Yngvild | ElderScrollsPortal.de
Dieser Artikel wurde als „unfertig“ gekennzeichnet.
Grund: Innen-Aufbau und Geschichte (Aufgabe aus Skyrim) fehlen
Der Zugang in den Ruinen
Die Lage des Grabs

Yngvild ist ein altes nordisches Hügelgrab, das auf einer Insel im Geistermeer vor der Küste Himmelsrands steht. Als Teil des Jarltum Winterfeste bildet die Insel einen Teil des Frostflusses, einem Gebiet von Meerengen. Rund um Yngvild liegen das Wrack von Helas Torheit im Nordwesten, der Turmstein im Südosten und die Stadt Dämmerstern im Südwesten.

Geschichte

Über Yngvild sind keine geschichtlichen Aufzeichnungen erhalten, jedoch können aus der Lage des Hügelgrabs Rückschlüsse gezogen werden. So steht auf der anderen Seite der Gewässer des Pilgergrabens ebenfalls ein Hügelgrab: Ysgramors Grab, der Ruheort des Helden Ysgramor und seiner 500 Gefährten, die das erste nordische Reich gründeten. In nahezu gleichem Abstand zu beiden Hügelgräbern liegt auf dem Festland Saarthal, die erste Stadt der Nord auf Tamriel. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, dass Yngvild eines der ersten Hügelgräber überhaupt sein könnte.

Eine weitere Besonderheit sind die Personen, die in Yngvild zur Ruhe gebettet wurden: Es sind ausschließlich Frauen. Da sie in ähnlicher Weise wie die 500 Gefährten begraben wurden, könnten sie in ähnlich hoher Stellung gewesen sein: Herausragende Kriegerinnen, geistige Anführerinnen oder Mitglieder eines Ordens, dessen Taten im Laufe der Zeit verloren gingen.

Der Nekromant Arondil nutzte das Grab bis 4Ä 201 als sein Lager, von dem er aus zunächst die weiblichen Leichen wiederbelebte und sich an ihnen verging. Später ging er dazu über, junge Frauen aus der Region um Dämmerstern zu entführen.[1] Ihre Seelen versklavte er in Form der Yngvildgeister und nutzte sie zu seinem persönlichen Vergnügen.[2]

Aufbau

Die bitterkalten Gänge Yngvilds

Das Hügelgrab ist im Jahr 4Ä 201 in einem sehr schlechten baulichen Zustand: Weite Teile der Anlage sind unter Eis begraben, und eine Begehung des Inneren ist nur über natürlich entstandene Höhlen und Brüche im Eis möglich. Von den äußeren Anlagen sind nur einige Torbögen entlang des alten Pfads zum Grab wie die gigantische Steinkrone auf der Spitze der Anlage übrig; selbst der ursprüngliche Zugang ist nicht auffindbar.

Das Innere Yngvilds gestaltet sich als eine Abfolge von Höhlen und Gletscherspalten, von denen seitlich gemauerte Grabräume abgehen. Der Hauptgang mündet in einer tiefen Schlucht, die einst durch eine zentrale Wendeltreppe gangbar gemacht wurde. Um tiefer in die Ruine zu gelangen, müssen sich Abenteurer auf die Bruchstücke und knappen Felsvorsprünge als Weg verlassen.

Weiter an Stein und Eis vorbei, schlängelt sich der Pfad in die Tiefe zum am Besten erhaltenen Bereich: Dem Thronsaal. Hier hauste im Jahr 4Ä 201 der nekrophile Arondil mit seinen untoten Gespielinnen. Hinter dem weiten Saal befindet sich eine kleine Kammer, die als Schlafstätte genutzt wurde. Seitlich findet sich der Zugang zu einem Geheimgang nach draußen. In einer Zwischenkammer verwahrte Arondil die Leichen der entführten Frauen, die er noch nicht in Yngvildgeister verwandelt hatte.[3]

Anmerkungen