und drängte so dessen Herrscher, den Hohen Häuptling Kjoric der Weiße, zum eingreifen. Kjoric, welcher einst Ehrengast bei der Krönung Gorieus' war, marschierte mit seinen Truppen gegen die Alessianer und stellte sich dem Imperium in der Schlacht von Sungard. Doch die hochgerüstete und viel besser ausgebildtete Alessianische Armee bezwang das Heer des Hohen Häuptlingss in der Schlacht und Kjoric der Weiße selbst ließ sein Leben. Die restliche nordische Führungsschicht, darunter auch Kjorics Sohn und Nachfolger Hoag Elfentöter flohen aus Himmelsrand auf die Eisinsel Solstheim, und die Alessianer besetzten daraufhin das Land.

Die Macht gerät ins Wanken: die Schlacht von Colovia

Statue zu Ehren König Rislavs des Rechtschaffenen in Skingrad.

Hauptartikel: Schlacht von Colovia

Nur acht Monate nach dem Sieg über Kjoric den Weißen in der Schlacht bei Sungard schien es, als könnte sich Gorieus Colovia, oder zumindest einen Teil davon, unblutig aneignen.

Durch eine im Jahre 1Ä 478 in Cyrodiil grasierende Epedemie wurde Mhorus Larich, der König von Skingrad, nebst nahezu seiner gesamten Familie dahingerafft. Sein zweitältester Sohn Dorald, ein Anhänger Marukhs und aus diesem Grund absolut kaisertreu, wurde daraufhin König des colovianischen Königreiches und seine erste Amtshandlung war die Ankündigung, dass das Königreich Skingrad an das alessianische Kaiserreich angeschlossen werden sollte. Für Gorieus lief scheinbar alles perfekt.

Doch der Kaiser hatte die Rechnung ohne Rislav Larich, den jüngsten Sproß der Familie Larich, gemacht. Rislav, verheiratet mit Prinzessin Belene von Kvatch, marschierte mit Truppen seines Schwiegervaters Justinius gegen Skingrad, eroberte die Stadt und richtete seinen Bruder Dorald hin. Anschließend widerrief er die Ankündigung seines Bruders.

Gorieus, welcher über den plötzlichen Kurswechsel im Königreich Skingrad verärgert reagierte, marschierte daraufhin mit der Alessianischen Armee gegen Skingrad, wo sich ihm Rislav mit seiner Armee entgegenstellte. In der daraufhin folgenden Schlacht von Colovia wurde die Alessianische Armee, zu jener Zeit als eine beinahe unbesiegbare Kampfstreitmacht bekannte Armee, beinahe vernichtend geschlagen. Der Kaiser musste sich geschlagen und gedemütigt ins Herzland zurückziehen.

Die Niederlage in der Schlacht von Colovia markierte den Anfang vom Ende des alessianischen Kaiserreiches. Neben Colovia unter der Führung des nun als "Rislav der Rechtschaffene" bekannten Königs von Skingrad schlossen sich auch Himmelsrand unter dem neuen Hohen Häuptlings Hoag Elfentöter sowie Hochfels, allen voran der Direnni-Clan dem Widerstand gegen das Imperium an.

Ende & Zerfall

Schlacht beim Glenumbra-Moor

Hauptartikel: Schlacht beim Glenumbra-Moor

Auswirkungen des Niedergangs

Religion

Hauptartikel: Alessianischer Orden

Liste der bekannten Herrscher

Statue der Heiligen Alessia im Arenabezirk der Kaiserstadt [7]

in Klammern die ungefähre Regierungszeit, sofern bekannt

keine zeitliche Zuordnung möglich:

Literaturverweise

Anmerkungen

  1. es wird nur vermutet, dass der Rote Diamant das Wappen des alessianischen Kaiserreiches war. Offiziel jedoch wurde dies (noch) nicht bestätigt! (für genaueres, siehe Wappen des alessianischen Kaiserreiches)
  2. vermutet, siehe Ende & Zerfall
  3. für genaueres, siehe Bild:Lage Alessianisches Kaiserreich 1Ä 484.PNG
  4. dies alles lässt sich in Bravil: Tochter des Niben nachlesen
  5. Apotheose
  6. kleiner Buchfehler: Belharza war Kaiser, nicht König
  7. Quelle: Offizielles Lösungsbuch zu The Elder Scrolls IV: Oblivion, Seite 404
  8. es wird vermutet, dass Gorieus zusammen mit der alessianischen Armee in der Schlacht beim Glenumbra-Moor besiegt und dabei getötet wurde; einen Quellenbeleg gibt es dafür jedoch nicht