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Benutzer:Ricardo Diaz/Abstellgleis


Schlacht um die Kaiserstadt

Der goldene Drache, welcher Mehrunes Dagon besiegte.
Datum: 3Ä 433
Ort: Kaiserreich von Tamriel, Kaiserstadt
Ausgang: Sieg des Kaiserreiches
Folgen:
Konfliktparteien
Kaiserreich von Tamriel Datei:Oblivion-Symbol.JPGDaedra
Befehlshaber
Truppenstärke
Verluste
  • geringe
  • komplette Vernichtung
Schlachten der Oblivion-Krise (3Ä 433)
Kvatch | Weynon-Priorei | Dagon-Schrein | Bruma I | Cheydinhal | Sutch | Bruma II | Paradies | Kaiserstadt

Die Schlacht um die Kaiserstadt war die finale Schlacht der Oblivion-Krise von 3Ä 433. In ihr konnten die Truppen des Kaiserreiches von Tamriel zwar die Daedra und Mehrunes Dagon selbst besiegen, doch gab Kaiser Martin Septim dabei sein Leben.

Vorgeschichte

Als der Held von Kvatch mit dem Amulett der Könige aus Camorans Paradies zurückkehrte und es Martin Septim überreichte, war es für diesen endlich möglich, sein Geburtsrecht einzufordern und den Kaiserthron zu besteigen. Aus diesem Grund wollte sich Martin Septim so schnell wie möglich mit Lordkanzler Ocato in der Kaiserstadt treffen, um sich offiziell zum [Kaiser]] ausrufen zu lassen. Da der Ältestenrat bis dahin die Regierungsgeschäfte geführt hatte, war es für Martin Septim selbstverständlich, sich nicht eigenmächtig zum Kaiser zu ernennen, sondern vorher noch die obligatorische Zustimmung vom Rat einzuholen. Außerdem musste er so oder so in die Kaiserstadt, da er dort im Tempel des Einen die Drachenfeuer wieder entfachen musste, um der Invasion aus Oblivion endgültig Einhalt zu gebieten. Und so kam es, dass sich Martin Septim, Jauffre und der Held von Kvatch auf den Weg zu Kanzler Ocato zu machen, um die Formalitäten zu klären und um die Drachenfeuer wieder zu entfachen.

Im Gegensatz zu den euphorischen Jubelrufen vor der Schlacht um Bruma, in welcher sich Kaiser Martin zum ersten mal dem Volk gezeigt hatte, verlief die Ankunft in der Kaiserstadt relativ nüchtern. Zum Schutz des künftigen Kaisers war der Einzug Martin Septims in der Hauptstadt geheimgehalten worden. So kam es, dass die Straßen nahezu menschenleer waren, als der kaiserliche Tross die Tore in den Palastbezirk durchschritt und sich auf den Weg zum Kaiserpalast machte.

Vor den Toren des Palastes wartete bereits Baurus [2], welcher als Bote in die Hauptstadt worden war und welcher Kanzler Ocato bereits über die bevorstehende Ankunft des neuen Kaisers informiert hatte und nun den Kaiser informierte, dass ihn der Lordkanzler in der Kammer des Ältestenrates bereits erwarte.

Martin Septim hatte kaum die Tore des Kaiserpalastes durchschritten, als er schon von Lordkanzler Ocato empfangen wurde. Dieser verbeugte sich überglücklich vor Martin und erklärte ihn mit dem einstimmigen Ergebnis des Ältestenrates zum Kaiser von Tamriel. Das Kaiserreich hatte endlich wieder einen Herrscher. Doch noch während der Lordkanzler den neuen Kaiser offiziell in dessen Position bestätigte, stürmte ein Bote der Kaiserlichen Legion in die Kammer des Ältestenrates und überbrachte eine furchtbare Nachricht: die Daedra griffen die Kaiserstadt an. Überall in der Stadt haben sich bereits Oblivion-Tore geöffnet und einige Wachen wurden bereits überwältigt.

Noch während er diesen schrecklichen Report überbrachte, stürmten bereits zwei Dremora die Kammer des Ältestenrates und versuchten, den frisch gekrönten Kaiser zu eliminieren. Doch dank des schnellen Eingreifens der Klingen und der Palastwache konnte dies gerade noch verhindert werden. Ocato fragte nun, ob sich die Legion in den Palastbezirk zurückziehen solle, um den Kaiserpalast zu schützen. Kaiser Martin entgegnete jedoch, dass dies keine gute Idee sei, da der Palast sonst von einem Belagerungsring umschlossen sein könnte, welchem die Soldaten der Legion nicht lange etwas entgegensetzen könnten. Es sei viel wichtiger, so der Kaiser, dass er so schnell wie möglich in den Tempel des Einen gelange, um dort die Drachenfeuer zu entzünden. Nur so wäre die Invasion noch aufzuhalten. Ocato sah dies ein und so machte sich der kleine Tross der in der Kammer des Ältestenrates versammelten auf, um Martin Septim sicher in den Tempelbezirk zu eskortieren.

Schlachtverlauf

Folgen

Anmerkungen

  1. es ist unklar, ob er tatsächlich im letzten Kampf in der Kaiserstadt sein Leben gab. Diese Frage ist bis heute ein Streitpunkt verschiedenster Parteien (Historikern, Theologen und Literaten)
  2. oder Hauptmann Stefan, sollte Baurus während der Schlacht um Bruma gefallen sein









Die Schlacht um die Kaiserstadt war ein Ereignis zum Ende der Oblivion-Krise. Die Schlacht begann kurz nach der Ankunft von Martin Septim in der Kaiserstadt. Martin Septim, der gekommen war, um als rechtmäßiger Kaiser sein Amt anzutreten und um die Drachenfeuer wieder zu entfachen, wurde dort von der Streitmacht von Mehrunes Dagon angegriffen.

Es war ein Kampf in der gesamten Stadt. Überall hatten sich Oblivion-Tore göffnet. Martin Septim versuchte, zusammen mit seinem mysteriösen Helfer, dem sogenannten Helden von Kvatch in den Tempel des Einen zugelangen. Doch der Tempelbezirk war bereits voll mit Daedra, die gegen die Kaiserlichen Wachen kämpften.

Die Kämpfe erreichten ihren Höhepunkt, als Mehrunes Dagon selbst auftauchte. Martin Septim gelang es denoch zusammen mit dem Helden von Kvatch in den Tempel zu kommen. Was sich im Inneren des Tempel abspielte weiß niemand genau. Fest steht, dass kurz nachdem Mehrunes Dagon die Kuppel des Tempels zerstörte, ein goldener Drache erschien, der mit dem Daedra kämpfte und ihn schließlich besiegte.